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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

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Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise

Besucherzähler:

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

Angst

Kasseler Angstselbsthilfe Gruppen

 

Angebote:

Unser Konzept:

Selbsthilfe bedeutet für uns, dass wir in den Gruppen keine professionelle Begleitung in Anspruch nehmen, uns aber alle zu Fachleuten in eigener Sache entwickeln möchten. Wir bieten einen Rahmen für fruchtbaren Austausch und gegenseitige Unterstützung. Einen besonderen Wert sehen wir in der Begegnung verständnisvoller Menschen. In den Gruppen gehen wir nach anerkannten Gesprächsregeln für Selbsthilfegruppen miteinander um.

Wir arbeiten vertrauensvoll mit Psychotherapeuten zusammen. Häufig besuchen Betroffene unsere Gruppen begleitend zu einer Therapie. Wir freuen uns über Eigeninitiative und stehen gerne mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserer Infrastruktur zur Verfügung.

 

Wer wir sind:

Unsere Aktivitäten basieren auf dem Selbsthilfegedanken von und für Betroffene, quer durch alle Altersgruppen und Bildungsschichten Dabei bieten wir seit einigen Jahren mit gutem Erfolg eine ganze Reihe von verschiedenen Gruppen und Aktivitäten an.

Unsere Angebote reichen von Gesprächsgruppen über aktive Gruppen hin zu Vortragsveranstaltungen, Workshops, Selbsterfahrung sowie einer umfangreichen Fachbibliothek. Über unser Infotelefon oder per E-Mail kann ein aktueller Infobrief angefordert werden. Es besteht auch die Möglichkeit zu einem Einzelgespräch.

 

Unser Ansatz:

Die Vielzahl unserer Angebote soll gewährleisten, dass Betroffene nach individuellen Bedürfnissen die passende Unterstützung finden.

Wir haben prinzipiell den ganzen Menschen in seinem Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele im Blick. Daher schauen wir auf Ursachen und Hintergründe. Wir achten auf Körpersymptome und ihre Botschaften und beziehen das Umfeld des Betroffenen mit ein.

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Mail direkt: Ksangst@yahoo.de

 

Mitglieder pro Gruppe jeweils 10-12

 

Gruppentreffen:   

KASH ist ein Zusammenschluss von einzelnen Gruppen.

Alle Gruppen treffen sich

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A,

34117 Kassel, 3.  Stock

 

Gesprächsgruppen nach den Regeln der Themenzentrierten Interaktion:

 

Gruppe I: Integration ins Arbeitsleben nach Erkrankung

Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung   mehr

Montag, 19.00 Uhr, Elisabeth-Selbert-Raum

 

Gruppe ll: "Per la Vita",

Dienstag 19.00 Uhr, Johanna-Wäscher-Raum

 

Entspannungsgruppe

Mittwoch (am 1., 3. und 4. Mittwoch im Monat)

8.00-20 Uhr, Johanna-Wäscher-Raum

 

Gruppe "Aktiv gegen Ängste" u. a. auch mit konkreten angstkonfrontierenden Unternehmungen:

z.Zt. 1 - 2 mal monatlich Freitag abends bzw. am Wochenende.

 

Informationen:

Kennen Sie das auch?

  • Herzklopfen

  • Herzrasen

  • Schwindel

  • Benommenheit

  • Schwächegefühl

  • schwitzige Hände

  • kalte Füße

  • Beklemmungsgefühl

  • Kribbeln

  • Taubheit

  • Erstickungsgefühle

  • Panikattacken

Dann leiden Sie vielleicht unter Ängsten. Und möglicherweise ist Ihre Lebensqualität dadurch bereits eingeschränkt.

Es gibt heute viele gute Wege, gegen die Angst etwas zu tun.

 

Linktipp: www.kash-gruppen.de

 

 

 

Angst

"Stille Wasser in Kassel"

Selbsthilfe für Menschen mit sozialen Ängsten und Schüchternheit

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

oder

Mail: info@stille-wasser-in-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

ca. 10

 

Gruppentreffen:   

jeden Mittwoch 19.00-21.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Marie-Calm-Raum.

 

Die Gruppe ist vorübergehend geschlossen. Interessent/innen

können sich bei KISS auf eine Warteliste setzen lassen.

