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Besucherzähler:
Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)
Regionalgruppe Kassel
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Kontakt: |
Annette Weldner Tel. 05661 / 9206005 (AB, bitte Nachricht hinterlassen)
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Gruppentreffen: |
einmal im Jahr
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Angebote: |
Einmal im Jahr wird ein Patiententreffen organisiert. Ein Vortrag mit aktuellem Thema wird angeboten. Danach steht der Austausch und Kennen lernen im Vordergrund.
Bei Interesse können Gruppentreffen auch im kürzeren Abständen angeboten werden.
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| Informationen: |
Patienten mit einem primären Immundefekt haben ein schwächeres Immunsystem und eine eingeschränkte Fähigkeit, auf Infektionen zu reagieren und sie zu überwinden. Sie leiden häufiger an Infektionen, die einen schweren Verlauf haben und lebensbedrohlich sein können.
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| Mitgliedschaft: |
Deutsche Gesellschaft Selbsthilfe angeborene Immundefekte (DSAI)
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| Linktipps: |
www.dsai.de
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Selbsthilfeinitiative ERIK Kassel
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Kontakt: |
Jutta Christ Tel. 05665/30167
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Mitglieder: |
ca. 15
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Gruppentreffen: |
jeden 2. Mittwoch im Monat (außer in den Schulferien). von 19.30 bis 22.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32a, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum
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Angebote: |
Wir möchten die Bedingungen für integrative Beschulungen innerhalb Kassels und in der Region verbessern. Möglichst viele Kinder mit Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen sollten mit nicht behinderten Kindern in Regelschulen im gemeinsamen Unterricht beschult werden. Deshalb treffen sich Eltern, Lehrer und pädagogisch interessierte Menschen zum gemeinsamen Austausch. Wir wollen Wege aufzeigen und Mut machen, sich zusammen zu schließen und sich gegenseitig zu unterstützen.
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| Linktipps: |
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Regionalgruppe Hessen
(einschließlich Südniedersachsen)
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Kontakt: |
Christiane Gehring Laubacher Straße 59 34346 Hann. Münden Tel.: 05541/999084 Mail: cgering@gmx.de
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Gruppentreffen: |
Die Mitglieder des Vereins treffen sich in regionalen Gruppen und einmal jährlich zu einem bundesweiten Elternbegegnungstag . Bei Bedarf werden Fachleute zu den Veranstaltungen hinzugezogen. Die regionalen Treffen finden nach Absprache, ca. drei Mal im Jahr, statt.
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Angebote: |
Das Hauptanliegen des Vereins ist der Erfahrungsaustausch unter betroffenen Eltern, zum Beispiel über Alltagsbewältigung, Möglichkeiten der Unterstützung und Entlastung, über psychosoziale Probleme oder Fragen zur Pflegeversicherung, zu Krankenkassen und vieles mehr.
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Informationen: |
Der Verein wurde gegründet von Eltern, die ein schwer pflegebedürftiges Kind zu Hause intensiv betreuen. Die Kinder haben ein Tracheostoma (Luftröhrenschnitt), sind sauerstoffabhängig, werden beatmet oder müssen aus anderen Gründen intensiv betreut werden. Der Alltag mit schwerkranken Kindern zu Hause stellt an die Eltern sehr große Anforderungen sowohl psychischer als auch physischer Natur. Um mit dieser schwierigen Situation besser umgehen zu können und sich gegenseitig zu unterstützen, wurde der bundesweit tätige Selbsthilfeverein "Intensivkinder zuhause e.V." gegründet.
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Linktipp: |
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Selbsthilfe für Jodallergiker
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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| Sprechzeiten; |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Gruppentreffen: |
Keine Gruppentreffen. Weitergabe von Informationen an Betroffene von betroffener Kontaktperson.
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Angebote: |
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Sektion Kassel - Stadt und Landkreis
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Kontakt: |
Friedrich Wettlaufer Großalmeroder Straße 3
37247 Großalmerode Tel.: 05604/7134 Mail: fr.wettlaufer@t-online
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Mitglieder: |
Ortsgruppe: 32; Bezirksverein: 140; Bundesverband: ca. 7000
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Gruppentreffen: |
ca. alle 2 Monate nach Einladung 14.00-17.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum, Frommershäuser Straße 91, 34246 Vellmar-Frommershausen
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Angebote: |
Der Bundesverband der Kehlkopflosen hat ca. 85 Mitgliedervereine mit insgesamt 7000 Mitgliedern. Der Bezirksverein Kassel-Nordhessen ist einer davon und in 6 Sektionen aufgeteilt. Wir sind die Sektion Kassel-Stadt und Landkreis mit 28 Mitgliedern, Wir erfahren i. d. R. von den HNO-Kliniken, wenn ein Erkrankter vor einer solchen, lebensverändernden Operation steht. Diese Patienten werden vor der Operation von uns aufgesucht. Wir versuchen, ihnen Mut zuzusprechen und helfen mit Rat und Tat weiter, z.B. hinsichtlich der Anwendung spezieller Hilfsmittel, aber auch im sozialen Bereich, bei Kuranträgen. Schwerbehindertenausweisen usw. Außerdem gehen wir speziell auf die Probleme der Kehlkopflosen ein. Die geknüpften Kontakte versuchen wir auch nach der Entlassung aus der Klinik aufrecht zu erhalten. Bei unseren Zusammenkünften erörtern wir alle Angelegenheiten, die mit der Krankheit zusammenhängen, da es sowohl im sozialen als auch im medizintechnischen Bereich immer wieder Neuerungen und Änderungen gibt. Unsere Treffen dienen aber auch einem geselligen Beisammensein, um einer Isolation vorzubeugen.
Durch die Krebskrankheit mit darauf folgender Operation sind die Betroffenen meist körperlich und seelisch verstümmelt. Sie können nicht so sprechen wie vorher, können sich nur da aufhalten, wo die Luft sauber ist und sind mit vielen weiteren Unannehmlichkeiten konfrontiert.
