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Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

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Veranstaltungshinweise

Besucherzähler:

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

Neue Selbsthilfegruppen:

Weitere Auskünfte erhalten Betroffene bei KISS in der Telefonsprechstunde.

 

Adipositas

Selbsthilfegruppe für Übergewichtige Kassel

Menschen mit chronischem Übergewicht (Adipositas) sind sich meist bewusst, dass sie in ihrem Leben etwas ändern und ihr Essverhalten umstellen müssten. Kurse zum Thema Bewegung und Ernährung wurden von vielen bereits besucht. Trotzdem fällt es sehr schwer, die dort erworbenen Erkenntnisse konsequent im Alltag zu leben und beizubehalten.

Die Selbsthilfegruppe soll dazu dienen, Erfahrungen zu diesem Thema auszutauschen und sich gegenseitig zu motivieren, durchzuhalten. Gemeinsame Strategien werden in den Treffen miteinander erarbeitet.

Das erste Treffen fand im Februar 2009 statt. Die Gruppe ist zur Zeit vorübergehend geschlossen. Wann wieder Neue aufgenommen werden, wird hier rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Alleinerziehende

Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende

Für die Selbsthilfegruppe der Alleinerziehenden werden Mütter und Väter gesucht, die Interesse an Kontakten mit anderen Alleinerziehenden haben.

Die Treffen sollen einmal in der Woche, am Mittwoch Vormittag, von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr stattfinden.

Die Kinder können dabei sein.

Möglich ist alles, was die Mitglieder einer Gruppe gern zusammen machen möchten:

Erfahrungen austauschen,

über Probleme offen reden

sich gegenseitig beistehen

gemeinsame Ämtergänge

gemeinsame Freizeitgestaltung

abwechselnd auf die Kinder aufpassen, usw.

 

Die Inhalte der Gruppentreffen werden an den ersten Terminen miteinander besprochen.

 

Das erste Treffen hat am 3. März stattgefunden. Es werden noch weitere Mitglieder gesucht.

 

Ort: Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock.

 

Es entstehen keine Kosten.

 

Anmeldung bei KISS erbeten. Tel. 0561/92005-5399.

 

Angst 

"Angsthasen"

In dieser Selbsthilfegruppe treffen sich  junge Menschen bis 30 Jahre, die mit starken Ängsten leben. Die Gruppe umfasst zur Zeit 7 Personen, die sich im Anschluss an eine Therapie in einer ärztlichen Praxis getroffen haben. Nun will sich die Gruppe auch für Neueinsteiger/innen öffnen.

 

Du kannst einige der folgenden Symptome mit einem Nicken bestätigen?

Herzrasen, Zittern, Schweißausbrüche; Angst, jeden Augenblick ohnmächtig zu werden; Angst, die Kontrolle zu verlieren; Angst, verrückt zu werden; Dir wird schwindelig und übel; Deine Beine werden weich; An manchen Tagen traust Du Dich kaum, das Haus zu verlassen.  Dann hab den Mut und nimm Kontakt zu Gleichgesinnten auf.

 

Es geht um Erfahrungsaustausch, um den Umgang mit Gefühlen, um Strategien, schwierige Situationen zu meistern, um Motivation und vieles mehr. Auch die Lebenssituation und das Umfeld spielen eine Rolle.

 

Die Gruppe ist kein Ersatz für eine Therapie oder ärztliche Beratung. Wir versuchen eher die Fragen zu besprechen: Wo kommen die Symptome her? und Wie geht man mit ihnen um? Aber auch die Bewältigung alltäglicher Pobleme steht bei uns im Mittelpunkt.

 

Die Gruppe trifft sich am 1.,2. und 3. Montag im Monat um 17.30 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock, Felix-Blumenfeld-Raum. In der 4. Woche ist Pause.

