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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

Links

Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise

 

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

Neue Selbsthilfegruppen:

Weitere Auskünfte erhalten Betroffene bei KISS in der Telefonsprechstunde.

Achtsamkeit

Selbsthilfegruppe Achtsamkeit

Die Gruppe richtet sich an Frauen mit psychischen Erkrankungen. Mit Übungen werden der Körper, die Gedanken und Gefühle stärker wahrgenommen. Durch die akzeptierende Wahrnehmung entsteht Raum für Veränderung.

In Gesprächen geht es darum, seine Schwächen und die Erkrankung anzunehmen und gleichzeitig seine Stärken zu entdecken und zu fördern.

Die Gruppe trifft sich am 1. und 3. Mittwoch im Monat, 18 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, Johanna-Waescher-Raum.

Die Gruppe nimmt zur Zeit keine neuen Mitglieder auf. Interessentinnen melden sich bitte bei KISS, dort wird eine Warteliste geführt.

KISS, Tel. 0561/81644-222 oder kiss@kassel.de

 

ADS / ADHS Elternselbsthilfegruppe

 

Gruppe für Eltern von AD(H)S-betroffenen Kindern u. Jugendlichen

 

Viele Eltern haben schon von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts- Störung gehört. Hat man aber selbst ein Kind zu Hause oder in der Schule, kommen viele Fragen auf.

Durch Unwissenheit ist häufig noch immer vom Zappelphilipp-Syndrom oder von einer Modekrankheit die Rede. Viele Eltern von AD(H)S-Kindern erleben deshalb einen langen und frustrierenden Weg in ihrem Umfeld, Schule und Gesellschaft.

 

ADS/ADHS zu haben, ist kein Weltuntergang, keine Modeerscheinung und keine spezielle Krankheit unserer Zeit.

ADS/ADHS ist jedoch eine ernsthafte neurobiologisch bedingte Störung der Informationsverarbeitung im Gehirn.

 

In der Selbsthilfegruppe sind Eltern mit ADS / ADHS Kindern und auch Eltern, die vermuten, dass ihr Kind betroffen ist, herzlich willkommen.

 

Die Selbsthilfegruppe soll Eltern von ADS / ADHS Kindern Gelegenheit geben, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig Hilfe und Ermutigung zu geben. Hier können wir Anregungen und konkrete Hinweise bekommen für hilfreiche Veränderungen in Alltag und Schule.

 

Gemeinsam können wir all denen, die mit unseren Kindern zu tun haben, Hilfestellung für den Umgang mit ihnen anbieten. Zusammen können wir uns dafür einsetzen, mehr Verständnis und ein allgemeines Bewusstsein zu AD(H)S und seinen Folgen in der Öffentlichkeit zu schaffen.

 

Die Gruppe trifft sich jeweils am 3. Montag im Monat um 20.00 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, Kassel, 2. Stock., jedoch nur, wenn genügend Anmeldungen vorliegen. Bitte bis Samstag vor dem Treffen anmelden.

 

Kontakt:
Wir freuen uns auf neugierige, aufgeschlossene und zahlreiche Interessierte.
Kontakt:  über KISS, 
Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen. Tel. 0561/81644-222 Mail: kiss@kassel.de



Adipositas

"Lust auf Leben"

Adipoditas Frauenselbsthilfegruppe Kaufungen

Ich möchte in gemeinsamen Gesprächen wieder Lust auf Leben bekommen.
Wir reden über die Probleme durch das Übergewicht.
Helfen uns gegenseitig einen Weg in ein leichteres Leben zu finden.
Gerne sollen auch mal Workshops bzgl. Ernährung, Bewegung usw. stattfinden.

Wir treffen uns vierzehntägig
donnerstags von 19.00 Uhr - 21.00 Uhr
in der Begenungsstätte in Kaufungen.
Neue willkommen!


 Kontakt und Anmeldung über KISS,
Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

Adipositas

Frauenselbsthilfegruppe für "Übergewichtige" (Adipoditas ) im Wolfhager Land

" Betroffene helfen Betroffenen "

Suchen Sie Kontakt und-oder  Austauschmöglichkeiten  im   geschützten Rahmen ?

Alle Frauen, die mit ihrem Gewicht Probleme haben, sind recht herzlich willkommen.

 

Wir wollen :

Raum bieten, in dem wir über unsere Probleme reden können, die durch unser Übergewicht entstanden sind.

Erfahrungen und Tipps austauschen  ( Essverhalten )

Uns gegenseitig stützen und stärken.

Geselligkeit unter Gleichgesinden erleben.

 

Wir treffen uns im vierzehntägigen Rhythmus in den ungeraden Wochen

donnerstags von 19.00 Uhr - 21.00 Uhr.

im Teilhabezentrum ( Emstaler Verein )

Liemeckestrasse 3 

34466 Wolfhagen  

im 1.Stock statt.

Die Gruppe ist offen für Neue.

 

Kontakt und Anmeldung über KISS,

Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

Adipositas

Selbsthilfegruppe für übergewichtige Frauen Kassel

Menschen mit chronischem Übergewicht (Adipositas) sind sich meist bewusst, dass sie in ihrem Leben etwas ändern und ihr Essverhalten umstellen müssten. Kurse zum Thema Bewegung und Ernährung wurden von vielen bereits besucht. Trotzdem fällt es sehr schwer, die dort erworbenen Erkenntnisse konsequent im Alltag zu leben und beizubehalten.

In der Selbsthilfegruppe sprechen wir darüber, wie es uns geht. So wie wir sind, mit unseren Pfunden.

Die Treffen finden jeweils dienstags um 17 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, Kassel, 2. Stock, Johanna-Waescher-Raum statt.

Die Gruppe ist  geschlossen. KISS führt eine Warteliste für Interessenten, die eine zweite Gruppe gründen möchten.

Weitere Informationen über KISS, Tel. 0561/81644-222.

 

 

Alleinerziehende

Selbsthilfegruppe für allein erziehende Frauen und Männer
 
Information:
Es gibt eine hohe Anzahl an Frauen und Männern in unserer Gesellschaft, die ihr/e Kind/er allein erziehen. 
Dies geschieht aus unterschiedlichen Gründen. So kann diese Situation etwa freiwillig gewählt worden sein
oder man wurde unfreiwillig vor diese Situation gestellt. Wie auch immer die auslösenden Bedingungen waren, 
ie waren nicht selten verletzend und schmerzhaft und sind es meist immer noch. 
 
Zielgruppe:
Die Selbsthilfegruppe ist für Frauen und Männer, die getrennt vom anderen Elternteil leben
und sich allein um sich und ihr/e Kind/er kümmern müssen. 
Auch für Elternteile, die sich gerade in einer Trennung befinden oder eine solche Situation auf sich zukommen sehen, 
soll die Gruppe da sein.
 
Angebot:
Wir möchten uns in der Gruppe über die Besonderheiten des Alleinerziehenden-Status und über Situationen, 
mit denen wir täglich konfrontiert sind austauschen.
 
Das alles führt fast immer zu psychischer sowie körperlicher Dauerbelastung:
·             Entscheidungen allein treffen und alles selbst verantworten zu müssen, 
·             zu versuchen, der Vater- und Mutterrolle in einer Person gerecht zu werden, 
·             Regeln allein aufzustellen und Grenzen allein setzen zu müssen, 
·             u.v.m.
 
Dadurch bleibt viel weniger Zeit für sich selbst und für die eigenen Bedürfnisse übrig als bei Paaren, 
die sich gemeinsam um das Wohl ihrer Kinder kümmern können. 
Zudem stellt sich häufig die Frage, wie sich der Kontakt zum anderen Elternteil gestalten lässt.
 
In der Gruppe:
Wir wollen uns gegenseitig zuhören und uns in einer wertschätzenden Gemeinschaft gegenseitig unterstützen. 
Voraussetzung hierfür ist ein behutsamer und achtsamer Umgang miteinander, denn nur dann kann die Gruppe
Anregung und Motivation bieten. Die Gruppe lebt von den Beiträgen der Teilnehmer/innen und von der Bereitschaft, 
aich auf die Gruppe einzulassen.
 
Die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe ist kostenlos. 
 
Gruppentreffen:
In der Regel am 1. Sonntag im Monat um 10 Uhr zum Brunch im Familienkompetenzzentrum Kita Wehlheiden, Wehlheider Str. 8, Kassel.
Kann sein, dass sich Termine auch verschieben. Bitte vor Erstbesuch Kontakt aufnehmen.

 
Kontakt:
bei KISS nachfragen, Tel. 0561/81644-222 oder kiss@kassel.de
 
Eine Kinderbetreuung während der Gruppentreffen ist geplant.
 

 

 

Amerikanische Besatzungskinder in Deutschland

Selbsthilfegruppe Kassel

Das statistische Bundesamt geht nach neuesten Schätzungen von etwa 96.000 Kindern amerikanischer Soldaten in Deutschland aus.Eine hohe Dunkelziffer wird vermutet, da viele Eltern und Verwandte immer noch über dieses Tabuthema schweigen. Allein in 2011 haben 14 deutsche Besatzungskinder ihren Vater oder deren Familien in den USA gefunden.

Warum sucht man nach so langen Jahren noch den Vater?

Den Vater zu finden, bedeutet Antwort zu finden auf folgende Fragen:

·        Wo komme ich her?

·        Wo sind meine Wurzeln?

·        Warum bin ich so geworden, wie ich bin?

Wir sind amerikanische Besatzungskinder aus dem Raum Kassel und Nordhessen, die im November 2011 eine Selbsthilfegruppe gegründet haben.

Was bietet unsere Selbsthilfegruppe?

·         Unterstützung bei der Suche nach dem amerikanischen Vater/ der Familie

 ·        Hilfestellung beim Kontakt mit der amerikanischen Familie

 ·        Hilfestellung bei Sprachschwierigkeiten

 ·        Offene Gespräche beim "Stammtischtreffen", Termine nach Absprache

 ·        Sammlung von Informationen und Literatur zum Thema

 ·        Erarbeitung von Hintergrundwissen über die Zeitgeschichte

 ·        Öffentlichkeitsarbeit zum Thema

 

 Die geführten Gespräche werden selbstverständlich vertraulich

 behandelt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Wer seinen Vater finden will, sollte alle Informationen aus seinem Umfeld   zusammentragen. Jedes noch so kleine Detail kann für die Suche wichtig sein.

Kontakt zur Selbsthilfegruppe in Kassel

über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

über KISS, Tel. 0561/92005-5399

 

Linktipp: Flyer der Gruppe

 


Angst - Sprechangst

Selbsthilfegruppe "Freies Sprechen"

Bekommst Du weiche Knie, wenn Du einen Vortrag halten sollst?

Dann bist Du bei uns richtig!

Egal, ob Du beim Sprechen vor großen Menschenmengen nur leicht nervös bist oder ob Du bereits vor drei Leuten panisch reagierst und rot anläufst. Bei uns passen sämtliche Angstniveaus zusammen; denn Du kannst deinen individuellen Bedürfnissen entsprechend trainieren!
 

Bei uns kannst Du trainieren, vor einer Gruppe zu sprechen. Und zwar:

Das macht uns aus:

Menschen sind verschieden. Deshalb übt bei uns jeder, wie es ihm am sinnvollsten erscheint. Bei uns kann vom Anleiten einer Gruppe, über den wissenschaftlichen Vortrag und die Gesangsarie bis zum Vorlesen aus einem Kinderbuch alles geübt werden.

