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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

Links

Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise

 

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

Neue Selbsthilfegruppen:

Weitere Auskünfte erhalten Betroffene bei KISS in der Telefonsprechstunde.

Achtsamkeit

Selbsthilfegruppe Achtsamkeit

Die Gruppe richtet sich an Frauen mit psychischen Erkrankungen. Mit Übungen werden der Körper, die Gedanken und Gefühle stärker wahrgenommen. Durch die akzeptierende Wahrnehmung entsteht Raum für Veränderung.

In Gesprächen geht es darum, seine Schwächen und die Erkrankung anzunehmen und gleichzeitig seine Stärken zu entdecken und zu fördern.

Die Gruppe trifft sich am 1. und 3. Mittwoch im Monat, 18 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Johanna-Waescher-Raum.

Die Gruppe ist zur Zeit geschlossen. KISS führt eine Warteliste, auf die man sich eintragen lassen kann, um bei der nächsten Öffnung informiert zu werden.

KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder kiss@kassel.de

 

ADS / ADHS Elternselbsthilfegruppe

 

Gruppe für Eltern von AD(H)S-betroffenen Kindern u. Jugendlichen

 

Viele Eltern haben schon von der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts- Störung gehört. Hat man aber selbst ein Kind zu Hause oder in der Schule, kommen viele Fragen auf.

Durch Unwissenheit ist häufig noch immer vom Zappelphilipp-Syndrom oder von einer Modekrankheit die Rede. Viele Eltern von AD(H)S-Kindern erleben deshalb einen langen und frustrierenden Weg in ihrem Umfeld, Schule und Gesellschaft.

 

ADS/ADHS zu haben, ist kein Weltuntergang, keine Modeerscheinung und keine spezielle Krankheit unserer Zeit.

ADS/ADHS ist jedoch eine ernsthafte neurobiologisch bedingte Störung der Informationsverarbeitung im Gehirn.

 

In der Selbsthilfegruppe sind Eltern mit ADS / ADHS Kindern und auch Eltern, die vermuten, dass ihr Kind betroffen ist, herzlich willkommen.

 

Die Selbsthilfegruppe soll Eltern von ADS / ADHS Kindern Gelegenheit geben, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig Hilfe und Ermutigung zu geben. Hier können wir Anregungen und konkrete Hinweise bekommen für hilfreiche Veränderungen in Alltag und Schule.

 

Gemeinsam können wir all denen, die mit unseren Kindern zu tun haben, Hilfestellung für den Umgang mit ihnen anbieten. Zusammen können wir uns dafür einsetzen, mehr Verständnis und ein allgemeines Bewusstsein zu AD(H)S und seinen Folgen in der Öffentlichkeit zu schaffen.

 

Die Gruppe trifft sich jeweils am 3. Montag im Monat um 20.00 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock.

 

Kontakt:
Wir freuen uns auf neugierige, aufgeschlossene und zahlreiche Interessierte.
Kontakt: Maria Bierschenk, Mail: ADHSElternselbsthilfegruppeKAS@yahoo.com 
oder über KISS, 
Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen. Tel. 0561/92005-5399 

Adipositas

Selbsthilfegruppe für "Übergewichtige" (Adipoditas ) im Wolfhager Land

" Betroffene helfen Betroffenen "

Suchen Sie Kontakt und-oder   Austauschmöglichkeiten  im   geschützten Rahmen ?

Jeder der mit seinem Gewicht Probleme hat, ist recht herzlich willkommen.

 

Wir wollen :

Raum bieten, in dem wir über unsere Probleme reden können, die durch unser Übergewicht entstanden sind.

Erfahrungen und Tipps austauschen  ( Essverhalten )

Uns gegenseitig stützen und stärken.

Geselligkeit unter Gleichgesinden erleben.

 

Wir treffen uns zur Zeit im wöchentlichen Rhythmus, später vielleicht vierzehntägig, jeweils:.

donnerstags von 19.00 Uhr - 21.00 Uhr.

im Teilhabezentrum ( Emstaler Verein )

Liemeckestrasse 3 

34466 Wolfhagen  

im 1.Stock statt.

Die Gruppe ist offen für Neue.

 

Kontakt und Anmeldung über KISS,

Tel. 0561/92005-5399 oder Mail: kiss@kassel.de

Adipositas

Selbsthilfegruppe für Übergewichtige Kassel

Menschen mit chronischem Übergewicht (Adipositas) sind sich meist bewusst, dass sie in ihrem Leben etwas ändern und ihr Essverhalten umstellen müssten. Kurse zum Thema Bewegung und Ernährung wurden von vielen bereits besucht. Trotzdem fällt es sehr schwer, die dort erworbenen Erkenntnisse konsequent im Alltag zu leben und beizubehalten.

In der Selbsthilfegruppe sprechen wir darüber, wie es uns geht. So wie wir sind, mit unseren Pfunden.

Die Treffen finden jeweils dienstags um 17 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock, Johanna-Waescher-Raum statt.

Die Gruppe ist  geschlossen. KISS führt eine Warteliste für Interessenten, die eine zweite Gruppe gründen möchten.

Weitere Informationen über KISS, Tel. 0561/92005-5399.

 

 

Alleinerziehende

Selbsthilfegruppe für allein erziehende Frauen und Männer
 
Information:
Es gibt eine hohe Anzahl an Frauen und Männern in unserer Gesellschaft, die ihr/e Kind/er allein erziehen. 
Dies geschieht aus unterschiedlichen Gründen. So kann diese Situation etwa freiwillig gewählt worden sein
oder man wurde unfreiwillig vor diese Situation gestellt. Wie auch immer die auslösenden Bedingungen waren, 
ie waren nicht selten verletzend und schmerzhaft und sind es meist immer noch. 
 
Zielgruppe:
Die Selbsthilfegruppe ist für Frauen und Männer, die getrennt vom anderen Elternteil leben
und sich allein um sich und ihr/e Kind/er kümmern müssen. 
Auch für Elternteile, die sich gerade in einer Trennung befinden oder eine solche Situation auf sich zukommen sehen, 
soll die Gruppe da sein.
 
Angebot:
Wir möchten uns in der Gruppe über die Besonderheiten des Alleinerziehenden-Status und über Situationen, 
mit denen wir täglich konfrontiert sind austauschen.
 
Das alles führt fast immer zu psychischer sowie körperlicher Dauerbelastung:
·             Entscheidungen allein treffen und alles selbst verantworten zu müssen, 
·             zu versuchen, der Vater- und Mutterrolle in einer Person gerecht zu werden, 
·             Regeln allein aufzustellen und Grenzen allein setzen zu müssen, 
·             u.v.m.
 
Dadurch bleibt viel weniger Zeit für sich selbst und für die eigenen Bedürfnisse übrig als bei Paaren, 
die sich gemeinsam um das Wohl ihrer Kinder kümmern können. 
Zudem stellt sich häufig die Frage, wie sich der Kontakt zum anderen Elternteil gestalten lässt.
 
In der Gruppe:
Wir wollen uns gegenseitig zuhören und uns in einer wertschätzenden Gemeinschaft gegenseitig unterstützen. 
Voraussetzung hierfür ist ein behutsamer und achtsamer Umgang miteinander, denn nur dann kann die Gruppe
Anregung und Motivation bieten. Die Gruppe lebt von den Beiträgen der Teilnehmer/innen und von der Bereitschaft, 
aich auf die Gruppe einzulassen.
 
Die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe ist kostenlos. 
 
Gruppentreffen:
In der Regel am 1. Sonntag im Monat um 10 Uhr zum Brunch im Familienkompetenzzentrum Kita Wehlheiden, Wehlheider Str. 8, Kassel.
Kann sein, dass sich Termine auch verschieben. Bitte vor Erstbesuch Kontakt aufnehmen.
 
Kontakt:
bei KISS nachfragen, Tel. 0561/92005-5399 oder kiss@kassel.de
 
Eine Kinderbetreuung während der Gruppentreffen ist geplant.
 

 

 

Amerikanische Besatzungskinder in Deutschland

Selbsthilfegruppe Kassel

Das statistische Bundesamt geht nach neuesten Schätzungen von etwa 96.000 Kindern amerikanischer Soldaten in Deutschland aus.Eine hohe Dunkelziffer wird vermutet, da viele Eltern und Verwandte immer noch über dieses Tabuthema schweigen. Allein in 2011 haben 14 deutsche Besatzungskinder ihren Vater oder deren Familien in den USA gefunden.

Warum sucht man nach so langen Jahren noch den Vater?

Den Vater zu finden, bedeutet Antwort zu finden auf folgende Fragen:

·        Wo komme ich her?

·        Wo sind meine Wurzeln?

·        Warum bin ich so geworden, wie ich bin?

Wir sind amerikanische Besatzungskinder aus dem Raum Kassel und Nordhessen, die im November 2011 eine Selbsthilfegruppe gegründet haben.

Was bietet unsere Selbsthilfegruppe?

·         Unterstützung bei der Suche nach dem amerikanischen Vater/ der Familie

 ·        Hilfestellung beim Kontakt mit der amerikanischen Familie

 ·        Hilfestellung bei Sprachschwierigkeiten

 ·        Offene Gespräche beim "Stammtischtreffen", Termine nach Absprache

 ·        Sammlung von Informationen und Literatur zum Thema

 ·        Erarbeitung von Hintergrundwissen über die Zeitgeschichte

 ·        Öffentlichkeitsarbeit zum Thema

 

 Die geführten Gespräche werden selbstverständlich vertraulich

 behandelt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Wer seinen Vater finden will, sollte alle Informationen aus seinem Umfeld   zusammentragen. Jedes noch so kleine Detail kann für die Suche wichtig sein.

Kontakt zur Selbsthilfegruppe in Kassel : Ilona Laudien

Mail: laudien.ilona@t-online.de

oder über KISS, Tel. 0561/92005-5399

 

 

Linktipp: Flyer der Gruppe

 


Angst - Sprechangst

Selbsthilfegruppe "Freies Sprechen"

Bekommst Du weiche Knie, wenn Du einen Vortrag halten sollst?

Dann bist Du bei uns richtig!

