Besucherzähler:
Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)
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Angehörige von an Demenz- und Alzheimer
erkrankten Menschen
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Kontakt: |
Heike Eichler Tel. 0561/45479 e-Mail: r.h.eichler@t-online.de |
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Gruppentreffen: |
vierzehntägig montags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Zentrum für Demenz und Alzheimer ZEDA Hafenstr. 17 (Unterneustadt), Kassel.
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Mitglieder: |
5 |
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Angebote: |
Die Gruppe ist aus einem Kurs zur Pflege von Angehörigen entstanden, die an Demenz und Alzheimer erkrankt sind. 5 Personen treffen sich nun bereits seit einiger Zeit selbständig und ohne Anleitung, um Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.
Die Gruppe ist auch offen für weitere Menschen, die sich mit anderen, die in der gleichen Lebenssituation sind, austauschen möchten.
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Deutscher Diabetiker Bund Bezirksverband Kassel/Werra Meißner
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Kontakt: |
Karl-Heinz Fehr Tel.: 05609/7609
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Mitglieder: |
ca. 650
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Gruppentreffen: |
Näheres bitte erfragen
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Angebote: |
Vortragsveranstaltungen zu Themen rund um Diabetes
Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen in Kassel
sowie in Borken, Eschwege, Fritzlar, Ahnatal, Fuldatal-Ihringshausen, Kaufungen, Witzenhausen.
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Mitgliedschaft: |
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Hessen e.V.
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| Diabetes Selbsthilfegruppe DRK-KV Hofgeismar | ||
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Kontakt: |
Andreas Bock Raiffeisen Str. 2 34393 Grebenstein Tel.: 05674/7575
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Mitglieder: |
20 bis 30
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Gruppentreffen: |
jeden zweiten Donnerstag im Mona von Mai bis September um 19.30 - 21 Uhr von Oktober bis April um 19.00 - 21 Uhr DRK Kreisverband Friedrich-Pfaff-Str. 1 Hofgeismar
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Angebote: |
Zielgruppe:
Angebote:
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Mitgliedschaft: |
Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Hofgeismar
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Diabetes-Selbsthilfe
Nordhessen |
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Kontakt: |
1. Vors.:
Klaus Seitz Kohlenstraße 34
34302 Guxhagen Tel.: 05665/30167 Fax: 05665/921753
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Gesprächskreis Typ 2: Helga Kaiser Tel.: 05608/3197 |
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Sprechzeiten: |
Mo - Fr ab 18.00 Uhr
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Gruppentreffen: |
Typ 1 Diabetes: Stammtisch
jeden 1. Freitag im Monat 20.00 Uhr Kontakt: Klaus Seitz Tel.: 05665/30167
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Typ 2 Diabetes Gesprächskreis
jeden 4. Freitag im Monat 15.00 Uhr Kontakt: Helga Kaiser Tel. 05608/3197 |
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im Selbsthilfetreffpunkt der KISS , Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum Weitere Gruppentreffen und Veranstaltungen auf Anfrage.
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Angebote: |
Es gibt verschiedene Zielgruppen, die nicht streng getrennt sind:
Inhalt, jeweils auf die Gruppen abgestimmt:
Daneben finden Beratungen auf folgenden Gebieten statt:
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Linktipp: |
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Förderverein für Kinder und Jugendlichemit Diabetes Mellitus e.V.