Die Psyche braucht Training. Das kann ein Rhetorikseminar am Wochenende nicht bieten. Sich allwöchentlich einen Vortrag im Betrieb oder an der Uni aufzubürden, ist nicht immer möglich und auch ziemlich kräftezehrend... Deshalb kannst Du bei uns auch unvorbereitet mitarbeiten.

Offenheit ist eine Tugend. Während man sich anderswo genieren mag, wenn man einen Vortrag nicht hält oder nicht, wie geplant zuende bringt, erwartet Dich bei uns ein offenes, verständnisvolles Publikum. Auch in bezug auf Alter, Geschlecht und Status sind wir eine gemischte und offene Gruppe.

Treffen: Die Gruppe trifft sich vierzehntägig, in den geraden Wochen, donnerstags, 18 Uhr, wenn sich mindestens 5 Teilnehmer angemeldet haben. Die Treffen im Mai 2018 fallen aus. Es geht im Juni weiter.

Bitte zu jedem Treffen neu per Mail anmelden. Wer unangemeldet vorbeikommt, nimmt in Kauf, dass das Treffen ohne sein Wissen mangels Teilnehmer abgesagt wurde.

Ort: im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 2. Stock, Johanna-Waescher-Raum.  

Linktipp: http://freiessprechen.ibk.me/, Telefonischer Konakt über KISS, Tel. 0556181644-222.

Anmeldung per Mail über die Internetseite erbeten.  

 

Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

 

Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP)

Regionalgruppe 34 Kassel

 

Erkrankungen an der Bauchspeicheldrüse, ob eine chronische Entzündung oder ein bösartiger Tumor, sind leider sehr ernsthafte Diagnosen, die erst einmal Ohnmacht und Ratlosigkeit auslösen und das Leben ohne Vorwarnung ins Wanken bringen können.

 

Unsere Regionalgruppe in Kassel, soll eine Ebene der praktischen Lebenshilfe schaffen. Die Mitglieder praktizieren Hilfe zur Selbsthilfe, sie informieren, motivieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Bewältigung ihrer schweren Krankheit. Die gemeinsame Betroffenheit schafft ein Gefühl der Verbundenheit und Solidarität. Die Mitglieder vermitteln erlebte Kompetenz, was kein Arzt oder Therapeut leisten kann.

 

Die Gruppe wird offen sein, in der Sie, Ihr Partner oder auch Bekannte und Interessierte immer herzlich willkommen sind. Wir freuen uns auf Sie!

 

Die Gruppe trifft sich zweimonatlich (in den geraden Monaten Februar, April usw.) am zweiten Montag im Monat, 17.00 Uhr bis 18.45 Uhr,

 

im  Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, Kassel, 2. Stock,

(barrierefrei, Parkplätze vorm Gebäude).

Kontakt: über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

 
Die Gruppe ist Mitglied im Arbeitskreis der Pankreatektomierten in Bonn.

Linktipp: www.adp-bonn.de

 

 

 

 

Bipolar, Angehörige  

Selbsthilfegruppe für Angehörige von bipolar Erkrankten

 

Eltern, Partner, Geschwister, alle Anghörigen von Menschen mit einer bipolaren Erkrankung (früher: manisch-depressiv) sind in der neuen Selbsthilfegruppe willkommen.

 

Ziel ist ein Erfahrungsaustausch über alle Themen, die Angehörige bewegen:

Umgang mit dem/der Erkrankten

Wissen über die Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten

Wirkungen und Nebenwirkungen von Psychopharmaka

Umgang mit den eigenen Gefühlen von Hilflosigkeit und Trauer

 

Die Gruppe bietet Offenheit, Halt und gegenseitige Unterstützung.

Bei der gemeinsamen Suche nach Perspektiven werden die Gruppenmitglieder gemeinsam wachsen.

 

Das erste Treffen findet Montag, 28. Mai, 18 Uhr

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, (Haus der Barmer) 2. Stock statt,

wenn genügend Interessent/innen zusammenkommen.

Geplant sind weitere Treffen immer am 4. Montag im Monat, 18 Uhr, gleicher Ort.

 

Anmeldung bei KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

 

 

Blasenkrebs  

Selbsthilfegruppen Blasenkrebs Hessen

Eine Startveranstaltung zur Gründung der Blasenkrebs-Selbsthilfegruppe Kassel mit Prof. Dr. med Björn Volkmer, Direktor der Klinik für Urologie im Klinikum Kassel ist geplant für Donnerstag, 21. Juni 2018, 18 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstraße 4, Josef-Rinald-Raum in Kassel. Die Gruppe wird zum Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs Hessen e.V. gehören.

 

Weitere Gruppentreffen sind ab August jeweils am 4. Dienstag im Monat alle zwei Monate

 (in geraden Monaten wie August/Oktober/Dezember) geplant. Gleicher Ort, gleiche Zeit.

 

Interessent/innen für die Gruppe, die bisher noch nicht beim Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs Hessen e.V. gelistet sind, können sich bei KISS Kassel anmelden unter Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de.

 

 

Linktipp: Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs Hessen: www.shgbh.de

 

 

Borderline Trialog Kassel e.V. 

Skills-Gruppe  „Giraffe und Wolf“

 

für Menschen, die unter einer emotionalen Instabilität (Borderlineproblematik) leiden und für neue Impulse gelingender Beziehungsgestaltung offen sind.

 

Giraffe und Wolf sind zwei Modelle in der gewaltfreien Kommunikation.

Sie stehen jeweils für eine Grundhaltung.

Die Giraffe für Bedürfnis- und Beziehungsorientierung.

Der Wolf für eine bewertende und analysierende Haltung.

 

Jenseits von Richtig und Falsch, gibt es einen Ort, dort begegnen wir uns. (n. Rumi)

 

Das Konzept dieser Skills-Gruppe setzt sich zusammen aus:

 

1. GfK ( Gewaltfreie Kommunikation). Die GFK bietet Impulse zur Entdeckung unseres Einfühlungsvermögens  durch die Klärung von Beobachtung, Gefühl und Bedürfnis  – statt Diagnose und Verurteilungen. Sie wurde von Marshall B. Rosenberg entwickelt. Er war ein US-amerikanischer Psychologe, Gründer des gemeinnützigen Center for Nonviolent Communication und international tätiger Mediator.

 

2. DBT (Dialektisch behaviorale Therapie n. Prof. M. Linehan). Die DBT gilt aktuell als eine der am besten erforschten, anerkanntesten  und beliebtesten Therapieform für Emotional instabile Menschen. Sie besteht aus fünf Modulen:

Ø  Innere Achtsamkeit und Aufmerksamkeit im Hier & Jetzt

Ø  Zwischenmenschliche Fertigkeiten, ( Verbesserung der Beziehungsgestaltungen)

Ø  Regulativer Umgang mit intensiven Gefühlen

Ø  Stresstoleranz

Ø  Stärkung des Selbstwertgefühls

3.TEK-Training (Training Emotionaler Kompetenzen . Ein Programm zur Verbesserung der Stress- Selbstwert- und Emotionsregulation. Entwickelt von Prof. Dr. Matthias Berking, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Erlangen.

 

Treffen:

Jeweils am 3. Mittwoch im Monat.

im KISS-Selbsthilfetreffpunt, Treppenstr. 4. 2. Stock in Kassel.

 

Dieses Angebot bietet keinen Ersatz für eine störungsspezifische Therapie. Für die Teilnahme  ist eine Grundstabilität im Alltag, Therapieerfahrung und ein Vorgespräch Voraussetzung.

Ergänzend zu diesem Gruppenangebot kann auch der Borderline Trialog Kassel (immer am 1.Mittwoch im Monat, 18h bis 20h) besucht werden.

 

 über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

Linktipp: www.borderline-kassel.de

 

 

 

Chronische Schmerzen

Selbsthilfegruppe Chronische Schmerzen Nordhessen

Etwa 8 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden schätzungsweise unter chronischen Schmerzen. „Sie sind austherapiert, sie können sich als Schmerzpatient betrachten“, bekommen Patienten in Arztpraxen also häufiger zu hören. Dabei werden Schmerzen, die länger als drei bis sechs Monate bestehen, als eigenständiges Krankheitsbild behandelt. Nicht mehr die auslösende Erkrankung, sondern die Schmerzen selbst stehen dann bei der medikamentösen Behandlung im Mittelpunkt. Dafür stehen inzwischen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung, jedoch nicht alles wird von den Krankenkassen finanziert.

Wie die Schmerzen erlebt werden, ist individuell verschieden. Betroffene selbst können wesentlich dazu beitragen, ihre Lebensqualität trotz Schmerzen zu verbessern. Sie können lernen den Schmerz anders wahrzunehmen, bewusst mit Anspannung und Entspannung umzugehen, Stress zu vermeiden, seinen Tag entsprechend zu planen, sich bewusst positive Inseln im Alltag zu verschaffen.

Um sich über diese Themen auszutauschen soll eine Selbsthilfegruppe für Chronische Schmerzpatienten gegründet werden. Die Gruppe wird von der Deutschen Schmerzliga e.V. und der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Gesundheitsamts Region Kassel  (KISS) untestützt.

Die Treffen finden 1-2 mal im Monat dienstags um 17 Uhr statt.

Ort: Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Treppenstr. 4, 2. Stock, Sara-Nußbaum-Raum.

Anmeldung und weitere Informationen: über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

www.schmerzliga.de

Beziehungen 

CoDA- Co-Dependent-Anonymous

Eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit dem Wunsch nach gesunden Beziehungen

 

Gesunde Beziehungen zu leben, schädliche und ungesunde Abhängigkeiten von anderen Menschen zu erkennen, ist das Ziel der CoDA Gruppen. Die Abkürzung steht für "Co-Dependents Anonymous / Anonyme Co-Abhängige". Wie alle Anonymen Gruppen arbeiten die
CoDA Gruppen nach dem 12-Schritte-Programm. Seit Sommer 2017 trifft sich wieder eine CoDA-Gruppe in Kassel.

Co-Abhängige richten ihr Denken, Ihre Energie und Kraft auf ihre Partner oder auch auf Eltern, Kinder und Freunde. Sie definieren sich über die Beziehung, die zur Quelle von Identität, Selbstwert und Wohlbefinden wird. So übernehmen sie nicht die Verantwortung für sich selbst. In der Folge entstehen Streit, Stress, Zwang und Anpassung. Oft haben Co-Abhängige dieselben Symptome wie süchtige Menschen, sie sind abhängig und unfähig, gesunde Beziehungen zu leben. Dabei sind Angst vor Nähe und Partnerschaft vielen Gruppenmitgliedern gemeinsam. Oft kommen auch Menschen in die Gruppe, die ohne Partner leben.