Egal, ob Du beim Sprechen vor großen Menschenmengen nur leicht nervös bist oder ob Du bereits vor drei Leuten panisch reagierst und rot anläufst. Bei uns passen sämtliche Angstniveaus zusammen; denn Du kannst deinen individuellen Bedürfnissen entsprechend trainieren!
 

Bei uns kannst Du trainieren, vor einer Gruppe zu sprechen. Und zwar:

  • entsprechend deiner eigenen Bedürfnissen (d.h., wer Probleme mit dem Vorlesen hat, übt das Vorlesen; wer Angst hat, aus dem Stegreif zu reden, übt ebendas; usw.)

  • entsprechend deiner persönlichen Fähigkeiten (d.h., jeder spricht nur wenn, so lange und worüber er will; es besteht kein Redezwang)
     

Das macht uns aus:

Menschen sind verschieden. Deshalb übt bei uns jeder, wie es ihm am sinnvollsten erscheint. Bei uns kann vom Anleiten einer Gruppe, über den wissenschaftlichen Vortrag und die Gesangsarie bis zum Vorlesen aus einem Kinderbuch alles geübt werden.

Die Psyche braucht Training. Das kann ein Rhetorikseminar am Wochenende nicht bieten. Sich allwöchentlich einen Vortrag im Betrieb oder an der Uni aufzubürden, ist nicht immer möglich und auch ziemlich kräftezehrend... Deshalb kannst Du bei uns auch unvorbereitet mitarbeiten.

Offenheit ist eine Tugend. Während man sich anderswo genieren mag, wenn man einen Vortrag nicht hält oder nicht, wie geplant zuende bringt, erwartet Dich bei uns ein offenes, verständnisvolles Publikum. Auch in bezug auf Alter, Geschlecht und Status sind wir eine gemischte und offene Gruppe.

Treffen: Die Gruppe trifft sich vierzehntägig, in den geraden Wochen, donnerstags, 18 Uhr, wenn sich mindestens 5 Teilnehmer angemeldet haben.

Bitte zu jedem Treffen neu per Mail anmelden. Wer unangemeldet vorbeikommt, nimmt in Kauf, dass das Treffen ohne sein Wissen mangels Teilnehmer abgesagt wurde.

Ort: im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wihelmshöher Allee 32A, Kassel, Haus der AWO, 3. Stock links, Johanna-Waescher-Raum.  

Linktipp: http://freiessprechen.ibk.me/, Telefonischer Konakt über KISS, Tel. 05561/92005-5399.

Anmeldung per Mail über die Internetseite erbeten.  

 

Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

 

Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP)

Regionalgruppe 34 Kassel

 

Erkrankungen an der Bauchspeicheldrüse, ob eine chronische Entzündung oder ein bösartiger Tumor, sind leider sehr ernsthafte Diagnosen, die erst einmal Ohnmacht und Ratlosigkeit auslösen und das Leben ohne Vorwarnung ins Wanken bringen können.

 

Unsere Regionalgruppe in Kassel, soll eine Ebene der praktischen Lebenshilfe schaffen. Die Mitglieder praktizieren Hilfe zur Selbsthilfe, sie informieren, motivieren und unterstützen sich gegenseitig bei der Bewältigung ihrer schweren Krankheit. Die gemeinsame Betroffenheit schafft ein Gefühl der Verbundenheit und Solidarität. Die Mitglieder vermitteln erlebte Kompetenz, was kein Arzt oder Therapeut leisten kann.

 

Die Gruppe wird offen sein, in der Sie, Ihr Partner oder auch Bekannte und Interessierte immer herzlich willkommen sind. Wir freuen uns auf Sie!

 

Die Gruppe trifft sich zweimonatlich (in den geraden Monaten Februar, April usw.) am zweiten Montag im Monat, 17.00 Uhr bis 18.45 Uhr,

 

im  Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock,

(barrierefrei, Parkplätze vorm Gebäude).

 

Kontakt:

Norbert Kullak

Fliederweg 4

34292 Ahnatal

Tel. 05609/80560

Mail: hannigannobbi@aol.com

 

Die Gruppe ist Mitglied im Arbeitskreis der Pankreatektomierten in Bonn.

Linktipp: www.adp-bonn.de

 

 

Borderline Trialog Kassel e.V. 

Skills-Gruppe  „Giraffe und Wolf“

 

für Menschen, die unter einer emotionalen Instabilität (Borderlineproblematik) leiden und für neue Impulse gelingender Beziehungsgestaltung offen sind.

 

Giraffe und Wolf sind zwei Modelle in der gewaltfreien Kommunikation.

Sie stehen jeweils für eine Grundhaltung.

Die Giraffe für Bedürfnis- und Beziehungsorientierung.

Der Wolf für eine bewertende und analysierende Haltung.

 

Jenseits von Richtig und Falsch, gibt es einen Ort, dort begegnen wir uns. (n. Rumi)

 

Das Konzept dieser Skills-Gruppe setzt sich zusammen aus:

 

1. GfK ( Gewaltfreie Kommunikation). Die GFK bietet Impulse zur Entdeckung unseres Einfühlungsvermögens  durch die Klärung von Beobachtung, Gefühl und Bedürfnis  – statt Diagnose und Verurteilungen. Sie wurde von Marshall B. Rosenberg entwickelt. Er war ein US-amerikanischer Psychologe, Gründer des gemeinnützigen Center for Nonviolent Communication und international tätiger Mediator.

 

2. DBT (Dialektisch behaviorale Therapie n. Prof. M. Linehan). Die DBT gilt aktuell als eine der am besten erforschten, anerkanntesten  und beliebtesten Therapieform für Emotional instabile Menschen. Sie besteht aus fünf Modulen:

Ø  Innere Achtsamkeit und Aufmerksamkeit im Hier & Jetzt

Ø  Zwischenmenschliche Fertigkeiten, ( Verbesserung der Beziehungsgestaltungen)

Ø  Regulativer Umgang mit intensiven Gefühlen

Ø  Stresstoleranz

Ø  Stärkung des Selbstwertgefühls

3.TEK-Training (Training Emotionaler Kompetenzen . Ein Programm zur Verbesserung der Stress- Selbstwert- und Emotionsregulation. Entwickelt von Prof. Dr. Matthias Berking, Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Erlangen.

 

Treffen:

Jeweils am 3. Mittwoch im Monat.

im KISS-Selbsthilfetreffpunt, Wilhelmshöher Allee 32A in Kassel.

 

Dieses Angebot bietet keinen Ersatz für eine störungsspezifische Therapie. Für die Teilnahme  ist eine Grundstabilität im Alltag, Therapieerfahrung und ein Vorgespräch Voraussetzung.

Ergänzend zu diesem Gruppenangebot kann auch der Borderline Trialog Kassel (immer am 1.Mittwoch im Monat, 18h bis 20h) besucht werden.

 

Konzept und Gruppenbegleitung:

Bärbel Jung, Vorsitzende Borderline Trialog Kassel e.V.

 

Kontakt und Anmeldung:

Telefon: 05609/3863016

Mail: info@borderline-kassel.de

 

Linktipp: www.borderline-kassel.de

 

 

 

Chronische Schmerzen

Selbsthilfegruppe Chronische Schmerzen Nordhessen

Etwa 8 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden schätzungsweise unter chronischen Schmerzen. „Sie sind austherapiert, sie können sich als Schmerzpatient betrachten“, bekommen Patienten in Arztpraxen also häufiger zu hören. Dabei werden Schmerzen, die länger als drei bis sechs Monate bestehen, als eigenständiges Krankheitsbild behandelt. Nicht mehr die auslösende Erkrankung, sondern die Schmerzen selbst stehen dann bei der medikamentösen Behandlung im Mittelpunkt. Dafür stehen inzwischen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung, jedoch nicht alles wird von den Krankenkassen finanziert.

Wie die Schmerzen erlebt werden, ist individuell verschieden. Betroffene selbst können wesentlich dazu beitragen, ihre Lebensqualität trotz Schmerzen zu verbessern. Sie können lernen den Schmerz anders wahrzunehmen, bewusst mit Anspannung und Entspannung umzugehen, Stress zu vermeiden, seinen Tag entsprechend zu planen, sich bewusst positive Inseln im Alltag zu verschaffen.

Um sich über diese Themen auszutauschen soll eine Selbsthilfegruppe für Chronische Schmerzpatienten gegründet werden. Die Gruppe wird von der Deutschen Schmerzliga e.V. und der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen des Gesundheitsamts Region Kassel  (KISS) untestützt.

Die Treffen finden 1-2 mal im Monat dienstags um 17 Uhr statt.

Ort: Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum.

Anmeldung und weitere Informationen: Tel. 0561/813000.

www.schmerzliga.de

 

COPD
 

Selbsthilfegruppe Lungenemphysem - COPD Nordhessen Kassel


Was ist COPD?

COPD (chronic obstructive pulmonary disease) ist eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung. Es handelt es sich um eine fortschreitende Erkrankung der Lunge, die mit einer Verengung (Obstruktion) der Atemwege einhergeht.
Die typischen Symptome wie Atemnot, Husten und Auswurf sind in ihrer Intensität vom jeweiligen COPD Stadium abhängig ist. Die Belastbarkeit der Patienten nimmt mit Fortschreiten der Krankheit stetig ab.

Auch wenn die COPD derzeit nicht heilbar ist, ermöglicht eine gezielte Therapie die Linderung der Beschwerden und kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Sie haben von Ihrem Arzt erfahren, dass Sie an COPD und/oder Lungenemphysem erkrankt sind? Sie möchten mehr über Ihre Erkrankung und über die Behandlungsmöglichkeiten erfahren?

Die Selbsthilfegruppe macht Ihnen ein Angebot:  In gemütlicher und zwangloser Runde können Sie sich mit anderen Betroffenen und Angehörigen austauschen. Hier finden Sie immer ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Fragen. Gemeinsam können Sie sich untereinander helfen, den Umgang mit der Erkrankung zu lernen und aufkommende Ängste zu mindern. In Gesprächen lernen Sie, die Veränderungen und Einschränkungen, die sich im Alltag ergeben, zu erkennen und zu akzeptieren. Dies ist auch ein erster Schritt aus der Isolation, die oft dadurch entsteht, dass man an vielen gesellschaftlichen Ereignissen nicht mehr teilnehmen kann, bzw. alleine nicht den Mut dazu hat.

