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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

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Veranstaltungshinweise

Besucherzähler:

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

Angst

Kasseler Angstselbsthilfe Gruppen

 

Angebote:

Unser Konzept:

Selbsthilfe bedeutet für uns, dass wir in den Gruppen keine professionelle Begleitung in Anspruch nehmen, uns aber alle zu Fachleuten in eigener Sache entwickeln möchten. Wir bieten einen Rahmen für fruchtbaren Austausch und gegenseitige Unterstützung. Einen besonderen Wert sehen wir in der Begegnung verständnisvoller Menschen. In den Gruppen gehen wir nach anerkannten Gesprächsregeln für Selbsthilfegruppen miteinander um.

Wir arbeiten vertrauensvoll mit Psychotherapeuten zusammen. Häufig besuchen Betroffene unsere Gruppen begleitend zu einer Therapie. Wir freuen uns über Eigeninitiative und stehen gerne mit unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserer Infrastruktur zur Verfügung.

 

Wer wir sind:

Unsere Aktivitäten basieren auf dem Selbsthilfegedanken von und für Betroffene, quer durch alle Altersgruppen und Bildungsschichten Dabei bieten wir seit einigen Jahren mit gutem Erfolg eine ganze Reihe von verschiedenen Gruppen und Aktivitäten an.

 

Unser Ansatz:

Wir haben prinzipiell den ganzen Menschen in seinem Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele im Blick. Daher schauen wir auf Ursachen und Hintergründe. Wir achten auf Körpersymptome und ihre Botschaften und beziehen das Umfeld des Betroffenen mit ein.

 

Kontakt:   

über KISS

Tel.: 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Die Gruppe ist zur Zeit geschlossen.

KISS führt eine Warteliste.

 

 

Mitglieder  10-12

 

Gruppentreffen:   

Gesprächsgruppe "Per la Vita"

nach den Regeln der Themenzentrierten Interaktion:

jeden Dienstag, 19.00 Uhr, Johanna-Waescher-Raum

 

 

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4,

34117 Kassel, 2.  Stock, Johanna-Waescher-Raum

 

Informationen:

Kennen Sie das auch?

  • Herzklopfen

  • Herzrasen

  • Schwindel

  • Benommenheit

  • Schwächegefühl

  • schwitzige Hände

  • kalte Füße

  • Beklemmungsgefühl

  • Kribbeln

  • Taubheit

  • Erstickungsgefühle

  • Panikattacken

Dann leiden Sie vielleicht unter Ängsten. Und möglicherweise ist Ihre Lebensqualität dadurch bereits eingeschränkt.

Es gibt heute viele gute Wege, gegen die Angst etwas zu tun.

   

 

 

Angst

"Stille Wasser in Kassel"

Selbsthilfe für Menschen mit sozialen Ängsten und Schüchternheit

Kontakt:   

über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

 

 

Mitglieder:

ca. 15

 

Gruppentreffen:   

Jeden Mittwoch 19.00-21.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2. Stock,

1. und 3. Mittwoch im Monat: Marie-Calm-Raum.

2. und 4. (ggf. auch 5.) Mittwoch im Monat: Sara-Nußbaum-Raum.

 

Um Voranmeldung bei KISS wird gebeten.

Tel. 0561/81644-222.

 

Angebote:

Unsere Ziele:

  • gegenseitige Unterstützung bei dem Kampf gegen soziale Angst

  • Erfahrungsaustausch

  • Übungsfeld

  • aus der Isolation herausfinden

Das kann die Gruppe nicht:

  • schnelle Heilung

  • Veränderung ohne Mitwirkung des Einzelnen

  • eine evtl. erforderliche Therapie ersetzen

Zielgruppe:

Unsere Gruppe richtet sich an alle, die von übermäßigen sozialen Ängsten und / oder Schüchternheit betroffen sind und darunter leiden.

 

Informationen:

Soziale Angst ist die irrationale Angst im Kontakt mit Menschen. Sie wird von körperlichen Symptomen und negativen Gedanken begleitet. Die angstbesetzten Situationen werden vermieden, was mit der Zeit zur sozialen Isolation führen kann.

 

Linktipp:

www.stille-wasser-in-kassel.de

 

 

 

Angst, Depression, Burn Out

 

"Die Gratwanderer"

Selbsthilfegruppe gegen Angst, Depression, Burn Out und Lebenskrisen

 

Wir verstehen uns als Gratwanderer zwischen Lebensängsten und Lebensfreuden. Wir holen den Menschen dort ab, wo er oder sie gerade steht, unabhängig vom medizinisch genauestens analysierten Krankheitsbild.

