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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

Links

Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise

Besucherzähler:

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

Offene Beine

Ulcus cruris Selbsthilfe

Kontakt:   

Hartmut Krüger

Hartwigstraße 29

34125 Kassel

Tel.: 017577/2027643

Mail: el-maruto@gmx.net

 

Informationen:   

Eine Selbsthilfegruppe zum Thema "Offene Beine" ist bisher mangels Teilnehmer nicht zustande gekommen. Es werden weiterhin Betroffene gesucht, um sich über Behandlungsmethoden, Ärzte und Kliniken und alle interessanten Themen im Umfeld der Erkrankung auszutauschen. Bei einer genügend großen Anzahl Interessierter ist auch geplant, Fachreferenten zu Vorträgen einzuladen.

 

 

Organspende

GIOS - Gemeinnützige Interessengemeinschaft    Organspende e.V.

Kontakt:   

Gisela Schäfer

Bruchweg 22

Tel.: 05671/509724

Mail: gios-organspende@web.de

 

Mitglieder:

ca. 100

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Donnerstag im Monat ab 19.00 - ca. 22.00 Uhr

im Hotel "Zum Alten Brauhaus", Marktstraße 12, 34369 Hofgeismar

 

Angebote:

  • Hilfe von Betroffenen für Betroffene: Für Dialysepatienten, Patienten auf der Warteliste, Transplantierte und deren Angehörige sowie Familienangehörige von Organspendern.
  • Information und Weiterbildung durch Fachvorträge und Gesprächskreise: unter anderem Ernährung an der Dialyse / nach der TX, Prophylaxe / Organversagen vorbeugen, Rehabilitation nach TX, medizinische pharmazeutische, soziale und alternativmedizinische Themen etc.
  • Aufklärungsarbeit zum Thema Organspende durch öffentliche Vorträge, Infostände, Podiumsdiskussionen, Schulunterricht, Projekt- und Pressearbeit, Verteilung von Infomaterial und Organspendeausweisen etc.
  • Für aktive Mitglieder bieten wir im Umgang mit der Bevölkerung an Info-Ständen und bei Veranstaltungen Informationen und Schulungen an.

Informationen:

Die Organtransplantation ist eine erfolgreiche Behandlungsmethode und oft die letzte Rettung für schwerkranke Menschen. Aufgrund des herrschenden Organmangels sterben jedoch täglich noch immer 3 - 5 Patienten, die auf der Warteliste stehen. Laut einer Forsa-Umfrage sind 80% der Bundesbürger bereit, ihre Organe nach dem Tod zu spenden, aber nur ca. 12% unserer Mitmenschen dokumentieren diese Bereitschaft in einem Organspendeausweis. Mehr als 50% der Hinterbliebenen lehnen eine Organspende nach dem Tod eine Angehörigen ab - oft aus Unwissenheit oder Angst. Um Unsicherheiten auszuräumen, Ängste abzubauen und den unnötigen Tod auf der Warteliste zu verhindern, engagieren wir uns in der Aufklärung über Organspende. Im Vordergrund steht für uns dabei die eigene Erfahrung, das Selbsterlebte: Denn wer kann überzeugender argumentieren und besser informieren als Patienten, die selbst auf ein Organ warten oder selbst transplantiert sind? Betroffene Patienten leisten eigenständige Aufklärungsarbeit

 

In unserem Verein, der am 10.09.2000 gegründet wurde, sind überwiegend Transplantierte, Dialysepatienten und Patienten auf der Warteliste, aber auch interessierte Menschen aktiv. Sie leisten intensive Informations- und Aufklärungsarbeit über Organspende und Transplantation. Mit unseren Mitgliedern bauen wir ein Netzwerk auf, damit Informationsmaterial und Organspendeausweise flächendeckend verfügbar sind.

 

Unsere Aufgaben sind

Verbreitung von Informationsmaterial und Spenderausweisen, Podiumsdiskussionen, Vorträge in Vereinen, Organisationen, Krankenpflegeschulen, Schulen etc. Infostände auf Veranstaltungen wie Messen, Ausstellungen,  in Innenstädten etc. und eine enge Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern und den Medien.

 

Darüber hinaus
bieten wir Schulungen der Mitglieder durch Vorträge, Seminare und Gesprächskreise. Hilfe für Patienten und Angehörige durch kompetente Betroffene.

 

Unser Ziel ist

Durch Aufklärung im offenen Dialog mit der Bevölkerung die Bereitschaft für Organspende zu erhöhen. Wir möchten dazu beitragen, dass die Liste der auf ein passendes Spenderorgan wartenden Patienten abgebaut wird. Jährlich sterben mehr als 1000 Patienten, die durch ein gespendetes Organ leben könnten.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen und uns in unserer Arbeit unterstützen.

 

Mitgliedschaft:

LAGH - Landesarbeitsgemeinschaft Hessen der chronisch Nierenkranken und Transplantierten

 

Linktipps:

www.gios-organspende.de

www.dso.de

www.niere-hessen.de

www.bdo-ev.de

 

 

Parkinson

Deutsche Parkinson  Vereinigung e.V.