Gruppentreffen: 

jeden 1. Samstag im Monat, 15 Uhr;

im Familienkompetenzzentrum in der Kita Wehlheiden
Wehlheiderstrasse 8, 34121 Kassel

 

Kontakt: 

Petra Knöpfle

Tel.: 0561 / 70560390 oder Mobil: 0173 / 3289260 (jeweils ab 16:00 Uhr)

 

Linktipp: www.lungenemphysem-copd.de

Auf dieser Internetseite der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD finden Sie hilfreiche Informationen, und haben die Möglichkeit, sich über eine Mailingliste mit anderen Betroffenen und Angehörigen auszutauschen.

 

Depression

Depressionen-Selbsthilfe „Neue Wege“
Hofgeismar/Hümme

Selbsthilfegruppe für Betroffene

Die Entwicklung an einer Depression zu erkranken hat in den letzten Jahren
drastisch zugenommen. Dies machen Statistiken der gesetzlichen Krankenkassen deutlich.

Wie kommt es zu diesem häufigen Krankheitsbild ? Wodurch wird es ausgelöst ?
Chronische Erkrankungen, Schmerzen, Mobbing, Arbeitslosigkeit,
Dauerbelastungen, Stress, Erschöpfung, Schlafdefiziete...
all das kann unseren Körper, unsere Seele aus dem Gleichgewicht bringen.

Betroffene fühlen sich oft von ihrem Gegenüber...
- nicht verstanden, ernst genommen
- ziehen sich zurück, leben mit ihrer Traurigkeit, Ängsten allein,
- fühlen sich eingeschränkt, nehmen weniger am sozialen Leben teil.
Therapien, Psychopharmaka u.e.m. an Angeboten können dem unterstützend
entgegenwirken.

Was kann ich selbst für mich tun ?
- Selbsthilfegruppe
- Erfahrungsaustausch
- gemeinsam unter gleich Betroffenen, offen über Sorgen und Ängste sprechen
- Verstanden fühlen
- Wissen über Erkrankung sammeln
- gemeinsam Perspektiven entwickeln

Gesprächsthemen können u.a. sein:
- Psychotherapie
- Psychopharmaka
- wo finde ich verschiedene andere Hilfsangebote

Betroffene, die aus ganz unterschiedlichen Ursachen an einer Depression
erkrankt sind oder als „depressiv“ diagnostiziert wurden, mögen sich hier
angesprochen fühlen.

Zwecks Neugründung einer Selbsthilfegruppe werden noch Teilnehmer
gesucht/aufgenommen.
Das erste Treffen ist für Oktober 2016 geplant.

Treffpunkt - Generationenhaus Bahnhof Hümme / Landkreis Kassel
direkte Verkehrsanbindung – behindertengerechter Zugang/Räume/WC,
Parkplätze.

Informationen und Anmeldung über
Monika Skrzypczak, Tel.: 0172 – 85 70 896
Montag bis Freitag 17 bis 20 Uhr

 

Depression, Angehörige

Angehörigenselbsthilfegruppe

 

KISS sucht Menschen, die bereit sind, gemeinsam eine neue Selbsthilfegruppe für Angehörige von Menschen mit Depressionen zu gründen. Die Gruppe "Lichtblicke" für die gleiche Zielgruppe hat im September 2012 ihre Treffen eingestellt. KISS führt eine Warteliste und lädt zum ersten Treffen ein, sobald sich genügend Personen gemeldet haben.

 

Interessent/innen melden sich bitte bei KISS, Tel. 92005-5399.

 

 

Deutsche ILCO

Selbsthilfegruppe für Stomaträger und Darmkrebserkrankte Kassel

Die Selbsthilfevereinigung Deutsche ILCO plant in Kassel wieder regelmäßige Gruppentreffen für einen Informations- und Erfahrungsaustausch für Menschen mit Stoma und/oder Darmkrebs.

Neubetroffene mit künstlichem Ausgang von Darm oder Blase haben anfangs viele Fragen. Wie gehe ich mit den Hilfsmitteln zur Versorgung des Stomas um? Muss ich bei der Ernährung etwas beachten? Kann ich wieder ganz normal meinen Alltag leben? Kann ich verreisen?  Antworten findet man in den Informationsbroschüren der Deutschen ILCO aber vor allem auch in Gesprächen mit selbst betroffenen, als Berater geschulten, Menschen aus dem Landesverband und aus örtlichen ILCO-Gruppen. „Das hat mir sehr geholfen, und ich möchte gern, dass andere Betroffene in Kassel wieder die Möglichkeit haben, Erfahrungen und Alltagstipps auszutauschen“, sagt die Gruppeninitiatorin in Kassel. Deshalb hat sie das Angebot des ILCO-Landesverbands Hessen angenommen, mit einem ersten Stammtischtreffen die Wiedergründung einer Kasseler Selbsthilfegruppe in Angriff zu nehmen, nachdem sich einige Jahre lang keine Nachfolgerin für die frühere Gruppenleiterin gefunden hatte. „Ich würde die zukünftigen Gruppentreffen gern mit anderen engagierten Menschen zusammen gestalten“ ist ihr Wunsch und sie ist gespannt, wer sich bei den zukünftigen Gruppentreffen im Blauen Café zusammenfinden wird.

Die Zielgruppe ist gar nicht so klein, denn jedes Jahr erkrankten 70.000 Menschen an Darmkrebs und viele davon leben nach einer Operation mit einem Stoma, nicht nur mit künstlichem Darmausgang sondern auch mit künstlicher Blasenableitung. Aber das Thema ist unangenehm, wird deshalb vermieden und verschwiegen. Wenn die Versorgung des Stomas nicht richtig sitzt, und man mit Inkontinenz und Gerüchen zu kämpfen hat, zieht man sich auch aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Dem möchte die Deutsche ILCO entgegenwirken, neben Erfahrungsaustausch kommen Fachvorträge und auch gesellige Ereignisse nicht zu kurz.

Der Besuch der Gruppentreffen ist kostenlos und nicht an eine Mitgliedschaft gebunden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Die Gruppentreffen finden  jeweils am vierten Mittwoch im Monat, 15 Uhr statt.

Ort: Blaues Café, Landgraf-Karl-Str. 26, Kassel.

Infos bei Hannelore Böttcher, Tel. 0561/526248 oder Mail: hboettcher@outlook.de,

sowie über den ILCO-Landesverband,  E-Mail: ilco-edgar-hirsch@web.de und im Internet unter www.ilco.de.

 

 

Dissoziative Krampfanfälle

Erfahrungsaustausch in der Selbsthilfegruppe, aber auch mit Einzelnen gesucht

 

Dissoziative Krampfanfälle auch "nicht-epileptische Anfälle" genannt, sind eine starke Beeinträchtigung im Alltag des Betroffenen. Viele Menschen kennen noch nicht einmal die Gründe für ihre psychische Erkrankung und müssen auf Zeit mit einer ,,chronischen Erkrankung“ rechnen. Statistiken zufolge ist jeder 2. bis 33. von 100.000 betroffen. Das heißt, allein in Kassel sind es 4 - 60 Erkrankte. Überwiegend sind es Frauen. Die Erkrankung entwickelt sich meist erst nach der Pubertät. Das stellt eine neue Herausforderung für das soziale Umfeld und den Erkrankten selbst da. Oft wird vermutet,  dass die Anfälle nur gespielt sind, weil sie zeitlich einen großen Raum einnehmen. Dem ist aber nicht so, es ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Der Weg zwischen Epilepsie und psychischer Erkrankung ist eine große Belastung. Deshalb beginnt fast jeder 5. einen Selbstmordversuch. Das ist eine sehr traurige Bilanz, der ich mit einer eigenen Selbsthilfegruppe entgegenwirken möchte.

Eventuelle Themen in der Selbsthilfegruppe:

- Was sind dissoziative Krampfanfälle ?

 - Wer leidet unter dissoziativen Krampfanfällen ?

 - Wie gehe ich mit meiner Krankheit um und welche Hilfen bekomme ich ?

 - Umgang im sozialen Umfeld

 - Therapiemöglichkeiten und Erfahrungen

 - Über Gefühle, Ängste und Hoffnungen sprechen

 Ich bin fast 21 Jahre alt, weiblich und leide seit fast 5 Jahren unter dissoziativen Krampfanfällen. Beruflich erlerne ich zurzeit den Beruf zur Psychologischen Beraterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Habe aber schon die Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialassistentin. Ich wohne im Landkreis Kassel und freue mich sehr über einen gemeinsamen Austausch mit Ihnen/Euch.

Treffen:

Wenn genügend Interessent/innen für regelmäßige Gruppentreffen in Kassel zusammen kommen, vereinbaren wir gemeinsam einen ersten Termin.

Bis dahin stehe ich auch für Einzelne für einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Kontakt:

Bitte melden bei KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder Mail: kiss@kassel.de. Der Kontakt zu mir wird vermittelt.

Fragiles X - Syndrom

Interessengemeinschaft Fragiles-X e.V. - Landesvertretung Hessen-Nord -

Die Betreuung, Begleitung und Unterstützung von Familien mit Fragilem-X in allen Lebenssituationen sehen wir als unsere vordringlichste Aufgabe. Darüber hinaus wollen wir jedoch auch die genetische Besonderheit des Fragilen-X-Syndroms und dessen Auswirkungen besser bekannt machen, sowie auch über assoziierte Erkrankungen FX-TAS (Fragiles-X assoziiertes Tremor/Ataxie-Syndrom) und FX-POI (Fragiles-X assoziierte primäre Ovarialinsuffizienz) aufklären und dadurch mehr Verständnis für Betroffene und deren Angehörige erreichen.

Wir setzen uns in der Öffentlichkeit und bei politischen Entscheidungsträgern für die Gleichberechtigung von Menschen mit Fragilem-X-Syndrom innerhalb unserer Gesellschaft ein und unterstützen Betroffene und ihre Angehörigen im Wunsch nach Inklusion.