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Informationen: |
Eine der Hauptaufgaben unserer Gruppe ist es, die soziale Eingliederung zu unterstützen und bei dem Erlernen einer Ersatzstimme zu helfen, damit der Betroffene imstande ist, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Wir Sektionsleiter und Rehabilitationshelfer werden vom Bundesverband regelmäßig geschult, Informationen erhalten wir außerdem aus der 4mal jährlich erscheinenden Zeitschrift "Sprachrohr".
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Mitgliedschaft: |
Deutsche Krebshilfe, VDK, DPWV
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Cerebrale Bewegungsstörung
Fortschritt Nordhessen e.V.
Konduktive Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
| Kontakt: |
Barbara Klemm-Röbig Tel. 0561/884587 Mail: Klemm-Roebig@t-online.de
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| Gruppentreffen: |
nach Vereinbarung
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| Mitglieder |
über 70 Familien
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| Mitgliedschaft |
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV), Bundesverband Fortschritt e.V.
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| Angebote: |
Der Verein ist ein Zusammenschluss von Eltern, deren Kinder cerebrale Bewegungsstörungen haben. Wir bieten Eltern Erfahrungsaustausch und Information. Im Zentrum unserer Bemühungen steht die Organisation von konduktiver Förderung nach Petö. Diese ganzheitliche Fördermethode aus Ungarn ist speziell für cerebral bewegungsgestörte Kinder entwickelt worden und findet in Gruppen statt mit dem Ziel der größtmöglichen Selbständigkeit. Wir wissen, dass in unseren Kindern bei umfassender, möglichst früher Förderung mehr steckt, als uns manchmal prophezeit wird.
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| Information: |
Eine cerebrale Bewegungsstörung ist eine bleibende sensomotorische Störung als Folge einer meist frühkindlichen Hirnschädigung. Ausprägungsformen sind Spastik, Athetose und Ataxie, die oft in Mischformen auftreten. Die Art und Schwere der gesamten Behinderung ist sehr verschieden, es kann nur eine Köperhälfte (Hemiplegie) betroffen sein, alle vier Extremitäten (Tetraplegie) oder nur die Beine (Diplegie).
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| Linktipps: |
www.bundesverband-fortschritt.de
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Schädel-Hirn-Patienten in Not e.V.
Regionalgruppe Nordhessen / Südniedersachsen
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Kontakt: |
Gerhard Hente Schützenstraße 78 34346 Hann. Münden Tel.: 05541/33464
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Mitglieder: |
reg. Gruppe ca. 10
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Gruppentreffen: |
monatlich nach Absprache in der Seniorenbegenungsstätte, Tanzwerderstraße, 34346 hann. Münden
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Angebote: |
Der Verband führt in allen Bundesländern Veranstaltungen zur Verbesserung der Situation durch, wir helfen und beraten.
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Informationen: |
Durch einen Unfall mit Gewalteinwirkung am Gehirn, durch einen Tumor, Blutung oder Entzündung, Durchblutungsstörungen, Schlaganfall oder Reanimation entsteht ein solch schweres Krankheitsbild wie das "Apallische Syndrom" (Wachkoma).
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Mitgliedschaft: |
Bundesverband Schädel-Hirnpatienten in Not e.V., Bayreuther Straße 33, 92224 Amberg
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Linktipp: |
www.schaedel-hirn-patienten.de
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Gruppe Kassel
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Kontakt: |
Hiltraud Ammann Heinrich-Schütz-Allee 289 34134 Kassel Tel. 0561/4006454 |
Heidi Wehe Egerländerstr. 5 34260 Kaufungen Tel. 05605/1055 |
Gisela Schmidt Radestr. 9 34123 Kassel Tel. 0561/515926
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Sprechzeiten: |
Mo. und Do. 9-12.30 Uhr Mi. 14-17.30 Uhr
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Mitglieder: |
20 - 40 offen auch für Männer!
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Gruppentreffen: |
Vorträge jeden 2. Mittwoch im Monat 14.00 Uhr im Philipp-Scheidemann-Haus, Holländische Straße 74, Kassel Raum 107
Kreatives Gestalten und Gespräche für Krebserkrankte und Angehörige jeden 3. Mittwoch im Monat, 14 Uhr, im KISS-Selbsthilfetreffpunkt, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum
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Angebote: |
Was wir tun:
Was wir wollen:
Das Programm unserer Gruppe umfasst:
Wir laden ein:
Wir bieten an:
Außerdem:
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Mitgliedschaft: |
Frauenselbsthilfe nach Krebs Landesverband Hessen e.V.
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| Linktipp: | www.frauenselbsthilfe.de | ||
Selbsthilfegruppe für Lebererkrankungen
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Kontakt: |
Maria Dippel Tel.: 0561/886492
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Mitglieder: |
6
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Gruppentreffen: |
jeden 3. Mittwoch im Monat um 18.30 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum
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Informationen: |
Leberkrank? Kein Grund zum Resignieren!
Betroffene und Angehörige können bei uns sehr offen über ihre Probleme, Sorgen und Empfindungen sprechen. Telefonnummern werden ausgetauscht, man ist mit seinen Problemen nicht mehr allein und kann sich jederzeit Rat holen.
In unserer aktiven Gruppe sollen die Belange jedes Einzelnen berücksichtigt werden. Willkommen sind bei uns Lebertransplantierte, Betroffene, die auf eine Transplantation warten und Patienten mit einer Hepatitis-Erkrankung und alle Angehörigen.
Die Inhalte unserer Gespräche werden selbstverständlich vertraulich behandelt. |
Elterngesprächskreis für Legasthenie, Dyskalkulie
| Kontakt: |
Silvia Schäfer Weimarer Str. 40 Tel. 05609/708990 Mo., Mi, Do ab 19 Uhr Mail: Kassel@LvLl-hessen.de
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| Gruppentreffen: |
zur Zeit keine Gruppentreffen.