Regionalgruppe Kassel

und Club U40 der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V.

Kontakt:   

Horst Baier

Amselweg 3

34225 Baunatal

Tel.: 0561/493915

Mail: hihobai@web.de

 

 

Mitglieder:

175

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. Dienstag im Monat um 14.00 Uhr - Ende offen

im Blauen Café, Landgraf-Karl-Str. 22, Kassel

(Straßenbahnhaltestelle "Walther Schücking Platz")

 

Gesprächskreis für Angehörige am 3. Donnerstag im Monat, 13.15 Uhr in der Cafeteria der Paracelsus Elena Klinik, Klinikstr. 11 in Kassel. Anmeldung bei K. Mokry.

 

Angebote:

  • Gruppentreffen mit Erfahrungsaustausch für Belange im täglichen häuslichen Leben, Geselligkeit, Busfahrten, Hausbesuche, telefonische Beratung

  • Arztvorträge in Verbindung mit der Fachklinik für Parkinson-Kranke ("Paracelsus Elena Klinik", Klinikstraße 16, Kassel) und deren Psychologen

  • Referenten nach Wunsch, von Behörden, Krankenkassen und sonstigen Institutionen

Weitere Angebote:

  • donnerstags von 13.15-14.00 Uhr: Spezielle Krankengymnastik für Parkinsonerkrankte, von einer Fachkraft in der "Paracelsus Elena Klinik", Klinikstraße 16, Kassel. Voraussetzung: Geh- und Stehfähigkeit, Mitgliedschaft in der Dt. Parkinson-Vereinigung.

  • Jeden dritten Donnerstag im Monat Angehörigentreffen in der Cafeteria der Elena-Klinik um 13.15 Uhr

  • Teilnahme an den Patientenfortbildungen der Elena-Klinik täglich von 13.30 bis 14.30 Uhr im Vortragssaal

  • Weitere Aktivitäten jeweils nach Absprache

 

Informationen:

Die Parkinson - Krankheit - von dem Londoner Arzt James Parkinson erstmals als Krankheitsbild erkannt, ist gekennzeichnet durch 3 Hauptsymptome:

  • Akinese (Verlangsamung aller Bewegungsabläufe)

  • Rigor (Muskelspannung oder Steifheit)

  • Tremor (Zittern)

Es ist eine Erkrankung des Nervensystems, die in der Regel zwischen dem 50. und 65. Lebensjahr beginnt, in 5 bis 10 Prozent der Fälle auch schon vor dem 40. Lebensjahr.

 

Mitgliedschaft:

Deutsche Parkinson Vereinigung D.P.V.

 

Linktipp:

www.parki-kassel.de

www.parkinson-vereinigung.de

 

  

Poliomyelitis

Polio-Selbsthilfegruppe

Kontakt:   

Carola Hiedl

Wilhelmshöher Allee 329 

34131 Kassel

Tel.: 0561/33166

Fax: 0561/33166

Mail: Carola.Hiedl@t-online.de

 

Bärbel Poppe

Haydnstraße 18

34225 Baunatal

tel.: 0561/496788

Mail: PoppeBaerbel@aol.com

Sprechzeiten:

19.00-21.00 Uhr

15.00-18.00 Uhr

 

Mitglieder:

15

 

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

jeden 3. Dienstag im Monat 17.00 Uhr

im Restaurant "Bootshaus", Auedamm 27, Kassel.

 

Im Juli und August trifft sich die Gruppe zu besonderen Unternehmungen an vereinbarten Terminen

 

Angebote:

  • Erfahrungsaustausch von Poliobetroffenen

  • Informationsweitergabe über Behandlungsmöglichkeiten (Ärzte, Kliniken, Medikamente, Physiotherapie, andere Verfahren)

  • Informationen über Post-Polio-Spätfolgen

  • Soziale Unterstützung (z.B. Pflegeversicherung, Rentenbegutachtungen)

Informationen:

Poliomyelitis ist eine Infektionskrankheit, die von Viren verursacht wird und unterschiedlich starke Lähmungen bewirken kann. Durch die Reihenimpfungen seit 1956 gibt es seitdem in Deutschland keine Neuerkrankungen mehr. Daraus folgt, dass die betroffenen Mitglieder älter als 40 Jahre sind.

 

Mitgliedschaft:

Polio e.V., Bundesverband zur Selbsthilfe Poliobetroffener

 

Linktipp:

www.polio.sh

 

 

Prostatakrebs

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Kassel

Kontakt:   

Heinz Zlotowicz

Birkenweg 15

34246 Vellmar

Tel. 0561/822868

 

Mail: hzlotowicz@t-online.de

 

Ernst Jakob

Mönchehofer Str. 51

34314 Espenau

Tel. 05673/4538

 

Mail: euejakob@t-online.de

Mitglieder:

ca. 20

 

 

Gruppentreffen:    

Erfahrungsaustausch: jeden 2. Montag im Monat 19.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Josef-Rinald-Raum

 

Angebote:

In der Selbsthilfegruppe

  • helfen wir den Betroffenen mit dem Diagnoseschock und den Ängsten umzugehen

  • reden wir über unsere Krankengeschichte und die Heilungsaussichten

  • tauschen wir unsere Erfahrungen aus über durchgeführte Behandlungen, über Nachsorge usw.