 

Angebote:

Unsere Ziele:

  • gegenseitige Unterstützung bei dem Kampf gegen soziale Angst

  • Erfahrungsaustausch

  • Übungsfeld

  • aus der Isolation herausfinden

Das kann die Gruppe nicht:

  • schnelle Heilung

  • Veränderung ohne Mitwirkung des Einzelnen

  • eine evtl. erforderliche Therapie ersetzen

Zielgruppe:

Unsere Gruppe richtet sich an alle, die von übermäßigen sozialen Ängsten und / oder Schüchternheit betroffen sind und darunter leiden.

 

Informationen:

Soziale Angst ist die irrationale Angst im Kontakt mit Menschen. Sie wird von körperlichen Symptomen und negativen Gedanken begleitet. Die angstbesetzten Situationen werden vermieden, was mit der Zeit zur sozialen Isolation führen kann.

 

Linktipp:

www.stille-wasser-in-kassel.de

 

 

 

 

Bipolare Erkrankung

 

Bipolar Selbsthilfegruppe Kassel

 

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/92005-5399

Mail: kiss@stadt-kassel.de

Mitglieder:

ca. 6-8

 

Gruppentreffen:   

jeden Donnerstag,

17.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 4. Stock,

Sara-Nußbaum-Raum

 

Angebote:

Informations- und Erfahrungsaustausch für Menschen mit manischen und depressiven Phasen.

 

Die Gruppe basiert auf einem Austausch von Erfahrungen ihrer Teilnehmer und dem persönlichen Miteinander. Typische Themen sind:

  • Probleme mit Partnern, Eltern, Freunden und Kollegen

  • Erfahrungen mit Ärzten und Therapeuten

  • Schwierigkeiten mit Ämtern oder Krankenkassen

  • Wege, eine Manie, Hypomanie oder Depression zu verhindern

Die Ziele der Gruppe sind:

  • Kontakte untereinander herstellen

  • Erfahrungsaustausch fördern

  • in der Gruppe konkrete Hilfestellung für den Alltag entwickeln

  • Hilfen geben, um individuelle Frühwarnzeichen zu erkennen

  • Wissen über die Krankheit vermitteln

Die Gruppe ist zur Zeit (Ende 2011) im Wiederaufbau und sucht neue Mitglieder!

 

Informationen:

Durch Manie oder Depression erleben Betroffene und ihr soziales Umfeld starke Krisen. Der Verlust des Arbeitsplatzes oder des Partners ist häufig die Folge.

 

Die Selbsthilfegruppe ist eine Gemeinschaft von Betroffenen und versteht sich als Ergänzung zu Ärzten, Therapeuten und Sozialarbeitern.

 

Manie:

  • Stimmungshoch oder gereizte Stimmung

  • Emotionale Erregung mit Euphorie oder Dysphorie

  • Beschleunigung und Erregung aller psychischen Abläufe - Denken, Sprache, Motorik/Handeln.

  • Vermehrtes Risikoverhalten, übertriebene Unternehmungslust, verstärktes Kontaktbedürfnis, kurzschlüssig-unüberlegtes Verhalten, Impulsivität, Agressivität.

  • Antriebssteigerung, Energieüberschuss, Beschäftigungsdrang, vermehrte Kreativität, vermindertes Schlafbedürfnis

  • Gesteigertes Selbstbewusstsein, Größenideen

Depression:

  • Schwermut, niedergedrückte Stimmung

  • Gehemmte Emotionen, Gefühl der Gefühllosigkeit, Ängste, Pessimismus

  • Verlangsamung und Hemmung psychischer Abläufe: Denken, Sprache, Motorik/Handeln

  • Rückzugsverhalten, Interessen- und Motivationslosigkeit, Ideenlosigkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen

  • Antriebsmangel, verminderte Vitalität, Energielosigkeit, körperliche Missbefindlichkeit, sowie Erschöpfungsgefühl

  • Selbstzweifel, Schuldgefühle, Insuffizienzgefühle, Mutlosigkeit, Lebensüberdruss, Suizidalität

  • Schlafstörungen oder vermehrtes Schlafbedürfnis, Früherwachen, Unausgeruhtheit nach dem Nachtschlaf, Morgentief.

Die o.g. Informationen sind Zitate aus dem Selbsthilfeflyer der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V.