Hier in der Region Nordhessen (und Südniedersachsen) möchten wir regelmäßige Treffen anbieten. Dazu laden wir Angehörige, Freunde und Betreuer von Menschen mit Fragilem-X-Syndrom herzlich ein, freuen uns aber auch sehr über die Teilnahme von Ärzten, Logopäden, Ergo- und Physiotherapeuten, Lehrern und Erziehern, die mehr über das Syndrom und die Besonderheiten im Umgang mit Menschen mit Fragilem-X lernen möchten.

Die Gesprächsthemen für die  Treffen werden sich aus den Wünschen der Teilnehmer ergeben.

Termine für 2016 – jeweils ab 19 Uhr in den Räumen der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel:

nächster Termin:  22. November 2016

Ich freue mich über rege Teilnahme!

Ria van Houten
(Stv. Vorsitzende der Interessengemeinschaft Fragiles-X e.V. & Landesvertreterin für Hessen-Nord)
Kontakt:
Tel: 0177-5535582

E-Mail: ria.vanhouten@frax.de

Als bundesweit tätiger Verein organisieren wir Fragiles-X-Kongresse und auch große Familientreffen. Der nächste Kongress findet am letzten Septemberwochenende 2016 statt. Infos finden Sie hier: http://www.frax.de/familienkongress-2016/

 

 

Heimkinder

Erfahrungsaustausch für ehemalige Heimkinder

Aus dem Fonds für Heimerziehung konnten Betroffene, die an den Folgen der Heimerziehung zwischen 1949 und 1975 noch heute leiden, bis zum 31.12.2014 bis zu 10.000 Euro an Sachleistungen beantragen. Dieses Geld soll helfen, die Folgen ihrer Heimerziehung in ihrem Leben etwas zu mildern oder auszugleichen. Der Antragsstau wird zur Zeit erst abgearbeitet. Wartezeiten auf einen Gesprächstermin bis zu einem halben Jahr sind entstanden.

Die Gruppe richtet sich an alle, die sich gegenseitig bei der Beantragung von Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung unterstützen wollen, Erfahrungen darüber austauschen wollen, mehr darüber wissen wollen, sich vernetzen wollen!

Die Einladung richtet sich auch an alle Unterstützer, die Betroffene* der Heimerziehung bei der Beantragung von Leistungen aus dem Fonds begleiten und unterstützen wollen.

(* Betroffene, die Leistungen aus dem Fonds Heimerziehung beantragen können sind ehemalige Heimkinder, die innerhalb der Jahre zwischen 1949 und 1975 in den alten Bundesländern, oder die zwischen 1949 und 1990 in der ehemaligen DDR eine Zeitlang in einem Säuglingsheim, Kleinkinderheim, Kinderheim, Jugendheim, Erziehungsheim, betreut worden sind und die durch ein Jugendamt, ein Landesjugendamt, den Landeswohlfahrtsverband oder durch ein Gericht im Rahmen öffentlicher Jugendhilfe im Heim untergebracht worden waren. )

Mitzubringen ist Papier und etwas zum Schreiben, damit Sie sich die für Sie wichtigen Infos aufschreiben können.

Die Gruppe trifft sich regelmäßig am 4. Dienstag im Monat um 17 Uhr  im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wihelmshöher Allee 32A, Kassel, Sara-Nußbaum-Raum.

Weitere Infos und Kontakt über KISS, Tel. 0561/92005-5399

 
Hochsensible Menschen
Selbsthilfegruppe Kassel
Der Begriff Hochsensibilität wurde erstmals 1997 von der US-amerikanischen 
Psychologin Elaine Aron benannt. HSP (High Sensitive Person) reagieren auf
Reize jeglicher Art stärker und sind dadurch auch leichter von einer "Überstimulation"
betroffen. Die Hochsensibilität ist individuell unterschiedlich. Oft sind mehrere Sinne
gleichzeitig betroffen.
 
Es wir angenommen, dass 15-20% der Bevölkerung hochsensibel sind. Männer und
Frauen sind gleichermaßen betroffen. Hochsensible Kinder und Erwachsene haben es
in der heutigen Zeit schwer. Ihr sensibles Nervenkostüm gerät leider allzu oft aus dem Konzept,
zum Beispiel durch Lärm, Hektik, Umweltschmutz und Leistungsdruck. Schon im Säuglingsalter
reagieren manche Menschen stärker auf äußere Reize mit Stresssymptomen als weniger 
empfindliche Menschen. Dies lässt vermuten, dass Hochsensibilität angeboren ist.
 
Hochsensible Menschen haben folgende Phänomene gemeinsam:
 
Hochsensible Menschen empfinden sich selbst oft als "anders" und ihre Hochsensibilität
sehen Sie als Ihre "Schwäche" an. 
 
Hochsensible Menschen haben positive Fähigkeiten:
Hochsensibilität ist keine Krankheit. Jeder Mensch ist sensibel und kann riechen, schmecken, sehen und fühlen. 
Es gibt aber dennoch Menschen, die stärker sensibel sind, so genannte Hochsensible.
 
Bleibt die Hochsensibilität unerkannt oder der Umgang mit ihr misslingt, dann kann es schwierig für die
Betroffenen werden!
 
Es gibt in Kassel derzeit vier Gesprächsselbsthilfegruppen für hochsensible Menschen (plus eine Gruppe Junger Hochsensibler (s.u.) 
In Gruppe III, vierzehntägig mittwochs 19.30 Uhr sind Plätze frei, in Gruppe IV, einer reinen Frauengruppe, vierzehntägig mittwochs  11 Uhr, auch.
Bei Interesse an der Gruppenteilnahme bitte melden bei KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder mail: kiss@kassel.de.
Informationen zum Thema Hochsensiblität über Sabine Ehlert-Anthofer, Telefon: 0561/8705346 oder Mail: sabine.ehlert-anthofer@arcor.de
 
Hier finden Sie einen Online-Test zum Thema Hochsensibilität:
www.zartbesaitet.net/test.htm
 
 

 
Huntington
 
Morbus Huntington Selbsthilfe Nordhessen
 
Die Huntington Krankheit ist eine seltene, erbliche Krankheit des zentralen Nervensystems. In Westeuropa und Nordamerika
sind ca. 7 von 100.000 Menschen von der Huntington Krankheit betroffen. Das sind etwa 8000 Menschen in Deutschland.
 
Die Krankheit ist derzeit nicht heilbar. Mittlerweile wird in speziellen Huntingtonzentren weltweit nach geeigneten Therapien geforscht.
Immerhin mit so viel Erfolg, dass man die Krankheit mit Medikamenten und einer aktiven Teilnahme an ergo- und physiotherapeutischen Maßnahmen
zumindest zeitweilig abmildern bzw. verlangsamen kann.
 
Leider ist die Botschaft der "leisen" Hoffnung noch nicht bei allen, die von der Huntington-Krankheit betroffen sind, angekommen, 
weil sie die Öffentlichkeit scheuen, da ihnen unsere Gesellschaft Steine in den Weg legt und so zusätzlich das Leben erschwert:
 
Wir, Jörg, (54 Jahre), seit 3 Jahren Frührentner und Huntington Genträger und Andrea, (49 Jahre), dazugehörige Lebensgefährtin, 
wissen, wie groß das Trauma ist, mit 50% Wahrscheinlichkeit das defekte Gen geerbt zu haben.
Wir wissen, wie steinig und schwer der Weg für Huntignton-Risikopersonen ist, sich zu öffnen  und von seinen Erlebnissen mit erkrankten Elternteilen zu erzählen. 
Wir kennen die Tiefschläge, die man lernen muss einzustecken, wenn man den Mut hatte, sich zu öffnen und wenn man dann ausgegrenzt wird.
 
Aber wir haben auch positive Erfahrungen sammeln können, durch Gespräche mit erfahrenen Ärzten in Huntingtonzentren,
durch den Kontakt der Deutschen Huntingtonhilfe und dem Zufallsgenerator, der uns zu einer guten Ergotherapeutin und Psychotherapeutin 
hat finden lassen.
 
Insbesondere durch Gespräche mit anderen von der Huntington Krankheit betroffenen Menschen haben wir gemerkt, wie wichtig es ist, 
soziale Kontakte zu pflegen und wie gut es tut, wenn plötzlich jemand da ist, der versteht, was man sagt (Seelenverwandschaft).
 
Deshalb möchten wir auf diesem Weg alle von der Huntington Krankheit betroffenen, d.h. Erkrankten, Risikopersonen und Angehörigen, Mut machen.
Kommt zu uns und lasst uns gemeinsam vesuchen in Nordhessen eine Selbsthilfegruppe zu etablieren.
 
 Die Treffen sind ab 2016 jeden ersten Sa. im Monat, 14 Uhr. Treffen nur für Angehörige werden nach Bedarf geplant.
 
Ort: KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel. 3. Stock links (barrierefrei).
Kontakt über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder mail: kiss@kassel.de.
 

Kriegsenkel

Selbsthilfegruppe Kriegsenkel

Kriegserbe in der Seele?
Sind Sie in den 5o0iger oder 60iger (70iger) Jahren geboren?
Dann gehören si ezur Nachkriegsgeneration, die im Schatten des Kriegstraumas groß geworden ist, den Kindern 
der Kriegskinder, den Kriegsenkeln.

Was haben sie erlebt, was bedrückt sie, was berührt sie, die Kriegsenkel?
Vielleicht handeln ihre Lebensgeschichten von Gefühlen wie Angst, Scham- und Schuld, Selbstzweifel, Schwere, Entmutigung, 
Anspannung, ohne zu wissen warum...

Diese und andere Gefühle lassensich oft zurückverfolgen zu unseren Eltern und deren Kindheit im Krieg.

Einfach reden tut gut.
Es kann helfen, aus einem besseren Verständnis für die Eltern- und Großeltern und deren Umgang mit ihren traumatischen
Erfahrungen den eigenen Weg im Leben zu finden. 

Einladung zum gemeinsamen Hinschauen, Reden ohne Anspruch und ohne "gute Ratschläge", Familiengeschichten
und Erfahrungen teilen und dabei vielleicht zu neuen Erkenntnissen kommen, Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe finden.