 

Wir lernen in der Gruppe die Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Angstgedanken, Angstgefühlen und daraus folgende körperliche Reaktionen zu erkennen und damit umzugehen.

 

Wir treffen uns  jeden Montag um 19 Uhr, Felix-Blumenfeld-Raum.

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstsr. 4, Kassel, 2. Stock.

 

Es entstehen keine Kosten und alles ist zwanglos.

 

Die Gruppe ist zur Zeit geschlossen, weil sie zu groß geworden ist. Interessenten können sich bei KISS auf eine Warteliste setzen lassen.

 

Kontakt: über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder mail: kiss@kassel.de

 

 

 

Bipolare Erkrankung

 

Bipolar Selbsthilfegruppe Kassel

 

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/81644-222

 

Mail: kiss@kassel.de

 

Vorgespräch vor dem ersten Gruppenbesuch erbeten.

 

 

Mitglieder:

ca. 18

 

Gruppentreffen:  

 donnerstags, vierzehntägig

im KISS Selbsthilfetreffpunkt

Treppenstr. 4, Kassel

2. Stock, Sara-Nußbaum-Raum

 

Angebote:

Informations- und Erfahrungsaustausch für Menschen mit manischen und depressiven Phasen.

 

Die Gruppe basiert auf einem Austausch von Erfahrungen ihrer Teilnehmer und dem persönlichen Miteinander. Typische Themen sind:

  • Probleme mit Partnern, Eltern, Freunden und Kollegen

  • Erfahrungen mit Ärzten und Therapeuten

  • Schwierigkeiten mit Ämtern oder Krankenkassen

  • Wege, eine Manie, Hypomanie oder Depression zu verhindern

Die Ziele der Gruppe sind:

  • Kontakte untereinander herstellen

  • Erfahrungsaustausch fördern

  • in der Gruppe konkrete Hilfestellung für den Alltag entwickeln

  • Hilfen geben, um individuelle Frühwarnzeichen zu erkennen

  • Wissen über die Krankheit vermitteln

 

 

Informationen:

Durch Manie oder Depression erleben Betroffene und ihr soziales Umfeld starke Krisen. Der Verlust des Arbeitsplatzes oder des Partners ist häufig die Folge.

 

Die Selbsthilfegruppe ist eine Gemeinschaft von Betroffenen und versteht sich als Ergänzung zu Ärzten, Therapeuten und Sozialarbeitern.

 

Manie:

  • Stimmungshoch oder gereizte Stimmung

  • Emotionale Erregung mit Euphorie oder Dysphorie

  • Beschleunigung und Erregung aller psychischen Abläufe - Denken, Sprache, Motorik/Handeln.

  • Vermehrtes Risikoverhalten, übertriebene Unternehmungslust, verstärktes Kontaktbedürfnis, kurzschlüssig-unüberlegtes Verhalten, Impulsivität, Agressivität.

  • Antriebssteigerung, Energieüberschuss, Beschäftigungsdrang, vermehrte Kreativität, vermindertes Schlafbedürfnis

  • Gesteigertes Selbstbewusstsein, Größenideen

Depression:

  • Schwermut, niedergedrückte Stimmung

  • Gehemmte Emotionen, Gefühl der Gefühllosigkeit, Ängste, Pessimismus

  • Verlangsamung und Hemmung psychischer Abläufe: Denken, Sprache, Motorik/Handeln

  • Rückzugsverhalten, Interessen- und Motivationslosigkeit, Ideenlosigkeit, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen

  • Antriebsmangel, verminderte Vitalität, Energielosigkeit, körperliche Missbefindlichkeit, sowie Erschöpfungsgefühl

  • Selbstzweifel, Schuldgefühle, Insuffizienzgefühle, Mutlosigkeit, Lebensüberdruss, Suizidalität

  • Schlafstörungen oder vermehrtes Schlafbedürfnis, Früherwachen, Unausgeruhtheit nach dem Nachtschlaf, Morgentief.

Die o.g. Informationen sind Zitate aus dem Selbsthilfeflyer der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V.

 

Mitgliedschaft:

Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS)

 

Linktipp:

www.dgbs.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bipolare Erkrankung

Angehörige von manisch-depressiv Erkrankten

 

siehe "Neue Gruppen",
hier klicken

Borderline

 

Borderline Trialog Kassel e.V.