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| Angebote: |
Erfahrungsaustausch über Sorgen und Nöte
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| Linkttipp: |
LVL-hessen.de BVL-Legasthenie.de Elternbund-hessen.de
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Mensch zuerst
Kassel People First Gruppe
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Kontakt: |
Arndt Kunau Tel. 0561/83268 Mail: ArndKunau@aol.com
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Mitglieder: |
8
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Gruppentreffen: |
alle 4 Wochen am Samstag um 14.00 Uhr im Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (ZSL) Kölnische Str. 99, Kassel
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Angebote: |
Einige Mitglieder der People First Gruppe Kassel arbeiten in Werkstätten für behinderte Menschen. Alle Mitglieder wollen ihr Leben frei und selbstbestimmt führen. Wir sollten selbst entscheiden:
Unsere anderen Ziele sind:
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Informationen: |
Erklärung der People First Geschichte: Die People First Bewegung hat 1973 in den USA und in Kanada angefangen. Dort gibt es mehr als 700 People First Gruppen. In diesen Gruppen sind Menschen mit Lernschwierigkeiten. Sie werden von Bekannten, Freunden, Personen aus Einrichtungen und anderen Menschen unterstützt. Die Kasseler People First Ortsgruppe wurde 1997 gegründet. Sie ist eine von vielen anderen Gruppen in Deutschland.
Informationen: People First heißt, dass wir unabhängig von den Behinderungen, die alle in unserer Gruppe haben, erst einmal Menschen sind. Wir lernen voneinander mit verschiedenen Situationen im Leben umzugehen. Sollte Hilfe von anderen Mitgliedern oder von Menschen außerhalb der Gruppe gebraucht werden, suchen wir zusammen nach einer Lösung. Neue Mitglieder sind bei uns immer willkommen!!!
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Mitgliedschaft: |
Mensch-zuerst-Netzwerk People First Deutschland e.V.
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Linktipp: |
www.menschzuerst.de
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Leukämie- und Lymphomselbsthilfegruppe Nordhessen
| Kontakt: |
über KISS Tel. 0561/92005-5399 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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| Gruppentreffen: |
jeden zweiten Mittwoch im Monat von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum, Kassel.
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| Mitglieder: |
15-18
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| Mitgliedschaft: |
Deutschen Leukämie- und Lymphom Hilfe DLH
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| Angebote: |
Wir wollen:
Informations- und Kontaktstelle fü erwachsene Patienten mit Blut- und Lymphsystemerkrankungen, ihren Angehörigen und Freunden sein.
Vermittlung von Beratung, Betreuung und Unterstützung von Patienten mit Blut- und Lymphsystemerkrankungen und deren Angehörigen bieten
Tipps und Erfahrungen mit den unvermeidlichen Folgen der Erkrankung austauschen
Fachwissen über das Krankheitsbild erwerben, uns über Therapiemöglichkeiten austauschen
Unsere Ängste etwas mildern. Ängste, mit der Krankheit umzugehen, vor einem schweren Krankheitsverlauf bei diagnostischen Maßnahmen, im Umgang mit Angehörigen und Freunden, beim Verlust des Arbeitsplatzes, bei dem Gefühl, mit der Krankheit allein zu sein.
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| Informationen |
Leukämien und
Lymphome sind Krebserkrankungen des Blut bildenden Knochenmarks bzw. des Immunsystems. In Deutschland erkranken jährlich 25.000 Menschen an diesen lebensbedrohlichen Krankheiten. Der medizinische Fortschritt hat die Heilungschancen in den letzten Jahren deutlich verbessert, doch sind die Patienten nach wie vor großen psychischen Belastungen und Ängsten ausgesetzt.
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| Linkttipp: |
www.leukaemie-hilfe.de
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Deutsche Sauerstoffliga Lot e.V.
SHG für Sauerstoff-Langzeit-Therapie Nordhessen
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Kontakt: |
Rainer Gießmann Tel. 0561/9372349 Mail: kassel@sauerstoffliga.de
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Gerhard Kulpe Tel. 0561/526168 |
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Mitglieder: |
ca. 60
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Gruppentreffen: |
Jeden
3. Samstag im Monat um 14.30 Uhr
im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee
32A, 34117 Kassel, 3. Stock, für Betroffene und Angehörige
Programm 1. Halbjahr 2012:
21. Januar: Erfahrungsaustausch
18. Februar: Palliativ- und Hospizarbeit
21. April: Erfahrungsaustausch 19. Mai: Umgang mit Sauerstoff - Urlaubsversorgung 16. Juni: Erfahrungsaustausch, Vorbereitung Deutscher Lungentag
neu: Angehörigentreffen mit Erfahrungsaustausch nächster Termin: 31. März 2012, 14-18 Uhr im KISS-Selbsthilfetreffpunkt
Kleine Spaziergänge mit Kaffeerunde jeden 1. Mittwoch im Monat ab 14.30 Uhr. Termine 1. Halbjahr 2012: 1. Februar, 7. März, 4. April, 2. Mai, 6. Juni. Treffpunkte bitte erfragen bei Gerhard Kulpe, Tel. 0561/526168.
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Angebote: |
Wir wollen Hilfe zur Selbsthilfe geben, den Erfahrungsaustausch pflegen, bei Alltagsproblemen mit der Sauerstoff-Langzeit-Therapie beraten und auch Nachbarschaftshilfe leisten. Sauerstoff-Patienten, ihre Partner und Familien sollen ermutigt werden, die für sie neuen und ungewohnten Erschwernisse besser zu ertragen. Schließlich sollte diese Therapie nicht so sehr als Einschränkung, sondern als Chance und neue Lebensperspektive begriffen werden.
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Informationen: |
Sauerstoffpflichtige Patientinnen und Patienten leiden zumeist an einer chronischen Erkrankung der Lunge und trotz guter medikamentöser Einstellung an einem chronischen Sauerstoffmangel (Hypoxämie). In diesen Fällen wird eine Sauerstoff-Langzeit-Therapie verordnet, kurz auch als LOT oder LTOT bezeichnet, die Abkürzung für "long term oxygen therapy". Bei dieser Therapie wird über mindestens 16 Stunden am Tag und in der Nacht zusätzlich zur Einatmungsluft Sauerstoff zugeführt. Dies geschieht mit Hilfe von Sauerstoffkonzentratoren, Flüssigsauerstoff-Systemen oder Sauerstoffdruckflaschen.
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Mitgliedschaft: |
Deutsche Sauerstoffliga LOT e.V.
