Besucherzähler:
Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)
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Kontakt: |
c/o AIDS-Hilfe Kassel Motzstr. 1 34117 Kassel Tel. 0561/97975930 Mail: schwulenberatung-kassel.de
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Freitags von 18.00 - 22.00 Uhr (außer an Feiertagen)
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Wenn Sie...
Oder wenn...
ist das Rosa Telefon für Sie ein kompetenter Gesprächspartner.
Eine Gruppe schwuler Männer informiert, berät und hört am Telefon zu. Wir sind Laienberater und bereiten uns auf diese Arbeit sorgfältig vor.
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| Information |
Probleme schwuler oder bisexueller
Jungen und Männer entstehen weniger durch ihre Homosexualität an sich. Auch
heute noch gibt es Mensche, die Homosexuellen mit Unverständnis und Ablehnung
begegnen.
Viele Jungen und Männer haben deshalb Schwierigkeiten, ihre schwule Orientierung anzunehmen. Der gesellschaftliche druck und die Angst vor Ablehnung sind einfach zu groß. In solchen Situationen hören wir zu, verstehen, begleiten und bestärken wir und geben auch notwendige Informationen.
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| Online-Beratung: |
Homosexualität, Angehörige
Ausgetauscht
Selbsthilfegruppe für Frauen mit homo- und bisexuellen Männern
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Kontakt: |
Anja M. Szukat-Wagner Tel. 0172/5642440 ab 18 Uhr
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Mitglieder |
6 Frauen
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nach Absprache
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Angebote |
Es handelt sich um eine reine Frauengruppe.
Die meisten Frauen haben Kinder in unterschiedlichsten Altersgruppierungen. Deren Partner haben sich im Zusammenleben mit der Familie als homosexuell oder auch als bisexuell bekannt. Durch dieses Coming Out verändert sich für die Frauen die ganze Lebenssituation und oft müssen sich die Frauen neu orientieren. Für die Partner ist der Schritt des Coming Outs ein befreiender, für die betroffenen Frauen oft ein Schritt in die Isolation.
Wir Frauen werden oft von unserem engeren Umfeld nach dem Coming Out des Partners nicht verstanden und isoliert.
Wir in der Gruppe versuchen uns trotz des Verlustes und der gesellschaftlichen Isolierung gegenseitig Unterstützung in der Neuorientierung zu geben. Denn nur wir als betroffene Frauen können die Gefühle, Ängste und Nöte der anderen betroffenen Frauen verstehen. Durch die Bildung des Netzwerkes wollen wir die Isolation durch das gesellschaftliche Umfeld, in der Gesamtfamilie und Nachbarschaft, im Bekanntenkreis und im Berufsleben mindern.
Wir ermutigen uns gegenseitig, Lebensmodelle für die einzelnen Frauen zu finden und unterstützen uns gegenseitig bei der Realisierung, die flexibler an den individuellen Bedürfnissen orientiert sind als die "Entweder-Oder-Lösung", die sowohl Nähe als auch Distanz zulassen. Denn oft erwartet die Gesellschaft das "Entweder-Oder".
Unsere gegenseitige Unterstützung bei der individuellen Lösung, der Perspektive für jede einzelne Frau, der weiteren Lebensplanung, bei Krisensituationen ist uns sehr wichtig.
Auch unterstützen wir uns in schwierigen Situationen wie: Selbstfindung, Eigenständigkeit, Trennung, Sexualität, Gesundheit, Zusammenleben mit Kindern, Wiedereinstieg in den Beruf, Lebensplanung mit und ohne Partner. Wir alle leben in unterschiedlichen Beziehungsmodellen und Phasen und dadurch lernen wir voneinander.
Durch spontane Kontakte wie Telefonate, gegenseitige Besuche oder Freizeitgestaltung gehen wir aus der Isolierung heraus und fangen nach dem Coming Out des Partners wieder an zu leben.
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Kontakt: |
Lydia Maus Stadtweg 28 B 31191 Algermissen Tel.: 05126/8020220 Fax: 05126/8020221 Mail: Kurhessen-Harz@kleinwuchs.de
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Mitglieder: |
30
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Gruppentreffen: |
jährlich ein Bundestreffen vierteljährlich ein Treffen im Raum Hannover / Kassel
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Angebote: |
Das vierteljährliche Treffen im Raum Hannover / Kassel bietet Seminare sowie Erfahrungsaustausch. Themen sind z.B.
Die Treffen des Landesverbandes dienen in erster Linie zum Erfahrungsaustausch. Außerdem werden Freizeitmöglichkeiten wie Schwimmen, Rad fahren und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt.