 

Kontakt:   

über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

 

Mitglieder:

ca. 25

 

Gruppentreffen:   

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS

Treppenstr. 4, Kassel,2. Stock

 

1. Bordeline Trialog:

jeden 1. Mittwoch im Monat, 18 -20 Uhr

Joseph-Rinald-Raum


2. Angehörigen Erfahrungsgruppe

jeden 2. Mittwoch im Monat, 18 - 19.30 Uhr

Felix-Blumenfeld-Raum

 

3. Borderline Skills Gruppe

jeden 3. Mittwoch im Monat, 17-19 Uhr

im Joseph-Rinald-Raum

mehr

 

 

Angebote:

"Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort, dort begegnen wir uns".

 

In den Veranstaltungen des Borderline-Trialogs haben  Betroffene, Angehörige und Fachleute die Möglichkeit, auf gleicher Augenhöhe ins Gespräch zu kommen. Es werden gezielt Fachleute eingeladen, um das Wissen über die emotionale Instabilität und die Behandlungsmöglichkeiten zu vertiefen.

 

Die Selbsthilfegruppe für  Angehörige in einer Borderline-Beziehung hat folgende Ziele:

  • Erfahrungsaustausch

  • Befreiung aus der Isolation

  • Eigene Stabilität finden im Umgang mit sich selbst und den instabilen Verhaltensweisen eines Borderliners

  • im Idealfall: förderliches Zusammenleben mit einem Menschen mit Borderline.

Es geht um die Veränderung eigener Denkmuster und Verhaltensweisen, um sich im Umgang mit sich selbst und Angehörigen mit Borderline weiter zu entwickeln.

 

Information:

Vielen Angehörigen von Menschen mit Borderline ist nicht bewusst wie viele Menschen ihr Schicksal teilen. Allein auf die Stadt Kassel umgerechnet, sind es 4 000 Menschen, die unter einer Borderline-Störung leiden (lt. wissenschaftlicher Untersuchung DSM IV 1994 ca. 2% der Bevölkerung). Dunkelziffer nicht berücksichtigt. Rechnet man jeder BL-Person aus ihrem täglichen Umfeld nur zehn Personen hinzu (Familie, Freunde, Partner, Kollegen), so sind es 40.000 Menschen, die als Partner/in oder sonstige Bezugsperson mit Menschen intensiv konfrontiert sind, die an einer Borderline-Störung leiden. Tendenz steigend.

 

Linktipp:

www.borderline-kassel.de

Artikel zum Thema "Achterbahnfamilien" von Bärbel Jung:

http://www.dgsp-ev.de/fileadmin/dgsp/pdfs/Artikel_Soziale_Psychiatrie/Von_der_Achterbahnfamilie_zur_Leuchtturmfamilie__B._Jung_.pdf

 

 

 

Depression

"Licht und Schatten"

Selbsthilfegruppe gegen Ängste und Depression

Kontakt:   

über KISS

 

Tel. 0561/81644-222

 

Mail: kiss@kassel.de

 

Mitglieder:

12

Die Gruppe ist zur Zeit geschlossen, sie hat die maximale Größe erreicht.

Interessent/innen können sich bei KISS auf eine Warteliste setzen lassen.


 

Gruppentreffen:   

 

wöchentlich, freitags, 17.30 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, Kassel,  2.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum

 

Angebote:

Wir wollen helfen:

  • den Weg zum Arzt oder Therapeuten zu finden

  • gegen den Abbau sozialer Isolation

  • Reduzierung des angstbedingten Vermeidungsverhaltens

  • gemeinsame Erprobung neuer Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten

  • Fachwissen erwerben

  • Erfahrungsaustausch

  • gegenseitiges Verständnis und Hilfe bei der Bewältigung unserer schwierigen Lebenssituation

verschiedene Angebote:

z.B.

  • Fachvorträge

  • integrative Bewegungstherapüie

  • Infostände

  • geselliges Beisammensein u.v.m.

Informationen:

Unsere Treffen verstehen wir als Hilfe zur Selbsthilfe

 

 

Depression

depash - Depression und Angst Selbsthilfe e.V. Nordhessen

Angst + Depressionen

Kontakt:   

über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

Sprechzeiten:   

Mo. u. Mi. 10.00 - 12.00 Uhr

Fr. 17.00 - 19.00 Uhr

 

Mitglieder:

401

 

 

 Weitere Angaben:

 

 

Gruppen im Landkreis Kassel in: 

Baunatal und Wolfhagen

weitere Gruppen im Schwalm-Eder-Kreis und im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

 

Linktipp: www.depash-nordhessen.de

 

 

Depression, Burn Out

Selbsthilfegruppe Zuversicht - Wege aus  Depressionen und  Burn Out 

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/81644-222

mail: kiss@stadt-kassel.de 

 

Mitglieder:

max 12

Die Gruppe nimmt zur Zeit keine neuen Mitglieder auf, weil sie zu groß geworden ist.