 

Kontakt über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder direkt über Angsthasen@gmx.net

 

 

Angst und Depression

 

"Grenzgänger" 
(Montagsgruppe der Kasseler Angstselbsthilfe, KASH)

Wir sind eine Gesprächsgruppe zu den Themen Angst und Depression. 
Wir arbeiten nach den Gesprächsregeln der themenzentrierten Interaktion, 
die zu einem verständnisvolleren Miteinander in einem möglichst geschützten Rahmen beitragen können.
Gegenstand unserer Treffen ist der Austausch von Erfahrungen, 
um uns über unsere Probleme und Symptome klar zu werden.
 Darüber hinaus steht die Wahrnehmung unserer Gefühle und Bedürfnisse im Vordergrund - 
der ganze Mensch in seinem Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. 
Ursachen und Hintergründe versuchen wir, wo möglich, mit einzubeziehen.
Die Gruppe kann uns ein Gefühl von Solidarität vermitteln und uns neue Motivationen 
für den Lebensalltag bringen. Hilfestellungen und Strategien zur Bewältigung schwieriger Situationen 
können dort erarbeitet werden, wo der Betroffene es möchte und sein konkretes Anliegen einbringt. 
Allerdings kann und will die Gruppe kein Ersatz für eine Therapie oder ärztliche Behandlung sein.

Treffen: jeden Montag, 19 bis 21 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel
3. Stock, Elisabeth-Selbert-Raum.
Es werden weitere Mitglieder gesucht.

Kontakt über das Infotelefon der Kasseler Angstselbsthilfe (KASH): 0561-9977442, 
persönliche Sprechzeit: jeden Do 18-19 Uhr, ansonsten bitte Nachricht auf AB hinterlassen, wir rufen zurück.
Mail: ksangst@yahoo.de 
Weitere Infos im Internet unter www.kash-gruppen.de
 

 

Angst, Depression, Burn Out

 

"Die Gratwanderer"

Selbsthilfegruppe gegen Angst, Depression, Burn Out und Lebenskrisen

 

Wir verstehen uns als Gratwanderer zwischen Lebensängsten und Lebensfreuden. Wir holen den Menschen dort ab, wo er oder sie gerade steht, unabhängig vom medizinisch genauestens analysierten Krankheitsbild.

 

Wir lernen in der Gruppe die Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Angstgedanken, Angstgefühlen und daraus folgende körperliche Reaktionen zu erkennen und damit umzugehen.

 

Wir treffen uns jeden Dienstag, um 19 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock.

 

Es entstehen keine Kosten und alles ist zwanglos.

 

Kontakt: über KISS, Tel. 92005-5399 oder mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

 

Aplastische Anämie / MDS Selbsthilfegruppe Nordhessen

 Erfahrungsaustausch für Betroffene und Angehörige

Diagnose: Aplastische Anämie oder MDS (Myelodysplastisches Syndrom). Eine lebensbedrohliche Erkrankung. Erst nach und nach sind Betroffene und Angehörige in der Lage, sich damit auseinanderzusetzen. Die Krankheit ist sehr selten. Das führt dazu, dass man keine anderen Betroffenen kennt. Da ist keiner, der einen wirklich versteht. Dies soll sich in unserer Selbsthilfegruppe ändern.

 Die Gruppe soll unter anderem dazu da sein:

  • Kontakte mit anderen Betroffenen und deren Angehörigen zu knüpfen

  • Verständnis für die neue Lebenssituation zu entwickeln

  • Informationen über Diagnosestellungen und Therapien auszutauschen

  • Sich gegenseitig Mut zu machen, sich zu unterstützen, um weiterzukämpfen und zu leben

 

Treffen: Die Gruppe trifft sich jeden ersten Samstag im Monat,

von 14.00 bis 17.00 Uhr (das erste Treffen war am 06.06.2009),

und zwar im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Kassel,

Wilhelmshöher Allee 32 A, (Haltestelle Weigelstraße)

3. Stock, Johanna-Wäscher-Raum.

 

Anmeldung bei:

KISS, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen beim Gesundheitsamt Region Kassel, Tel.: 0561/92005-5399   

 

 

Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

 

Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP)

Regionalgruppe 32+33 Kassel

 

Erkrankungen an der Bauchspeicheldrüse, ob eine chronische Entzündung oder ein bösartiger Tumor, sind leider sehr ernsthafte Diagnosen, die erst einmal Ohnmacht und Ratlosigkeit auslösen und das Leben ohne Vorwarnung ins Wanken bringen können.

 

Unsere Regionalgruppe in Kassel, soll eine Ebene der praktischen Lebenshilfe schaffen. Die Mitglieder praktizieren Hilfe zur Selbsthilfe, sie informieren, motivieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Bewältigung ihrer schweren Krankheit. Die gemeinsame Betroffenheit schafft ein Gefühl der Verbundenheit und Solidarität. Die Mitglieder vermitteln erlebte Kompetenz, was kein Arzt oder Therapeut leisten kann.

 

Die Gruppe wird offen sein, in der Sie, Ihr Partner oder auch Bekannte und Interessierte immer herzlich willkommen sind. Wir freuen uns auf Sie!