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Linktipp: |
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Lungenfibrose Selbsthilfegruppe
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Kontakt: |
Gudrun Heuser Tel.: 0561/67670 Mail: gudrun.heuser@gmx.de
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| Mitglieder |
10 Betroffene und Angehörige
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Gruppentreffen: |
alle zwei Monate am 3. Montag im Monat 20.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Johanna-Waescher-Raum
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Lungenkrebs
Lungenkrebs Selbsthilfe Kassel
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Kontakt: |
über KISS Tel. 0561/92005-5399 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Gruppentreffen: |
zur Zeit keine, ein Betroffener gibt seine Erfahrungen im Einzelgespräch weiter
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Angebote: |
Erfahrungsaustausch über:
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Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V.
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Kontakt: |
Tel. direkt: 05601/2391 05543/999084 05624/229482 Mail direkt: kassel@lupus-rheumanet.org
oder über KISS Wilhelmshöher Allee 32a 34117 Kassel Tel. 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Sprechzeiten: |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Gruppentreffen: |
alle 2 Monate, am 2. Mittwoch im Monat von 17 bis 19 Uhr 2012: 8.2./ 11.4./ 13.6./ 12.9./ 14.11.
im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Marie-Calm-Raum.
Durch unglückliche Umstände kann es sein, dass ein Treffen ausfallen muss, darum ist es besser telefonisch nachzufragen.
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Angebote: |
Systemischer Lupus Erythematodes SLE oder Lupus oder Lupus erythematodes oder LE oder APS oder, oder?
So verschieden wie die Bezeichnung dieser Krankheit sind auch ihre Symptome und Auswirkungen. Man bekommt meist zuerst einmal Angst über diese Diagnose. Was ist das, neu, unbekannt und doch so vielfältig? Ja, ich fühlte mich schon lange krank, schlapp und müde und wusste nicht warum. Ich war leer, erschöpft und ausgebrannt. Bekam meinen Tag nicht in den Griff, war deprimiert, weil ich oft starke Schmerzen hatte und wusste nicht warum und weshalb. Keiner konnte mich verstehen. Dann nach vielen Fachärzten kam die Diagnose Lupus Erythematodes und die Frage: warum ich?
Heutzutage setzt man sich gleich einmal an den Computer und sucht nach Informationen. Man findet so einiges, Vielfältiges über den Lupus, aber kann man das alles komprimieren? Man wird erschlagen von den vielfältigen Seiten und man denkt am Schluss nur: ich armer Tor, nun bin ich genauso schlau wie zuvor
Hier wollen wir ansetzen als: Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft Kassel e.V.:
Das und viele andere Themen wollen wir uns gegenseitig beantworten. Wir laden öfter, in Absprache mit Mitgliedern, Mediziner ein, welche mit uns über die einzelnen Symptome sprechen und uns gegebenermaßen beraten. Aber wir wollen auch einmal nur schnuddeln, relaxen bei einer Tasse Kaffee und Plätzchen; einmal Mensch sein, ohne viel erklären zu müssen. Herzlich Willkommen sind beio uns auch Familienmitglieder, Freunde der Gruppenmitglieder sowie Menschen, die sich über den Lupus informieren möchten. Zu einem Schnuddelnachmittag sollte man auch ruhig Kinder mitbringen, auch ihre Stimmen zählen. Umso gemütlicher kann der Nachmittag werden. Ich denke mal, dass vielleicht auch die Angst verloren geht: wie sage ich es meinem Kind, dass Mutti nicht mehr so kann wie früher? Denn auch unsere Kinderwerden hin und wieder miteinbezogen und man hat ihnen gegenüber immer ein schlechtes Gewissen.
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Informationen: |
Hier nun doch noch eine kleine Kurzinfo über Lupus Erythematode:
Frauen werden in der Regel 80% mal mehr betroffen als Männer. Doch was passiert eigentlich in unseren Körpern? Unser Immunsystem produziert Antikörper, die sich, statt sich um Krankheitserreger, Tumorzellen, Viren, Bakterien oder Pilze zu kümmern, gegen Bestandteile unseres Körpers richten. Im Falle von Lupus sind es hauptsächlich Autoantikörper, die sich gegen Bestandteile des Zellkerns richten, mitunter kommen aber auch Autoantikörper gegen Blut- oder Nervenzellen hinzu. Die Autoantikörper verbinden sich nun mit den körpereigenen Strukturen, die sie fälschlicherweise alles Eindringlinge erkennen, die Kopplung nennt man Antigen-Antikörper-Komplex oder auch Immunkomplexe. Die Immunkomplexe lagern sich an den Wänden von Blutgefäßen ab und verursachen dort im Zusammenhang mit Proteinen Entzündungen. Durch die Durchblutung des Körpers können die Immunkomplexe nun in jeden Teil des Körpers gelangen und Beschwerden verursachen.
Als mögliche Symptome sind zu nennen: Müdigkeit, Leistungsminderung, Schwäche, Konzentrationsstörungen, Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Frösteln, erhöhte Temperatur, Kopf- und Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Haarausfall, Hautveränderungen, Sonnenempfindlichkeit, Neigung zu Allergien, Muskelbeschwerden, Gelenkschmerzen, Neigung zu Entzündungen oder Geschwüren im Mundbereich, Depression, Wortfindungsstörungen, Zyklusunregelmäßigkeiten, trockene Schleimhäute, diffuse Schmerzen usw.
Es gibt keine eindeutigen Lupus-Symptome und außer den genannten Allgemein-Symptomen klagen Lupus-Patienten am häufigsten über Gelenkbeschwerden, Hauterscheinungen, Lymphknotenschwellungen, Rippenfellentzündungen und Blutarmut. Weitere, nicht so häufige Symptome sind: Nieren- oder Lungenprobleme, Herzbeutelentzündung, Nervenbeteiligung, Leberprobleme, Augenentzündung, Milzvergrößerung, Herzmuskelentzündung.
Diagnosemöglichkeiten Da es kein eindeutiges Laborparameter oder Symptom zur Bestimmung eines Lupus gibt, hat man die sogenannten ARA-Kriterien (1982 von der American Rheumatologen Association) festgesetzt. Um die Diagnose SLE zu stellen, müssen mindestens vier der ARA-Kriterien erfüllt sein, wobei die Befunde und Symptome nicht gleichzeitig auftreten müssen.