Man kann sich bei KISS auf eine Warteliste setzen lassen.

 

Gruppentreffen:   

jeden Donnerstag, 18.15 - 20.45 Uhr

im Café März,

Motzstr. 3, 34117 Kassel

 

Angebote:

 

 

 

 

 

Als freie Selbsthilfegruppe, ohne Vereinsbindung, arbeiten wir gemeinsam an Wegen aus Depression und Burn Out.

Unsere Arbeitsweise setzt eine regelmäßige Teilnahme voraus und basiert auf aufmerksamem Zuhören, Anteilnahme und Rückmeldung eigener Erfahrungen, um so die Mitglieder zur SELBST-Hilfe anzuregen und Schritte auf ihrem Weg aus Depression und Burnout heraus zu finden und zu gehen.

 

 

 

Emotionale Gesundheit

Emotions anonymous  

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/81644-222

mail: kiss@stadt-kassel.de

 



 

Gruppentreffen:  

 

 

jeden Dienstag, 19.30 Uhr

Im Selbsthilfetreffpunkt der KISS

Treppenstr. 4, Kassel, 2. Stock, Elisabeth Selbert Raum

Bitte direkt zum Gruppentreffen kommen, ohne Voranmeldung.

 

Angebote:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Emotions Anonymous ist eine Gemeinschaft von Männern und Frauen aus allen Berufen und Gesellschaftsschichten, die sich in regelmäßigen wöchentlichen Meetings immer wieder treffen, um ihre emotionalen (seelische) Probleme zu lösen. Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit zur Gruppe ist der Wunsch, emotional gesund zu werden und diese Gesundheit zu erhalten.

Die meisten von uns sind in Lebenskrisen, wie Trennung, Verlust eines Menschen, schweren Konflikten am Arbeitsplatz, Schwierigkeiten in ihrer Beziehung oder in der Familie zu EA gekommen. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass die Ursachen nicht nur in den Umständen lagen, die zu diesen Lebenskrisen führten, sondern auch bei den Betroffenen selbst zu finden waren. Diese Ursachen können zu Ängsten, Depressionen, Neurosen, Süchten oder zwanghaftem Verhalten führen, oft begleitet von medizinische nicht erklärbaren Körpersymptomen.

In dieser Not haben sich Menschen zusammengefunden, um mit Hilfe des abgewandelten Zwölf-Schritte-Programms der Anonymen Alkoholiker (AA) ihre Probleme anzugehen.

Linktipp: www.emotionsanonymous.de

 

 

Messies

Messies

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr,  Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

15

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. und 3. Montag im Monat, 17.45-19.45 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2. Stock, Johanna-Wäscher-Raum

 

Angebote:

Die Gruppe ist von einer guten Atmosphäre geprägt. Sie gibt den Mitgliedern wertvolle Unterstützung und die Möglichkeit mit Betroffenen, die sich in der gleichen Situation befinden zu kommunizieren.

 

Informationen:

Messies sind Menschen, die Schwierigkeiten mit der Alltagsorganisation haben. Sie leiden unter ihrer Unordnung und Desorganisation (Haushalt, Papierkram, usw.) und der Anhäufung von "nutzlosem Krempel".

 

 

 

Psychosomatik

Heiligenfelder Regionalgruppe Kassel

 

Kontakt:   

über KISS,

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Mitglieder:

ca. 15

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 3. Samstag im Monat 15.00-18.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2.  Stock, Johanna-Waescher-Raum

bitte Voranmeldung

 

Angebote:

Wir wollen:

  • eine Brücke zwischen dem Klinikaufenthalt, der meist eine tiefgreifende persönliche Erfahrung ist, und dem Alltag herstellen

  • in einer Gruppe von durchweg selbst Betroffenen einander mit Offenheit, Verständnis und Respekt begegnen

  • Erfahrungen austauschen, einander eine solidarische und wertschätzende Gemeinschaft sein

  • eigene Grenzen und Möglichkeiten finden, Selbstheilungskräfte entdecken

  • zwischenmenschliche Beziehungen (neu) gestalten lernen: in Gesprächsrunden, Meditationen, kreativ orientierter Gruppenarbeit

Informationen:

"Ich wurde zum zweiten Mal geboren, als meine Seele und mein Körper einander liebten und sich vermählten." Kalil Gibran

Wir sind eine Regionalgruppe für ehemalige Patientinnen und Patienten der Fach- und Parkklinik Heiligenfeld (Klinik für psychotherapeutische Medizin, Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie).