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Informationen: |
Gut 100.000 Bundesbürger sind von Kleinwuchs betroffen, d.h. sie sind oder werden als Erwachsene zwischen 80 cm und 150 cm groß. Die Umwelt ist konstruiert für Personen mit der Körpergröße von 1,70 m bis 1,90 m. Für Kleinwüchsige sind alltägliche Einrichtungen unerreichbar hoch und damit unbenutzbar errichtet und angebracht, z.B. öffentliche Telefoneinrichtungen, Briefkästen oder Haustürklingeln. Die genormten Möbel im Wohn- und Küchenbereich sind in ihrer Höhe und ihrer Tiefe für Kleinwüchsige nur zum Teil nutzbar. Sie finden selten passende Kleidung und Schuhe. Hier hilft nur Maßanfertigung weiter, wobei es keinerlei Zuschüsse für Bekleidung gibt. Maßschuhe werden bei Vorlage eines ärztlichen Attestes in der Regel alle zwei Jahre von den Krankenkassen bezuschusst.
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Mitgliedschaft: |
BAG, Sozialverband
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Linktipp: |
www.Kleinwuchs.de
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Titanenweiss
Kasseler Künstler/innengruppe
im Ludwig-Noll-Verein
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322
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Sprechzeiten: |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Mitglieder: |
8 Teilnehmer/innen, Höchstgrenze: 10
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Gruppentreffen: |
jeden Sonntag 14.00-17.00 Uhr Ludwig-Noll-Verein e.V. PSZ Frankfurter Straße 92 34 Kassel
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Angebote: |
Wir machen keine Hobbykunst und keine Kunsttherapie. Unsere Angebote sind:
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Informationen: |
"Davon ausgehend, dass die griechischen TITANEN all die Kräfte der menschlichen Seele verkörpern, die von den herrschenden "Göttern" des kulturellen Bewusstseins in Unterirdische verdrängt wurden, geht es der Gruppe darum, die Lebenskraft und die WEISS-heit dieser unbewussten alten Persönlichkeitsteile aus der Unterwelt zu befreien und in die Kunst einfließen zu lassen."
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Kontakt: |
Patienteninitiative im Antroposophischem Zentrum Wilhelmshöher Allee 261 34131 Kassel Tel.: 0561/68782 Mail:info@Patienteninitiative-kassel.de
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Mitglieder: |
110
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Angebote: |
Die Patienteninitiative Kassel hat in der von Rudolf Steiner begründeten Geisteswissenschaft und in der anthroposophischen Medizin ihren Ursprung, fühlt sich aber generell der Wissenschafts- und Therapiefreiheit und dem Selbstbestimmungsrecht der Patienten verpflichtet. Wir versuchen als Selbsthilfebewegung auf regionaler Ebene das Bedürfnis nach einer menschen- und naturgemäßen Medizin zu unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, dass Medizin- und Therapierichtungen, die wissenschaftlich rational, aber nicht auf ein materialistisch verengtes Weltbild ausgerichtet sind, in der Medizin ihren Platz halten, bzw. finden können. In diesem Rahmen bemühen wir uns um folgende Aufgaben:
Auf Anfrage können wir Therapeuten aus den Bereichen Heileuryhtmie, Kunsttherapie, Chirophonetik, Rhythmische Massage, Legasthenietherapie,und Familien- und Lebensberatung nennen und geben Auskunft über Ärzte, die diese Therapien verordnen, über Krankenhäuser und heilpädagogische Einrichtungen, die auf anthroposophischer Grundlage arbeiten. Wir verleihen Öldispersionsgeräte und eine Biolicht-Lampe (Hubertusapotheke, Fr.-Engels-Str. 6) und vermitteln in dem uns möglichen Rahmen Adressen von Pflegekräften (Anfragen bei Frau Spätlich, Tel. 0561/402871). m Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten geben wir Auskunft zu Fragen der Wahl einer geeigneten gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung vor dem Hintergrund von Fragen zur Kostenübernahme von o. g. Therapien. Wir machen die dabei entstehenden Erfahrungen zum Gegenstand gesundheitspolitischer Aktivitäten auf regionaler und im zusammenwirken mit anderen Initiativen- auf überregionaler Ebene. Ein weiteres Angebot:
Eurythmie - Hygienisch-Künstlerische Übungen montags 18.30 Uhr - 19.30 Uhr mit Hanna Hoek, Heileurythmistin Kostenbeitrag nach Vereinbarung Auskunft und Anmeldung unter 0561/404147
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Mitgliedschaft: |
gesundheit-aktiv-antroposophische Heilkunst e.V. DPWV
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Linktipp: |
www.Patienteninitiative-kassel.de
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Kontakt: |
Caroline Flöther
Tel. 0561/3161028
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Gruppentreffen: |
vierteljährlich 20 Uhr unterschiedliche Treffpunkte
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| Mitglieder: |
bundesweit 1230
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Angebote: |
Die Nachricht, dass eine Frau höhergradige Mehrlinge (d.h. mehr Babys als Zwillinge) erwartet, löst häufig nicht nur Freude, sondern auch Angst vor Überforderung aus. Die Mehrlingsinitiative bietet Beratung während der Schwangerschaft an und informiert über die Möglichkeiten, diverse Hilfeleistungen zu beantragen. Regionale Familientreffen und ein jährlich stattfindendes Bundesfamilientreffen garantieren den Kontakt miteinander. Viermal im Jahr erscheint vom ABC-Club e.V. Darmstadt der ABC-Report, ein Mitteilungsblatt mit Berichten, Kinderwagenvermittlung, usw.