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Mitgliedschaft: |
Lupus Erythematodes Selbsthilfegemeinschaft e.V., Döppersberg 20, 42103 Wuppertal, Tel. 0202/4968797
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Linktipps: |
www.lupus.rheumanet.org www.lupus-live.de www.rheuma-liga-hessen.de
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Migräne Selbsthilfegruppe Kassel
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Kontakt: |
Rita Günther Tel.: 05601/87631 Mobil: 0160/7651923 Mail: Ri.guenther@t-online.de
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Mitglieder: |
ca. 8
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Gruppentreffen: |
Informationsgruppe für Neue (nur nach Voranmeldung) jeden 1. Montag im Monat 20.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Johanna-Waescher-Raum
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Mitgliedschaft: |
Deutsche Migräne Liga
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Morbus Bechterew Selbsthilfegruppe Kassel
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Kontakt: |
Marie-Luise Rolwes Untere-Hamböhlstraße 3 34320 Söhrewald 1 Tel.: 05608/807
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Mitglieder: |
ca. 150
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr (ausgenommen Schulferein) in der Gaststätte Strehl, Struthbachweg, Kassel; bitte vorab anrufen!
Gruppengymnastik: jeden Dienstag von 18.30 - 19.30 (ausgenommen Schulferien) in der Turnhalle der Carl-Anton-Henschel Schule, Holl. Str. 131, Kassel.
Nordic-Walking jeden Mittwoch ab 17 Uhr, Treffpunkt Restaurant Augarden, Auedamm, Kassel
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Angebote: |
Wir sind eine Selbsthilfegruppe für an Morbus Bechterew erkrankte Personen und ihre Angehörigen.
Ausflüge mit Klinikbesuchen, Erfahrungsaustausch und Hilfestellung zur Selbsthilfe sind wichtige Bausteine für die Morbus Bechterew Selbsthilfegruppe.
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Informationen: |
Morbus Bechterew (lat. Spondylitis ankylosans) ist eine entzündliche Rheumatische Erkrankung. Sie beginnt meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr, oft an der Illiosakralgelenken (Hüftbereich), mit Ischias, Knie- oder Fersenbeschwerden oder mit einer Augenentzündung (Iritis). Typisch sind starke Schmerzen in den frühen Morgenstunden (Schlafstörungen) und Morgensteifigkeit, die sich durch Bewegung verbessert. Die Krankheit verläuft in Schüben, d.h. neben Zeiten mit starken Schmerzen, Müdigkeit, oft auch Fieber, gibt es beschwerdefreie Zeiten. Durch die Entzündung kann es zur Einsteifung z.B. der Wirbelsäure und der kleinen Gelenke im Brustkorb kommen, was zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und Atembeschwerden führen kann. Ebenso können auch innere Organe wie Herz und Nieren betroffen sein. Die Erkrankung, deren Ursache bis heute nicht geklärt ist, ist nicht heilbar. Behandlungsmöglichkeiten sind: täglich gezielte Bewegungsübungen, Medikamente gegen Entzündung und Schmerzen und physikalische Therapien.
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Mitgliedschaft: |
LV-Hessen d. DVMB, Dillenburg Bundesverband DVMB e.V., Schweinfurt
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Linktipps: |
www.dvmb-hessen.info.de www.bechterew.de
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Kontakt: |
Adeltraut Müller Wilhelmstaler Straße 2 34125 Kassel Tel.: 0561/875751 Mail: selbsthilfe-becet@web.de |
Ursula Lingner Am Kinddergarten 15 36266 Heringen-Wölfershausen Tel.: 06624/919316 |
Martina Nickel Appenröderstraße 11A 35315 Homberg Tel.: 06633/5642 |
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Sprechzeiten: |
Mo 14.00-17.00 Uhr Fr 16.00-19.00 Uhr
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Mitglieder: |
608 bundesweit
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Gruppentreffen: |
alle 6 bis 8 Wochen samstags 14.00 Uhr, geplant für 2012: 3.3./28.4./2.6./25.8./27.10./1.12. im Selbsthilfetreffpunkt der KISS Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel
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Angebote: |
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Informationen: |
Selbsthilfegruppe „Morbus-Behçet“, was ist das?
Die
Multisystemerkrankung „Morbus Behçet ist“ sehr schwer zu diagnostizieren Für Betroffene ist das oft ein langer Leidensweg, verbunden mit sehr starken Schmerzen. Die Ursache der Erkrankung ist inzwischen bekannt. Es handelt sich um einen Gendefekt im 6. und 7.Chromosom, dazu kommen noch ein Virus und ein Bakterium, die noch spezifiziert werden müssen. Krankheitsbild (verkürzt):
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Diese Symptome treten oft einzeln und in Schüben auf und sind meistens von Fieber begleitet. Diese Selbsthilfegruppe „Leben mit Behçet“ wurde aufgrund langjähriger Erfahrung mit dieser Krankheit und ihren Begleiterscheinungen gegründet, um Patienten mit diesen Symptomen eine Hilfe im täglichen Leben zu bieten. Auch bestehen Verbindungen zu internationalen Selbsthilfegruppen (Grossbritannien, USA). Wenn Sie denken, dass dieses Krankheitsbild auf Sie zutreffen könnte und Sie Interesse an unserer Arbeit haben, melden Sie sich bitte bei den o.a. Kontaktadressen.
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| Mitgliedschaft: |
Register Morbus Behcet, DUAG EURORDIS
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Linktipp: |
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Morbus Crohn / Colitis ulcerosa
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Kontakt: |
Angela
Rohde Tel.: 0561/69200 Mail: angela.rohde@kseweg.de
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Hans Jürgen Otto Tel.: 05603/4116 |
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Mitglieder: |
ca. 40
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Gruppentreffen: |
jeden 4. Montag im Monat, 18.30 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Josef-Rinald-Raum Telefonische Voranmeldung von Neuen erwünscht unter Tel. KS69200.