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Kontakt: |
Dirk Kraft Tel. 8102783
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Sprechzeiten: |
ab 15.00 Uhr
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ab 13.30 Uhr |
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Mitglieder: |
17 Familien aus ganz Nordhessen
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Gruppentreffen: |
nach Bedarf, telefonische Anmeldung in unverbindliche Interessiertenliste möglich
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Angebote: |
Info-Abende vierteljährlich zu Themen wie
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Mitgliedschaft: |
Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes (aller Typen)
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Linktipp: |
www.diabetes-kids.de
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Arbeitskreis Down-Syndrom
Kassel
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| Kontakt: |
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Mitglieder: |
ca. 30
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Gruppentreffen: |
nach Vereinbarung
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Angebote: |
Informationen, Vorträge, Workshops über:
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Informationen: |
Wir sind eine Selbsthilfegruppe in Nordhessen für Familien mit Angehörigen, die das Down-Syndrom haben. Wir sind zumeist Eltern und wollen Eltern eines neugeborenen Kindes mit Down-Syndrom in der Anfangszeit unterstützen. Wir können wahrscheinlich eine Menge der typischen Fragen zu medizinischen, bürokratischen und psychologischen Aspekten beantworten, die man sich nach der plötzlichen Konfrontation mit der Diagnose Down-Syndrom stellt, da auch wir einmal in dieser Situation waren. Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 1200 Kinder mit Down-Syndrom geboren Sie entwickeln sich langsamer als andere Kinder, aber ihre Fähigkeiten wurden in der Vergangenheit stark unterschätzt. Durch gute medizinische Vorsorge und gezielte Förderung erreichen sie heute ein wesentlich höheres Entwicklungsniveau, als man früher anzunehmen wagte.
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Linktipp: |
www.downsyndrom-kassel.de
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Kontakt: |
Johann Scharfensteiner Murhardstraße 15 34119 Kassel Tel. 0561/7668440 |
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| Sprechzeiten: | 17-19 Uhr | |
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Gruppentreffen: |
jeden 2.
Dienstag im Monat 17-19 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum
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Mitglieder: |
8
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Angebote: |
An den Gruppenabenden sprechen
wir über die Epilepsie mit ihren Begleiterscheinungen, über Medikamente und
Behandlungsmöglichkeiten. Das offene Gespräch unter Gleichbetroffenen gibt uns
Selbstvertrauen und hilft, die Krankheit zu akzeptieren und die auftretenden
Probleme zu bewältigen. Vielen Betroffenen wird so aus ihrer Isolation
herausgeholfen, die meist in irgendeiner Form mit der Krankheit zusammenhängt.
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Informationen: |
Epilepsien sind Krankheiten,
bei denen die Betroffenen mehr unter dem Verhalten ihrer Mitmenschen leiden
als unter der Krankheit selbst. Zu kaum einer Erkrankung gibt es so viele
Fehlinformationen und Vorurteile wie zu Epilepsie. Wir wollen über die
Krankheit aufklären und mit Vorurteilen aufräumen. Wir sind eine Gruppe von Leuten, die selbst bzw. deren Angehörige oder Freunde an Epilepsie leiden. Innerhalb unserer Gruppe, die seit 1987 besteht, wollen wir uns gegenseitige Hilfe geben, Informationen austauschen, Probleme diskutieren sowie Ängste abbauen. Wir informieren über Erfahrungen und aktuelle Erkenntnisse, zudem bieten wir telefonische Beratung für Interessenten an.
Unsere Ziele
Wir stehen in Kontakt mit der Stiftung Michael, einem Forschungszentrum über Epileptologie in Hamburg. Von dort aus erhalten wir aktuelle Informationsschriften.
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Mitgliedschaft: |
Deutsche Epilepsie Vereinigung e.V.
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Linktipps: |
www.epilepsie.sh www.epilepsie-sh-hessen.de
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Epilepsie Selbsthilfegruppe für Eltern
betroffener Kinder
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Sprechzeiten: |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Mitglieder: |
max.15
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Gruppentreffen: |
4 mal im Jahr ab 20.00 Uhr an wechselnden Orten, in Gaststätten, für jeden immer einmal wohnortnah
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Angebote: |
Erfahrungsaustausch der Eltern
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Kontakt: |
Heidi Halberstadt Zierenberger Str. 42 34137 Habichtswald Tel. 05606/7291 E-Mail: mail2baumhaus@aol.com
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| Sprechzeit: |
Mo. - Fr. 15 -17 Uhr
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Gruppentreffen: |
jeden 2. Dienstag 16.30 - 19.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Josef-Rinald-Raum
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Mitglieder: |
20
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Angebote: |
Wichtige Stichpunkte für unsere Gruppenarbeit sind:
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Informationen: |
„Fibromyalgie-Syndrom (FMS)“, was ist das ?