 

Der Start der Gruppe war 8. März, 17 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock.

 

Kontakt zur Zeit noch über KISS, Tel. 0561/92005-5399. 

 

Die Gruppe ist Mitglied im Arbeitskreis der Pankreatektomierten in Bonn.

Linktipp: www.adp-bonn.de

 

 

 

 

Chronische Erkrankungen / Behinderungen

"Denke positiv!"

Positiv Denken verleiht die Kraft, das Bestmögliche aus einer Situation zu machen. Das ist immer möglich, auch wenn es sich um eine katastrophale Situation handelt.

Positives und Negatives sind im gleichen Maße vorhanden. Für den positiv denkenden Menschen liegt die Freude des Lebens in der Anregung, im innerlich Tätigwerden, die Lage positiv zu sehen und positiv auf die Lage zu reagieren. Das Schwierige macht dabei glücklicher als das Leichte.

Man muss auf das Positive bauen, denn das bringt einen weiter. Das Negative lässt man, soweit das möglich ist, links liegen. Gedanken können Worte erzeugen, Worte wiederum können Taten erzeugen. Die Auswirkungen des Denkens, sowohl positiv als auch negativ, sind größer als wir ahnen.

Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen gedacht, die sich mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung auseinandersetzen müssen und nach neuen Perspektiven für ihr weiteres Leben suchen. Sie ist für alle gedacht, die möchten, dass es Ihnen etwas besser geht.

Die Treffen finden jeweils am 4. Dienstag im Monat, 19 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock statt. Es entstehen keine Kosten.

Anmeldung:

Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen KISS

beim Gesundheitsamt Region Kassel, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel

Tel.: 0561 / 92005-5399

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Chronische Schmerzen

Selbsthilfegruppe Chronische Schmerzen Nordhessen

Etwa 8 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden schätzungsweise unter chronischen Schmerzen. „Sie sind austherapiert, sie können sich als Schmerzpatient betrachten“, bekommen Patienten in Arztpraxen also häufiger zu hören. Dabei werden Schmerzen, die länger als drei bis sechs Monate bestehen, als eigenständiges Krankheitsbild behandelt. Nicht mehr die auslösende Erkrankung, sondern die Schmerzen selbst stehen dann bei der medikamentösen Behandlung im Mittelpunkt. Dafür stehen inzwischen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung, jedoch nicht alles wird von den Krankenkassen finanziert.

Wie die Schmerzen erlebe werden, ist individuell verschieden. Betroffene selbst können wesentlich dazu beitragen, ihre Lebensqualität trotz Schmerzen zu verbessern. Sie können lernen den Schmerz anders wahrzunehmen, bewusst mit Anspannung und Entspannung umzugehen, Stress zu vermeiden, seinen Tag entsprechend zu planen, sich bewusst positive Inseln im Alltag zu verschaffen.

Um sich über diese Themen auszutauschen soll eine Selbsthilfegruppe für Chronische Schmerzpatienten gegründet werden. Die Gruppe wird von der Deutschen Schmerzliga e.V. und der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Gesundheitsamts Region Kassel  (KISS) untestützt.

Die Treffen finden 1-2mal im Monat dienstags um 17 Uhr statt.

Ort: Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum.

Anmeldung und weitere Informationen bei KISS, Tel. 0561/92005-5399

www.schmerzliga.de

 

 

Frauen
"Die Phönixfrauen"
Frauen mit Lebensfreude und Kreativität
Eine Selbsthilfegruppe für Frauen ab 30 
Viele Frauen haben Erfahrungen gemacht, die die Entfaltung ihrer
Selbstliebe verhindert haben und ihr eigenes Selbstbild geschädigt
haben. Sich selbst kennen und annehmen können sind aber Voraussetzungen
für Lebensfreude und ein selbstbestimmtes, sinnerfülltes Leben.

In unserer jetzt neu entstehenden Gruppe möchten wir gemeinsam
versuchen, aus unserem beschädigten Selbst ein vitaleres und gesünderes
Selbst werden zu lassen. Die Gruppe richtet sich an Frauen ab 30, die
ihre seelischen Belastungen mit Hilfe von kreativen Mitteln, des
Austauschs und mit der Unterstützung der Gruppengemeinschaft überwinden
möchten. Besonders angetan haben uns künstlerische, kreative Wege, z.B.
Malen, Tanzen, Schreiben, Rollenspiele usw. Wir sind offen für alle
Ideen der Teilnehmerinnen, die zu mehr Selbstliebe führen. Wir möchten
Neues ausprobieren und experimentieren.