Ziel der Gruppe ist es, gesunde und erfüllende Beziehungen zu sich und anderen Menschen führen zu können. Zu Beginn der Treffen wird ein Thema festgelegt. Jeder spricht von sich selbst in der Ich-Form. Ratschläge werden nicht gegeben. Die anderen hören einfach zu.
Die Mitglieder können in der Gruppe wichtige Erfahrungen für Menschen mit Beziehungsproblemen machen. Sie lernen dabei wirklich zuzuhören und erleben gleichzeitig, dass ihnen zugehört wird. Viele sprechen von sich zum ersten Mal in der Ich-Form. Die neuen Erfahrungen öffnen den Horizont und bringen neue Erkenntnisse. Unter anderem, dass es anderen Menschen genau so geht wie einem selbst. Das hilft dabei, sich selbst nicht mehr zu verurteilen und sich anzunehmen.

Erklärungsbedürftig ist im Programm der Schritt, in dem gefordert wird, eine Macht anzuerkennen, die größer ist als man selbst. Dabei geht es darum, das Leben so anzunehmen, wie es ist und aufzuhören zu glauben, man könne alles kontrollieren. Ob man unter der höheren Macht die Natur, Gott oder das Universum oder noch etwas anderes versteht, bleibt jedem selbst überlassen. Es geht darum, sich in das Leben einzubringen und sich nicht darüber zu stellen.

Gruppentreffen (Meeting):

in der Regel mittwochs, 17 Uhr, 

Ort: KISS Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 2 Stock, Felix-Blumenfeld-Raum.

Neue bitte nächsten Termin erfragen. Infos: über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de.

 

 

COPD
 

Selbsthilfegruppe Lungenemphysem - COPD Nordhessen Kassel


Was ist COPD?

COPD (chronic obstructive pulmonary disease) ist eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung. Es handelt es sich um eine fortschreitende Erkrankung der Lunge, die mit einer Verengung (Obstruktion) der Atemwege einhergeht.
Die typischen Symptome wie Atemnot, Husten und Auswurf sind in ihrer Intensität vom jeweiligen COPD Stadium abhängig ist. Die Belastbarkeit der Patienten nimmt mit Fortschreiten der Krankheit stetig ab.

Auch wenn die COPD derzeit nicht heilbar ist, ermöglicht eine gezielte Therapie die Linderung der Beschwerden und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Sie haben von Ihrem Arzt erfahren, dass Sie an COPD und/oder Lungenemphysem erkrankt sind? Sie möchten mehr über Ihre Erkrankung und über die Behandlungsmöglichkeiten erfahren?

Die Selbsthilfegruppe macht Ihnen ein Angebot:  In gemütlicher und zwangloser Runde können Sie sich mit anderen Betroffenen und Angehörigen austauschen. Hier finden Sie immer ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Fragen. Gemeinsam können Sie sich untereinander helfen, den Umgang mit der Erkrankung zu lernen und aufkommende Ängste zu mindern. In Gesprächen lernen Sie, die Veränderungen und Einschränkungen, die sich im Alltag ergeben, zu erkennen und zu akzeptieren. Dies ist auch ein erster Schritt aus der Isolation, die oft dadurch entsteht, dass man an vielen gesellschaftlichen Ereignissen nicht mehr teilnehmen kann, bzw. alleine nicht den Mut dazu hat.

Gruppentreffen: 

jeden 1. Samstag im Monat, 15 Uhr;

im Familienkompetenzzentrum in der Kita Wehlheiden
Wehlheiderstrasse 8, 34121 Kassel

 

Kontakt: 

über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

Linktipp: www.lungenemphysem-copd.de

Auf dieser Internetseite der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD finden Sie hilfreiche Informationen, und haben die Möglichkeit, sich über eine Mailingliste mit anderen Betroffenen und Angehörigen auszutauschen.

 

Depression


DEPRESSIONEN-Selbsthilfe  „Neue Wege" Hofgeismar/Hümme
Selbsthilfegruppe für Betroffene

Die Entwicklung an einer Depression zu erkranken hat in den letzten Jahren
drastisch zugenommen. Dies machen Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen deutlich.

Wie kommt es zu diesem häufigen Krankheitsbild ? Wodurch wird es ausgelöst ?
Chronische Erkrankungen, Schmerzen, Mobbing, Arbeitslosigkeit,
Dauerbelastungen, Stress, Erschöpfung, Schlafdefiziete...
all das kann unseren Körper, unsere Seele aus dem Gleichgewicht bringen.

Betroffene fühlen sich oft von ihrem Gegenüber...
    -       nicht verstanden, ernst genommen
    -       ziehen sich zurück, leben mit ihrer Traurigkeit, Ängsten allein,
    -       fühlen sich eingeschränkt, nehmen weniger am sozialen Leben teil.

Therapien, Psychopharmaka u.e.m. an Angeboten können dem unterstützend
entgegenwirken.Das allein reicht oft nicht.

Was kann ich selbst für mich tun ?

   -    Selbsthilfegruppe
   -    Erfahrungsaustausch
   -    gemeinsam unter gleich Betroffenen, offen über Sorgen und Ängste sprechen
   -    Verstanden fühlen
   -    Wissen über Erkrankung sammeln
   -    gemeinsam Perspektiven entwickeln

    Gesprächsthemen können u.a. sein:
   -    Psychotherapie
   -    Psychopharmaka
   -    wo finde ich verschiedene andere Hilfsangebote 

Anmeldung über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.deAnmeldung über:

http://www.depressionen-selbsthilfe.info
Internet: http://www.depressionen-selbsthilfe.info
   

 

Depression, Angehörige

Angehörigenselbsthilfegruppe

 

KISS lädt zur Gründung einer Selbsthilfegruppe für Angehörige von depressien Menschen

Nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Angehörigen sind bei einer Depression großen Belastungen ausgesetzt.

Angst, Wut, Trauer, Schuldgefühle, Überlastung - eine Mischung aus vielen Gefühlen, die man nicht zeigen darf, über die man nicht zu sprechen wagt. 


Ziel der Gruppe ist einen Rahmen für offene Gespräche zu bieten, in denen man sich verstanden fühlt und
einen Weg zu finden, wie man mit der Situation umgehen kann, ohne sich zu verlieren.

Der Start der Gruppe hat am 26. Oktober stattgefunden. Die Gruppe trifft sich immer am 2. und 4. Donnerstag im Monat um 18 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt.

 

Die Gruppe nimmt seit Ende April 2018 wieder neue Mitglieder auf.

 

Um Anmeldung wird gebeten bei KISS Tel.0561/81644-222.


 

Deutsche ILCO

Selbsthilfegruppe für Stomaträger und Darmkrebserkrankte Kassel

Die Selbsthilfevereinigung Deutsche ILCO plant in Kassel wieder regelmäßige Gruppentreffen für einen Informations- und Erfahrungsaustausch für Menschen mit Stoma und/oder Darmkrebs.

Neubetroffene mit künstlichem Ausgang von Darm oder Blase haben anfangs viele Fragen. Wie gehe ich mit den Hilfsmitteln zur Versorgung des Stomas um? Muss ich bei der Ernährung etwas beachten? Kann ich wieder ganz normal meinen Alltag leben? Kann ich verreisen?  Antworten findet man in den Informationsbroschüren der Deutschen ILCO aber vor allem auch in Gesprächen mit selbst betroffenen, als Berater geschulten, Menschen aus dem Landesverband und aus örtlichen ILCO-Gruppen. „Das hat mir sehr geholfen, und ich möchte gern, dass andere Betroffene in Kassel wieder die Möglichkeit haben, Erfahrungen und Alltagstipps auszutauschen“, sagt die Gruppeninitiatorin in Kassel. Deshalb hat sie das Angebot des ILCO-Landesverbands Hessen angenommen, mit einem ersten Stammtischtreffen die Wiedergründung einer Kasseler Selbsthilfegruppe in Angriff zu nehmen, nachdem sich einige Jahre lang keine Nachfolgerin für die frühere Gruppenleiterin gefunden hatte. „Ich würde die zukünftigen Gruppentreffen gern mit anderen engagierten Menschen zusammen gestalten“ ist ihr Wunsch und sie ist gespannt, wer sich bei den zukünftigen Gruppentreffen im Blauen Café zusammenfinden wird.

Die Zielgruppe ist gar nicht so klein, denn jedes Jahr erkrankten 70.000 Menschen an Darmkrebs und viele davon leben nach einer Operation mit einem Stoma, nicht nur mit künstlichem Darmausgang sondern auch mit künstlicher Blasenableitung. Aber das Thema ist unangenehm, wird deshalb vermieden und verschwiegen. Wenn die Versorgung des Stomas nicht richtig sitzt, und man mit Inkontinenz und Gerüchen zu kämpfen hat, zieht man sich auch aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Dem möchte die Deutsche ILCO entgegenwirken, neben Erfahrungsaustausch kommen Fachvorträge und auch gesellige Ereignisse nicht zu kurz.

Der Besuch der Gruppentreffen ist kostenlos und nicht an eine Mitgliedschaft gebunden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Die Gruppentreffen finden  jeweils am vierten Mittwoch im Monat, 15 Uhr statt, nicht im Dezember 2016, da am 14.12. 15 Uhr.

Ort: Blaues Café, Landgraf-Karl-Str. 26, Kassel.

über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

 

Essstörungen

Overeaters Anonymous (OA)

Diese Gruppe arbeitet nach dem 12-Schritte-Konezpt der Anonymen Alkoholiker angepasst für Menschen, die die Kontrolle über ihr Essverhalten verloren haben.

Bei OA lernen wir zu verstehen, dass nicht Nahrung unser Problem ist, sondern dass zwanghaftes Essen und Körperfülle lediglich die Symptome unserer Lebensprobleme sind.

Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit zu OA ist der Wunsch, mit dem zwanghaften Essen aufzuhören.

Gruppentreffen: Jeden Montag, 16 Uhr. Die Gruppe hat vorübergehend eine Pause gemacht. Neustart ist Montag, 7. Mai.
Ort: KISS Selbsthilftreffpunkt, Treppenstr. 4, Kassel

Kontakt über KISS:
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

Linktipp: www.overeatersanonymous.de


Fragiles X - Syndrom

Interessengemeinschaft Fragiles-X e.V. - Landesvertretung Hessen-Nord -

Die Betreuung, Begleitung und Unterstützung von Familien mit Fragilem-X in allen Lebenssituationen sehen wir als unsere vordringlichste Aufgabe. Darüber hinaus wollen wir jedoch auch die genetische Besonderheit des Fragilen-X-Syndroms und dessen Auswirkungen besser bekannt machen, sowie auch über assoziierte Erkrankungen FX-TAS (Fragiles-X assoziiertes Tremor/Ataxie-Syndrom) und FX-POI (Fragiles-X assoziierte primäre Ovarialinsuffizienz) aufklären und dadurch mehr Verständnis für Betroffene und deren Angehörige erreichen.

Wir setzen uns in der Öffentlichkeit und bei politischen Entscheidungsträgern für die Gleichberechtigung von Menschen mit Fragilem-X-Syndrom innerhalb unserer Gesellschaft ein und unterstützen Betroffene und ihre Angehörigen im Wunsch nach Inklusion.

Hier in der Region Nordhessen (und Südniedersachsen) möchten wir regelmäßige Treffen anbieten. Dazu laden wir Angehörige, Freunde und Betreuer von Menschen mit Fragilem-X-Syndrom herzlich ein, freuen uns aber auch sehr über die Teilnahme von Ärzten, Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, Lehrern und Erziehern, die mehr über das Syndrom und die Besonderheiten im Umgang mit Menschen mit Fragilem-X lernen möchten.