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Der ABC-Club e.V. ist ein bundesweit
organisierter Verein für Mehrlingseltern "ab 3 aufwärts". In der Bundesrepublik verteilt gibt es zahlreiche Knotenpunkte (regionale Ansprechpartner). Hier gibt es erste Informationen und Hilfestellungen. Näheres siehe unter Linktipps:
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Kontakt: |
KISS Tel. 0561 /92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Mo. + Do. 9 - 12.30 Uhr, Mi. 14 - 17.30 Uhr
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Gruppentreffen: |
regelmäßig wöchentlich
Zeit und Ort bei KISS zu erfragen.
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Angebote: |
Wir sind eine Gruppe von Menschen, die Belästigungen und Psychoterror am Arbeitsplatz ausgesetzt sind.
Im geschützten Rahmen der Selbsthilfegruppe tauschen wir uns über unsere
individuelle Situation aus und erfahren, dass wir mit unserer Problematik nicht
alleine stehen. Wir erhalten von den anderen Teilnehmer/innen Verständnis und
unterstützen uns gegenseitig. Mit den Gruppentreffen versuchen wir auch, unser Selbstwertgefühl zu steigern und Handlungsstrategien zu entwickeln, wie wir uns wehren können.
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Der
Begriff Mobbing stammt aus dem
Englischen und bedeutet Anpöbeln, Fertigmachen. Das Phänomen, das dahinter
steckt, ist der lang andauernde Psychoterror am Arbeitsplatz. Unter Mobbing sind
nicht die alltäglichen Arbeitskonflikte gemeint, sondern Handlungen negativer
Art, die durch eine oder mehrere Personen gegen eine Arbeitskollegin oder einen
Arbeitskollegen gerichtet sind und über einen längeren Zeitraum - ein halbes Jahr
oder länger - andauern. Zu den typischen
Handlungen gehören Anspielungen, Verleumdungen, Demütigungen, Drohungen,
Quälereien oder sexuelle Belästigungen. Mobbing
beeinträchtigt die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmerin oder
des Arbeitnehmers. Mobbing-Opfer leiden unter psychosomatischen Störungen,
Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen; Depressionen und Angstzustände können weitere
Folgen sein. |
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Älter werden in Harleshausen
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Kontakt: |
Gudrun Heuser Karlshafener Straße 2 34128 Kassel Tel.: 0561/970805 Mail: stadtteilbuero@gmx.de
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Sprechzeiten: |
Mo - Do 10.00-12.00 Uhr
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Mitglieder: |
15
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PFAD Interessengemeinschaft für Pflege- und Adoptivfamilien
Werra-Meißner-Kreis, Kassel Stadt u. Land
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Kontakt: |
Armin Raatz Helmut-von-Gerlach-Str. 18 34121 Kassel Tel.: 0561/31 61 202 Fax: 0561/31 61 201 Mail: info@pfad-wmk-kassel.de
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Gruppentreffen: |
Gruppe Kassel: jeden 1. Dienstag im ungeraden Monat 20.00-22.00 Uhr im Hotel Chassalla, Wilhelmshöher Allee 99, 34121 Kassel
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Mitglieder: |
51
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Angebote: |
Wir sind Informations- und Kontaktstelle für Pflege - und Adoptivfamilien. Um Kinder mit zwei Familien so gut und individuell wie möglich betreuen zu können, müssen sich auch Pflege- und Adoptiveltern weiterbilden und gegenseitig unterstützen.
Wir bieten: Erfahrungsasutasuch und Fortbildung bei Gruppenabenden und Seminaren Vernetzung durch die überregionale Veranstaltung "Nordhessischer Pflegeelterntag" sowie Unterstützung für hilfesuchende Eltern beim Umgang mit dem Jugendamt und anderen Stellen.
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Mitgliedschaft: |
Mitglied im Bundes- und Landesverband
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