  • zeigen wir, wo wir Informationen über unsere Krankheit erhalten

  • lernen wir, unsere Krankheit und den Krebs als Teil unseres Lebens zu begreifen

  • finden wir wieder Selbstvertrauen

  • begreifen wir, dass auch unsere Frauen und Partnerinnen mit betroffen sind

  • werden Fachvorträge angeboten

Informationen:

Prostatakrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Frühzeitig erkannt, sind die Chancen auf Heilung sehr gut. Auch im fortgeschrittenem Stadium kann man dank moderner Therapiemöglichkeiten mit dem Krebs leben. Man kann ihn häufig lange unter Kontrolle halten. Zusammen mit dem Arzt wird eine Therapieentscheidung entwickelt. Da der Tumor normalerweise langsam wächst, hat man Zeit, sich für die eine oder andere Option zu entscheiden.

 

Mitgliedschaft:

BPS, Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.

 

Linktipps:

www.prostatakrebs-bps.de

www.prostatakrebs-ratgeber.de

 

 

Psoriasis / Schuppenflechte

Psoriasis Selbsthilfegruppe Kassel

Kontakt:   

über KISS

Tel. 0561/92005-5399

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Mitglieder:

5-8

 

Mitgliedschaft: Deutscher Psoriasis Bund

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

 

Angebote:

Die Psoriasis ist nicht ansteckend, aber sichtbar und entspricht nicht dem Ideal einer gesunden Haut. Die Umwelt reagiert oft ablehnend.

In der Gruppe sprechen wir über Strategien im Umgang mit der eigenen Krankheit in Familie, Partnerschaft, Sexualität und Beruf. Wir tauschen uns aus über medizinische und andere Behandlungsangebote.

Dazu ist es notwendig, gut über die Krankheit und das Krankheitsgeschehen informiert zu sein. Diese Informationen sammeln wir gemeinsam.

 

Informationen:

„Psoriasis“ ist der medizinische Fachausdruck für die Hautkrankheit Schuppenflechte. Der Name stammt ab von dem griechischen Begriff „psao“ (ich kratze). Der deutsche Name „Schuppenflechte“ weist auf ein typisches Gesicht der Hauterscheinung hin: Schuppen und entzündlich gerötete Haut.

Die auslösenden Ursachen sind bisher nur zum Teil erforscht. Als gesichert gilt, dass die Anlage der Psoriasis vererbt wird. Dabei reicht die Erbanlage alleine nicht aus, um die Krankheit auszulösen. Es müssen weitere, häufig unbekannte äußere Faktoren (Verletzungen, Druck) und/oder innere (Psyche, Streß, Alkohol, Medikamente) hinzukommen. Auch Infektionskrankheiten, Stoffwechselstörungen, hormonelle Faktoren und andere umweltbedingte Einflüsse können eine auslösende Wirkung haben.

Bei einer Psoriasis „wandern“ die Zellen der obersten Hautschicht (Epidermis) siebenmal schneller als bei einer normalen Haut an die Hautoberfläche. Die Haut des gesunden Menschen erneuert sich innerhalb von ca. 26 - 27 Tagen. Diese Zeitspanne ist bei den Psoriatikern auf 6 - 7 Tage verkürzt. Als Folge bilden solche Hautzellen glänzende Schuppen auf typischen, scharf begrenzten Hautarealen, verbunden mit einer auf diese Gebiete begrenzte stark durchbluteten, roten Haut. Diese Ausprägung (sog. Psoriasis-vulgaris) haben ungefähr 97 % der Psoriatiker.

Bei rund 25 % der Psoriatiker gibt es häufig eine spontane Abheilung der Hauterscheinungen. Diese Erkenntnis bildet oft die Grundlage von Meldungen über dubiose Wundermittel und -methoden. Jeder Psoriatiker hat seine eigene Psoriasis, die nach dem heutigen Erkenntnisstand der Wissenschaft ursächlich nicht geheilt werden kann. Ziel ist eine möglichst lange Zeit ohne belästigende Hauterscheinungen, Juckreiz und Schmerzen an den Gelenken.

Bei rund 20 % der Psoriatiker erkranken auch die Gelenke (Psoriasis-Arthritis). Diese Erscheinungsform zeigt sich durch die Beeinträchtigung der Bewegung, oft verbunden mit Gelenkschmerz. Dabei ist die Diagnose besonders schwierig, wenn die Gelenke ohne begleitende Hauterscheinungen erkranken.  und verdeutlicht eine Begleiterscheinung der Krankheit.