Zur Gründung einer Selbsthilfegruppe Kriegsenkel in Kassel werden Interenessnt/innen gesucht.

Bitte melden bei KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder Mail kiss@kassel.de

Literatur:
Kriegsenkel, Sabine Bode
Kriegskinder, Sabine Bode
Seelische Trümmer, Bettina Alberti
Kriegserbe in der Seele, Udo Baer / Gabriele Fricke-Baer

Legasthenie und Dyskalkulie

Elternselbsthilfegruppe Legasthenie und Dyskalkulie

Information:

Legasthenie ist eine Lese-Rechtschreibstörung, bei der sehr schwache Lese-Rechtschreibleistungen in deutlichem Kontrast zum allgemeinen Leistungsvermögen eines betroffenen Schülers stehen. Dyskalkulie bedeutet eine ausgeprägte Rechenschwäche bei sonstiger guter Begabung.

Bei Legasthenie und Dyskalkulie kommt es häufiger zu Misserfolgen in der Schule, betroffene Schüler erreichen teils nicht den ihrer Begabung entsprechenden Schulabschluss. Dies geht mit psychischer Belastung für die Schüler einher, löst Fragen und Sorgen bei den Eltern aus. Man trifft bei Lehrern auf Unterstützungsbereitschaft, aber teils auch auf Unverständnis. Eltern hoffen, dass die Problematik sich mit einer Behandlung bald zurückbildet und stellen dennoch meist fest, dass Auswirkungen über die ganze Schulzeit bemerkbar sind.

Zielgruppe:

Die Gesprächsgruppe ist für Eltern von Schülern, die von Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen sind.

 

Angebot:

Die Gruppe soll dabei helfen, sachliche Informationen, vor allem aber auch einen persönlichen Erfahrungsaustausch zu dem Thema zu bekommen. Gemeinsame Gespräche ermöglichen, gegenseitige Unterstützung zu erfahren, ein besseres Verständnis zu entwickeln und Zuversicht im Umgang mit der Thematik zu fördern. Im Mittelpunkt der Gruppentreffen können Themen stehen wie: Erkennen von Legasthenie, Erscheinungsformen, Feststellung und Diagnostik, Möglichkeiten der Förderung und Therapie, Finanzierung der Behandlung, Verlauf der Problematik, Auswirkungen in den Fremdsprachen, Leistungsschwankungen, verlängerte Lern- und Arbeitszeiten, Ursachenforschung, Fragen des schulischen Nachteilsausgleichs, des Gesprächs mit Lehrern, einer geeigneten Schulwahl; sinngemäß gilt dies auch für Dyskalkulie. Informationsveranstaltungen und Einladung von Fachleuten sind geplant.

 

Gruppentreffen:

finden regelmäßig (mit Ausnahme von Schulferien und Feiertagen)

am 4. Montag im Monat um 19.30 Uhr

in 2016: 25. April, 23. Mai, 27. Juni, 22. August, 26. September, 28. November.

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, Sara-Nußbaum-Raum statt.  

Die Treffen sind kostenlos, neue Interessenten sind nach Anmeldung jederzeit willkommen.

Nähere Information über Tel.: 0179 / 55 16 70 5.

Linktipp: www.lvl-hessen.de

 

Lungenkrebs

Lungenkrebsselbsthilfegruppe Kassel

Die Lungenkrebs Selbsthilfegruppe Kassel wurde am 28. September 2015 mit Unterstützung des Bundesverbandes Lungenkrebsselbsthilfe e.V. gegründet.

 

Die Gruppe bietet persönlichen Erfahrungsaustausch und Fachinformationen für Betroffene und Angehörige über

Es gibt keine Patentrezepte aber jede Menge individuelle Erfahrungen.

Nutzen wir Sie - zum Vorteil für uns alle!

 

Die Treffen finden einmal im Monat,  am 4. Montag im Monat von 17 bis 19 Uhr statt. (Das Treffen im September 2016 fällt aus).

 

Die Treffen finden im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock (Fahrstuhl vorhanden) statt.

 

Die Gruppe wird vor Ort von KISS unterstützt. Eine Anmeldung zu den Treffen ist nicht erforderlich.

 

Kontakt:  Heike Schilling, Tel. 05541/71302.

 

Linktipp: www.bundesverband-selbsthilfe-lungenkrebs.de

 

 

 

Männer

 

"Kreis der Männer"

 

Männer machen vieles mit sich selber aus, sagt man. Und frau.

Dies kann Stärke sein; oder auch Begrenzung ?

Wir laden ein, diesem und anderem, was uns am Herzen oder im Magen liegt, auf die Spur zu kommen.

 

Inhalte der Gruppe:

 

Hier gibt es Raum für Austausch innerhalb eines strukturierten Rahmens über alles, was uns als Männer bewegt.

 Zeit, zu verstehen, voneinander zu lernen, gemeinsam Ideen und vielleicht andere Perspektiven zu entwickeln.

 

Manche Abende werden ein eigenes Thema haben, als Impuls und Anregung für das Gespräch und den Alltag.

Es wird intern von uns, oder im Auftrag von uns durch einen „Fachmann“, vorbereitet werden.

 

Alles, was hier geschieht, unterliegt  einer Schweigeverpflichtung, die wir uns gegenseitig zusichern.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei

.

Die Treffen  finden  jeweils am 2. und 4. Montag im Monat um 18 Uhr

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, AWO-Haus 3. Stock statt.

Um Anmeldung wird gebeten.

Kontakt: kreisdermaenner@web.de

 

 

Magenkrebs

Selbsthilfegruppe Magenkrebs

Menschen vor und nach einer Magenkrebsoperation treffen sich mit Angehörigen in einer im Januar 2015 neu gegründeten Selbsthilfegruppe zum Erfahrungsaustausch, vorallem über Ernährungsfragen, aber auch alle anderen Themen haben Platz.

Die Treffen sind am 2. Mittwoch im Monat, 14 Uhr

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, im Marie-Calm-Raum.

 

Kontakt und Anmeldung über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder Mail an: kiss@kassel.de

 

Magersucht / Bulimie

 

Selbsthilfegruppe "Lebenshungrig"

 

Bist Du betroffen?

Suchst Du einen Ort, an dem Du über all das reden kannst, worüber Du sonst nicht reden kannst?

Weil Dich sonst keiner versteht?

Bist Du alleine mit Deinen Problemen und Ängsten?

 

Dann komm zu unserer Selbsthilfegruppe. Du bist herzlich willkommen!

Wir treffen uns samstags um 11 Uhr in Kassel. Bitte melde Dich bei KISS an:

 

KISS

Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen

Telefon 0561/92005-5399

E-Mail: kiss@kassel.de

 

Jede/jeder Betroffene weiß um die panische Angst vor dem Essen und dem Zunehmen, um den nie endenden Teufelskreis aus Essen und Erbrechen und der damit verbundenen Scham, dem Ekel und dem Selbsthass. Es ist ein ständiger Kampf mit sich selbst, der in einem tobt.

 

Da ist die schreckliche innere Leere, die so wehtut, da ist die Sehnsucht, der „Hunger“ nach Liebe, Zuwendung und Anerkennung.

Und die riesengroße Angst vor dem Leben.

 

·         In unserer Selbsthilfegruppe haben wir die Möglichkeit, offen über all das zu reden. Außenstehende können nicht oder nur schwer nachvollziehen, was in einem vorgeht und warum die Essstörung nicht einfach aufgegeben werden kann.

 

·         Wir können uns gegenseitig bei Problemen im Alltag helfen, mit Schule, Beruf, Partnerschaft, Eltern/Familie.

 

·         Weitere Themen können sein:

-       Selbstwertgefühl/Selbstakzeptanz "Ich bin nicht gut genug!"

-       Perfektionismus

-       Frau sein/Mann sein → Erwachsenwerden/ -sein

-       Umgang mit negativen Gefühlen wie Wut, Hass, Traurigkeit, Schmerz

-       Kontrolle/Kontrollverlust

-       Umgang mit Überforderung

-       Angst vor Veränderung

 

·         Wir können uns  über unsere Erfahrungen austauschen und darüber, welche Therapiemöglichkeiten es gibt.

 

·         Wir können gemeinsam Strategien entwickeln, wie es uns besser gehen kann.

 

Lasst uns der Angst vor dem Leben zusammen begegnen!

Lasst uns gegenseitig Unterstützung, Hoffnung und Mut geben!

 

„Leben heißt anfangen, immer, in jedem Augenblick!“

Linktipp: Persönliche Geschichte der Gruppengründering,      hier klicken

 

Meningitis

Erfahrungsaustausch für Erwachsene nach überstandener Meningitis

Nach überstandener Meningitis (Hirnhautentzündung) werden von einem Erwachsenen Betroffene und Angehörige zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch über Therapiemöglichkeiten, Gedächtnistraining, Hilfemöglichkeiten im Alltag, veränderte Familienbeziehungen u.v.m. gesucht. Kontakt: 0171/1023204 (bis 20 Uhr).

 

Migräne 

Migräne Selbsthilfegruppe Kassel

Ca. 10 % der Bevölkerung sind Migränebetroffene. Die anfallsartig auftretenden pulsierenden Kopfschmerzen sind eine ernstzunehmende neurologische Erkrankung. Auch die Begleitsymptome wie Wahrnehmungsstörungen (Aura), Übelkeit, Licht-, und Geräuschempfindlichkeit oder auch motorische Störungen, sind sehr belastend. Die Unvorhersehbarkeit der Anfälle und die Notwendigkeit, sich währenddessen zurückzuziehen, beeinträchtigen das gesamte Leben der Betroffenen, aber auch das der Angehörigen.

Ein Leben mit Migräne führt  zu psychischen Belastungen, Ängsten im Alltag, Sorgen um den Arbeitsplatz und vieles mehr. Die Gespräche in der Gruppe bieten Entlastung und Anregungen für individuelle Lösungsmöglichkeiten. Der Austausch über Therapien und Medikamente, sowie die Erprobung von Entspannungstechniken werden weitere Themen sein.

Die Treffen finden  in der Regel am ersten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel statt. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es entstehen keine Kosten.