„Mir tut mein ganzer Körper weh.....! Erschöpft und müde, chronische Schmerzen am ganzen Körper, Schlafstörungen, Kopfweh und.... usw. Wenn einfach alles weh tut, kann es sich um das Krankheitsbild „Fibromyalgie-Syndrom“ handeln.
Charakteristische Symptome des FMS sind chronische Schmerzen in großen Teilen der Muskulatur, insbesondere an den Muskel- und Sehnenansätzen, eine Schlafanomalie, die ergiebigen Schlaf verhindert und Erschöpfung. Hinzu kommt eine Palette von vielen bekannten Begleitsymptomen, die nahezu jedes Organ des Körpers betreffen können und auch ohne erkennbaren Grund, plötzlich und in immer neuen Varianten auftreten.
Die psychischen Veränderungen, die sich zwangsläufig aus diesen Belastungen ergeben, werden leider noch viel zu oft für die eigentliche Krankheit gehalten.
Das FMS ist eine jener rätselhaften Schmerzkrankheiten, deren Ursache nicht mit den üblichen Labormethoden ergründet werden kann und die keine sichtbaren Spuren hinterlassen.
Obwohl das Krankheitsbild seit vielen Jahrzehnten bekannt ist und es klar definierte Diagnosekriterien gibt, haben sich bisher nur relativ wenige Ärzte dazu durchgerungen, diesem Syndrom, dem sie täglich in ihrer Praxis begegnen, ausreichend Beachtung zu schenken. Betroffene führt das oft nicht nur zu einer jahrelangen, schier endlosen Odyssee durch unzählige Facharztpraxen, sondern auch zu wachsender Verunsicherung, da man ihnen immer wieder sagt, dass es für die Schmerzen und Funktionsstörungen, die sie erleben, keine körperliche Ursache geben soll und dass sie deshalb nicht vorhanden sein können.
In unserer Selbsthilfegruppe gibt es Aufklärung über die Erkrankung für Betroffene und Familienangehörige. Der Erkrankte braucht Hilfe beim Umgang mit seiner Erkrankung und das Gespräch mit anderen Betroffenen, um mit der Zeit seine verletzte Würde und Ehre wieder herzustellen. Aus eigener Erfahrung haben wir gelernt, wie wichtig es ist, seine Erkrankung anzunehmen und damit sein leben positiv zu verändern.
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| Mitgliedschaft: | Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e.V. |
| Linktipp: |
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Kontaktperson in Naumburg
Fibromyalgie Selbsthilfegruppe DRK-Kreisverband Hofgeismar
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Regionalgruppe Nordhessen
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Kontakt: |
Heike Knabe-Schneider
Steinbachstr. 43
34320 Söhrewald Tel.: 05608/4129
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Mitglieder: |
bundesweit 500
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Gruppentreffen: |
nach Bedarf
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Angebote: |
Information über die Schwangerschaftserkrankung Gestose
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Informationen: |
Eine Gestose, früher auch Schwangerschaftsvergiftung genannt, ist eine Krankheit, die nur während der Schwangerschaft auftritt. Ungefähr fünf bis zehn Prozent aller Schwangerschaften sind betroffen. Es gibt keine einzelne Ursache für diese Erkrankung, sie wird z.B. nicht durch Bakterien oder Viren ausgelöst. Es gibt aber viele Hinweise darauf, dass die klassische Gestose mit den Symptomen Wassereinlagerungen in den Beinen und Händen (Ödeme), erhöhtem Blutdruck und Eiweiß im Urin durch akuten Nährstoffmangel entsteht. Im schlimmsten Fall kann sie für Mutter und/oder Kind tödlich sein.