 

Linktipp: www.psoriasis-bund.de

 

Restless Legs (Unruhige Beine)

Selbsthilfegruppe Restless Legs Kassel

Kontakt:   

Wolfgang Schulz 

Schöneberger Straße 19 

34128 Kassel

Tel.: 0561/882333

 

Mitglieder:

20 - 25

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00-16.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock,

Josef-Rinald-Raum

 

Angebote:

  • Wir treffen uns einmal im Monat zu einer lockeren Runde zum Erfahrungsaustausch. Neuigkeiten im Hinblick auf unser Leiden werden bekannt gegeben und erörtert.

  • Es werden Referenten zu verschiedenen Gruppentreffen eingeladen (z.B. Ärzte, Apotheker, Sachbearbeiter der unterschiedlichsten Einrichtungen und Behörden).

  • Wir nehmen an Veranstaltungen der Dachorganisationen (z.B. Deutsche Restless Legs Vereinigung e.V. München) und artverwandten Vereinigungen teil.

  • Wir unternehmen Ausflugs- und Besichtigungsfahrten und auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz.

Informationen:

Restless Legs ist eine chronische neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und einem enormen Bewegungsdrang in den Beinen (weniger in den Armen), häufig in Verbindung mit unwillkürlichen Bewegungen der Beine, einem Ziehen, Spannen, Kribbeln in den Beinen bis hin zu starken Schmerzen; die Betroffenen kommen nicht zur Ruhe.

Ohne Medikamenteneinnahme ist an Schlaf nicht zu denken, da die Beschwerden hauptsächlich während der Ruhephasen, also besonders während der Abend- und Nachtstunden auftreten.

 

 

Restless Legs (Unruhige Beine)

Restless Legs Selbsthilfegruppe Nordhessen

Kontakt:   

Ursula Watzl

Albert-Schweitzer-Weg 10

34471 Volkmarsen

Tel.: 05693/1507

 

Mail: u_watzl@yahoo.de

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

15

 

Gruppentreffen:   

jeden zweiten Monat am letzten Mittwoch im Monat

15.30 Uhr

in der Paracelsus-Elena-Klinik, Klinikstraße 16, Kassel

 

Mitgliedschaft:

RLS e.V., München, Tel.: 089/55028880

 

Linktipps:

RLS_eV@t-online.de

www.restless-legs.org

 

 

Rheuma

Rheuma Liga Hessen e.V.

Ortsgruppe Nr. 62, Hofgeismar

Kontakt:   

Roswitha Leiffer

von Amelunxen-Str. 21

34369 Hofgeismar

Tel.: 05671/500088 oder 2363 tagsüber

Mitglieder:

21

 

Gruppentreffen:   

vierteljährlich in diversen Gaststätten in Hofgeismar

 

 

 

Rheuma

Rheuma-Liga Hessen e.V.

Selbsthilfegruppe Kassel

 

 

Rheuma-Gesprächskreis

 

Junge Rheumakranke

Fibromyalgie-Gruppe

Kontakt:   

Michaela Fritsch

Tel.: 05603/4851

e-Mail: rheumafritsch@online.de

Annegret Boettge

Tel.: 0561/9840772

Sprechzeiten:

 

abends

 

 

Gruppentreffen:   

Erfahrungsaustausch für Jung und Alt:

jeden 2. Mittwoch im Monat 16.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Joseph-Rinald-Raum

 

Junge Rheumakranke

jeden 2. Mittwoch im Monat 16.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Marie-Calm-Raum

 

Fibromyalgie-Gruppe

jeden 1. Mittwoch im Monat 16.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Joseph-Rinald-Raum

 

Angebote:

Neben den Gesrächsgruppen organisieren wir Gruppengymnastik in kleinen Gruppen (maximal 9 Teilnehmer/innen) unter fachlicher Anleitung (Physiotherapeut/in)

Auskunft und Anmeldung : 0561/571755

 

Linktipp:

www.rheuma-liga-hessen.de

 

 

  

 Sarkoidose

Deutsche Sarkoidose Vereinigung, gem. e.V.

Gesprächskreis Kassel

 

Kontakt:   

Sabine Markert

Wilhelmshöher Allee 196

34119 Kassel

Tel. 0561/313676

Mail: Markert-Kassel@t-online.de

 

Mitglieder:

ca. 120

 

Gruppentreffen:   

5 x im Jahr, Sa.  jeweils um 14.00 Uhr

geplant in 2010:

2. Januar

6. März Thema: SGBV-Krankenversicherung, Frau Borgell

8. Mai   Thema: Augensarkoidose, Frau Dr. Altaus-Petervari

4. Sept. Thema: Schwerbhindertegesetz aus ärztlicher Sicht,

                           Herr Dr. Michael Koss

6. Nov. Erhöhte Leberwerte, Herr Prof. Dr. Schuppert

 

in der Residenz Bad Wilhelmshöhe,

Wilhelmshöher Allee 319, 34131 Kassel

 

Angebote:

Die Selbsthilfegruppe besteht aus Betroffenen und Angehörigen, die sich gegenseitig unterstützen wollen. Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit werden ausgetauscht, Informationen über Ärzte und Behandlungsformen weitergegeben. Um unser Wissen über die Krankheit zu vertiefen, laden wir gelegentlich Spezialisten zu Vorträgen ein. Auf Wunsch wird telefonische Beratung gegeben.