 

Mitgliedschaft:

Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS)

 

Linktipp:

www.dgbs.de

 

 

 

 

Bipolare Erkrankung

 

Angehörige von manisch-depressiv Erkrankten

 

Kontakt:   

Horst Giesler,

Tel. 05624/6326,

Mail: horst.giesler@t-online.de

Mitglieder:

ca. 20

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. Monat in ungeraden Monaten

am ersten Montag im Monat

19.30 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 4. Stock,

Joseph-Rinald-Raum

 

Angebote:

Informations- und Erfahrungsaustausch für

Eltern, Partner, Verwandte und Freunde von Menschen mit bipolarer Erkrankung.

 

Informationen:

Nur wenige Betroffene wissen um ihre Krankheit und finden den Weg zu einem geschulten Arzt oder Psychologen. Dabei könnten eine rechtzeitige Diagnose und eine gezielte Behandlung den Krankheitsverlauf wesentlich verbessern

 

Bipolare Störungen brauchen mehr Öffentlichkeit

 

Fakten, Fakten, Fakten:

  • Bipolare Störungen (manisch – depressive Erkrankungen) sind häufig:
    Mindestens 2 Millionen Menschen sind in Deutschland betroffen.

  • Bipolare Störungen haben sozio – ökonomische Auswirkungen:
    Gemäß WHO – Report 2000 gehören sie zu den 10 Erkrankungen, die weltweit am häufigsten zu andauernder Behinderung führen.

  • Bipolare Störungen haben einen gravierenden Einfluss auf das Leben:
    Mindestens 20 % der Betroffenen unternehmen einen Suizidversuch. 15 % versterben am Suizid. Die Mortalitätsrate liegt insgesamt 2 – 3 mal höher als im Bevölkerungsdurchschnitt.

  • Bipolare Störungen werden in Deutschland unverändert unterdiagnostiziert:
    Schätzungsweise wird bei weniger als 50 % der Betroffenen je die korrekte Diagnose gestellt und eine Behandlung eingeleitet.

  • Bipolare Störungen werden zu spät diagnostiziert:
    Im Schnitt vergehen 10 Jahre zwischen erster Krankheitsepisode, korrekter Diagnose und Beginn einer adäquaten Therapie.

Mitgliedschaft: Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS)

 

Linktipp:

 

www.dgbs.de

 

 

Borderline-Syndrom

Borderliners anonymous  

Kontakt:

über KISS

Wilhellmshöher Allee 32A

34117 Kasel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Angebote: Diese Gruppe trifft sich regelmäßig jede Woche an einem Abend in Kassel zum Erfahrungsaustausch.

Interessent/innen zur Teilnahme an der Gruppe wenden sich bitte telefonisch an KISS, um nähere Einzelheiten zu erfahren.

 

Borderline Syndrom:

 

Borderline Trialog Kassel e.V.

Angehörige von Borderlinern

 

 

Kontakt:   

Bärbel Jung

Bayernstr. 3

34131 Kassel

Tel. 0561/7080557

 

 

 

Mitglieder:

ca. 25

 

Gruppentreffen:   

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS

Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock

 

1. Bordeline Trialog:

jeden 1. Mittwoch im Monat, 18 -20 Uhr

Joseph-Rinald-Raum

 

2. Angehörigen Erfahrungsgruppe

jeden 2. Mittwoch im Monat, 18 - 19.30 Uhr

Felix-Blumenfeld-Raum

 

3. Betroffenengruppe "Phönix"

jeden 3. Mittwoh im Monat 17-19 Uhr

Marie-Calm-Raum

Nur mit Voranmeldung

 

Angebote:

In den Veranstaltungen des Borderline-Trialogs haben  Betroffene, Angehörige und Fachleute die Möglichkeit, auf gleicher Augenhöhe ins Gespräch zu kommen. Es werden gezielt Fachleute eingeladen, um das Wissen über die emotionale Instabilität und die Behandlungsmöglichkeiten zu vertiefen.

 

Die Selbsthilfegruppe für  Angehörige in einer Borderline-Beziehung "Schwarz-weiß" hat folgende Ziele:

  • Erfahrungsaustausch

  • Befreiung aus der Isolation

  • Eigene Stabilität finden im Umgang mit sich selbst und den instabilen Verhaltensweisen eines Borderliners

  • im Idealfall: förderliches Zusammenleben mit einem Menschen mit Borderline.