Die Gesprächsthemen für die  Treffen werden sich aus den Wünschen der Teilnehmer ergeben.


Ria van Houten
(Stv. Vorsitzende der Interessengemeinschaft Fragiles-X e.V. & Landesvertreterin für Hessen-Nord)

Kontakt: über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de 


Als bundesweit tätiger Verein organisieren wir Fragiles-X-Kongresse und auch große Familientreffen.
Infos finden Sie hier:
http://www.frax.de/familienkongress-2016/

Gefäßfehlbildungen, angeborene

Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V. / Leben mit einem anderen Plan / Regionale Kontaktperson in der Region Kassel

In dem Bundesverband Angeborene Gefäßfehlbildungen e.V.- Leben mit einem anderen Plan, haben sich Betroffene und Angehörige  zusammen gefunden, die unter angeborenen Gefäßfehlbildungen leiden. 

Angeborene Gefäßfehlbildungen zählen zu den seltenen Erkrankungen. Sie sind gekennzeichnet durch einen individuell veränderten Bauplan der Blutgefäße in einer bestimmten Körperregion z.B. Feuermale oder Blutschwämme. Es werden, je nach Ausprägung, Beschwerden unterschiedlichen Ausmaßes, von Schmerzen und Blutungen bis zu Funktionsverlust von Organen oder Körperregionen verursacht. 

Der Schwerpunkt des Vereins besteht darin, für Betroffene individuelle Behandlungsmöglichkeiten mit dem Verein bekannten Spezialisten zu suchen.

Es findet ein Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Ärzten und Patienten statt. Der Verein fördert die Netzwerkbildung zwischen Beteiligten und dem Gesundheitssystem. Er unterstützt die Erforschung der Krankheiten. 

Der Verein hat z. Z. 260 Mitglieder und ist gemeinnützig. Er hat einen Medizinischen Beirat. Finanziert wird der Verein durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Fördergelder. Etwas zu bewegen und die Freude mit engagierten Menschen zusammen zu arbeiten motiviert uns. 

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

Heimkinder

Erfahrungsaustausch für ehemalige Heimkinder

Aus dem Fonds für Heimerziehung konnten Betroffene, die an den Folgen der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 noch heute leiden, bis zum 31.12.2014 bis zu 10.000 Euro an Sachleistungen beantragen. Dieses Geld soll helfen, die Folgen ihrer Heimerziehung in ihrem Leben etwas zu mildern oder auszugleichen. Der Antragsstau wird zur Zeit erst abgearbeitet. Wartezeiten auf einen Gesprächstermin bis zu einem halben Jahr sind entstanden.

Die Gruppe richtet sich an alle, die sich gegenseitig bei der Beantragung von Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung unterstützen wollen, Erfahrungen darüber austauschen wollen, mehr darüber wissen wollen, sich vernetzen wollen!

Die Einladung richtet sich auch an alle Unterstützer, die Betroffene* der Heimerziehung bei der Beantragung von Leistungen aus dem Fonds begleiten und unterstützen wollen.

(* Betroffene, die Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung beantragen können sind ehemalige Heimkinder, die innerhalb der Jahre zwischen 1949 und 1975 in den alten Bundesländern, oder die zwischen 1949 und 1990 in der ehemaligen DDR eine Zeitlang in einem Säuglingsheim, Kleinkinderheim, Kinderheim, Jugendheim, Erziehungsheim, betreut worden sind und die durch ein Jugendamt, ein Landesjugendamt, den Landeswohlfahrtsverband oder durch ein Gericht im Rahmen öffentlicher Jugendhilfe im Heim untergebracht worden waren. )

Mitzubringen ist Papier und etwas zum Schreiben, damit Sie sich die für Sie wichtigen Infos aufschreiben können.

Die Gruppe trifft sich nach Absprache auch in 2018.

Weitere Infos und Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

 

Hochbegabte Kinder

Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V.
Regionalgruppe Nordhessen-Kassel


Was ist Hochbegabung:
Die eigentlich wunderbare Fähigkeit in verschiedenen Bereichen - sei es der logisch-mathematische, der musisch-künstlerische, der soziale, der sprachliche oder der sportliche - Hochleistung zu erbringen, betrifft etwa 2-3% der Bevölkerung. Definitionsgemäß spricht man bei einem  IQ > 130 von Hochbegabung, aber bezeichnende Merkmale können auch schon darunter auftreten.

Wo liegt das Problem?
Der größte Teil der Kinder und Jugendlichen erlangen Zugriff auf ihr Potential und schöpfen es auch in vielerlei Hinsicht aus. Bei anderen hingegen bleibt die Hochbegabung unerkannt, bei ihnen kann es zu Schwierigkeiten  in der Persönlichkeitsentwicklung kommen. Erst wenn sich Auffälligkeiten im Verhalten und im Lernen zeigen, gibt es Anlass für Schule und Elternhaus, sich mit dem Thema Hochbegabung auseinander zu setzen. In ihrer häufig negativ empfundenen Andersartigkeit, die Ausdruck findet in altersuntypischen Interessen, Kenntnissen und Bedürfnissen finden die Kinder und Jugendlichen nur schwer Anerkennung in Schule und unter Gleichaltrigen. Dies alles kann zu einem Leidensdruck führen, der eine enorme Belastung für die Betroffenen und ihre Familien darstellt. 

Ziele der Gruppe:
Erfahrungsaustausch, gegenseitige Unterstützung, evtl. gemeinsame Ausflüge/Unternehmunge

Gruppentreffen:

Wir treffen uns  an jedem 4. Donnerstag im Monat (nicht an Feiertagen und in den Schulferien, 
um 20:00 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt,  Treppenstsr. 4, 2. Stock, Josef-Rinald-Raum. 

Vortrag von Jutta Nixdorf, Psychotherapeutin aus Marburg, gehalten am 30. Januar 2017 zum Auftakt der Selbsthilfegruppe
zum Thema "Hochbegabtenmodelle - typisches Verhalten und daraus resultierende Probleme in der Schule und im häuslichen Rahmen". Zusammenfassung auf Folien hier.

Kontakt:
über KISS
Tel. 056181644-222
Mail: kiss@kassel.de 

Linktipp: www.dghk.de




































































Hochsensible Menschen
Selbsthilfegruppe Kassel
Der Begriff Hochsensibilität wurde erstmals 1997 von der US-amerikanischen 
Psychologin Elaine Aron benannt. HSP (High Sensitive Person) reagieren auf
Reize jeglicher Art stärker und sind dadurch auch leichter von einer "Überstimulation"
betroffen. Die Hochsensibilität ist individuell unterschiedlich. Oft sind mehrere Sinne
gleichzeitig betroffen.
 
Es wir angenommen, dass 15-20% der Bevölkerung hochsensibel sind. Männer und
Frauen sind gleichermaßen betroffen. Hochsensible Kinder und Erwachsene haben es
in der heutigen Zeit schwer. Ihr sensibles Nervenkostüm gerät leider allzu oft aus dem Konzept,
zum Beispiel durch Lärm, Hektik, Umweltschmutz und Leistungsdruck. Schon im Säuglingsalter
reagieren manche Menschen stärker auf äußere Reize mit Stresssymptomen als weniger 
empfindliche Menschen. Dies lässt vermuten, dass Hochsensibilität angeboren ist.
 
Hochsensible Menschen haben folgende Phänomene gemeinsam:
 
Hochsensible Menschen empfinden sich selbst oft als "anders" und ihre Hochsensibilität
sehen Sie als Ihre "Schwäche" an. 
 
Hochsensible Menschen haben positive Fähigkeiten:
Hochsensibilität ist keine Krankheit. Jeder Mensch ist sensibel und kann riechen, schmecken, sehen und fühlen. 
Es gibt aber dennoch Menschen, die stärker sensibel sind, so genannte Hochsensible.
 
Bleibt die Hochsensibilität unerkannt oder der Umgang mit ihr misslingt, dann kann es schwierig für die
Betroffenen werden!
 
Es gibt in Kassel derzeit mehrere Gesprächsselbsthilfegruppen für hochsensible Menschen.
 
Gruppe I: 
vierzehntägig abends nur für Frauen. 
Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de
Gruppe II: 
vierzehntägig donnerstags, 18 Uhr
Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de
 
Gruppe III:   
einmal im Monat, jeweils am 2. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr
Spezieller Einladungstext: hier klicken. Die Gruppe sucht neue Mitglieder. Nächstes Treffen: Mi., 13. Juni.
Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de
 
Hier finden Sie einen Online-Test zum Thema Hochsensibilität:
www.zartbesaitet.net/test.htm
 
 
 
Huntington
 
Morbus Huntington Selbsthilfe Nordhessen
 
Die Huntington Krankheit ist eine seltene, erbliche Krankheit des zentralen Nervensystems. In Westeuropa und Nordamerika
sind ca. 7 von 100.000 Menschen von der Huntington Krankheit betroffen. Das sind etwa 8000 Menschen in Deutschland.
 
Die Krankheit ist derzeit nicht heilbar. Mittlerweile wird in speziellen Huntingtonzentren weltweit nach geeigneten Therapien geforscht.
Immerhin mit so viel Erfolg, dass man die Krankheit mit Medikamenten und einer aktiven Teilnahme an ergo- und physiotherapeutischen Maßnahmen
zumindest zeitweilig abmildern bzw. verlangsamen kann.
 
Leider ist die Botschaft der "leisen" Hoffnung noch nicht bei allen, die von der Huntington-Krankheit betroffen sind, angekommen, 
weil sie die Öffentlichkeit scheuen, da ihnen unsere Gesellschaft Steine in den Weg legt und so zusätzlich das Leben erschwert:
 
Wir, Jörg, (54 Jahre), seit 3 Jahren Frührentner und Huntington Genträger und Andrea, (49 Jahre), dazugehörige Lebensgefährtin, 
wissen, wie groß das Trauma ist, mit 50% Wahrscheinlichkeit das defekte Gen geerbt zu haben.
Wir wissen, wie steinig und schwer der Weg für Huntignton-Risikopersonen ist, sich zu öffnen  und von seinen Erlebnissen mit erkrankten Elternteilen zu erzählen. 
Wir kennen die Tiefschläge, die man lernen muss einzustecken, wenn man den Mut hatte, sich zu öffnen und wenn man dann ausgegrenzt wird.
 
Aber wir haben auch positive Erfahrungen sammeln können, durch Gespräche mit erfahrenen Ärzten in Huntingtonzentren,
durch den Kontakt der Deutschen Huntingtonhilfe und dem Zufallsgenerator, der uns zu einer guten Ergotherapeutin und Psychotherapeutin 
hat finden lassen.
 
Insbesondere durch Gespräche mit anderen von der Huntington Krankheit betroffenen Menschen haben wir gemerkt, wie wichtig es ist, 
soziale Kontakte zu pflegen und wie gut es tut, wenn plötzlich jemand da ist, der versteht, was man sagt (Seelenverwandschaft).
 
Deshalb möchten wir auf diesem Weg alle von der Huntington Krankheit betroffenen, d.h. Erkrankten, Risikopersonen und Angehörigen, Mut machen.
Kommt zu uns und lasst uns gemeinsam  in Nordhessen in einer Selbsthilfegruppe aktiv sein.
 