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Angebote: |
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Informationen: |
Morbus Crohn - was ist das? Morbus Crohn ist eine chronisch entzündliche Erkrankung, die in Schüben verläuft. Das Heißt, beschwerdefreie Zeiten wechseln sich mit Phasen erhöhter Krankheitsintensität ab. Der Crohn kann den gesamten Verdauungstrakt - von der Mundhöhle bis zum After - befallen. Zu den typischen Beschwerden zählen häufige Durchfälle, Bauchschmerzen, Fieber, Gewichtsverlust und Fisteln. Aber auch außerhalb des Verdauungstrakts kann es zu Begleiterkrankungen kommen: So können auch Haut, Augen und Gelenke betroffen sein.
Colitis ulcerosa - was ist das? Die Colitis ulcerosa ist eine chronische Entzündung des Dickdarms, die - ebenso wie der Crohn - in Schüben verläuft. Die Entzündung beginnt in der Regel am untersten Abschnitt des Dickdarms, und kann, kontinuierlich aufsteigend, den gesamten Dickdarm befallen. Je ausgedehnter der Dickdarm betroffen ist, umso ausgeprägter sind meist die Symptome. Die typischen Beschwerden sind unter anderem häufige, blutige und schleimige Durchfälle, Bauchschmerzen, Fieber und allgemeine körperliche Schwäche. Auch bei der Colitis ulcerosa können als Begleiterscheinungen Haut, Augen und Gelenke erkrankt sein.
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Linktipp: |
www.dccv.de
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Mukosviszidose Selbsthilfe Kassel e.V.
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Kontakt: |
Frank Herwig Kirchberg 4 34414 Warburg Tel. 05641/3126 Mail: |
Klaus Parzefall (Apotheker) Friedrich-Ebert-Str. 27 34119 Kassel Tel. 0561/288565-0
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Mareen Biermann Tel. 0561/584838 |
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Mitglieder: |
ca. 50, sowohl Eltern betroffener Kinder, als auch Betroffene bis zum Alter von 50 Jahren
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Montag im Monat um 19.30 Uhr in der Post-Apotheke, Friedrich-Ebert-Str. 27, Kassel
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Angebote: |
Erfahrungsaustausch, Öffentlichkeitsarbeit
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| Information |
Mukovsiszidose ist eine angeborene, genetisch bedingte Stoffwechselkrankheit. Sie ist chronisch und fortschreitend. Durch einen gestörten Salz- und Wasserhaushalt wird ein zähflüssiger Schleim erzeugt, der zu erheblichen Beeinträchtigungen wichtiger Organe führt. Besonders betroffen davon sind die Bronchien und die Bauchspeicheldrüse. Eine fortschreitende Störung der Lungenfunktion und des Verdauungssystems sind die Folgen. Mukoviszidose ist die häufigste Erbkrankheit der weißen Bevölkerung. Im Jahr werden in Deutschland etwa 700 Kinder mit Mukovszidose geboren. Bis heute gibt es noch keine Therapie, die Mukoviszidose heilen kann. Eine frühe Diagnose mit gleichzeitigem Therapiebeginn ist von entscheidender Bedeutung für den weiteren Lebensweg. Die Therapie ist sehr aufwändig. Spezielle Atemtechniken müssen erlernt und tätlich mehrmals angewandt werden, um die Lungen vom zähen Schleim zu befreien, sportliche Betätigung wirkt unterstützend. Zusätzlich müssen Antibiotika, vielfach auch bronchialerweiternde und sekretverflüssigende Medikamente eingenommen oder inhaliert werden.
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Linktipps: |
www.christianeherzogstiftung.de www.muko.info
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Sprechzeiten: |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Mitglieder: |
48
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Gruppentreffen: |
jeden 1. und 3. Freitag im Monat 15.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Alee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Josef-Rinald-Raum
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Angebote: |
Um die Begleiterscheinungen und Auswirkungen der Krankheit besser bewältigen zu können ist die Gruppe sehr behilflich. Bei Bedarf findet ein Austausch unter den Betroffenen statt. Es ist aber auch ganz wichtig, dass Belange der Familienangehörigen und Partner nicht außer acht gelassen werden. Die Folge davon ist eine größere Akzeptanz und das Verständnis für die beiderseitigen Bedürfnisse. Es ist eine Tatsache, dass man vor unbekannten Situationen ein Gefühl des Unbehagens oder Angst hat. Diese Empfindungen lösen Blockaden aus, schränken die Lebensqualität ein. Aus diesem Grund führen wir in Abständen Seminare durch, deren Inhalte die Betroffenen unterstützen sollen. Themen waren z.B. Angstbewältigung, Schmerztherapie, Selbstsicherheitstraining.
Eine unserer Zielsetzungen ist auch die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehören Info-Stände und Präsenz in den Medien.
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Informationen: |
Multiple Sklerose führt zu Entzündungen des Nervengewebes, die vielfältige Nervenfunktionsstörungen zur Folge haben können, wie zum Beispiel:
Die Erkrankung beginnt vorzugsweise zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr. Sie verläuft schubweise in verschiedenen Teilen des Zentralnervensystems. Man schätzt die Zahl der in Deutschland Erkrankten auf rund 100 000.
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Mitgliedschaft: |
D.M.S.G. Landesverband Hessen, Frankfurt-Main
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Linktipp: |
www.dmsg.de
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Kontakt: |
Klaus Híllebrecht Fuldaweg 25 34314 Espenau Tel. 05673/997317
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Mitglieder: |
5
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Gruppentreffen: |
jeden ersten Donnerstag im Monat 19.00 Uhr Waldhotel Schäferberg
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Angebote: |
Gespräch mit Betroffenen und
Angehörigen Hilfe bei Neuerkrankten
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Mitgliedschaft: |
D.M.S.G. Landesverband Hessen,
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Linktipp: |
www.dmsg.de
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Kontakt: |
Alfred und Erika Pompetzki 34369 Hofgeismar Tel. 05671/1484
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Mitglieder: |
ca. 15-20
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Gruppentreffen: |
jeden letzten Samstag im Monat (außer Juli und August) 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Café der Evangelischen Altenhilfe in Hofgeismar Am Gesundbrunnen 34369 Hofgeismar Brunnenstr.