In der Arbeitsgruppe "Schluss mit dem Eiertanz" geht es um die Veränderung eigener Denkmuster und Verhaltensweisen, um sich im Umgang mit sich selbst und Angehörigen mit Borderline weiter zu entwickeln.

 

Information:

Vielen Angehörigen von Menschen mit Borderline ist nicht bewusst wie viele Menschen ihr Schicksal teilen. Allein auf die Stadt Kassel umgerechnet, sind es 4 000 Menschen, die unter einer Borderline-Störung leiden (lt. wissenschaftlicher Untersuchung DSM IV 1994 ca. 2% der Bevölkerung). Dunkelziffer nicht berücksichtigt. Rechnet man jeder BL-Person aus ihrem täglichen Umfeld nur zehn Personen hinzu (Familie, Freunde, Partner, Kollegen), so sind es 40.000 Menschen, die als Partner/in oder sonstige Bezugsperson mit Menschen intensiv konfrontiert sind, die an einer Borderline-Störung leiden. Tendenz steigend.

 

Linktipp:

www.borderline-kassel.de

 

 

Depression

"AufwinD" e.V. SHG

Angst + Depressionen

Kontakt:   

Maria Hesselbein

Ostheimerstraße 10

34323 Malsfeld

Tel. 05661/3835

Mail: maria@aufwindev.de 

 

Sprechzeiten:

nach telefonischer Absprache

 

Mitglieder:

48

 

Gruppentreffen:   

jeden Freitag 19.00-21.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel 3.  Stock

 

Angebote:

Wir wollen helfen:

  • den Weg zum Arzt oder Therapeuten zu finden

  • gegen den Abbau sozialer Isolation

  • Reduzierung des angstbedingten Vermeidungsverhaltens

  • gemeinsame Erprobung neuer Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten

  • Fachwissen erwerben

  • Erfahrungsaustausch

  • gegenseitiges Verständnis und Hilfe bei der Bewältigung unserer schwierigen Lebenssituation

verschiedene Angebote:

z.B.

  • Fachvorträge

  • integrative Bewegungstherapüie

  • Infostände

  • geselliges Beisammensein u.v.m.

Informationen:

Unsere Treffen verstehen wir als Hilfe zur Selbsthilfe

 

 

Depression

depash - Depression und Angst Selbsthilfe e.V. Nordhessen

Angst + Depressionen

Kontakt:   

Helga Jakob

Tel. 05662/4764

 

 

Sprechzeiten:   

Mo. u. Mi. 10.00 - 12.00 Uhr

Fr. 17.00 - 19.00 Uhr

 

Mitglieder:

401

 

 

 Weitere Angaben:

Gruppen im Landkreis Kassel in: 

Baunatal,

Lohfelden-Vollmarshausen

Wolfhagen und Zierenberg.

weitere Gruppen im Schwalm-Eder-Kreis.

siehe www.depash.de

 

 

 

Depression, Frauen

Frauen - Depressions-Selbsthilfegruppe Kaufungen  

Kontakt:   

über KISS

Wilhellmshöher Allee 32A

34117 Kasel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

mail: kiss@stadt-kassel.de

mail direkt: ea-kassel@gmx.de

 

Mitglieder:

10

 

Gruppentreffen:   

jeden ersten Montag im Monat

17.30 bis 19.00 Uhr

Begegnungsstätte Kaufungen

Theodor-Heuss-Str. 15

34246 Kaufungen

 

Angebote:

 

 

 

 

 

 

 

Wir wollen in Gesprächen unter Betroffenen krankheitsbezogene und allgemeine Hilfe vermitteln.

Wir wollen Tipps und Erfahrungen mit den unvermeidlichen Folgen der Erkrankung austauschen. Wir sprechen auch über Therapiemöglichkeiten und körperliche Beschwerden.

Wir wollen Ängste mildern. Wir treffen uns, um in der Krankheit nicht allein zu sein.

 

Informationen: Depressionen werden häufig durch eine Lebenskrise wie z.B. ein Verlusterlebnis, ein schlimmes Erlebnis aus der Kindheit oder auch durch Angstprobleme ausgelöst.

Die Betroffenen leider unter Antriebshemmung, innerer Unruhe, Selbstzweifel und Schuldgefühlen. Viele können in der schlimmsten Phase nicht einmal einfachste Dinge erledigen, wie z.B. Einkaufen oder Kochen.