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Linktipp: |
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"Gekko"
Göttinger Eltern kardiologischer Kinder
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Kontakt: |
Heike Bauer Gladebergsweg 34 37181 Hardegsen Tel. 05505/96347 Mail: cb6@gmx.de
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Astrid Heddinga Duvalstraße 10 37115 Duderstadt
Mail: heddinga-afst-online.de |
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Sprechzeiten: |
nach telefonischer Absprache
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Mitglieder: |
50-80 Familien
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Gruppentreffen: |
Elternsprechstunde nach telefonischer Absprache Station 2014, Uniklinikum Göttingen
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Angebote: |
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Informationen: |
Ungefähr 7000 Elternpaare werden jährlich in der Bundesrepublik Deutschland mit der Diagnose "angeborener Herzfehler" beim Kind konfrontiert. Neben der angestiegenen medizinischen und pflegerischen Versorgung dieser Kinder hat sich auch die emotionale Belastung der betroffenen Eltern erhöht. Hier wollen wir als Selbsthilfegruppe ansetzen und Ihnen bei Ihren Fragen und Problemen weiterhelfen. Betreuen - Beraten - Informieren - Unterstützen, sind die Ziele, die wir von GEKKO uns gesteckt haben.
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Mitgliedschaft: |
Herzkind e.V. Braunschweig
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Linktipps: |
www.gekko-goettingen.de www.herzkind.de www.bvhk.de |
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Selbsthilfegruppe Herz und Seele
| Kontakt: |
KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Reimund Brückmann Tel. 05605/928662 |
| Mitglieder: |
25 Betroffene und deren Angehörige.
Die Gruppe ist offen auch für Herzpatienten aus der Umgebung Kassels, sowie ausdrücklich für alle Angehörigen.
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| Gruppentreffen: |
Jeden 3. Dienstag im Monat um 17.30 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum.
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| Angebote: |
Die Selbshilfegruppe will Herzpatienten ansprechen und unterstützen. Dazu bietet die Gruppe monatliche Veranstaltungen an, zu denen alle Interessierten, vor allem natürlich Menschen mit Herzproblemen, eingeladen sind.
Die Veranstaltungen finden im Wechsel als Vortragsabend und als "Offener Gesprächskreis" statt.
Für Vorträge werden Fachärzte und Referenten aus Fachbereichen gewonnen, die unter anderem über medizinische Möglichkeiten zur Behandlung von Herzerkrankungen informieren.
In den offenen Gesprächkreisen haben die Teilnehmer Gelegenheit, gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu halten. Darüber hinaus will die Selbsthilfegruppe ein Forum bieten, um über Ängste und Befürchtungen sprechen zu können in einem Kreis, in dem man sich anerkannt und verstanden fühlt.
Schließlich werden auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der monatlichen Treffen geplant, wie beispielsweise kulturelle Fahrten oder Wanderungen, die zur Förderung der Herzgesundheit beitragen können.
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| Informationen: |
Um die Begleiterscheinungen und Auswirkungen der Krankheit besser bewältigen zu können, ist die Gruppe sehr behilflich. Bei Bedarf findet ein Austausch unter Betroffenen statt.
Es ist aber auch ganz wichtig, dass Belange der Familienangehörigen und Partner nicht außer acht gelassen werden. Die Folge davon ist eine größere Akzeptanz und das Verständnis für die beiderseitigen Bedürfnisse.
Es ist eine Tatsache, dass man vor unbekannten Situationen ein Gefühl des Unbehagens oder Angst hat. Diese Empfindungen lösen Blockaden aus, schränken die Lebensqualität ein. Aus diesem Grund führen wir in Abständen Seminare durch, deren Inhalte die Betroffenen unterstützen sollen. Themen sind z.B. Angstbewältigung, Schmerztherapie, Entspannungstraining.
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| Mitgliedschaft: |
Deutsche Herzstiftung e.V.
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| Linktipp: |
www.herzstiftung.de
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Hirnaneurysma
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Selbsthilfegruppe Hirnaneurysma für Erkrankte und Angehörige
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| Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel. 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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| Gruppentreffen: | nach Absprache in vertrauter Runde | |
| Mitglieder: | 6-8 | |
| Angebote: |
Wir wollen Erfahrungen und Informationen unter Betroffenen austauschen und uns gegenseitig helfen:
Wie können wir z. B. lernen, geduldiger mit uns selbst zu sein; und welche Möglichkeiten gibt es, unsere Konzentrationsfähigkeit zu verbessern? Wir wollen z.B. auch neueste medizinische Erkenntnisse aus erster Hand erfahren |
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| Information: | ||
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B.D.H. Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter Kreisverband Kassel
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Sprechzeiten: |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Mitglieder: |
56
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Dienstag im Monat 14.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Josef-Rinald-Raum
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Angebote: |
Interessensvertretung Behinderter Unterstützung bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche
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Informationen: |
Der BDH - Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter (Sitz Bonn), Kreisverband Kassel, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kriegs-, Wehrdienst-, Arbeits- und Verkehrsunfallverletzte und sonstige Behinderte, insbesondere Hirnverletzte und Querschnittsgelähmte, in ihrer Lage zu betreuen. Er hilft und berät seine Mitglieder bei Geltendmachung ihrer sozialrechtlichen Ansprüche und vertritt sie vor Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit. Außerdem nimmt er die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Staat und Gesellschaft wahr.