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Angebote: |
Wir tauschen bei den Gruppentreffen Tipps und Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit aus.
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Mitgliedschaft: |
D.M.S.G. Landesverband Hessen,
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Linktipp: |
www.dmsg.de
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Kassel Stadt und Land
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Kontakt: |
Renate Frese Tel.: 0561/24956 |
Hannelore Koch Tel.: 0561/34196 |
Gabi Schmelich Tel.: 0561/780378
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Mitglieder: |
25
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Gruppentreffen: |
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat 15.00-17.00 Uhr im AWO-Altenzentrum Niederzwehren, Kassel.
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Angebote: |
Wir möchten Betroffenen helfen auch mit der Krankheit gut zu leben. MS verursacht sehr unterschiedliche Symptome, von Störungen der Motorik bis zu Störungen der Funktionen ist alles möglich. Informationen über die Erkrankung und mögliche Therapien verhelfen zu mehr Sicherheit und helfen Ängste zu überwinden. Wir - das sind die Teilnehmer der Gruppe, aber auch die ehrenamtlichen und die hauptamtlichen Mitarbeiter der DMSG. Wir alle möchten, dass Sie "Ihren Weg" finden mit MS ein zufriedenes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Die MS SHG Kassel biete neben den beiden Gruppentreffen im Monat die Teilnahme an verschiedene Aktivitäten an, wie den gemeinsamen
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Informationen: |
Multiple Sklerose ist die häufigste organische neurologische Erkrankung, die häufig schon im jungen Erwachsenenalter beginnt. Obwohl sehr viel nach der Ursache von MS geforscht wird, konnten noch keine eindeutigen Ergebnisse bestätigt werden, jedoch ist sie mit neu entwickelten Medikamenten behandelbar. Der Krankheitrsverlauf kann abgemildert werden. Die heutigen Prognosen sind günstiger als noch vor 20 - 30 Jahren.
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Mitgliedschaft: |
DMSG - LV Hessen und BV Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft
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Linktipp: |
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Kontakt: |
Sabine Correus Wolfgang-Bangert-Straße 8 34134 Kassel Tel. :0561/9201065 Mail: sabine.correus@freenet.de
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Sprechzeiten: |
Di. 10.00-12.00 Uhr, Do.19.00-21.30 Uhr
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Mitglieder: |
43
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Freitag im Monat, 19.00-21.00 Uhr, in der Gaststätte "Zur Marbachshöhe" Amalie-Wündisch-Str. 3, 34134 Kassel erreichbar mit der Straßenbahn Linie 4, Haltestelle "Marbachshöhe". |
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| Angebote: |
Wir wollen:
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Informationen: |
Mehr als 120 000 Menschen in der Bundesrepublik Deutschland leiden an Multiple Sklerose, eine der häufigsten Erkrankungen der ZNS. Kaum eine Erkrankung gibt sich auf so vielfältige Weise zu erkennen wie die MS, daher auch die Krankheit der 1000 Gesichter genannt. Die Symptome und die mit ihnen einhergehenden Beiinträchtigungen sind bei jedem Patienten unterschiedlich und reichen von Taubheitsgefühlen über Seh- und Koordinationsstörungen bis hin zu Lähmungserscheinungen. Alles was im Körper mit Nerven zu tun hat, kann durch Entzündungen beeinträchtigt werden oder komplett ausfallen.
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| Kontakt: |
Sabine Correus Tel.: 0561/9705199
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| Angebot: |
Betroffene beraten Betroffene, telefonische Weitergabe von Erfahrungen
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Mitgliedschaft: |
DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)
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Linktipp: |
www.dmsg-hessen.de
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Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke
(DGM) e.V. - "Kasseler Muskelstammtisch"
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Kontakt: |
Jürgen Reissmann Schmiedegasse 10 34270 Schauenburg Tel. 0171/3849209 e-Mail: kasseler.muskelstammtisch@ googlemail.com
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Tel.: 0561/282970
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Gabriele Rößler
Tel.: 05662/4946 (Eltern-Kind-Fragen) |
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Mitglieder: |
40 Stadt und Landkreis
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Gruppentreffen: |
"Kasseler Muskelstammtisch" jeden 1. Montag im Monat ab 17.00 Uhr in der Gaststätte "Bowling- & Kegelarena Auepark" , Kassel
Termine
erfragen
Treffen im Bürgerhaus in Felsberg Landesgruppentreffen in Ober Mörlen,
Bundeskongress
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Informationen: |
Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke wurde 1965 von Eltern muskelkranker Kinder und interessierten Ärzten gegründet. In den achtziger Jahren gewann die Sozialberatung und -betreuung erheblich an Bedeutung, so dass heute die Forschung und die Sozialarbeit gleichrangige Arbeitsziele der DGM sind.
Die DGM ist in 15 Landesgruppen unterteilt. Sie werden von ehrenamtlichen Vorständen geleitet, die in organisatorischen Fragen durch die Bundesgeschäftsstelle in Freiburg unterstützt werden. Die hessische Landesgruppe kommt zweimal jährlich zu verschiedenen Themen zusammen. Sie verfügt über Kontaktpersonen, die sich zur Beratung und Betreuung der Mitglieder bereit erklärt haben und vereinsintern auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Die Kontaktpersonen sind selbst erkrankt oder Angehörige von Betroffenen und haben im Laufe der Zeit eine hohe Fachkompetenz erworben. Die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke fördert den Aufbau von Muskelzentren, die zur besseren medizinischen Betreuung von muskelkranken Menschen beitragen sollen.