Wir möchten uns in der Gruppe austauschen, gegenseitig anregen,
motivieren und uns in einer wertschätzenden Gruppengemeinschaft
gegenseitig unterstützen. Die Gruppe lebt von den Ideen der
Teilnehmerinnen, von der Bereitschaft, sich auf diese einzulassen und
von einem behutsamen und achtsamen Umgang miteinander. Wir wollen keine
Leitung. Jede entscheidet mit und trägt die gleiche Verantwortung. Die
Gruppe kann keine Therapie ersetzen und setzt eine gewisse Stabilität
der Teilnehmerinnen voraus. 

Das Angebot ist kostenlos. Es können jedoch Materialkosten anfallen,
für die jeder selbst aufkommt. Wir treffen uns wöchentlich 
donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt KISS
Wilhelmshöher Allee 32a, 3. Stock. 
Wenn du also weiblich und über 30 bist, bereit bist, Dich mit Deinen
seelischen Belastungen auseinander zu setzen und die Probleme mit Deinem
Selbstwertgefühl mit kreativen Mitteln überwinden möchtest, dann bist Du
herzlich zu unserer Gruppe eingeladen. 
Jeden ersten Donnerstag im Monat ist das Treffen offen für Neue.
Weitere Infos unter http://www.lebensfreude-kassel.de.vu/ 
Anmeldung telefonisch über KISS, 0561/92005-5399 oder per E-Mail
an utigross@ web.de 
 
Inkontinenz
Selbsthilfegruppe für Harn-/Blaseninkontinenz

Diese Selbsthilfegruppe ist für Männer und Frauen bis 60 Jahre gedacht, die Probleme mit dem kontrollierten Abführen von Urin haben.

Es gibt verschiedene Formen von Inkontinenz, Drang- oder Stressinkontinenz,  Belastungsinkontinenz und andere mehr.

Für den Austausch in der Selbsthilfegruppe ist die Ursache egal. Die Gruppe soll ein Ort sein, an dem man offen über seine Probleme sprechen kann, ohne sich schämen zu müssen.

Schön wäre es auch, wenn man sich auch außerhalb der regelmäßigen Gruppentreffen verabreden könnte, z.B. zu Unternehmungen, die man sich allein nicht mehr traut.

Ein Austausch über Erfahrungen mit Therapiemethoden und Hilfsmitteln ist erwünscht. In der Gruppe kann man dann gemeinsam Informationen sammeln.

Um Anmeldung bei KISS wird gebeten unter Tel. 0561/92005-5399.

Das erste Treffen findet statt, wenn sich 5-6 Interessent/innen angemeldet haben.

 

 

 Kleinhirnatrophie

Erfahrungsaustausch für Erwachsene mit Kleinhirnatrophie

Bei der Kleinhirnathropie handelt es sich um eine nicht heilbare Erkrankung, über die man heute nur wenig weiß. Erbliche Faktoren, Alkoholmissrauch, ungeklärte Ursachen können dem Krankheitsbild zugrunde liegen. Die Häufigkeit des Auftretens liegt bei 1:100.000 Personen. Übersetzt handelt es sich um einen wahrnehmbaren Gewebeschwund des Kleinhirns.

Die Symptome sind sehr beeinträchtigend: Bewegungsstörungen, die zu taumelndem Gang und verwaschener Sprache führen, Schwindel,  Augenbewegungsstörungen, Zittern bei zielgerichteten Bewegungen kommen in unterschiedlicher Ausprägung vor.

Behandelt werden in der Regel die Symptome der Erkrankung mit Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie.

Wie lässt sich der Alltag mit einer solchen Erkrankung meistern? Weiß jemand etwas über neuere Erkenntnisse? Zu diesen Fragen sucht ein Betroffener Kontakt zu anderen Betroffenen.

KISS gibt seine Telefonnummer an andere Betroffene weiter, damit sie in miteinander in Kontakt kommen können. Wenn sich genügend Personen melden, kann auch eine Gruppe mit Treffen in Kassel gegründet werden.

Kontakt: Carsten Zill, e-Mail: carstenzill@web.de

oder über KISS, Tel. 0561/92005-5399

 

 

Krank und einsam

Gemeinsam kämpfen!

Geht es Ihnen auch so?