 Die Treffen sind  jeden zweiten Monat, am ersten Samstag im Monat, 14 Uhr. 
 
Ort: KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 34117 Kassel. 2. Stock, Sara-Nußbaum-Raum, barrierefrei.
Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder mail: kiss@kassel.de.



Krebserkrankungen

Frauenselbsthilfe nach Krebs, Gruppe Kassel

 Wenn die Diagnose „Krebs“ lautet, ist das für die meisten Menschen ein Schock. Das Leben scheint aus den Fugen zu geraten. Die Erschütterung erstreckt sich auf alle Lebensbereiche. Angesichts der Bedrohung des eigenen Lebens stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit ein.   

Jeder, der an Krebs erkrankt ist, oder Angehörige von Krebskranken können sich unserer Selbsthilfegruppe anschließen – unabhängig von Alter, Geschlecht und Art der Krebserkrankung. 

Wir wollen …
            … Krebskranke psychosozial begleiten
            … helfen, die Angst vor weiteren Untersuchungen und Behandlungen zu überwinden
            … Hinweise zur Stärkung der Widerstandskraft geben
            … helfen die Lebensqualität zu verbessern
            … über soziale Hilfen, Versicherungs- und Schwerbehindertenrecht informieren
            … die Interessen Krebskranker sozialpolitisch und gesundheitspolitisch vertreten

Unser Motto: Auffangen - Informieren - Begleiten 

Gruppentreffen:
In der Regel jeden 4. Montag im Monat um 18.00 Uhr
im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2.Stock.
Die Teilnahme an den Gruppentreffen ist kostenlos.

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de

                   
Linktipp: www.frauenselbsthilfe.de

 

 

Kriegsenkel

Selbsthilfegruppe (Nach)kriegskinder

Kriegserbe in der Seele?
Sind Sie in den 5oiger oder 60iger (70iger) Jahren geboren?
Dann gehören sie zur Nachkriegsgeneration, die im Schatten des Kriegstraumas groß geworden ist, den Kindern 
der Kriegskinder, den Kriegsenkeln.

Was haben sie erlebt, was bedrückt sie, was berührt sie, die Kriegsenkel?
Vielleicht handeln ihre Lebensgeschichten von Gefühlen wie Angst, Scham- und Schuld, Selbstzweifel, Schwere, Entmutigung, 
Anspannung, ohne zu wissen warum...

Diese und andere Gefühle lassensich oft zurückverfolgen zu unseren Eltern und deren Kindheit im Krieg.

Einfach reden tut gut.
Es kann helfen, aus einem besseren Verständnis für die Eltern- und Großeltern und deren Umgang mit ihren traumatischen
Erfahrungen den eigenen Weg im Leben zu finden. 

Einladung zum gemeinsamen Hinschauen, Reden ohne Anspruch und ohne "gute Ratschläge", Familiengeschichten
und Erfahrungen teilen und dabei vielleicht zu neuen Erkenntnissen kommen, Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe finden.

Zur Gründung einer Selbsthilfegruppe Kriegsenkel in Kassel werden Interenessnt/innen gesucht.

Treffen sind jeweils am ersten Montag im Monat um 19.00 Uhr (bei Feiertagen eine Woche später).
Ort: KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmlshöher Allee 32A, Kassel, Joseph-Rinald-Raum.

Bitte anmelden bei KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail kiss@kassel.de

Literatur:
Kriegsenkel, Sabine Bode
Kriegskinder, Sabine Bode
Seelische Trümmer, Bettina Alberti
Kriegserbe in der Seele, Udo Baer / Gabriele Fricke-Baer

Legasthenie und Dyskalkulie

Erfahrene Einzelperson bietet Erfahrungsaustausch an

Information:

Legasthenie ist eine Lese-Rechtschreibstörung, bei der sehr schwache Lese-Rechtschreibleistungen in deutlichem Kontrast zum allgemeinen Leistungsvermögen eines betroffenen Schülers stehen. Dyskalkulie bedeutet eine ausgeprägte Rechenschwäche bei sonstiger guter Begabung.

Bei Legasthenie und Dyskalkulie kommt es häufiger zu Misserfolgen in der Schule, betroffene Schüler erreichen teils nicht den ihrer Begabung entsprechenden Schulabschluss. Dies geht mit psychischer Belastung für die Schüler einher, löst Fragen und Sorgen bei den Eltern aus. Man trifft bei Lehrern auf Unterstützungsbereitschaft, aber teils auch auf Unverständnis. Eltern hoffen, dass die Problematik sich mit einer Behandlung bald zurückbildet und stellen dennoch meist fest, dass Auswirkungen über die ganze Schulzeit bemerkbar sind.

Zielgruppe:

Eltern von Schülern, die von Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen sind.

 

Angebot:

Themen  wie: Erkennen von Legasthenie, Erscheinungsformen, Feststellung und Diagnostik, Möglichkeiten der Förderung und Therapie, Finanzierung der Behandlung, Verlauf der Problematik, Auswirkungen in den Fremdsprachen, Leistungsschwankungen, verlängerte Lern- und Arbeitszeiten, Ursachenforschung, Fragen des schulischen Nachteilsausgleichs, des Gesprächs mit Lehrern, einer geeigneten Schulwahl; sinngemäß gilt dies auch für Dyskalkulie.

 

Die Gruppentreffen wurden Ende 2017 eingestellt. Eine erfahrene Kontaktperson bietet jedoch weiterhin an, Erfahrungen in Einzelgesprächen weiter zu geben.

Kontakt: Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.deLinktipp: www.lvl-hessen.de

Lungenkrebs

Lungenkrebsselbsthilfegruppe Kassel

Die Lungenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel wurde am 28. September 2015 mit Unterstützung des Bundesverbandes Lungenkrebsselbsthilfe e.V. gegründet.

 

Die Gruppe bietet persönlichen Erfahrungsaustausch und Fachinformationen für Betroffene und Angehörige über

Es gibt keine Patentrezepte aber jede Menge individuelle Erfahrungen.

Nutzen wir Sie - zum Vorteil für uns alle!

 

Die Treffen finden einmal im Monat,  am 4. Montag im Monat von 17 bis 19 Uhr statt, nur wenn genügend Teilnehmer/innen kommen. 

 Eine Anmeldung zu den Treffen ist deshalb unbedingt  erforderlich.

Die Treffen finden im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstsr. 4, Kassel, 3. Stock (Fahrstuhl vorhanden) statt.

 

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de.

 

Linktipp: www.bundesverband-selbsthilfe-lungenkrebs.de

 

 

 

Männer

 

Männerkreis - Initiative Männer_Gesundheit

 

Die Initiative Männer_Gesundheit ist am 9. April mit einem neuen Männerkreis gestartet. Er ist weiterhin offen für Neue.

 

Die Gruppe wird sich nun jeden 2. und 4. Montag im Monat um 18 Uhr  in den neuen Räumen der KISS in der Treppenstr. 4,

2. Stock, Johanna-Waescher-Raum in der  Kassel Innenstadt treffen.

 

Zu Beginn mit einer moderierten Leitung. Im Anschluss läuft die Gruppe selbständig und selbstorganisiert weiter.

 

Alle Themen, die sich um das Mannsein drehen (von der Lust bis zur Last), sind willkommen.

 

Kontakt: über KISS, Tel. 0561/81644-222 Mail: kiss@kassel.de

 

 

 

Magenkrebs

Selbsthilfegruppe Magenkrebs

Menschen vor und nach einer Magenkrebsoperation treffen sich mit Angehörigen in einer im Januar 2015 neu gegründeten Selbsthilfegruppe zum Erfahrungsaustausch, vorallem über Ernährungsfragen, aber auch alle anderen Themen haben Platz.

Die Treffen sind  am 2. Mittwoch im Monat, 14 Uhr,

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2. Stock, Marie-Calm-Raum.

Kontakt und Anmeldung über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail an: kiss@kassel.de

 

Magersucht / Bulimie

 

Selbsthilfegruppe "Lebenshungrig"

 

Bist Du betroffen?

Suchst Du einen Ort, an dem Du über all das reden kannst, worüber Du sonst nicht reden kannst?

Weil Dich sonst keiner versteht?

Bist Du alleine mit Deinen Problemen und Ängsten?

 

Dann komm zu unserer Selbsthilfegruppe. Du bist herzlich willkommen!

Wir machen Pause bis voraussichtlich Juli 2018, aber dann geht es wieder weiter.

Wir  treffen uns samstags um 11 Uhr in Kassel.

Du kannst Dich bei KISS auf eine Warteliste setzen lassen. Wir melden uns, wenn es wieder losgeht.

 

KISS

Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen

Telefon 0561/81644-222

E-Mail: kiss@kassel.de

 

Jede/jeder Betroffene weiß um die panische Angst vor dem Essen und dem Zunehmen, um den nie endenden Teufelskreis aus Essen und Erbrechen und der damit verbundenen Scham, dem Ekel und dem Selbsthass. Es ist ein ständiger Kampf mit sich selbst, der in einem tobt.

 

Da ist die schreckliche innere Leere, die so wehtut, da ist die Sehnsucht, der „Hunger“ nach Liebe, Zuwendung und Anerkennung.

Und die riesengroße Angst vor dem Leben.

 

·         In unserer Selbsthilfegruppe haben wir die Möglichkeit, offen über all das zu reden. Außenstehende können nicht oder nur schwer nachvollziehen, was in einem vorgeht und warum die Essstörung nicht einfach aufgegeben werden kann.

 

·         Wir können uns gegenseitig bei Problemen im Alltag helfen, mit Schule, Beruf, Partnerschaft, Eltern/Familie.

 

·         Weitere Themen können sein:

-       Selbstwertgefühl/Selbstakzeptanz "Ich bin nicht gut genug!"

-       Perfektionismus

-       Frau sein/Mann sein → Erwachsenwerden/ -sein

-       Umgang mit negativen Gefühlen wie Wut, Hass, Traurigkeit, Schmerz

-       Kontrolle/Kontrollverlust

-       Umgang mit Überforderung

-       Angst vor Veränderung

 

·         Wir können uns  über unsere Erfahrungen austauschen und darüber, welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

 

·         Wir können gemeinsam Strategien entwickeln, wie es uns besser gehen kann.

 

Lasst uns der Angst vor dem Leben zusammen begegnen!

Lasst uns gegenseitig Unterstützung, Hoffnung und Mut geben!

 

„Leben heißt anfangen, immer, in jedem Augenblick!“


Meningitis

Erfahrungsaustausch für Erwachsene nach überstandener Meningitis

Nach überstandener Meningitis (Hirnhautentzündung) werden von einem Erwachsenen Betroffene und Angehörige zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch über Therapiemöglichkeiten, Gedächtnistraining, Hilfemöglichkeiten im Alltag, veränderte Familienbeziehungen u.v.m. gesucht. Kontakt: Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de.

 

Migräne 

Migräne Selbsthilfegruppe Kassel

Ca. 10 % der Bevölkerung sind Migränebetroffene. Die anfallsartig auftretenden pulsierenden Kopfschmerzen sind eine ernstzunehmende neurologische Erkrankung. Auch die Begleitsymptome wie Wahrnehmungsstörungen (Aura), Übelkeit, Licht-, und Geräuschempfindlichkeit oder auch motorische Störungen, sind sehr belastend. Die Unvorhersehbarkeit der Anfälle und die Notwendigkeit, sich währenddessen zurückzuziehen, beeinträchtigen das gesamte Leben der Betroffenen, aber auch das der Angehörigen.