 

Informationen:

Die Sarkoidose wurde im letzten Jahrhundert entdeckt und früher Morbus Boeck genannt. Heute weiß man, dass die Sarkoidose eine systemische Allgemeinerkrankung ist, also eine Erkrankung des gesamten Körpers. Die Krankheit bietet ein ausgesprochen vielfältiges klinisches Bild. Die Ursache der Sarkoidose ist bisher unbekannt. Es sind überwiegend junge Erwachsene im mittleren Lebens­alter, die mit diesem diffusen Krankheitsbild konfrontiert werden. Charakteristisch ist die Bildung von gutartigen Knötchen im Bindegewebe, den so genannten Granulomen. Das Granulom ist die Reak­tion des Immunsystems auf eine bislang unbekannte Schädigung. Häufige Organbeteiligungen sind Vergrößerungen der Lymphknoten auf beiden Seiten der Lunge sowie Lungen-, Augen- und Hautveränderungen. Herz, Leber, Milz, Speicheldrüsen, Nervensystem, Muskel und andere Organe können ebenfalls befallen sein.

 

Vielfältige Symptome begleiten das komplexe Krankheitsbild. Kennzeichnend sind unter anderem: Ständige Müdigkeit und Schwäche, Grippegefühl, Fieber, Gelenkschmerzen, Atemnot, Herzrhythmusstörungen, Sehschwäche, Lähmungen, knotige Veränderungen.

 

Mitgliedschaft:

BAGS e.V.

 

Linktipp:

www.Sarkoidose.de

 

 

Schlafapnoe / Atemstillstand

Selbsthilfegruppen Schlafapnoe / Atemstillstand

 

SHG Baunatal:

SHG Kassel:

Kontakt:   

Reinhard Müller

Holzweg 22

34225 Baunatal

Tel.: 05601/8489

Mail: Mueller@schlafapnoe-kassel.de

Otmar Möller

Knaustwiesen 34

34130 Kassel

Tel.: 0561/65759

Mail: Moeller@schlafapnoe-kassel.de

 

Sprechzeiten:

 

18.30-20.30 Uhr

Mitglieder:

150

 

 

Gruppentreffen: 

 

 

 

 

 

 

Veranstaltung:  

 Selbsthilfegruppe "Schlafapnoe/Atemstillstand Kassel":

jeweils letzten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr

im Infopoint (Cafe) des Klinikums Kassel, Mönchebergstr. 42-43.

 

Selbsthilfegruppe "Schlafapnoe/Atemstillstand Baunatal"

jeweils letzten Freitag im Monat, 19.00 Uhr

im Dorfgemeinschaftshaus Baunatal-Großenritte, Alte Schule im Grünen Weg, 1. Stock ,  Baunatal-Großenritte.

 

13. Baunataler Schlafsymposion der Schlafmedizin mit Industrieausstellung am Mittwoch, 25. November, 11-20 Uhr in der Stadthalle Baunatal. Thema: "Müdigkeit trotz Therapie", Vortrag um 17 Uhr von Prof. Dr. Martin Konermann.

 

Angebote:

Wir treffen uns zum Erfahrungsaustausch. Besonderen Wert legen wir auf das persönliche Gespräch. Zusätzlich laden wir Fachleute von Firmen oder Fachkräfte zu den Treffen ein. Wir betreiben eine intensive Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, da unsere Erkrankung auch bei vielen Ärzten noch unbekannt ist. Als Großveranstaltung führen wir einmal jährlich das Baunataler Symposium für Schlafmedizin durch, zu dem die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Nach Literaturangaben sind mindestens 20-35% aller Deutschen schlafgestört, davon 3-4%  wegen eines Schlafapnoe-Syndroms behandlungsbedürftig. Während des Schlafes erschlaffen die Rachenmuskeln und verengen die Atemwege bis zur totalen Blockierung der Atmung. Dabei kommt es zum Atemstillstand, der obstruktiven Schlafapnoe.

 

Mitgliedschaft:

VdK-Fachverband Schlafapnoe - chronische Schlafstörungen

 

Linktipp:

www.schlafapnoe-kassel.de

 

 

Schlaganfall

Selbsthilfegruppe Schlaganfall

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Mitglieder:

4 - 6

Gruppentreffen:   

jeden 1. Donnerstag im Monat, 13.00-17.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32a, 34117 Kassel, 3.  Stock, Marie -Calm-Raum

 

Angebote:

In unserer Gruppe findet ein Austausch über das Leben nach und mit dem Schlaganfall statt, sowohl über die persönliche Situation als auch über Erfahrungen in der Rehabilitation und den Umgang mit Institutionen.