·       Sie haben eine schwere Erkrankung und können nicht mehr so am Leben teilnehmen wie andere?

·       Sie haben sich zurückgezogen, sind allein und einsam geworden?

·       Freunde und Bekannte melden sich nicht mehr?

·       Gesunde Menschen können oder wollen Sie nicht verstehen – Ihre Angst, Ihre Sorge und Ihre Verzweiflung?

Die Einsamkeit kann genau so tödlich sein wie eine schwere Erkrankung.

Eine Gruppe kann helfen:

  • Der Mensch als soziales Wesen braucht andere Menschen zum Austausch, zum Lachen und Weinen.
  • Der Kontakt mit Menschen, die ebenfalls Leid erfahren haben, ist gerade in dieser Phase sehr wichtig.
  • In der Gruppe besteht die Möglichkeit, sich auszusprechen, gemeinsam an der Einsamkeit und an den Problemen, die jedem am Herzen liegen, zu arbeiten.
  • Der Zusammenhalt in einer Gruppe gibt Kraft und stärkt das Immunsystem. „Geteiltes Leid ist halbes Leid“.

Kraft brauchen wir alle, um der verbleibenden Zeit einen Sinn zu geben.

Gruppentreffen:

Jeden Montag von 15.00 bis 16.30 Uhr,

im KISS – Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel,

3. Stock, Marie-Calm-Raum. Es entstehen keine Kosten.

 

Anmeldung:

KISS; Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen,

Gesundheitsamt Region Kassel,

Tel. 0561 / 92005-5399

 

 

Magen- und Speiseröhrenkrebs

Zu diesem Thema sucht ein Betroffener Kontakt zu anderen Betroffenen, um Erfahrungen auszutauschen. KISS gibt die Telefonnummer desjenigen an Betroffene weiter, die sich bei KISS melden, damit sie miteinander sprechen können.

Wenn sich genügend Personen melden, kann auch eine Gruppe mit Treffen in Kassel gegründet werden.

Kontakt: Klaus Huck, Tel. 05602/4723 oder klaus.huck@t-online.de

 

Männergruppe

"Echte Männer"

Männer können miteinander über alles sprechen, was ihnen Sorgen bereitet: der Alltag, die Frauen, die Familie, der Beruf, keine Arbeit, das Leben...

 Die Gruppe besteht aus 10 Personen, zur Zeit überwiegend aus Männern mit russischsprachiger Herkunft. Aber auch deutsch sprechende Männer sind herzlich willkommen. Es wird Deutsch und Russisch gesprochen,  je nachdem wer kommt.

Gruppentreffen nach Absprache.

Kontakt: Gintaras Strimaitis, Tel. 0561/4749281 oder 0176/20473599.

 

Rheuma

Kinderrheuma Treffpunkt Kassel

Rheuma bei Kindern?

Diese Frage hören Eltern erkrankter Kinder immer wieder. In Deutschland gibt es jährlich etwa 2000 – 3000 Neuerkrankungen Kinder und Jugendlicher an  Kinderrheuma.

Das ist eine Entzündung an den Gelenken, kann aber auch die inneren Organe befallen. Typisch sind Gelenkschwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Die Behandlung dieser Entzündung erfordert meist Medikamente und eine intensive physikalische Therapie.

Oft können die Kinder sowohl im Schulsport als auch bei anderen Aktivitäten nicht mit ihren Klassenkameraden mithalten, sie haben Schmerzen, müssen mit den Nebenwirkungen der Medikamente klarkommen, haben viele Fehlzeiten, fühlen sich  oftmals ausgeschlossen.

Andererseits – da man die rheumatische Erkrankung nicht gleich sehen kann – fehlt in Schule und Umfeld oft das Verständnis für die Problematik der Kinder.

 In der Gruppe wollen wir uns über unsere Erfahrungen, Probleme, Hilfen und unseren eigenen Umgang mit der Erkrankung austauschen.