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Mitgliedschaft: |
B.D.H. Bundesverband, Bonn
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Selbsthilfegruppe "Leben mit HIV"
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Kontakt:
Sprechzeiten:
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AIDS-Hilfe Kassel Motzstr. 1 34117 Kassel 0561/97975910 mail: info@kassel.aidshilfe.de Mo., Di., Mi., Fr. 10-13 Uhr, Do. 13-16 Uhr
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Gruppentreffen:
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14-tägig in den Räumen der AIDS-Hilfe Kassel Motzstr. 1, 34117 Kassel
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| Angebote |
Wir sind eine bunt gemischte
Gruppe - Frauen, Männer, Schwule und Hetereos - aus unterschiedlichsten
Lebenszusammenhängen. Zusammengeführt hat uns der Virus und die
Auseinandersetzung mit allem, was zu der Krankheit gehört. Uns ist es
wichtig, die Krankheit zu akzeptieren, um die Freude am Leben nicht zu
verlieren.
Dies kann ein langer Prozess sein, aber wir wollen uns mit dieser Lebenssituation auseinandersetzen und das beste daraus machen. Durch den Kontakt zu anderen Menschen, die mit dem HI-Virus leben, haben wir mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Krankheit entwickelt. Wir treffen uns, um zum einen Erfahrungen und Informationen auszutauschen, aber auch m einfach eine gemütliche Zeit miteinander zu verbringen, z.B. beim gemeinsamen Kochen, Malen oder Ausgehen.
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| Linktipp: |
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Verband Hörgeschädigter Kassel e.V.
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Kontakt: |
Beratungs- und Geschäftsstelle Leuschnerstraße 40 34134 Kassel Tel.: 0561/12316 Fax: 0561/12598 Mail: info@schwerhoerigenverein-kassel.de
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Sprechzeiten: |
Do. 15.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung
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Gruppentreffen: |
Kommunikation: jeden 2. Dienstag
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Wandern: 1 x wöchentlich mittwochs, aber 1 x samstags
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Stammtisch: jeden 2. Donnerstag im Monat |
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im Gruppenraum des Schwerhörigenvereins Leuschnerstraße 40 34134 Kassel Termine siehe unter www.schwerhoerigenverein-kassel.de
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Angebote: |
Der Schwerhörigenverein Kassel bietet in seiner Beratungsstelle für Schwerhörige und Ertaubte Hilfen und Informationen im Zusammenhang mit der Hörschädigung an, sowohl für Betroffene als auch für ihr Umfeld (z.B. Familie, Bekanntenkreis), Schulungen für Logopäden oder Pflegepersonal bzw. Informationen zum Umgang mit Hörbehinderten. Selbstbetroffene beraten über:
Gruppenangebote:
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Informationen: |
Die Beratungsstelle ist mit allen erforderlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Sie können dort vorgeführt und in besonderen Fällen (gegen Pfandgebühr) auch ausgeliehen werden. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. An allen Veranstaltungen können auch Nichtmitglieder teilnehmen.