 

Informationen:

Ein Schlaganfall ist eine plötzliche Mangeldurchblutung (Ischämie), des Gehirns, weil ein zum Gehirn führendes Blutgefäß plötzlich verstopft wird oder eine Blutung durch den plötzlichen Riss eines Blutgefäßes entsteht. Durch diese Störungen erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe, so dass sie zugrunde gehen. Für einen Schlaganfall gibt es noch andere Begriffe wie Apoplexie oder Insult. Wenn es zu einer örtlichen Mangeldurchblutung im Gehirn gekommen ist, spricht man von einem Hirninfarkt.

 

Der Schlaganfall ist keine Alterskrankheit und kann jeden treffen. Nach Herzerkrankungen und Krebs ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache und gleichzeitig die häufigste Ursache für Behinderungen.

 

Linktipp:

www.schlaganfall-hilfe.de

 

 

 

Sehbehinderung

Pro Retina Regionalgruppe Kassel

Kontakt:   

Friedhelm Dillmann

Industriestr. 6

34270 Schauenburg

Tel.: 0561/928421

 

Mitglieder:

72

 

Gruppentreffen:   

mehrmals jährlich per Einladung

 

Angebote:

  • Patientenberatung

  • Hilfsmittelberatung

  • Sozialberatung

  • Hilfestellung bei diversen Antragstellungen (Blindengeld, Schwerbehindertenausweis, usw.)

  • vor allen Dingen: Kontakt mit anderen Betroffenen

Informationen:

Degenerative Erkrankungen des Auges, das sind Retinitio Pigmentosa (RP), Makuladegeneration (MD + AMKD), Usher Syndrom.

 

Mitgliedschaft:

Pro Retina Deutschland e.V.

 

 

Sklerodermie

Sklerodermie Selbsthilfe e.V.

Regionalgruppe Kassel

Kontakt:   

Karl-Heinz Schubert

Kurze Breite 22

34314 Warburg

Te.: 05641/2559

Mail: schubert-warburg@gmx.de

 

 

Mitglieder:

50

 

 

Gruppentreffen:   

4 x im Jahr, jeden 2. Sonnabend im Quartal 14.30-17.00 Uhr

im "Blauen Café", Landgraf-Karl-Straße 26, 34131 Kassel

 

Angebote:

Die Sklerodemie Selbsthilfegruppe in Deutschland e.V. bietet neben Aufklärung und umfangreicher Information, unter anderem noch die Betreuung der Betroffenen, Fach- und Fortbildungsveranstaltungen, Vermittlung sozialer Hilfen und gibt Hilfestellung für den Alltag.

 

In z. Zt. 38 Regionalgruppen finden regelmäßig zwanglose Treffen zum Erfahrungsaustausch statt.

 

Die Regionalgruppe Kassel trifft sich vier Mal im Jahr (zwei Treffen nach Möglichkeit mit Fachreferenten, zwei Treffen zur Information der Mitglieder über neue medizinische Erkenntnisse und zum gegenseitigen besseren Kennen lernen und Erfahrungsaustausch im Umgang mit der Krankheit)

 

Informationen:

Sklerodermie ist eine chronische Bindegewebserkrankung und bedeutet übersetzt: Harte Haut.

 

Die Ursache der seit dem Altertum bekannten Erkrankung ist letztlich noch unbekannt. Ursächlich kommen vor allem Störungen am Gefäßsystem, am Immunsystem und an den Bindegewebszellen selbst in Frage. Auch Umweltfaktoren wie z.B. Kälte, Rauch und Stress können zur Manifestation der Erkrankung beitragen.

 

Mitgliedschaft:

BAG Selbsthilfe, Düsseldorf

Achse-Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen, Berlin

Kindernetzwerk, Aschaffenburg

Eurodis - Organisation for Rare Disease, Paris

Deutsche Rheuma-Liga, Bundesverband e.V., Bonn

 

Linktipps:

www.sklerodemie-sh.de

Sklerodemie Selbsthilfe e.V., Heilbronn

 

 

Stottern

Stotterer-Selbsthilfe Kassel

Kontakt:   

Berthold Buechs

Holländische Straße 50

34127 Kassel

Tel.: 0561/9892812

Mail: stotterer-shg-kassel@gmx.de

 

Sprechzeiten:

Montag,   16 - 18 Uhr

Dienstag, 16 - 18 Uhr

Mittwoch, 14 - 16 Uhr

 

Gruppentreffen:   

Jeden 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr.

Ort: Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock

Felix-Blumenfeld-Raum.

 

Angebote:

Interessierten Mitmenschen, die sich über das Thema Stottern informieren wollen, steht Herr Buechs gerne zur Verfügung.

 

Die Stotterer-Selbsthilfe bietet Informationen für Eltern, Lehrer, Jugendliche und Erwachsene. Ferner ist es für jeden möglich die Seminarangebote des Landes- und Bundesverbandes der Stotterer-Selbsthilfe  zu besuchen.