Weiter kommen körperliche Beschwerden dazu, wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Gewichtsab- oder zunahme und Schmerzen im ganzen Körper. 

 

Depression, Frauen

Selbsthilfegruppe Oase Kaufungen

Frauengruppe Depressionen und Angst  

Kontakt:   

über KISS

Wilhellmshöher Allee 32A

34117 Kasel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

mail: kiss@stadt-kassel.de

mail direkt: ea-kassel@gmx.de

 

Mitglieder:

10-12

 

Gruppentreffen:   

vierzentägig von 19.30 bis 21 Uhr

Kaufungen

genauer Ort und Zeitpunkt ist zu erfragen.

 

Angebote:

 

 

 

 

 

Wir sind ein Gesprächskreis von ca. 10 Frauen. Zur Zeit sind noch zwei Plätze in der Gruppe frei.

Wir suchen uns entweder ein bestimmtes Thema, zu dem wir uns austauschen

oder wer möchte, erzählt von seinen Problemen und wir sprechen im Anschluss in der Gruppe darüber.

 

 

Depression, Angehörige

 

"Lichtblicke"

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Mitglieder:

ca. 8-10

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat,

20.00 - 22.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock,

Johanna-Waescher-Raum

 

Angebote:

Wie können die Lichtblicke aussehen?

  • Erfahrungsaustausch von Angehörigen

  • Verständnis und Rückhalt in der Gruppe erfahren

  • Motivation und Kraft tanken

  • Neue Wege- und Perspektive kennen lernen und ausprobieren

  • Lebensfreude ohne schlechtes Gewissen

  • Es darf gelacht werden

 

Informationen:

Durch die depressive Erkrankung eines nahen Angehörigen verändert sich für alle die gesamte Lebenssituation. Dadurch ist es nicht immer ganz einfach, den Alltag zu meistern. Auch Angehörige sind Betroffene. Daher ist es besonders wichtig, in dieser schwierigen Lebensphase für sich selbst eine achtsame Haltung zu entwickeln.

 

Die Gruppe ersetzt keine therapeutische bzw. ärztliche Beratung oder Behandlung.

 

 

 

 

 

Emotionale Gesundheit

Emotions anonymous  

Kontakt:   

über KISS

Wilhellmshöher Allee 32A

34117 Kasel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

mail: kiss@stadt-kassel.de

mail direkt: ea-kassel@gmx.de

 

Mitglieder:

ca. 12

 

Gruppentreffen:  

 

 

jeden Dienstag:

Im Selbsthilfetreffpunkt der KISS

Wilhelmshöher Allee 32a, Kassel,3.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum

und

jeden Mittwoch

19.30 Uhr

Aqua Pub, Frankfurter Straße 314 Kassel

 

Angebote:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Emotions Anonymous ist eine Gemeinschaft von Männern und Frauen aus allen Berufen und Gesellschaftsschichten, die sich in regelmäßigen wöchentlichen Meetings immer wieder treffen, um ihre emotionalen (seelische) Probleme zu lösen. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit zur Gruppe ist der Wunsch, emotional gesund zu werden und diese Gesundheit zu erhalten.

Die meisten von uns sind in Lebenskrisen, wie Trennung, Verlust eines Menschen, schweren Konflikten am Arbeitsplatz, Schwierigkeiten in ihrer Beziehung oder in der Familie zu EA gekommen. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass die Ursachen nicht nur in den Umständen lagen, die zu diesen Lebenskrisen führten, sondern auch bei den Betroffenen selbst zu finden waren. Diese Ursachen können zu Ängsten, Depressionen, Neurosen, Süchten oder zwanghaftem Verhalten führen, oft begleitet von medizinische nicht erklärbaren Körpersymptomen.

In dieser Not haben sich Menschen zusammengefunden, um mit Hilfe des abgewandelten Zwölf-Schritte-Programms der Anonymen Alkoholiker (AA) ihre Probleme anzugehen.

Linktipp: www.emotionsanonymous.de

 

 

Messies

Messies

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr,  Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

15

 

Gruppentreffen:   

jeden Montag 17.45-19.45 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Johanna-Wäscher-Raum

 

Angebote:

Die Gruppe ist von einer guten Atmosphäre geprägt. Sie gibt den Mitgliedern wertvolle Unterstützung und die Möglichkeit mit Betroffenen, die sich in der gleichen Situation befinden zu kommunizieren.