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Mitgliedschaft: |
Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB e.V.) |
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Linktipps: |
www.schwerhoerigenverein-kassel.de www.schwerhoerigen-netz.de |
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Gehörlosen - Ortsbund Kassel und Umgebung
gegründet 1889 e.V.
| Kontakt: |
E-mail: GOBKASSEL@t-online.de
Dietrich Tschirner Torgauer Str. 11 34292 Ahnatal Fax: 05609/9606 mail: id.tschirner@online.de
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Renate Dimmerling Heinrich-Schütz-Allee 314A 34134 Kassel Fax: 0561/4003520 mail: Renate-Dimmerling@web.de |
| Gruppentreffen: |
Gehörlosenzentrum Agathofstr. 48 34123 Kassel Schreibtelefon und Fax: 05601/56500
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| Mitglieder |
130
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| Mitgliedschaft |
Deutscher Gehörlosen Bund
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| Angebote |
Auch Hörende sind herzlich willkommen
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| Informationen |
Gehörlosigkeit bedeutet, nicht
mehr hören zu können. Die Gehörlosigkeit ist durch Krankheit, Unfall oder
Vererbung bei der Geburt entstanden. Es muss aber nicht heißen, dass gehörlose Menschen nicht sprechen können. Manche Gehörlose haben Sprach- und Verständigungsschwierigkeiten. Gehörlose brauchen dringend Gebärdensprachdolmetscher/innen zur Integration in die hörende Gesellschaft, z.B. beim Arzt, bei Behörden, Arbeitsamt und auch am Arbeitsplatz oder auch in Fernsehsendungen (Nachrichten). Bei wichtigen Informationsveranstaltungen geht es nicht ohne Gebärdensprachdolmetscher/innen. Wegen ihrer Gehörlosigkeit und Verständigungsschwierigkeiten sind Gehörlose von Hörenden isoliert. Gehörlose haben untereinander eine sehr enge soziale Gemeinschaft, in der in der Gebärdensprache kommuniziert wird. In Kassel treffen sich Gehörlose überregional im Clubheim in der Agathofstr. 48. |
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Hört her!
Selbsthilfegruppe für Eltern hörgeschädigter Kinder
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Kontakt:
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Ellen Greve Im Krauthof 8 34128 Kassel Tel.:0561/62496 Mail: EllenGreve@web.de
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Veysel Bülbül Schaumbergstr. 22 34125 Kassel Tel.: 0561/875216 Mail: vey@gmx.net Beratung auch in türkischer Sprache |
| Mitglieder: |
ca. 50 Familien
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Gruppentreffen: |
in ungeraden Monaten am 3. Freitag im Monat um 20.00 Uhr und nach Vereinbarung im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum (Straßenbahnhaltestelle Weigelstraße)
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Angebote: |
Wir sind eine offene Gesprächsgruppe und treffen uns alle zwei Monate zu Vorträgen (gelegentlich) und/oder zum Erfahrungs- und Informationsaustausch, z. B. über:
Im Sommer organisieren wir ein Grillfest, dort sind natürlich auch Geschwister herzliche willkommen, so können sich unsere Kinder besser kennen lernen.
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Linktipps: |
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Kontakt: |
Gudrun Heuser
Ahnatalstraße 166 34128 Kassel Tel.: 0561/67670
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Gruppentreffen: |
wöchentliche Gruppengymnastik
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Angebote: |
Die Gruppe besteht aus Frauen mit angeborenen Hüfterkrankungen, die teilweise mit Totalendoprothesen (künstlichen Hüftgelenken) versorgt werden.
Wir beraten bei anstehenden
Operationen, geben Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung und treffen uns
zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Wir freuen uns über neue Mitglieder.
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Informationen: |
Hüftluxation
ist die häufigste angeborene Fehlbildung. Ursächlich ist eine Kombination von
inneren und äußeren Faktoren. Die bei der Mutter vorliegende hormonelle
Situation in der Schwangerschaft, die dazu notwendig ist, den Beckenring der
Mutter aufzulockern, scheint sich auch auf weibliche Feten auszuwirken und
eine vermehrte Lockerung der Hüftgelenkskapsel des werdenden Kindes zu
bewirken. Als äußere Ursache kann eine Fehllage im Uterus zur Verschiebung des
Hüftkopfes in der Hüftpfanne führen und damit die Hüftgelenksluxation
einleiten. Dies ist auch der Grund dafür, dass die Hüftgelenksluxation bei
Mädchen siebenmal häufiger als bei Jungen ist und z.B. bei der so genannten
Steißlage (eine Fehllage) 25mal häufiger ist als bei Normallagen. |
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