 

Informationen:

Stottern ist eine Sprechbehinderung, die sich im Wiederholen von Wörtern, Silben und Lauten sowie Blockaden äußert. Häufig ist Stottern mit einer übermäßigen Anstrengung beim Sprechen verbunden. Diese Anstrengung kann zu auffälligen Verkrampfungen der Gesichtsmuskulatur und zusätzlichen Körperbewegungen führen. Die Sprechstörung ist individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt und tritt in verschiedenen Situationen unterschiedlich stark auf.

 

Mitgliedschaft:

Landesverband Hessen der Stotterer-Selbsthilfe e.V. / LV Hessen der SSh e.V.

Bundesvereinigung der Stotterer-Selbsthilfe e.V. / BV der SSh e.V.

 

Linktipps:

www.stottern-hessen.de

www.stotterer-selbsthilfegruppen.de

www.bvss.de

www.dbl-ev.de/redaktion/main.cgi

 

 

Tinnitus

Tinnitus Selbsthilfegruppe Bad Arolsen - Wolfhagen

Kontakt:   

Heimgard Böttger

Ortnbergstr. 14

34466 Wolfhagen

Tel.: 05692/2364

 

 

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

im evangelischen Gemeindezentrum Wolfhagen

 

Angebote:

 

  • Erfahrungsaustausch

  • Hilfe zur Selbsthilfe

  • Fachwissen vermitteln durch Referenten

  • Entspanungstraining

  • Ängste abbauen

  • Therapiemöglichkeiten

Mitgliedschaft : Deutsche Tinnitus Liga

 

 

Tinnitus

Tinnitus Selbsthilfegruppe Kassel

Kontakt:   

Helga Zitzmann

Steinstückerweg 24

34128 Kassel

Tel.: 0561/885639

Mail: familiezitzmann@freenet.de

 

Paolo Berardi

 

34320 Söhrewald l

Tel.: 05608/1638

Sprechzeiten:

nach telefonischer Absprache

 

nach telefonischer Absprache

 

Mitglieder:

15

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. Montag im Monat, 17.45-19.45 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum

 

Angebote:

Unsere Gruppe will:

  • Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln; von Betroffenen - für Betroffene

  • ein offenes Forum für jeden Teilnehmer sein

  • eine vertrauensvolle Umgebung anbieten, in der Probleme mit der Beeinträchtigung durch Tinnitus offen angesprochen angesprochen werden können

  • den Austausch über Erfahrungen mit verschiedenen Behandlungsformen

  • sowie über Probleme im beruflichen und privaten Bereich zu sprechen

  • über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Tinnitus-Forschung durch Fachvorträge, Literatur usw. informieren...

Informationen:

Tinnitus ist der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche. Oft wird er als pfeifen, zischen, rauschen oder summen erlebt.

 

Tinnitus entsteht als Folge einer fehlerhaften Signalverarbeitung im Gehirn. Tinnitus ist keine Krankheit. Tinnitus ist ein Symptom, vergleichbar dem Schmerz. Tinnitus kann ein persönliches Warnsignal sein, das anzeigt, dass wir uns im körperlichen oder seelischen Bereich zu viel zugemutet haben. Nicht das Symptom Tinnitus muss vordringlich behandelt werden, sondern die Ursachen, z.B. Hörsturz, Hörbeeinträchtigungen, Lärmschäden, verspannte HWS oder andere organische Erkrankungen, Genauso häufig können Stress, Überforderungen im Beruf oder Privatleben, Depressionen oder andere seelische Belastungen zu Tinnitus führen.

 

Welche Folgen kann ein Tinnitus für den Betroffenen haben?

Gelingt es dem Betroffenen den Tinnitus zu kompensieren, kann er ohne größere Beeinträchtigungen sein Leben weiterführen. Gelingt dem Betroffenen dieses nicht, hat das Ohrgeräusch Auswirkungen auf sämtliche Lebensbereiche und kan nzu Angstzuständen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Gereiztheit und Depressionen führen. Man spricht von einer Dekompensation. Alle Aufmemrksamkeit wird ständig auf das Ohrgeräusch gerichtet und es wird zum quälenden Lebensmittelpunkt.

 

Der Betroffene kann dann versuchen zu lernen, seine Aufmerksamkeit auf angenehme Geräusche oder andere Sinne zu richten - und nicht auf den Tinnitus.

 

Hilfreich kann hier sein:

  • Das Erlernen eines Entspannungsverfahrens

  • Tinnitus-Retraining,

  •  Hörgeräteversorgung,

  •  Masker (Rauschgerät)

  •  oder eine Reha-Maßnahme.

Das Ziel soll sein:

Trotz Ohrgeräuschen zufrieden und besser leben.

 

Mitgliedschaft:

Deutsche-Tinnitus-Liga

 

Linktipp:

www.tinnitus-liga.de

 

 

Trigeminus Neuralgie

Trigeminus Neuralgie

Kontakt:   

Sigrid Ebhardt

Am Höheweg 21

34233 Fuldatal

Tel.: 0561/818292

 

Sprechzeiten:

9.00-12.00 Uhr und 16.00-20.00Uhr

 

Gruppentreffen:   

z. Zt. keine Gruppentreffen

 

 Frau Ebhardt steht als Betroffene mit ihren Erfahrungen für einen telefonischen Austausch zur Verfügung.