Kontakt: 0172/1976436 oder migraene-kassel@web.de.

 

 

Mobbing Selbsthilfegruppe Kassel

Angaben finden Sie hier  (bitte klicken)

 

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

NMU-Treff - Selbsthilfegruppe für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten und/oder Allergien

Wie erkenne ich ob ich an einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leide? 

Für diese Beschwerden gibt es verschiedene mögliche Ursachen.

Die häufigsten sind Laktose, Fruktose, Sorbit und Histamin.

Bei o.g. Beschwerden ist es ratsam sich bei einem erfahrenen Arzt auf Unverträglichkeiten testen zu lassen.

Nicht zu empfehlen ist, einfach auf Verdacht Lebensmittel zu meiden, da es so zu Nährstoffmangel kommen kann und der Ursache nicht auf den Grund gegangen wird.

Laktoseintoleranz:

Typische Symptome: Bauchschmerzen, Blähungen, Koliken, Völlegefühl, Übelkeit,  Durchfall.

Hintergrundinformation: Milchzucker kommt in fast allen Milchprodukten vor und wird normalerweise im Dünndarm durch ein Enzym - die Lactase - in die zwei Einzelzucker gespalten. Bei Personen mit Laktoseintoleranz fehlt dieses Enzym (oder ist nur unzureichend vorhanden), dadurch wird der Milchzucker nicht gespalten und gelangt in den Dickdarm. Dort sitzen Bakterien, welche den Milchzucker verarbeiten und dabei Gase erzeugen, die u.a. dann zu Beschwerden führen.

 

Fruktosemalabsorption

Typische Symptome: Bauchschmerzen, Blähungen, Breiiger Stuhl, Durchfall,     Depression, Angstzustände.

Hintergrundinformation: Die intestinale Fructoseintoleranz (Fructosemalabsorption, Fruktoseunverträglichkeit) ist eine erworbene Krankheit, die auf ein defektes Transportsystem (GLUT-5) im Dünndarm zurück zu führen ist, d.h. die Fruktose kann nicht ausreichend in den Körper aufgenommen werden. Hat sie es aber in den Körper geschafft, kann sie hier ohne Probleme abgebaut werden.

 

Sorbitintoleranz

Typische Symptome: Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Übelkeit.

Hintergrundinformation: Eine Sorbitintolernaz kann in Kombination mit einer Laktoseintoleranz und / oder Fruktosemalbsorption auftreten. Nicht selten findet sich jedoch auch eine isolierte Sorbitunverträglichkeit. Sorbit wird im Verdauungstrakt durch die Darmwand ins Blut transportiert und von dort zur Leber gebracht, wo es verstoffwechselt wird. Bei einer Sorbitintoleranz ist die sowieso schon deutlich niedrigere Aufnahmekapazität von Sorbit im Vergleich zu anderen Zuckern zusätzlich gestört.

 

 

Histaminintoleranz:

Typische Symptome: Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Magen-Darm- Probleme, Sodbrennen, Regelschmerzen, Rhinitis, Trockene Nase, Asthma, Depressionen, Hautjucken / Hautrötung.

Hintergrundinformation: Histaminintoleranz (med. HistaminoseHistaminunverträglichkeit) ist die Unverträglichkeit von stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln beziehungsweise die Unfähigkeit des menschlichen Körpers, das aufgenommene Histamin in ausreichendem Maße abzubauen.

 

Was erwartet Sie bei unseren Treffen?

 

Natürlich können wir keinen Arzt oder Ernährungsberater ersetzten, aber durch jahrelange Erfahrung  als selbst Betroffene können wir hilfreiche Tipps für den Alltag und den Umgang mit der Diagnose geben. 

 

Treffen:

Einmal im Monat, am zweiten Freitag im Monat, 18-20 Uhr, (Das Treffen am 9.9. 2016 fällt aus).

im KISS Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher  Allee 32 A, Stock 3, Joseph-Rinald-Raum Kassel

 

 

Kontakt über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder kiss@kassel.de

 

 

Linktipps:

http://www.daab.de/

http://www.libase.de

http://www.nahrungsmittel-intoleranz.com/

http://www.symptome.ch/vbboard/

http://www.laktonova.de/deutsch/index.html

http://www.frusano.com/

http://www.allergico-shop.de/

http://www.mitohnekochen.com/

http://www.lecker-ohne.de/

http://www.ichkoche.at/Lebensmittelunvertraeglichkeiten-Rezepte/

http://www.candida-info.de/

 


Netzhauterkrankungen

Pro Retina Deutschland e.V. Selbsthilfegruppe Kassel

Die PRO RETINA Selbshilfegruppe Kassel bietet Erfahrungsaustausch für Menschen mit degenerativen Netzhauterkrankungen und deren Angehörige vor Ort.

Degenerative Netzhauterkrankungen sind z. B.:

Uscher-Syndrom,

Zapfen-Stäbchen-Distrophie,

Retinitis Pigmentosa,

AMD (Altersbedingte Makuladegeneration) und weitere Erkrankungen.

Über PRO RETINA Deutschland e.V.:

Geschulte Berater der Selbsthilfevereinigung Pro Retina Deutschland e.V. informieren und leisten praktische Hilfe in sozialen, beruflichen und privaten Fragen. Pro Retina unterstützt und initiiert Forschungsprojekte. Die Organisation hält engen Kontakt zu Arzten mit dem Ziel Informationen auszutauschen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Öffentlichkeitsarbeit. Pro Retina ist für neue Mitglieder offen - für Betroffene, Angehörige und für Untestützer.  Weitere Informationen unter www.pro-retina.de.

Ansprechpartner in Kassel und Nordhessen:

Wladimir Göbel 

Telefonnummer: (0561) 69 04 56 44

E-Mail: proretina-kassel@gmx.de

und 

Ulrike Meister

Telefonnummer: (05621) 7 24 42

E-Mail: meisterin@t-online.de 

Treffen der Selbsthilfegruppe werden schriftlich im Voraus den Mitgliedern und in der regionalen Presse angekündigt.

 


Omphalozele

 

 

"Omphalozele Kids"

 

In der Selbsthilfegruppe Omphalozele Kids treffen sich Eltern von Kindern mit Omphalozele (außenliegende Bauchorgane, bei der Geburt) und Erwachsene Betroffene, die eine rückverlegende Operation bereits hinter sich haben zum Erfahrungsaustausch.

Die Gruppe wurde im Juni 2014 in Kassel gegründet.

 

Die Gruppe hat ein bundesweites Einzugsgebiet. Nächstes Treffen am 26. November 2016 in Kassel geplant.

Infos, Kontakt zu den Gründungseltern und Anmeldung bei KISS, Tel. 0561/92005-5399.

 

 

Phenylketonurie

Deutsche Interessengemeinschaft Phenylketonurie -

DIG PKU e.V. - Regionalgruppe Hessen -Nord

Die „DIG-PKU“ entstand 1975 als Zusammenschluss von 8 Elternpaaren, bei deren Kindern PKU diagnostiziert worden war und gehört damit zu den ältesten „Eltern-Selbsthilfe-Organisationen“ in Deutschland. Heute hat die DIG-PKU ca. 1.730 Mitglieder. Sie betreut PKU-Betroffene aber auch Betroffene mit verwandten Stoffwechselstörungen, wie Organacidämien, Homocystinurie, Nichtketotische Hyperglyzinämie und Tyrosinose. Nicht nur Betroffenen, sondern auch Fachkräften steht die DIG PKU als kompetenter Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite.

 

Eines von 1000 bis 2000 Neugeborenen kommt mit einer sog. "angeborenen" Stoffwechselstörung, die es von seinen Eltern ererbt hat, zur Welt. Aufgrund einer Störung ist das Enzym, welches das in allen „lebensnotwendigen“ Nahrungsmitteln enthaltende Phenylalanin umwandelt, gar nicht oder nur teilweise aktiv. Dadurch häuft sich Phenylalanin in Blut und Geweben an und verursacht eine Hirnschädigung, wenn die PKU nicht in den ersten Lebenswochen entdeckt und sofort behandelt wird. In Deutschland und in vielen anderen Ländern gibt es glücklicherweise ein "Neugeborenen-Screening", das am 3. bis 5. Lebenstag alle Neugeborenen erfasst. Mittels einiger weniger Blutstropfen kann schon frühzeitig festgestellt werden, ob ein Baby von PKU betroffen ist.

 

Bisher - und sicher auch noch in absehbarer Zukunft - besteht bei der überwiegenden Mehrzahl der Betroffenen die einzige Behandlungsmöglichkeit in einer "phenylalaninarmen Diät". Ein nicht unwesentlicher Teil der Arbeit der DIG-PKU besteht deshalb in Produktinformationen über Spezialpräparate und eiweißarme Lebensmittel, z.B.  ganz praktisch in Kochkursen, bei Fachvorträgen und bei Seminaren für Betroffene aller Altersgruppen und ihren Familien.

 

Die Regionalgruppe Hessen-Nord tritt sich 5-6mal im Jahr nach Absprache zum Erfahrungsaustausch. Wilkommen sind sowohl Eltern betroffener Kinder, die Kinder selbst und auch erwachsene Betroffene.

 

Kontakt: Anja Gall,  Tel. 0561/711702 oder Mail: a.gall@gall-net.de

 

Linktip:www.dig-pku.de

 

Polyneuropathie

Polyneuropathie Selbsthilfegruppe Kassel

Bei der Polyneuropathie sind Nerven betroffen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr funktionsfähig sind.

Die Folge sind Sensibilitätsstörungen, meist in den Füßen und Beinen, in selteneren Fällen auch in den Armen.

 Die betroffenen Körperbereiche können spontan kribbeln und sind dann unangenehm und mitunter sehr störend, entweder taub oder brennend schmerzhaft. Es können Missempfindungen wie Hitze- oder Kälte- und Schwellungsgefühle, z. B. „wie im Schraubstock“ auftreten.

Bedingt durch die fehlenden oder verfälschten sensiblen Informationen über die Gelenkstellungen, den Druck beim Auftreten und den Grad der Muskelanspannung kann es zu Koordinationsstörungen kommen. Dies führt zu einer mehr oder minder ausgeprägten Gangunsicherheit.