Ein Leben mit Migräne führt  zu psychischen Belastungen, Ängsten im Alltag, Sorgen um den Arbeitsplatz und vieles mehr. Die Gespräche in der Gruppe bieten Entlastung und Anregungen für individuelle Lösungsmöglichkeiten. Der Austausch über Therapien und Medikamente, sowie die Erprobung von Entspannungstechniken werden weitere Themen sein.

Die Treffen finden  in der Regel am ersten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, Kassel, 2.Stock, statt. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es entstehen keine Kosten.

Kontakt: Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de.

  

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

"Wenn Essen krank macht... -  Selbsthilfegruppe für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten 

Wie erkenne ich ob ich an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leide? 

Für diese Beschwerden gibt es verschiedene mögliche Ursachen.

Die häufigsten sind Laktose, Fruktose, Sorbit und Histamin.

Bei o.g. Beschwerden ist es ratsam sich bei einem erfahrenen Arzt auf Unverträglichkeiten testen zu lassen.

Nicht zu empfehlen ist, einfach auf Verdacht Lebensmittel zu meiden, da es so zu Nährstoffmangel kommen kann und der Ursache nicht auf den Grund gegangen wird.

Laktoseintoleranz:

Typische Symptome: Bauchschmerzen, Blähungen, Koliken, Völlegefühl, Übelkeit,  Durchfall.

Hintergrundinformation: Milchzucker kommt in fast allen Milchprodukten vor und wird normalerweise im Dünndarm durch ein Enzym - die Lactase - in die zwei Einzelzucker gespalten. Bei Personen mit Laktoseintoleranz fehlt dieses Enzym (oder ist nur unzureichend vorhanden), dadurch wird der Milchzucker nicht gespalten und gelangt in den Dickdarm. Dort sitzen Bakterien, welche den Milchzucker verarbeiten und dabei Gase erzeugen, die u.a. dann zu Beschwerden führen.

 

Fruktosemalabsorption

Typische Symptome: Bauchschmerzen, Blähungen, Breiiger Stuhl, Durchfall,     Depression, Angstzustände.

Hintergrundinformation: Die intestinale Fructoseintoleranz (Fructosemalabsorption, Fruktoseunverträglichkeit) ist eine erworbene Krankheit, die auf ein defektes Transportsystem (GLUT-5) im Dünndarm zurück zu führen ist, d.h. die Fruktose kann nicht ausreichend in den Körper aufgenommen werden. Hat sie es aber in den Körper geschafft, kann sie hier ohne Probleme abgebaut werden.

 

Sorbitintoleranz

Typische Symptome: Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit.

Hintergrundinformation: Eine Sorbitintolernaz kann in Kombination mit einer Laktoseintoleranz und / oder Fruktosemalbsorption auftreten. Nicht selten findet sich jedoch auch eine isolierte Sorbitunverträglichkeit. Sorbit wird im Verdauungstrakt durch die Darmwand ins Blut transportiert und von dort zur Leber gebracht, wo es verstoffwechselt wird. Bei einer Sorbitintoleranz ist die sowieso schon deutlich niedrigere Aufnahmekapazität von Sorbit im Vergleich zu anderen Zuckern zusätzlich gestört.

 

 

Histaminintoleranz:

Typische Symptome: Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Magen-Darm- Probleme, Sodbrennen, Regelschmerzen, Rhinitis, Trockene Nase, Asthma, Depressionen, Hautjucken / Hautrötung.

Hintergrundinformation: Histaminintoleranz (med. HistaminoseHistaminunverträglichkeit) ist die Unverträglichkeit von stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln beziehungsweise die Unfähigkeit des menschlichen Körpers, das aufgenommene Histamin in ausreichendem Maße abzubauen.

 

Was können Sie erwarten?

 

Natürlich können wir keinen Arzt oder Ernährungsberater ersetzten, aber durch jahrelange Erfahrung  als selbst Betroffene können wir hilfreiche Tipps für den Alltag und den Umgang mit der Diagnose geben. 

 

 

Treffen:

Die Treffen finden jeweils am 1. MIttwoch im Monat, 20 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 2. Stock, Sara-Nußbaum-Raum statt.. 

Telfonischer Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail kiss@kassel.de 

 

 

Linktipps:

http://www.daab.de/

http://www.libase.de

http://www.nahrungsmittel-intoleranz.com/

http://www.symptome.ch/vbboard/

http://www.laktonova.de/deutsch/index.html

http://www.frusano.com/

http://www.allergico-shop.de/

http://www.mitohnekochen.com/

http://www.lecker-ohne.de/

http://www.ichkoche.at/Lebensmittelunvertraeglichkeiten-Rezepte/

http://www.candida-info.de/

 


Netzhauterkrankungen

Pro Retina Deutschland e.V. Selbsthilfegruppe Kassel

Die PRO RETINA Selbshilfegruppe Kassel bietet Erfahrungsaustausch für Menschen mit degenerativen Netzhauterkrankungen und deren Angehörige vor Ort.

Degenerative Netzhauterkrankungen sind z. B.:

Uscher-Syndrom,

Zapfen-Stäbchen-Distrophie,

Retinitis Pigmentosa,

AMD (Altersbedingte Makuladegeneration) und weitere Erkrankungen.

Über PRO RETINA Deutschland e.V.:

Geschulte Berater der Selbsthilfevereinigung Pro Retina Deutschland e.V. informieren und leisten praktische Hilfe in sozialen, beruflichen und privaten Fragen. Pro Retina unterstützt und initiiert Forschungsprojekte. Die Organisation hält engen Kontakt zu Arzten mit dem Ziel Informationen auszutauschen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Öffentlichkeitsarbeit. Pro Retina ist für neue Mitglieder offen - für Betroffene, Angehörige und für Untestützer.  Weitere Informationen unter www.pro-retina.de.

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de

Omphalozele

 

 

"Omphalozele Kids"

 

In der Selbsthilfegruppe Omphalozele Kids treffen sich Eltern von Kindern mit Omphalozele (außenliegende Bauchorgane, bei der Geburt) und Erwachsene Betroffene, die eine rückverlegende Operation bereits hinter sich haben zum Erfahrungsaustausch.

Die Gruppe wurde im Juni 2014 in Kassel gegründet.

 

Die Gruppe hat ein bundesweites Einzugsgebiet.

Infos, Kontakt zu den Gründungseltern und Anmeldung über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

oder die eigene Internetseite der Gruppe: http://omphalocele.de/


 

 

Phenylketonurie

Deutsche Interessengemeinschaft Phenylketonurie -

DIG PKU e.V. - Regionalgruppe Hessen -Nord

Die „DIG-PKU“ entstand 1975 als Zusammenschluss von 8 Elternpaaren, bei deren Kindern PKU diagnostiziert worden war und gehört damit zu den ältesten „Eltern-Selbsthilfe-Organisationen“ in Deutschland. Heute hat die DIG-PKU ca. 1.730 Mitglieder. Sie betreut PKU-Betroffene aber auch Betroffene mit verwandten Stoffwechselstörungen, wie Organacidämien, Homocystinurie, Nichtketotische Hyperglyzinämie und Tyrosinose. Nicht nur Betroffenen, sondern auch Fachkräften steht die DIG PKU als kompetenter Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite.

 

Eines von 1000 bis 2000 Neugeborenen kommt mit einer sog. "angeborenen" Stoffwechselstörung, die es von seinen Eltern ererbt hat, zur Welt. Aufgrund einer Störung ist das Enzym, welches das in allen „lebensnotwendigen“ Nahrungsmitteln enthaltende Phenylalanin umwandelt, gar nicht oder nur teilweise aktiv. Dadurch häuft sich Phenylalanin in Blut und Geweben an und verursacht eine Hirnschädigung, wenn die PKU nicht in den ersten Lebenswochen entdeckt und sofort behandelt wird. In Deutschland und in vielen anderen Ländern gibt es glücklicherweise ein "Neugeborenen-Screening", das am 3. bis 5. Lebenstag alle Neugeborenen erfasst. Mittels einiger weniger Blutstropfen kann schon frühzeitig festgestellt werden, ob ein Baby von PKU betroffen ist.

 

Bisher - und sicher auch noch in absehbarer Zukunft - besteht bei der überwiegenden Mehrzahl der Betroffenen die einzige Behandlungsmöglichkeit in einer "phenylalaninarmen Diät". Ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeit der DIG-PKU besteht deshalb in Produktinformationen über Spezialpräparate und eiweißarme Lebensmittel, z.B.  ganz praktisch in Kochkursen, bei Fachvorträgen und bei Seminaren für Betroffene aller Altersgruppen und ihren Familien.

 

Die Regionalgruppe Hessen-Nord tritt sich 5-6mal im Jahr nach Absprache zum Erfahrungsaustausch. Wilkommen sind sowohl Eltern betroffener Kinder, die Kinder selbst und auch erwachsene Betroffene.

 

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de

 

Linktip:www.dig-pku.de

 

Polyneuropathie

Polyneuropathie Selbsthilfegruppe Kassel

Bei der Polyneuropathie sind Nerven betroffen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr funktionsfähig sind.

Die Folge sind Sensibilitätsstörungen, meist in den Füßen und Beinen, in selteneren Fällen auch in den Armen.

 Die betroffenen Körperbereiche können spontan kribbeln und sind dann unangenehm und mitunter sehr störend, entweder taub oder brennend schmerzhaft. Es können Missempfindungen wie Hitze- oder Kälte- und Schwellungsgefühle, z. B. „wie im Schraubstock“ auftreten.

Bedingt durch die fehlenden oder verfälschten sensiblen Informationen über die Gelenkstellungen, den Druck beim Auftreten und den Grad der Muskelanspannung kann es zu Koordinationsstörungen kommen. Dies führt zu einer mehr oder minder ausgeprägten Gangunsicherheit.

Ist keine Grunderkrankung feststellbar (Diabetes, Alkoholmißbrauch), sind bisher in der Schulmedizin nur wenige Therapiemöglichkeiten bekannt (Medikamente).

In der Polyneuropathie Selbsthilfegruppe geht es daher um den Erfahrungsaustausch über ergänzende Heilmethoden, Erfahrungen mit Elektrostimulanzgeräten, Homöopathie u.v.m.

Die Gruppentreffen sind immer in den ungeraden Monaten: in 2018 im März, Mai, Juli, September, November

am 4. Mittwoch im Monat, 15 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2. Stock, Joseph-Rinald-Raum.

Weitere Informationen über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

 

Positiv Denken

Selbsthilfegruppe Positiv Denken und positiv handeln!

Positiv Denken verleiht die Kraft, das Bestmögliche aus einer Situation zu machen. Das ist immer möglich, auch wenn es sich um eine katastrophale Situation handelt.

Positives und Negatives sind im gleichen Maße vorhanden. Für den positiv denkenden Menschen liegt die Freude des Lebens in der Anregung, im innerlich Tätigwerden, die Lage positiv zu sehen und positiv auf die Lage zu reagieren. Das Schwierige macht dabei glücklicher als das Leichte.  