                  

Umwelterkrankungen

MCS-Selbsthilfegruppe für Umwelterkrankte Kassel
(Multiple Chemikaliensensibilität (MCS), Zahnmetallschädigung,
Elektrosensibilität)

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Mo. u. Do. 9.00-12.30 Uhr und Mi. 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

10

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Mittwoch im Monat

 

Angebote:

In der Gruppe informieren wir über die Behandlung der Multiplen-Chemikalien-Sensibilität durch erfahrene Behandler vor Ort und spezialisierte Kliniken sowie über Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Informationen:

Die Multiple Chemikaliensensibilität (MCS) ist eine schadstoffinduzierteErkrankung. Ihre Symptome sind vielfältig: chronische Kopfschmerzen, Polyneuropathien, Muskelschmerzen, Hautbrennen, Zittern etc.

 

Die MCS wird meist durch eine Überlastung des körpereigenenEntgiftungssystems ausgelöst. Bei Kontakt mit chemischen Stoffen werden dann bei den Erkrankten die Symptome ausgelöst. Während die meisten Menschenchemische Duftstoffe und Zahnersatzstoffe problemlos tolerieren, reagieren Chemikaliensensible darauf mit Beschwerden.

 

MCS-Erkrankte reagieren besonders sensibel auf Elektrosmog. Dieser Elektrosensibilität geht meistens eine Schädigung des Nervensystems durch chemische Gifte und / oder Schwermetalle voraus. Daher sollte Elektrosmog im Wohn- und Arbeitsbereich weitestgehend vermieden werden.

 

 

 

 

Wirbelsäulenerkrankungen

Freundeskreis der Wirbelsäulen- und Osteoporoseerkrankten Kassel e.V.

Kontakt:   

Hans u. Ilse Fischer

Herkulesstr. 75

34119 Kassel

Tel. 0561/33883

Mail: hfi.fischer@freenet.de         

 

Helga Finke

Oberbinge 11

34130 Kassel

Tel. 0561/66881

Mail:

finke-kassel@t-online.de

Mitglieder:

236

 

Gruppentreffen:    

4 x Jahr öffentliche Vorträge in der Gaststätte "Alt Wehlheiden", Kohlenstraße 15, 34121 Kassel

Gymnastikgruppen: Di.: 6, Mi.: 2, Do.: 1, Fr.: 1

an unterschiedlichen Ort und zu verschiedenen Zeiten, Infos unter: 0561/33883

 

Angebote:

  • Wirbelsäulengymnastik und Osteoporosegymnastik an 4 Tagen in der Woche in 11 Gruppen

  • 4 - 5 Vorträge im Jahr

  • 3 Fahrten unterschiedlicher Dauer und Veranlassung

  • Jahresabschlussfeier und Jahreshauptversammlung

  • Gruppengespräch 1 x im Jahr - für Osteoporose-Erkrankte bei Bedarf

  • Ziel der Kurse ist es durch bessere Kondition Unfälle zu vermeiden und Schmerzen zu lindern

Informationen:

Der Freundeskreis der Wirbelsäulenerkrankten Kassel wurde am 1. April 1986 gegründet und hat den Status eines eingetragenen gemeinnützigen Vereins. Ziel ist die Beratung und Betreuung Erwachsener mit Erkrankungen der Wirbelsäule wie Osteoporose, Arthrose, Bandscheibenleiden. Etwa 2/3 der Mitglieder sind Frauen. Das Alter der Mi9tglieder liegt zwischen 17 und 85 Jahren. Finanziert wird der Verein über Mitgliedsbeiträge.

 

Ziel der Wirbelsäulengymnastikangebote, die unter Anleitung von ausgebildeten Therapeuten stattfinden, ist die Kräftigung der Rumpf- und Rückenmuskulatur, das Verhalten im Alltag, Gleichgewichts- und Reaktionstraining. Diese Treffen dienen ausschließlich dem Trining.

 

 

Zöliakie

Zöliakie Selbsthilfegruppe Kassel

für Erwachsene

 

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Gruppentreffen:   

jeden 4. Montag im Monat

18 - 20 Uhr

KISS Selbsthilfetreffpunkt,

Wilhelmsöher Allee 32A, Kassel

3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum

 

Mitglieder:

ca. 8

 

Angebote:

Unsere Themen:

  • Erfahrungsaustausch

  • neueste Erkenntnisse

  • glutenfreie Lebensmittel

  • Verkostungen von Lebensmittelproben

  • Urlaubsberichte im In- und Ausland

  • Ärzte, Apotheken

  • nicht zu vergessen: "Essen gehen"

  • Gruppenfahrt zum Welt-Zöliakie-Tag

Mitgliedschaft:

Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. (DZG)

 

Linktipp:

www. dzg-online.de