Ist keine Grunderkrankung feststellbar (Diabetes, Alkoholmißbrauch), sind bisher in der Schulmedizin nur wenige Therapiemöglichkeiten bekannt (Medikamente).

In der Polyneuropathie Selbsthilfegruppe geht es daher um den Erfahrungsaustausch über ergänzende Heilmethoden, Erfahrungen mit Elektrostimulanzgeräten, Homöopathie u.v.m.

Die Gruppentreffen sind ab 2016 immer in den ungeraden Monaten: Januar, März, Mai, Juli, September, November

am 4. Mittwoch im Monat, 15 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, Josef-Rinald-Raum.

Weitere Informationen über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder Mail: kiss@kassel.de

 

Positiv Denken

Selbsthilfegruppe Positiv Denken und positiv handeln!

Positiv Denken verleiht die Kraft, das Bestmögliche aus einer Situation zu machen. Das ist immer möglich, auch wenn es sich um eine katastrophale Situation handelt.

Positives und Negatives sind im gleichen Maße vorhanden. Für den positiv denkenden Menschen liegt die Freude des Lebens in der Anregung, im innerlich Tätigwerden, die Lage positiv zu sehen und positiv auf die Lage zu reagieren. Das Schwierige macht dabei glücklicher als das Leichte.  

Man muss auf das Positive bauen, denn das bringt einen weiter. Das Negative lässt man, soweit das möglich ist, links liegen.  

Gedanken können Worte erzeugen, Worte wiederum können Taten erzeugen. Die Auswirkungen des Denkens, sowohl positiv als auch negativ, sind größer als wir ahnen.

 Die Selbsthilfegruppe ist für Menschen gedacht, die sich mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung auseinandersetzen müssen und nach neuen Perspektiven für ihr weiteres Leben suchen. Sie ist für alle gedacht, die möchten, dass es Ihnen etwas besser geht. 

Treffen: immer am dritten Dienstag im Monat 17.45 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock. 

Anmeldung und Information:

Friedhelm Braun, Tel. 05601/ 8954178

Es entstehen keine Kosten. 

 

Rheuma

Kinderrheuma Treffpunkt Kassel

Rheuma bei Kindern?

Diese Frage hören Eltern erkrankter Kinder immer wieder. In Deutschland gibt es jährlich etwa 2000 – 3000 Neuerkrankungen Kinder und Jugendlicher an  Kinderrheuma.

Das ist eine Entzündung an den Gelenken, kann aber auch die inneren Organe befallen. Typisch sind Gelenkschwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Die Behandlung dieser Entzündung erfordert meist Medikamente und eine intensive physikalische Therapie.

Oft können die Kinder sowohl im Schulsport als auch bei anderen Aktivitäten nicht mit ihren Klassenkameraden mithalten, sie haben Schmerzen, müssen mit den Nebenwirkungen der Medikamente klarkommen, haben viele Fehlzeiten, fühlen sich  oftmals ausgeschlossen.

Andererseits – da man die rheumatische Erkrankung nicht gleich sehen kann – fehlt in Schule und Umfeld oft das Verständnis für die Problematik der Kinder.

 In der Gruppe wollen wir uns über unsere Erfahrungen, Probleme, Hilfen und unseren eigenen Umgang mit der Erkrankung austauschen.

Vierteljährliche Treffen im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock, Felix-Blumenfeld-Raum werden von Mal zu Mal vereinbart, 

Kontakt: Sabina Klein, Tel. 0561/819247 oder  kassel@kinderrheuma.com

 

 

 

Schilddrüsenkrebs

Bundesverband Schilddrüsenkrebs "Ohne Schilddrüse leben" e.V. / Regionalgruppe Nordhessen

Wir sind eine offene Gruppe für Betroffene mit Schilddrüsenkrebs, die sich auf Bedarf und nach Absprache trifft.

Unter dem Dach des Vereins „Ohne Schilddrüse leben e.V. – Bundesverband Schilddrüsenkrebs“ soll die Regionalgruppe Nordhessen Raum bieten für einen persönlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch für Menschen mit Schilddrüsenkrebs. Behandlungsmöglichkeiten, Medikamenteneinnahme, Schwerbehinderteneigenschaft und vieles mehr werden die Themen sein.

Schilddrüsenkrebs gehört zu den seltenen Krebserkrankungen. Die Therapie besteht meist aus der chirurgischen Entfernung der Schilddrüse und einer anschließenden Radiojodtherapie beim papillären und follikulären Schilddrüsenkrebs. Behandlung und Nachsorge unterscheiden sich zum Teil erheblich von anderen Krebserkrankungen und auch anderen Schilddrüsenerkrankungen. In der lebenslangen Nachsorge sind Endokrinologen und Nuklearmediziner mit dem Schwerpunkt Schilddrüse die zuständigen Fachärzte und nicht wie bei anderen Krebsarten die Onkologen.

Neben dem Informations- und Erfahrungsaustauschangebot unseres Bundesverbandes auf www.sd-krebs.de , bieten wir ein regionales Angebot für den persönlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch an.

Der Verein „Ohne Schilddrüse leben e.V. – Bundesverband Schilddrüsenkrebs“ ist Mitglied in der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e.V. (ACHSE), der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe (BAG-Selbsthilfe), der Thyroid Federation International (TFI) und der Thyroid Cancer Alliance (TCA) und wird durch die Deutsche Krebshilfe (DKH) gefördert.

Betroffene, die Interesse an Gruppentreffen in Nordhessen haben, melden sich unter:

Bernd R.: Tel. Tel. 06695/1372

 Mail: berndr@sd-krebs.de; www.sd-krebs.de/kassel

oder bei KISS, Tel. 0561/92005-5399; Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Schlaganfall

Elternselbsthilfegruppe Schlaganfallkinder

Erfahrungs- und Informationsaustausch für Eltern von Kindern, die einen Schlaganfall hatten, ist das Ziel dieser Selbsthilfegruppe, die von der Deutschen Schlaganfallhilfe unterstützt wird.

Die Treffen finden vierteljährlich, Samstags 14 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel, 3. Stock, statt. Die Räumlichkeiten sind behinderten- und rollstuhlgerecht.

Während sich die Erwachsenen im Gespräch austauschen, ist eine Betreuung für die Kinder im Nebenraum gewährleistet (bitte Spielzeug mitbringen).

Kontakt zur Gruppengründerin über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder SHG.Kassel@gmx.de.

 

 

Schüchterne Menschen

"Mit Schüchternheit leben"

An alle Schüchternen, Schweigsamen und Stillen,

wie wäre es, gemeinsam mit mir eine Gruppe zu gründen, in der wir uns in entspannter Atmosphäre austauschen und auch gemeinsam schweigen können?

Über Folgendes könnten wir miteinander sprechen:

  • Wie lebe ich mit meiner Schüchternheit?

  • Was ist mir als schüchterner Mensch wichtig?

  • Wie gehe ich mit meiner Schüchternheit im Privatleben um?

  • Wie gehe ich mit meiner Schüchternheit im Berufsleben um?

  • Wie gehe ich mit meiner Schüchternheit in der  Familie um?

  • Wie gehe ich mit meiner Schüchternheit in Beziehungen um?

  • Wie gehe ich mit meiner Schüchternheit gegenüber Fremden bzw. Dritten um?

  • Welche Vorteile bietet mir meine Schüchternheit?

  • Wo war mir meine Schüchternheit von Vorteil?

  • Wie schützt mich meine Schüchternheit?

  • Wie genieße ich meine Schüchternheit?

  • Wie möchte ich als schüchterner Mensch unterstützt werden?

  • Wie möchte ich als schüchterner Mensch behandelt werden?

Geplant ist ein wöchentliches Treffen.

Nach einer Phase des Kennenlernens ist angedacht, die Gruppe zu schließen.

Interessenten melden sich bei KISS, Tel. 0561/92005-5399.

 

Bis bald.

 

 

Seelische Gewalt

Seelische und sexualisierte Gewalt in Partnerschaften

Selbsthilfegruppe für Frauen

Macht und Kontrolle statt Beziehung

Seelische und sexualisierte Gewalt in Partnerschaften ist die Form von Gewalt, der Frauen am häufigsten ausgesetzt sind. Jede dritte Frau hat Gewalt in einer ihrer Beziehungen erlitten.

Häusliche Gewalt ist keine Privatsache, denn die Auswirkungen für die Frauen sind häufig sehr schwerwiegend und ihr Gesundheitsrisiko ist sehr hoch.

Zum Themenkreis Partnerschaftsgewalt besteht eine Frauengruppe, die  Stalking und sexualisierte Gewalt erlebt haben, getrennt sind und sich in ihrer Stabilisierung gegenseitig unterstützen für ein gewaltfreies Leben als Frau. Die Gruppe ist seit 2013 wieder geöffnet für weitere neue Frauen.

Die regelmäßige Teilnahme an dieser Gruppe kann helfen, eigene schwierige Lebenssituation im Austausch mit anderen Frauen, die Ähnliches erlebt haben, besser zu bewältigen. Die Gruppe stärkt die eigene Integrität als Frau und hilft, neues Vertrauen aufzubauen. So können wieder neue Lebensperspektiven entwickeln werden, auch für eine neue kooperative, verbindliche Partnerschaft.

Information und Kontakt: über KISS Tel.: 0561/92005-5399 und  seelischegewalt@freenet.de

Anmeldung und weitere Infos bei KISS, Tel. 92005-5399 oder per Mail an seelischegewalt@freenet.de. Alle Angaben werden vertraulich und auch anonym behandelt.

Infotext zum Thema hier klicken

 

 















Spina bifida/ Hydrocephalus

ASBH - Arbeitsgemeinschaft Spina bifida /Hydrocephalus Kassel / Nordhessen

Wir sind Selbstbetroffene und Eltern von Kindern mit Handicaps" durch Spina bifida und Hydrocephalus. Wir haben festgestellt, dass in Nordhessen und den angrenzenden Bundesländern eine große Anzahl von Menschen mit sehr ähnlichen Problemen nicht zusammen finden. Wir möchten uns mit anderen Betroffenen treffen, um uns nicht mehr mit den selben Fragen alleingelassen zu fühlen, sondern um "gemeinsame" Probleme zu bewältigen und Erfahrungen auszutauschen.