Man muss auf das Positive bauen, denn das bringt einen weiter. Das Negative lässt man, soweit das möglich ist, links liegen.  

Gedanken können Worte erzeugen, Worte wiederum können Taten erzeugen. Die Auswirkungen des Denkens, sowohl positiv als auch negativ, sind größer als wir ahnen.

 Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen gedacht, die sich mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung auseinandersetzen müssen und nach neuen Perspektiven für ihr weiteres Leben suchen. Sie ist für alle gedacht, die möchten, dass es Ihnen etwas besser geht. 

Treffen: immer am dritten Dienstag im Monat 17.45 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, Kassel, 2. Stock, Felix-Blumenfeld-Raum. 

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail:kiss@kassel.de

Es entstehen keine Kosten. 

 


Psychose, Angehörige
Angehörige vom Menschen mit Psychose, Selbsthilfegruppe Kassel


An Psychose erkrankte Menschen haben eine hohe Verletzbarkeit, Ihnen fehlt der Schutz ihrer Seele.
Kritik  und emotionale Verstrickung belasten die Erkrankten besonders und bergen ein erhöhtes Rückfallrisiko.

Verständnis und eine Haltung von Gelassenheit und Wärme beeinflussen die  Beziehung zu dem/der Erkrankten positiv.
Man findet leichter zu einer gemeinsamen Sprache. Diese Haltung einzunehmen und zu behalten ist eine ständige Herausforderung.
Angehörige von psychosekranken Menschen benötigen sehr viel Kraft im Umgang mit den Erkrankten.
Sie sollten gerade deshalb an ihre eigene Gesundheit und ihr eigenes Leben denken.

Ziele der Angehörigengruppe:
- Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung
- Verständliche Informationen über den aktuellen medizinischen und psychologischen Wissensstand über die Erkrankung sammeln,
- Wissen erweitern über Hilfeangebote, Psychotherapie, Psychopharmaka u.v.m.
- Einen Beitrag dazu leisten, mit Vorurteilen aufzuräumen

Gruppentreffen:
Das zweite Treffen ist für Donnerstag, 21. Juni, 18 Uhr, geplant.
Ort: KISS Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, (Haus der Barmer, 2. Stock, Kassel
Es besteht die Möglichkeit, sich einmal monatlich oder immer am 1. und 3. Donnerstag im Monat etwa vierzehntägig zu treffen.
Dies wird beim Gründungstreffen besprochen.

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de


Rheuma

Kinderrheuma Treffpunkt Kassel

Rheuma bei Kindern?

Diese Frage hören Eltern erkrankter Kinder immer wieder. In Deutschland gibt es jährlich etwa 2000 – 3000 Neuerkrankungen Kinder und Jugendlicher an  Kinderrheuma.

Das ist eine Entzündung an den Gelenken, kann aber auch die inneren Organe befallen. Typisch sind Gelenkschwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Die Behandlung dieser Entzündung erfordert meist Medikamente und eine intensive physikalische Therapie.

Oft können die Kinder sowohl im Schulsport als auch bei anderen Aktivitäten nicht mit ihren Klassenkameraden mithalten, sie haben Schmerzen, müssen mit den Nebenwirkungen der Medikamente klarkommen, haben viele Fehlzeiten, fühlen sich  oftmals ausgeschlossen.

Andererseits – da man die rheumatische Erkrankung nicht gleich sehen kann – fehlt in Schule und Umfeld oft das Verständnis für die Problematik der Kinder.

 In der Gruppe wollen wir uns über unsere Erfahrungen, Probleme, Hilfen und unseren eigenen Umgang mit der Erkrankung austauschen.

Vierteljährliche Treffen im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, Kassel, 2. Stock,  werden von Mal zu Mal vereinbart.

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

 

Schilddrüsenkrebs

Bundesverband Schilddrüsenkrebs "Ohne Schilddrüse leben" e.V. / Regionalgruppe Nordhessen

Wir sind eine offene Gruppe für Betroffene mit Schilddrüsenkrebs, die sich auf Bedarf und nach Absprache trifft.

Unter dem Dach des Vereins „Ohne Schilddrüse leben e.V. – Bundesverband Schilddrüsenkrebs“ soll die Regionalgruppe Nordhessen Raum bieten für einen persönlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch für Menschen mit Schilddrüsenkrebs. Behandlungsmöglichkeiten, Medikamenteneinnahme, Schwerbehinderteneigenschaft und vieles mehr werden die Themen sein.

Schilddrüsenkrebs gehört zu den seltenen Krebserkrankungen. Die Therapie besteht meist aus der chirurgischen Entfernung der Schilddrüse und einer anschließenden Radiojodtherapie beim papillären und follikulären Schilddrüsenkrebs. Behandlung und Nachsorge unterscheiden sich zum Teil erheblich von anderen Krebserkrankungen und auch anderen Schilddrüsenerkrankungen. In der lebenslangen Nachsorge sind Endokrinologen und Nuklearmediziner mit dem Schwerpunkt Schilddrüse die zuständigen Fachärzte und nicht wie bei anderen Krebsarten die Onkologen.

Neben dem Informations- und Erfahrungsaustauschangebot unseres Bundesverbandes auf www.sd-krebs.de , bieten wir ein regionales Angebot für den persönlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch an.

Der Verein „Ohne Schilddrüse leben e.V. – Bundesverband Schilddrüsenkrebs“ ist Mitglied in der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e.V. (ACHSE), der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG-Selbsthilfe), der Thyroid Federation International (TFI) und der Thyroid Cancer Alliance (TCA) und wird durch die Deutsche Krebshilfe (DKH) gefördert.

Betroffene, die Interesse an Gruppentreffen in Nordhessen haben, melden sich unter:

Kontakt über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

Schlaganfall

Elternselbsthilfegruppe Schlaganfallkinder

Die ehemalige Ansprechpartnerin der Elternselbsthilfegruppe Schlaganfall bietet nach dem Ende der Gruppe weiterhin telefonischen Erfahrungs- und Informationsaustausch an für Eltern von Kindern, die einen Schlaganfall hatten.

Kontakt zur Gruppengründerin über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder kiss@kassel.de

 

Schlafapnoe  

Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Kassel-Fuldatal

 Die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Kassel - Fuldatal organisiert Infoabende für Betroffene und Angehörige in Kassel.

Ihr Ziel ist es, Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung und der Behandlung weiterzugeben
und von Referenten aktuelle Informationen rund um das Thema Schlafapnoe zu erhalten.

Schlafapnoe ist eine behandlungsbedürftige Schlafstörung mit Atemaussetzern während des Schlafs.
Diese tritt insbesondere auf, wenn man schnarcht.

Atemaussetzer während des Schlafs verursachen:
- eine Veränderung der Blutgaskonzentration
- nächtliche Weckreaktionen und Einschlafattacken am nächsten Tag
- ein drei bis zehnfach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen
- eine Verschlechterung vieler internistischer Erkrankungen
- Veränderungen im vegetativen Nervensystem
- eine vermehrte Ausschüttung von Entzündungsfaktoren
- eine Einschränkung der Gefäßelastizität, die zu hohem Blutdruck und der Gefahr von Herzerkrankungen führt
- eine Störung der Blutgerinnung
- eine Veränderung des Fettstoffwechsels, die zu Arterienverkalkung führt
- eine Erhöhung der Insulinresistenz mit der Gefahr erhöhter Blutzuckerwerte
- ein erhöhtes Risiko, eine Reflux-Symptomatik zu entwickeln (Sodbrennen).

Daraus folgt:
Werden die Atemaussetzer während des Schlafs durch eine Beatmungstherapie beseitigt,
kann sich das sehr postitiv auf die Grunderkrankung auswirken.
Bessert sich die Grunderkrankung, besteht eine Chance, dass die Schlafapnoe ebenfalls zurückgeht.
Auch das Schnarchen hört auf.

Jeder, der auch nur einen Verdacht hat, nächtliche Atemaussetzer während des Schlafs zu haben, sollte seinen Hausarzt aufsuchen. Durch eine einfache Messung zu Hause kann bereits festgestellt werden, ob eine schlafbezogene Atmungsstörung besteht.

Wenn sich herausstellt, dass eine Beatmungstherapie (CPAP-Therapie) notwenig ist, empfehlen wir,
sich bereits vor der Einweisung in ein Schlaflabor, mit uns in Verbindung zu setzen, um zu erfahren, was bei dem Auftenhalt dort und der weiteren Therapie zu beachten ist.

Gruppentreffen:
Jeweils am 4. Freitag in ungeraden Monaten, d.h. in 2018:
25. Mai, 27. Juli, 28. September, 23. November
um 19 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4 (Haus der Barmer), Kassel, 2. Stock, Joseph-Rinald-Raum.

Kontakt:
Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de



Skoliose Selbsthilfegruppe für Kassel und Umgebung

Selbsthilfegruppe für an Skoliose Erkrankte und andere Wirbelsäulengeschädigte

Wir sind eine Selbsthilfegruppe für an Skoliose erkrankte Personen und ihre Angehörigen. Die Einrichtung einer besonderen Jugendgruppe bis 21 Jahre ist geplant. Die Gruppen sollen dem Erfahrungsaustausch und der psychischen Bewältigung der Erkrankung dienen.

Vorträge über neue medizinische Erkenntnisse und therapeutische Methoden gehören wie ein Grillabend und Weihnachtsfeier zum Gruppenleben. Ausflüge mit Klinikbesuchen und Hilfestellung zur Selbsthilfe sind wichtige Bausteine für die Skoliose -Selbsthilfegruppe.

Informationen:

Die Skoliose ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, die zur Folge hat, dass sie seitlich verkrümmt und fast immer auch wendeltreppenartig verdreht ist. Sie tritt meist in der Pubertät auf, in seltenen Fällen ist sie angeboren oder tritt bereits im Säuglingsalter zu Tage.

Unterschieden wird je nach Schweregrad, der sich wiederum nach der Krümmung bemisst. Eine Krümmung von unter 10 ° nach Cobb ist nicht behandelungsbedürftig. Von 10 ° bis 20 ° ist eine Beobachtung und bei 20 ° bis 30 ° zusätzliche Krankengymnastik angebracht. Bei 30 – 50 ° ein Korsett und über 50 ° ist eine Operation ratsam. Ein weiterer Aspekt ist die Stärke der Verdrehung, die nach Risser bestimmt wird. Die Skoliose kann Schmerzen verursachen und die Bewegung des Körpers manchmal erheblich beeinträchtigen.
 

Die Erkrankung, deren Ursache bis heute in 90 % der Fälle nicht geklärt ist, ist nicht heilbar, jedoch können die o.g. Therapien eine Progression ( Verschlimmerung ) aufhalten, oft kann die Krümmung auch reduziert werden.

Jeder 100. Mensch ist von Skoliose betroffen, davon etwa 80 % Mädchen und Frauen, jeder 200. hat einen Cobb-Winkel von über 20 °.

Gruppentreffen:
jeweils in ungeraden Monaten (Januar, März, Mai, Juli, September, November), am 4. Samstag im Monat, um 14 Uhr 
im KISS Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2. Stock, Sara-Nußbaum-Raum.

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 und Mail: kiss@kassel.de
Treffen für eine Jugendgruppe sind in Planung.