 

Informationen:

Messies sind Menschen, die Schwierigkeiten mit der Alltagsorganisation haben. Sie leiden unter ihrer Unordnung und Desorganisation (Haushalt, Papierkram, usw.) und der Anhäufung von "nutzlosem Krempel".

 

 

 

Psychiatrieerfahrene

"Oase"

Selbsthilfegruppe für psychiatrieerfahrene Eltern

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30

 

Mitglieder:

3

 

 

Gruppentreffen:   

Dienstag, 14-tägig

12.00-14.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock

 

Angebote:

Unsere Selbsthilfegruppe dient der Unterstützung untereinander, dem Erfahrungsaustausch und Gesprächen rund um das Thema:

  • Was bedeuten seelische Krisen für Menschen mit Kindern?

Zeitweise treffen wir uns auch außerhalb des Gruppentermins zu verschiedenen Aktivitäten - angedacht auch mit Kindern.

Momentan planen wir einen gemeinsamen Tagungsbesuch.

Individuell möglich sind auch z.B. Besuche und Unterstützung bei Klinikaufenthalten.

Mütter und Väter mit Psychiatrieerfahrung, unabhängig von Familienstand, Sorge- oder Umgangsrecht sind herzlich willkommen.

 

Informationen:

Psychiatrieerfahren meint, dass wir Menschen ansprechen möchten, die warum auch immer - aufgrund verschiedenster Lebenserfahrung, Krisen oder Fähigkeiten mit der Psychiatrie Erfahrungen gemacht haben.

  • In der Selbsthilfegruppe gemeinsam stärker werden.

Linktipp:

www.bpe-online.de

 

 

 

 

 

Psychische Erkrankungen

Selbsthilfegruppe für Psychische    Erkrankungen

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

6

 

 

Gruppentreffen:   

jeden Di 17.00 -19.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, Felix-Blumenfeld-Raum 

 

Angebote:

  • Informations- und Gesprächskreis

  • Gemeinsame Aktivitäten

  • Reflexion der aktuellen Lebenssituation

  • Gespräche über unsere psychischen Erkrankungen

  • Erfahrungsaustausch über Therapeuten, Medikamente, Therapien und andere Möglichkeiten

 

 

Psychisch Kranke, Angehörige

Angehörige psychisch Kranker

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und  Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

ca. 25

Kinder, Eltern, Großeltern, Partner, Geschwister, Freunde von Menschen mit Psychosen

 

Gruppentreffen:   

jeden 3. Montag im Monat 18.15-19.45 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 3.  Stock, Josef-Rinald-Raum

 

Angebote:

Angehörige sind immer auch Betroffene.

Wir wollen unseren Sorgen und Nöten im Gespräch miteinander Ausdruck verleihen, Informationen austauschen und sammeln und so ein wenig Kraft und eigenes Wohlbefinden zurückgewinnen.

Wir laden sporadisch Fachleute, wie Ärzte, Betreuer, Familienrichter, Polizei etc. zum Vortrag und zur Diskussion ein.

Die Inhalte unserer Gespräche werden vertraulich behandelt.

 

 

Psychosomatik

Heiligenfelder Regionalgruppe Kassel

 

Kontakt:   

Angelika Zillat

Tel.: 0561/4307861

 

Mitglieder:

ca. 15

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 3. Sonnabend im Monat 15.00-18.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Johanna-Waescher-Raum

bitte Voranmeldung

 

Angebote:

Wir wollen:

  • eine Brücke zwischen dem Klinikaufenthalt, der meist eine tiefgreifende persönliche Erfahrung ist, und dem Alltag herstellen

  • in einer Gruppe von durchweg selbst Betroffenen einander mit Offenheit, Verständnis und Respekt begegnen

  • Erfahrungen austauschen, einander eine solidarische und wertschätzende Gemeinschaft sein

  • eigene Grenzen und Möglichkeiten finden, Selbstheilungskräfte entdecken

  • zwischenmenschliche Beziehungen (neu) gestalten lernen: in Gesprächsrunden, Meditationen, kreativ orientierter Gruppenarbeit

Informationen:

"Ich wurde zum zweiten Mal geboren, als meine Seele und mein Körper einander liebten und sich vermählten." Kalil Gibran

Wir sind eine Regionalgruppe für ehemalige Patientinnen und Patienten der Fach- und Parkklinik Heiligenfeld (Klinik für psychotherapeutische Medizin, Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie).