 

Linktipps:

www.heiligenfeld.de

 

Trauma

Traumaselbsthilfegruppe Kassel/Nordhessen

 

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/81644-222

Mail: kiss@kassel.de

 

Mitglieder:

derzeit 8-10 Mitglieder, die Gruppe nimmt weitere Mitglieder neu auf. 


Gruppentreffen:       

am ersten und am dritten Dienstag im Monat um 17.30 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS

Treppenstr. 4

2.  Stock, Marie-Calm-Raum

 

Angebote:

Teilnehmen können Frauen und Männer, die durch ein traumatisches Erlebnis (Unfall, Gewalt, Naturkatastrophe, sexualisierte Gewalt, Überfall, Vernachlässigung etc.) Probleme haben mit ihrem Alltagsleben zurecht zu kommen. Oft können Personen aus dem Umfeld eines Betroffenen nicht verstehen, dass traumatische Vorfälle, die bereits viele Jahre zurück liegen, noch heute gravierende Folgen auslösen können. Zu den Zielen der Gruppe gehören:

  • Beitrag zur Stabilisierung durch regelmäßige Treffen

  • Verständnis und Rückhalt in Krisenzeiten

  • Austausch mit anderen Betroffenen

  • Tipps zur Alltagsbewältigung

  • Tipps zur Therapeutensuche

Voraussetzung für die Teilnahme an der Gruppe sind:

  • Ein Vorgespräch mit einer Kontaktperson der Gruppe.

  • Die gegenseitige Verpflichtung, nicht über Traumainhalte zu sprechen.

 

Informationen:   

Das Wort Trauma bedeutet Wunde oder Verletzung. In der Medizin wird es als Fachwort für körperliche Verletzungen benutzt, analog gilt dies für die Psyche. Die Psyche kann durch ein äußeres Ereignis so stark erschüttert werden, dass es zu einer starken Reizüberflutung (z.B. in Form von extremen Ängsten oder Gefühlen extremer Ohnmacht) kommt, die durch ihre Intensität von dem Betroffenem nicht verarbreitet werden kann. Ein traumatisches Erlebnis kann dadurch zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) führen.

 

Zwangserkrankungen

Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankte

 

Kontakt:   

über KISS

Tel.: 0561/81644-222

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

16

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Dienstag im Monat 19.30-21.30 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2.  Stock, Felix-Blumenfeld-Raum

 

Angebote:

Bei den Treffen findet ein Informationsaustausch der Mitglieder statt, z.B. über:

  • Motivation, Beginn und Erfolge einer Therapie

  • Wie kann ich mein Privatleben besser gestalten?

  • Was kann ich bei Rückfällen und Krisen machen?

  • Allgemeine Informationen über den Zwang, z.B. was die Erkrankung aufrecht erhält.

  • Mit welchen Maßnahmen / Übungen kann ich die Zwangserkrankung angehen; wo finde ich Hilfe?

  • Bücher und Filmmaterial

Bei jedem Treffen wird ein Moderator bestimmt, der den Überblick behält. Wichtig ist die Schweigepflicht über persönliche Dinge, die in der Gruppe besprochen werden. Weiterhin wird jeder mit seinen Problemen ernst genommen, damit Offenheit und Vertrauen innerhalb der Gruppe wachsen und bestehen bleiben.

 

Informationen:

Allen Formen von Zwangserkrankungen ist gemeinsam, dass die davon Betroffenen immer wieder dasselbe tun oder denken müssen und sich von diesen Handlungen oder Gedanken nicht oder nur sehr schwer freimachen können. Häufig vorkommende Zwangshandlungen sind z.B. ständiges Kontrollieren, häufiges übergründliches Waschen, übertriebenes Zählen oder überhaupt ritualisierte Handlungen verschiedener Art. Die Handlungen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Sie werden oft stundenlang ausgeübt und gehen häufig einher mit Überregbarkeit, Depression und Isolation.

 

Linktipp:

www.zwaenge.de