Wir wollen miteinander reden, gemeinsam Spaß haben und zusammen für geeignete Kindergartenplätze, Integrationsklassen, Arbeitsplätze und unseren sozialen Status in der Gesellschaft kämpfen.

Wir bieten:
einen Stammtisch, vierteljährlich
Adressenaustausch von Ärzten und Therapeuten
allgemeinen Erfahrungsaustausch
medizinische und rechtliche Fachseminare

Wir suchen Menschen, die sich mit uns gemeinsam auf den Weg machen...

    Frau Brumby-Helmtag
    Hinter den Höfen 13
    34369 Hofgeismar
    Tel. 05671/6438

E-Mail:asbh-kassel@web.de

Internet: www.asbh.de

 

Stoma

Stoma – Selbsthilfe Hofgeismar

 

In Deutschland leben mehr als 160.000 Stomaträger.

Ein Stoma ist eine künstlich geschaffene Öffnung in der Bauchwand,

die der Ausleitung von Ausscheidungen dient, die aufgrund einer Erkrankung,

wie zum Beispiel Blasenkrebs, Darmkrebs, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, oder aufgrund eines Unfalls

oder anderer Operationen medizinisch notwendig wurde.

 

Ein Stoma kann permanent oder vorübergehend angelegt werden.

Das vorübergehend angelegte Stoma dient der Abheilung

der kranken bzw. operierten Darmabschnitte des Dünn- oder Dickdarms

und wird nach ärztlicher Absprache mit dem Betroffenen wieder operativ

aneinandergefügt (Rückverlegung).


Wir sind eine Selbsthilfegruppe für Betroffene und begleitende Angehörige,
die mit einem Stoma leben oder eine Stoma-Rückverlegung hinter sich gebracht haben.

 Die Gruppe hat 30 Mitglieder (Stand Jan. 2015).

Gemeinsam wollen wir unsere Erfahrungen im Gespräch austauschen,

lernen Schwierigkeiten zu erkennen, mit ihnen umzugehen und zu bewältigen.

 

In unserer Gesellschaft ist ein „Stoma“ weitgehend ein Tabuthema.

Das Stoma selbst, bedeutet eine große Veränderung im Leben eines Betroffenen.

Daraus erwachsen nicht selten Ängste hinsichtlich des familiären,

gesellschaftlichen und beruflichen Umfelds.

Man fühlt sich eingeschränkt, nimmt weniger am sozialen Leben teil,

was wiederum zur kompletten Isolierung führen kann.

 

Gemeinsam wollen wir dem entgegenwirken, uns gegenseitig stützen

und neue Lebensfreude zurückgewinnen.

Unsere Gruppentreffen gestalten sich in gemütlicher Runde durch gemeinsamen
Erfahrungsaustausch
(geschützer Rahmen), Freizeitangebote sowie Veranstaltungen
besonderer Themen und Referenten.

Als besonderer Themenschwerpunkt liegt uns die Stomarückverlegung am Herzen:
Unser Ziel ist mehr Lebensqualität für Betroffene, die vorübergehend mit einem

künstlichen Darmausgang nach einer Darmkrebserkrankung leben, der wieder rückverlegt werden kann.

 

Einen persönlichen Erfahrungsaustausch hierzu bieten wir in unserem Internetforum "Stoma-Rückverlegung" an.
Dieses Informationsportal richtet sich gezielt an Betroffene die eine Stoma-Rückverlegung vor sich oder
bereits hinter sich gebracht haben und deren begleitenden Angehörigen.


Hilfestellungen zur Rückverlegung finden Betroffene in unserer Informationsbroschüre
Stoma Rückverlegung nach einer Darmkrebserkrankung“, die bei der Gruppenleiterin
telefonisch oder per Mail bestellt werden kann.

Für Fragen zur Rückverlegung bietet die Gruppenleiterin auch Einzelgespräche
(persönlich oder telefonisch) an.

 

Gruppentreffen:

jeden 1. Mittwoch eines Monats um 18 Uhr

im Gasthaus „Zum alten Brauhaus“,

Marktstraße 12, 34369 Hofgeimar

 

Kontakt: Monika Skrzypczak

Mobil :   0172 – 85 70 896

Mail :    stoma-selbsthilfe_hofgeismar@t-online.de

Linktipp: http://www.stoma-selbsthilfe-hofgeismar.de/

Forum: http://storueck-nordhessen.forumprofi.de

 

Sucht

Selbsthilfegruppe F78

Die Selbsthilfegruppe richtet sich an Menschen mit Alkohol-/Spielsucht und mit Medikamenten-/THC(Cannabis) -Abhängigkeit. Unsere Gruppe besteht aus Menschen mit unterschiedlich langer Abstinenzerfahrung.

Was wollen wir?

Was erwarten wir von Dir?

Wichtig ist für uns Dein fester Wille zu einem abstinenten Leben. Unwichtig sind für uns Konfession, Alter, Geschlecht und Art der oben genannten Abhängigkeit.

 

Was können wir Dir bieten?

Die Gruppe bietet die Bereitschaft und Kontinuität sich eines jeden neuen Mitglieds anzunehmen.

 

Gruppentreffen: Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, dann schau einfach mal bei uns rein.

Zeit: jeden Dienstag um 18.45 Uhr.

Ort: vor dem Haupteingang des Zentrums für Sucht und Sozialtherapie, Frankfurter Str. 78A. (deswegen der Name F78!)

Kontakt: Über das Zentrum für Sucht und Sozialtherapie, Tel. 0561/93895-0

 

 

Suizid

Selbsthilfegruppe für Angehörige nach Suizid Kassel

Wenn ein nahe stehender Mensch sich das Leben genommen hat,

In der Selbsthilfegruppe für Angehörige nach Suizid können wir nichts ungeschehen machen, aber wir können mit anderen Menschen, die auch einen solchen Verlust erlebt haben,..

Gruppentreffen:

Jeden zweiten Montag im Monat, 20 Uhr,

im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel.

 

Bitte nehmen Sie vor ihrem ersten Besuch in der Gruppe telefonisch mit uns Kontakt auf.

 

Kontakt:

über KISS, Tel. 0561/92005-5399, Mail: kiss@kassel.de

 

Linktipp:

Weitere Informationen inhaltlicher Art finden Sie auch auf den Seiten des Bundesverbandes Angehörige um Suizid "AGUS" unter: www.agus-selbsthilfe.de

 

Transidentität und Intersexualität

 

Transident Nordhessen

Selbsthilfegruppe transidenter und intersexueller Menschen, die sich nicht dem angeborenen Geschlecht zu gehörig fühlen.

Seit August 2011 gibt es in Kassel eine SHG, die für Menschen mit den gleichen Sorgen und Nöten Ansprechpartner suchen. Wir sind eine Selbsthilfegruppe im Sinne einer Interessengemeinschaft transidenter sowie intersexueller Menschen (Mann zu Frau und Frau zu Mann) und Hilfesuchenden, die Erfahrungen austauschen und sammeln möchten.

Wir helfen einander wo wir gefragt erden und wir erlauben jeder und jedem, so zu sein, wie er oder sie es gerade braucht. Mensch sein: das ist es, was wir uns hier immer wieder erarbeiten wollen.

Die Treffen finden jeweils am 3. Sonntag im Monat um 18 Uhr statt. 

Wir freuen uns immer wieder, neue Gesichter und Menschen kennen zu lernen. Unsere gemeinsamen Erfahrungen zeigen, dass das Kennenlernen von anderen Betroffenen jedem eine große Hilfe sein kann.

Kontakt:

Svenja Larissa, Mail: svenjalarissa@gmx.de

oder über KISS, Tel. 0561/92005-5399 oder Mail: kiss@kassel.de

 

 

Turner-Syndrom

Erfahrungsaustausch für betroffene Frauen in Nordhessen

Das Ullrich-Turner-Syndrom (oder auch nur Turner-Syndrom genannt) ist eine Chromosomenanomalie, von der in der Regel Mädchen und Frauen betroffen sind. Mit 1:2000 bis 1:2500 Mädchengeburten tritt es damit relativ häufig auf.

In einer Gruppe für Betroffene kann gemeinsam gesprochen werden etwa über diese

Themen:

Gruppentreffen nach Absprache.

Kontakt: Katrin Blaschke

über KISS,  Tel.: 0561/92005-5399 oder E-mail: kiss@stadt-kassel.de.

Weitere Informationen bietet die Turner-Syndrom-Vereinigung Deutschland e.V.

im Internet unter www.turner-syndrom.de.

 

 

 

Zwerchfellhochstand

Selbsthilfegruppe Zwerchfellhochstand Kassel

Das Zwerchfell hat die Form einer Kuppel und trennt die Bauch- von der Brusthöhle. Das Zusammenziehen des Zwerchfells führt zur Einatmung.

Beim Zwerchfellhochstand ist das Zwerchfell nach oben gewölbt. Dies kann einseitig oder beideseitig auftreten.

Ursachen können verschiedene Grunderkrankungen sein, an inneren Organen aber auch die Lähmung eines Nervs.

Wer einen Zwechfellhochstand hat, bekommt schlecht Luft, besonders unter Belastung. Deshalb sind die Betroffenen auch weniger belastbar als vorher.

 

Fragen, die in der Gruppe besprochen werden:

Was sind die Ursachen?

 Gibt es spezielle Physiotherapie?

 Welche Ärzte kennen sich gut damit aus?

 Wie kann man sich das Leben erleichtern?

 Auf diese Fragen sollen gemeinsam Antworten gegeben werden.

 

Gruppentreffen:

 Jeden zweiten Monat, in den ungeraden Monaten, also Januar, März, Mai usw.,

am 2. Mittwoch im Monat, um 16  Uhr.

 

Ort:

Im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel

im Haus der AWO, 3. Stock links, Fahrstuhl vorhanden, Sara-Nußbaum-Raum.

Kontakt::

 0173/3960181,  um Anmeldung wird gebeten.