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Mitgliedschaft: |
DGM
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Linktipp: |
www.dgm.org www.kasseler-muskelstammtisch.de
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Regionalgruppe Kassel
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Kontakt: |
Josef Patri
Bussardweg 2
34128 Kassel Tel.: 0561/62267 jo.pa36@gmx.de
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Günter Manns Bayernstr. 7 34131 Kassel Tel. 0561/8102636 gmanns@t-online.de |
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Mitglieder: |
ca. 50
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Gruppentreffen: |
1 x im Jahr findet ein Gruppentreffen mit Fachvortrag statt Stammtisch: alle 6 - 8 Wochen
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Angebote: |
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Informationen: |
Myasthenia gravis (eine belastungsabhängige Muskelschwäche) ist eine Erkrankung, bei der die Erregungsübertragung zwischen Nerv und Muskel gestört ist. Sie zählt zu den so genannten Autoimmunerkrankungen. Im typischen Verlauf bemerkt der Erkrankte zuerst Sehstörungen durch Doppelbilder oder hängende Augenlider. Weitere häufige Anzeichen sind unterschiedlich ausgeprägte Schwächen der Kau-, Schluck- und Sprechmuskulatur sowie der Oberarm- und Schultermuskeln. Seltener beginnt die Erkrankung an der Beinmuskulatur. Die Symptome können sich auf eine Muskelgruppe beschränken, können sich aber auch auf andere Muskeln ausdehnen.
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Mitgliedschaft: |
Deutsche Myasthenie Gesellschaft DPWV
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Linktipp: |
www.dmg-online.de |
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Narkolepsie Deutschland e. V.
Schlaf-Wach-Regulationsstörungen - Selbsthilfe
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Kontakt: |
Monika Martin Tel. 0561 1 54 60
E-Mail: m.martin@narkolepsie-deutschland.de
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| Sprechzeiten: | mittwochs, 08:30 – 12:00 Uhr und 15:00 – 19:00 Uhr |
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Mitglieder: |
ca. 8
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Gruppentreffen: |
In der Regel am vierten Mittwoch im Monat um 17.00 Uhr
im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, 3. Stock, Marie-Calm-Raum Wilhelmshöher Allee 32 A, 3417 Kassel
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Angebote: |
Angebote: 1. Erfahrungsaustausch und Betreuung bereits diagnostizierter Betroffener 2. Information und Betreuung von Familienangehörigen 3. Informationen für Menschen mit Anfangsverdacht auf Schlaf-Wach-Regulationsstörungen 4. Informationen für Eltern auffälliger Kinder/Schüler 5. Unterstützung durch Informationsmaterial für den Arztbesuch 6. Hinweise auf geeignete Schlaflabore und Fachärzte
Aktivitäten: 1. Vorträge von Fachleuten über Therapie -möglichkeiten und Bewältigungsstrategien 2. Aufklärung über Narkolepsie durch Printmedien, TV, Rundfunk und Internet Vorträge, Informationsmaterial u. Reportagen auf Gesundheits-Messen und Symposien 3. Schulung von Ärzten und medizinischen Personal 4. Information für Gutachter der Rentenkassen sowie Sozialgerichte über Beeinträchtigung durch N. 5. Aufklärung von Kindergärtnern und Lehrerinnen 6. Gemeinsame Besuche von Fachmessen
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Informationen: |
Narkolepsie ist eine seltene chronische Erkrankung des Schlaf-Wach-Rhythmus, die schwerwiegende Folgen in Schule, Ausbildung und Beruf hat.Die Auswirkungen auf Partnerschaft, im gesellschaftlichen und Sozialen Leben sind groß.
Narkolepsie – ca. 4000 Diagnosen in Deutschland. Das sind 10 % der betroffenen Menschen. Es gibt noch mehr. Das wesentliche Wahrnehmungsproblem der Narkolepsie als schwerwiegende chronische Erkrankung liegt in ihrer Unbekanntheit und Seltenheit. Selbst viele Ärzte können die Symptome nicht erkennen und haben keinen Anfangsverdacht, weil sie die Krankheit nicht bildhaft vor Augen haben.
Wir haben uns u. a. zum Ziel gesetzt, dass vermutete 90 % noch nicht diagnostizierte Betroffene schneller Diagnosen und Informationen über Behandlungsmöglichkeiten erhalten und damit wieder am sozialen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Symptome: - Tageschläfrigkeit: ungewolltes Einschlafen (Schafattacken) - Kataplexien / Kurze Attacken von Muskelschwäche: Erschlaffen der Gesichtsmuskeln, Weichwerden der Knie bis vollständigem Hinfallen ausgelöst durch Affekte wie Lachen, Ärger, Freude, plötzliche Überraschung, Angst, Wut und Emotionen. Affektiver Tonusverlust“ - Störung des Nachtschlafes Abgebrochener, zerhackter Schlaf, häufiges Erwachen mit zum Teil langem Wachliegen - Automatisches Verhalten Handlungen, die im Halbschlaf weitergeführt und durch mangelndes Wachsein fehlerhaft oder unsinnig erscheinen. Z.T. kein Erinnerungsvermögen. - Schlaflähmung Beim Einschlafen oder in der Aufwach-Phase auftretender Verlust des senkrechten Haltemuskels mit vollständiger Bewegungsunfähigkeit. Oftmals bei klarem Bewußtsein und/oder offenen Augen. - Hypnagoge / Hypnopompe Halluzinationen Lebhafte, wirklichkeitsnahe, häufig angstvolle Halluzinationen, Trug- und Traum-Wahrnehmungen nicht nur beim Einschlafen oder Erwachen. (Evtl. begleitet von Schlaflähmungen)
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Mitgliedschaft: |
Narkolepsie Deutschland e.V. |
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Linktipp: |
www.narkolepsie-deutschland.de www.dgsm.de www.focus.de/gesundheit/new/schlaf-wach-syndrom
www.dasmagazin.ch/index.php/Lisa
www.hellwach-narkolepsie-e
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Regionalgruppe für Neurofibromatose-betroffene Korbach / Nordhessen
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Kontakt: |
Heike Weinreich Mail: RGKBWeinreich@aol.com
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Mitglieder: |
12
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Angebote: |
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Informationen: |
Bei der Neurofibromatose handelt es sich um gutartige Geschwülste bestimmter Nerven- und Bindegewebszellen. Sie können sich auf der Haut und in jedem Körperteil bilden. Neurofibromatose wird durch Genveränderungen verursacht.
Die Krankheit ist bisher unheilbar, ihr Verlauf ist völlig unvorhersehbar. Sie kann zu massiven Entstellungen führen, was sich auf das gesamte soziale Umfeld auswirken kann.
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Mitgliedschaft: |
Bundesverband Neurofibromatose
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Linktipp: |
www.neurofibromatose.de
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