 Das erste Treffen hat am 25.11. 2009 stattgefunden. Das nächste Treffen ist Mittwoch, 24. März, 20 Uhr. Vierteljährliche Treffen sind angedacht, Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 Kontakt: Sabina Klein, Tel. 0561/819247 oder  kassel@kinderrheuma.com

 

 

Schilddrüsenerkrankungen

Selbsthilfegruppe für Schilddrüsenerkrankte Kassel

Wenn die Schilddrüse nicht richtig funktioniert, geraten Körper und Seele aus der Bahn. Je nach Art der Erkrankung nehmen Betroffene zu oder ab, ihnen ist heiß oder kalt, sie sind nervös und aggressiv oder ständig müde und niedergeschlagen. Bei manchen Betroffenen geht das über Jahre so, bis die richtige Diagnose und eine wirksame Behandlungsmethode herausgefunden wird.  Hilfreich und entlastend kann es sein, sich in so einer Situation mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Deshalb hat sich am 4. März in Kassel eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Schilddrüsenproblemen gegründet. Hierzu zählen Schilddrüsenveränderungen, (Kropf, Knoten, Zysten), die Unterfunktion, die Überfunktion (auch Morbus Basedow), Schilddrüsenentzündungen (auch Hashimoto) und Schilddrüsenkrebs.

In den einmal monatlich stattfindenden Gruppentreffen findet ein offener Erfahrungsaustausch in vertraulichem Rahmen statt. Dabei geht es um den Umgang mit der Erkrankung und den Lebensveränderungen, die die Erkrankung mit sich bringt, um Erfahrungen mit unterschiedlichen Behandlungsmethoden und um gegenseitiges Verständnis und Unterstützung.

Zeit: Jeden ersten Mittwoch im Monat, 17.30 Uhr im KISS Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock, Sara-Nussbaum-Raum.

Weitere Informationen über KISS, Tel. 0561/ 92005-5399

 

Schüchterne Menschen

"Mit Schüchternheit leben"

An alle Schüchternen, Schweigsamen und Stillen,

wie wäre es, gemeinsam mit mir eine Gruppe zu gründen, in der wir uns in entspannter Atmosphäre austauschen und auch gemeinsam schweigen können?

Über Folgendes könnten wir miteinander sprechen:

Geplant ist ein wöchentliches Treffen.

Nach einer Phase des Kennenlernens ist angedacht, die Gruppe zu schließen.

Interessenten melden sich bei KISS, Tel. 0561/92005-5399.

 

Bis bald.

 

 

Spina bifida/ Hydrocephalus

ASBH - Arbeitsgemeinschaft Spina bifida /Hydrocephalus Kassel / Nordhessen

Wir sind Selbstbetroffene und Eltern von Kindern mit Handicaps" durch Spina bifida und Hydrocephalus. Wir haben festgestellt, dass in Nordhessen und den angrenzenden Bundesländern eine große Anzahl von Menschen mit sehr ähnlichen Problemen nicht zusammen finden. Wir möchten uns mit anderen Betroffenen treffen, um uns nicht mehr mit den selben Fragen alleingelassen zu fühlen, sondern um "gemeinsame" Probleme zu bewältigen und Erfahrungen auszutauschen.

Wir wollen miteinander reden, gemeinsam Spaß haben und zusammen für geeignete Kindergartenplätze, Integrationsklassen, Arbeitsplätze und unseren sozialen Status in der Gesellschaft kämpfen.

Wir bieten:
einen Stammtisch, vierteljährlich
Adressenaustausch von Ärzten und Therapeuten
allgemeinen Erfahrungsaustausch
medizinische und rechtliche Fachseminare

Wir suchen Menschen, die sich mit uns gemeinsam auf den Weg machen...

Kontakt:

   Wassiliki Bousabeur
   Karlsbader Str. 7   
   34134 Kassel
   Tel. 0561/8908893

Für Hydrocephalusbetroffene:

    Frau Brumby-Helmtag
    Hinter den Höfen 13
    34369 Hofgeismar
    Tel. 05671/6438

E-Mail:asbh-kassel@web.de

Internet: www.asbh.de

 

Sucht

Selbsthilfegruppe gegen Suchtgefahren russisch/deutsch

Wir sind eine Selbsthilfegruppe von Männern und Frauen, die aus  russischsprachigen Ländern nach Deutschland gekommen sind und die ihr Leben nicht mehr in einer Abhängigkeit von Suchtmitteln verbringen möchten. Wir haben in unserer Vergangenheit überwiegend harte Drogen konsumiert und arbeiten nun mit Hilfe unseres 10-Schritte Programms daran, unser Leben zu ändern.

Wir treffen uns jeden Tag von 12-15 Uhr im Gemeindezentrum Kohlenstr. 12, Kassel.

Das Gruppengespräch findet in russischer Sprache statt. Bei Bedarf wechseln wir auf Deutsch.

Kontakt über KISS, Tel. 0561/92005-5399.