 

Linktipps:

www.heiligenfeld.de

 

 

Trauma

Traumaselbsthilfegruppe Kassel

 

Kontakt:   

Hartwig Grunewald

Tel. 05665/7399

 

Mitglieder:

derzeit 5 - 7

Gruppentreffen:       

jeden Freitag, 17.30 Uhr

Selbsthilfetreffpunkt der KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

3.  Stock, Marie-Calm-Raum

Angebote:

Teilnehmen können Männer und Frauen, die durch ein traumatisches Erlebnis (Unfall, Gewalt, Naturkatastrophe, sexualisierte Gewalt, Überfall, etc.) Probleme haben mit ihrem Alltagsleben zurecht zu kommen. Oft können Personen aus dem Umfeld eines Betroffenen nicht verstehen, dass traumatische Vorfälle, die bereits viele Jahre zurück liegen, noch heute die selben realen Ängste auslösen können, wie während der Tat oder des schlimmen Ereignisses. Zu den Zielen der Gruppe gehören:

  • Stabilisierung

  • Verständnis und Rückhalt in Krisenzeiten

  • Austausch und Tipps mit und von anderen Betroffenen

  • Begleitung zu schwierigen Terminen

  • Unterstützung bei der Therapeutensuche

  • Begleitung während oder nach einer Therapie

  • Kooperation mit anderen Institutionen, die Opfern oder Überlebenden Hilfe anbieten

Voraussetzung für die Teilnahme an der Gruppe sind:

  • Ein persönliches Vorgespräch mit einer Kontaktperson der Gruppe.

  • Die gegenseitige Verpflichtung, nicht über das Trauma zu sprechen.

 

Informationen:   

Das Wort Trauma bedeutet Wunde oder Verletzung. In der Medizin wird es als Fachwort für körperliche Verletzungen benutzt, analog gilt dies für die Psyche. Die Psyche kann durch ein äußeres Ereignis so stark erschüttert werden, dass es zu einer starken Reizüberflutung (z.B. in Form von extremen Ängsten oder Gefühlen extremer Ohnmacht) kommt, die durch ihre Intensität von dem Betroffenem nicht verbreitet werden kann. Ein traumatisches Erlebnis kann dadurch oftmals in einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) enden.

 

 

 

Zwangserkrankungen

Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankte

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

16

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Dienstag im Monat 19.30-21.30 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Felix-Blumenfeld-Raum

 

 jeden dritten Dienstag im Monat 19.30 - 21.30 Uhr

im Aqua Pub, Frankfurter Str. 314, Kassel

 

Angebote:

Bei den Treffen findet ein Informationsaustausch der Mitglieder statt, z.B. über:

  • Motivation, Beginn und Erfolge einer Therapie

  • Wie kann ich mein Privatleben besser gestalten?

  • Was kann ich bei Rückfällen und Krisen machen?

  • Allgemeine Informationen über den Zwang, z.B. was die Erkrankung aufrecht erhält.

  • Mit welchen Maßnahmen / Übungen kann ich die Zwangserkrankung angehen; wo finde ich Hilfe?

  • Bücher und Filmmaterial

Bei jedem Treffen wird ein Moderator bestimmt, der den Überblick behält. Wichtig ist die Schweigepflicht über persönliche Dinge, die in der Gruppe besprochen werden. Weiterhin wird jeder mit seinen Problemen ernst genommen, damit Offenheit und Vertrauen innerhalb der Gruppe wachsen und bestehen bleiben.

 

Informationen:

Allen Formen von Zwangserkrankungen ist gemeinsam, dass die davon Betroffenen immer wieder dasselbe tun oder denken müssen und sich von diesen Handlungen oder Gedanken nicht oder nur sehr schwer freimachen können. Häufig vorkommende Zwangshandlungen sind z.B. ständiges Kontrollieren, häufiges übergründliches Waschen, übertriebenes Zählen oder überhaupt ritualisierte Handlungen verschiedener Art. Die Handlungen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Sie werden oft stundenlang ausgeübt und gehen häufig einher mit Überregbarkeit, Depression und Isolation.

 

Linktipp:

www.zwaenge.de