Mitgliedschaft:
Bundesverband Skoliose-Selbsthilfe e.V., Overrath
Scoliosis Research Society, Milwaukee, Wisconsin

Linktipps:
www.bundesverband-skoliose.de
www.skoliose.de
www.srs.org

 

 




































































Spina bifida/ Hydrocephalus

ASBH - Arbeitsgemeinschaft Spina bifida /Hydrocephalus Kassel / Nordhessen

Wir sind Selbstbetroffene und Eltern von Kindern mit Handicaps" durch Spina bifida und Hydrocephalus. Wir haben festgestellt, dass in Nordhessen und den angrenzenden Bundesländern eine große Anzahl von Menschen mit sehr ähnlichen Problemen nicht zusammen finden. Wir möchten uns mit anderen Betroffenen treffen, um uns nicht mehr mit den selben Fragen alleingelassen zu fühlen, sondern um "gemeinsame" Probleme zu bewältigen und Erfahrungen auszutauschen.

Wir wollen miteinander reden, gemeinsam Spaß haben und zusammen für geeignete Kindergartenplätze, Integrationsklassen, Arbeitsplätze und unseren sozialen Status in der Gesellschaft kämpfen.

Wir bieten:
einen Stammtisch, vierteljährlich
Adressenaustausch von Ärzten und Therapeuten
allgemeinen Erfahrungsaustausch
medizinische und rechtliche Fachseminare

Wir suchen Menschen, die sich mit uns gemeinsam auf den Weg machen...

    Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de
   

Internet: www.asbh.de


Stimmenhörer

Erfahrungsaustausch zu zweit, zu dritt oder in der Gruppe

Für Leute, die permanent mit Stimmen zu tun haben, die nur sie selbst hören können, ohne dass unbedingt jemand real, also physisch, in ihrer Nähe ist. 

Für alle, deren Alltag vom Stimmenhören beeinträchtigt ist.

Für diejenigen, die dieses lästige Stimmenhören loswerden wollen, um selbstbestimmt zu leben und sich nicht von mächtigen, unsichtbaren Personen dauerbeschallen zu lassen.

Beim Erfahrungsaustausch wollen wir uns gegenseitig unterstützen, mit diesem Phänomen umzugehen.

Es werden noch weitere Interessenten für die Gruppengründung gesucht.

Kontakt über KISS, Tel. 0561/81644-222 oder Mail: kiss@kassel.de

Sucht

Selbsthilfegruppe F78

Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen mit Alkohol-/Spielsucht und mit Medikamenten-/THC(Cannabis) -Abhängigkeit. Unsere Gruppe besteht aus Menschen mit unterschiedlich langer Abstinenzerfahrung.

Was wollen wir?

Was erwarten wir von Dir?

Wichtig ist für uns Dein fester Wille zu einem abstinenten Leben. Unwichtig sind für uns Konfession, Alter, Geschlecht und Art der oben genannten Abhängigkeit.

 

Was können wir Dir bieten?

Die Gruppe bietet die Bereitschaft und Kontinuität sich eines jeden neuen Mitglieds anzunehmen.

 

Gruppentreffen: Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, dann schau einfach mal bei uns rein.

Zeit: jeden Dienstag um 18.45 Uhr.

Ort: vor dem Haupteingang des Zentrums für Sucht und Sozialtherapie, Frankfurter Str. 78A. (deswegen der Name F78!)

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

 

Suizid

Selbsthilfegruppe für Angehörige nach Suizid Kassel

Wenn ein nahe stehender Mensch sich das Leben genommen hat,

In der Selbsthilfegruppe für Angehörige nach Suizid können wir nichts ungeschehen machen, aber wir können mit anderen Menschen, die auch einen solchen Verlust erlebt haben,..

Gruppentreffen:

Jeden zweiten Montag im Monat, 20 Uhr,

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 34117 Kassel, 2. Stock, Sara-Nußbaum-Raum.

 

Bitte nehmen Sie vor ihrem ersten Besuch in der Gruppe mit uns Kontakt auf.

 Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

Linktipp:

Weitere Informationen inhaltlicher Art finden Sie auch auf den Seiten des Bundesverbandes Angehörige um Suizid "AGUS" unter: www.agus-selbsthilfe.de

Syringomyelie

Syrinx Hessen/DA SHG e.V. Ortsgruppe Kassel 

Zum Treffen der Selbsthilfegruppe Syrinx Hessen/DA SGH e.V. Ortsgruppe Kassel sind Menschen mit der seltenen Rückenmarkserkrankung Syringomyelie, Chiari - Malformation und  andere den Liquorfluss beeinträchtigenden Rückenmarkserkrankungen sowie deren Angehörige (Partner/innen, Eltern, Geschwister) aus ganz Nordhessen und angrenzende Bundesländern zum Erfahrungs- und Informationsaustausch herzlich eingeladen.

Die Gruppe hat sich im November 2016 aus Mitgliedern der Selbsthilfegruppe Syrinx Hessen Darmstadt gegründet, die in der Region Kassel/Nordhessen leben.

In Kassel sind 2018 folgende Treffen geplant:
Sa., 3. Februar, Sa., 5. Mai, und Sa., 3. November
um 14 Uhr im KISS Selbsthilfetreffpunkt, Treppenstr. 4, 2. Stock, Innenstadt Kassel 
Fahrstuhl vorhanden, barrierefreie Räume.

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de


Informationen über das Krankheitsbild, Ansprechpartner der Darmstädter Gruppe und Veranstaltungen in Hessen und NRW finden Sie auf der Homepage: www.syrinx-hessen-da.de

Transidentität und Intersexualität

 

Transident Nordhessen

Selbsthilfegruppe transidenter und intersexueller Menschen, die sich nicht dem angeborenen Geschlecht zu gehörig fühlen.

Seit August 2011 gibt es in Kassel eine SHG, die für Menschen mit den gleichen Sorgen und Nöten Ansprechpartner suchen. Wir sind eine Selbsthilfegruppe im Sinne einer Interessengemeinschaft transidenter sowie intersexueller Menschen (Mann zu Frau und Frau zu Mann) und Hilfesuchenden, die Erfahrungen austauschen und sammeln möchten.

Wir helfen einander wo wir gefragt erden und wir erlauben jeder und jedem, so zu sein, wie er oder sie es gerade braucht. Mensch sein: das ist es, was wir uns hier immer wieder erarbeiten wollen.

Die Treffen finden jeweils am 3. Sonntag im Monat um 18 Uhr statt. 

Wir freuen uns immer wieder, neue Gesichter und Menschen kennen zu lernen. Unsere gemeinsamen Erfahrungen zeigen, dass das Kennenlernen von anderen Betroffenen jedem eine große Hilfe sein kann.

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

 

Trauma und Sucht

SCHATZ   (Stabilität, Chance, Hilfe, Anfang, Träume und Zuversicht) 

Selbsthilfegruppe für traumatisierte Frauen mit Suchterfahrung


Wir richten uns an Frauen mit Suchterfahrung, die nach einem traumatischen Erlebnis wieder Halt im Leben suchen. Das Erleiden eines Traumas und der Rückfall in die Sucht stehen sich oft sehr nahe. Eines kann das Andere erneut auslösen. Deshalb ist es so wichtig, beide Erkrankungen gleichermaßen zu betrachten und Strategien zu entwickeln, die Rückfällen vorbeugen können.

Oft sind Selbsthilfegruppen, die ihren Schwerpunkt ausschließlich in der Sucht haben, mit den Schilderungen traumatisierter Teilnehmerinnen überfordert. Wir bieten den notwendigen Raum und begegnen mit Verständnis und Sensibilität.

Die Ziele der Gruppe sind:
Stabilität durch regelmäßige Treffen
Austausch über gesunde Bewältigungsstrategien
Begleitung in eine zufriedene Abstinenz
Vermeidung von Isolation
Sicherheit im Alltag finden

Die Gruppe nimmt neue Mitglieder auf.
Für die Teilnahme ist keine Voranmeldung notwendig.

Gruppentreffen:
jeden Freitag von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
im Aqua Pub, Frankfurter Straße 314, Kassel

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de


Turner-Syndrom

Erfahrungsaustausch für betroffene Frauen in Nordhessen

Das Ullrich-Turner-Syndrom (oder auch nur Turner-Syndrom genannt) ist eine Chromosomenanomalie, von der in der Regel Mädchen und Frauen betroffen sind. Mit 1:2000 bis 1:2500 Mädchengeburten tritt es damit relativ häufig auf.

In einer Gruppe für Betroffene kann gemeinsam gesprochen werden etwa über diese

Themen:

Gruppentreffen nach Absprache.

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de

Weitere Informationen bietet die Turner-Syndrom-Vereinigung Deutschland e.V.

im Internet unter www.turner-syndrom.de.

 

Wechseljahre

Frauen in den Wechseljahren
Gruppenangebot:         Wir sprechen über alle Themen der Wechseljahre.
                                       Symptome ,Behandlungsmöglichkeiten , Bioidentische Hormone ,
                                       Chemie frei, Gemeinsame Aktivitäten, Sport u.v.m.
                                       Insbesondere sind Frauen mit starken Beschwerden herzlich willkommen.
 
Information:                    Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher  Vorgang des
                                        Körpers.
                                        Bei manchen Frauen, sind aber die Symptome so schlimm, dass es einer
                                        Behandlung bedarf.
                                        Oftmals stoßen Frauen mit starken Beschwerden bei Ärzten und ihrem Umfeld auf
                                        Unverständnis, und fühlen sich allein gelassen und Isoliert.
                                                     
Gruppentreffen :           Jeden 1 und 3 Montag im Monat um 18 Uhr
                                       Starttermin :5.2.2018
                                       Marie-Calm-Raum, im KISS Selbsthilfetreffpunkt ,
                                       Treppenstraße 4, 34117 Kassel
 
Teilnehmerzahl:            auf 12 begrenzt, bei Mehranmeldung, wird eine
                                       Warteliste eingerichtet.
 
Kontakt:                        über KISS, Tel. 0561/81644-222
Mail:                              kiss@kassel.de
 

 

Zwerchfellhochstand

 Zwerchfellhochstand Selbsthilfe Kassel

Das Zwerchfell hat die Form einer Kuppel und trennt die Bauch- von der Brusthöhle. Das Zusammenziehen des Zwerchfells führt zur Einatmung.

Beim Zwerchfellhochstand ist das Zwerchfell nach oben gewölbt. Dies kann einseitig oder beideseitig auftreten.

Ursachen können verschiedene Grunderkrankungen sein, an inneren Organen aber auch die Lähmung eines Nervs.

Wer einen Zwechfellhochstand hat, bekommt schlecht Luft, besonders unter Belastung. Deshalb sind die Betroffenen auch weniger belastbar als vorher.

 

Fragen, die uns Betroffene beschäftigen:

Was sind die Ursachen?

Gibt es spezielle Physiotherapie?

Welche Ärzte kennen sich gut damit aus?
Wie kann man sich das Leben erleichtern?

Die Gruppe trifft sich ab 2018 nur noch einmal im Jahr. 

Der Ansprechpartner gibt aber gern seine Erfahrungen auch im telefonischen Einzelgespräch weiter.  

Kontakt und Anmeldung über KISS
Tel. 0561/81644-222
Mail: kiss@kassel.de
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