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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

Links

Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise

Besucherzähler:

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

 

Demenz

Angehörige von an Demenz- und Alzheimer erkrankten Menschen

 

Kontakt:   

über KISS
Tel. 0561/92005-5399
Mail: kiss@kassel.de
 

Gruppentreffen:   

vierzehntägig montags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

im Zentrum für Demenz und Alzheimer ZEDA

Hafenstr. 17 (Unterneustadt), Kassel.

 

Mitglieder:

Angebote:

Die Gruppe ist aus einem Kurs zur Pflege von Angehörigen entstanden, die an Demenz und Alzheimer erkrankt sind. 5 Personen treffen sich nun bereits seit einiger Zeit selbständig und ohne Anleitung, um Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

 

Die Gruppe ist auch offen für weitere Menschen, die sich mit anderen, die  in der gleichen Lebenssituation sind, austauschen möchten.

 

 

Diabetes

 

Deutscher Diabetiker  Bund

Bezirksverband Kassel/Werra Meißner

 

Kontakt:   

Karl-Heinz Fehr

Tel.: 05609/9706

 

Mitglieder:

ca. 650

 

 

Gruppentreffen:

Näheres bitte erfragen

 

Angebote:

Vortragsveranstaltungen zu Themen rund um Diabetes

 

Erfahrungsaustausch in Selbsthilfegruppen in Kassel

  • Kassel Nord: im Philipp-Scheidemann-Haus

  • Kassel-Mitte: in der Einhornapotheke

  • Kassel-West: in der Postapotheke

sowie in Baunatal, Borken, Eschwege,  Fritzlar, Ahnatal, Fuldatal-Ihringshausen, Kaufungen, Witzenhausen.

 

Mitgliedschaft:

Deutscher Diabetiker Bund

Landesverband Hessen e.V.

 

Diabetes

Diabetes Selbsthilfegruppe DRK-KV Hofgeismar

Kontakt:   

Andrea Heydorn

Bergstr. 23

34369 Hofgeismar

Tel.: über DRK Hofgeismar: 05671/9966-0

Mail: AHeydorn@aol.com

 

 

 

Mitglieder:

20 bis 30

 

 

Gruppentreffen:   

jeden zweiten Donnerstag im Mona

von Mai bis September um 19.30 - 21 Uhr

von Oktober bis April um 19.00 - 21 Uhr

DRK Kreisverband

Friedrich-Pfaff-Str. 1

Hofgeismar

 

Angebote:

Zielgruppe:

  • Diabetes mellitus Typ 1 und 2

  • Insulinpflichtige Diabetes

 

Angebote:

  • Erkennen der Krankheit

  • Vorträge über Diabetes Mellitus. Entstehung dieser Krankheit und IhreFolgen

  • Erfahrungsaustausch mit Diabetologen  Ernährungsberatungen

  • Neues aus der Pharmaindustrie

 

Mitgliedschaft:

Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Hofgeismar

 

 

Diabetes

 

 

Diabetes-Selbsthilfe Nordhessen e. V. 

Kontakt:   

1. Vors.:

 

Klaus Seitz

Kohlenstraße 34

34302 Guxhagen

Tel.: 05665/30167

Fax: 05665/921753

 

Gesprächskreis Typ 2:

z. Zt. Klaus Seitz

Sprechzeiten:

Mo - Fr ab 18.00 Uhr

 

 

Gruppentreffen:   

Typ 1 Diabetes: Stammtisch

 

jeden 1. Freitag im Monat

20.00 Uhr

 

Typ 2 Diabetes

Gesprächskreis

 

jeden 4. Freitag im Monat

15.00 Uhr

 

 

 

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS , Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel,  3.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum

Weitere Gruppentreffen und Veranstaltungen auf  Anfrage.

 

Angebote:

Es gibt verschiedene Zielgruppen, die nicht streng getrennt sind:

  • Stammtisch für Typ-1-Diabetes

  • Gesprächskreis für Typ-2- Diabetes

  • Gesprächskreis Eltern von Kindern mit Diabetes

 

Inhalt, jeweils auf die Gruppen abgestimmt:

  • Vorträge

  • Erfahrungsaustausch

  • Erkennen und Hilfestellung bei psychosozialen Problemen

  • Umgang mit Diabetes im Alltag, in der Partnerschaft

 

Daneben finden Beratungen auf folgenden Gebieten statt:

  • Information / Beratung über Ansprüche im Rahmen der Wiedereingliederung, Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten, Leistungsansprüche, Freizeit- und Erholungsangebote

  • Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen, bei der Durchsetzung von Ansprüchen

  • Stellungnahmen gegenüber Versorgungsamt, Arbeitsamt, Kostenträger, Schulen etc.

  • Mitwirkung durch Beratung / Herstellung von Kontakten bei der Vermittlung von Arbeitsplätzen, Plätzen für Berufsfindung, Umschulung etc., bei der Unterbringung in Krankenhäusern

  • Hilfen im Alltag, Unterstützung bei der Handhabung von Insulinspritzen und -pumpen, Anleitung zur Blut- und Harnzucker-Selbstkontrolle, Besprechung von Ernährungsfragen

Linktipp:

www.diabetes-nordhessen.de

 

 

 

Diabetes

 

Förderverein für Kinder und Jugendliche

mit Diabetes Mellitus e.V.

 

Kontakt:   

Daniela Kesting

Tel. 05636/993501

Mail: diabeteskinder.fkjd@t-online.de

Sprechzeiten:

ab 16.30 Uhr

 

 

Mitglieder:

24 Mitgliederfamilien aus ganz Nordhessen

telefonische Anmeldung in unverbindliche Interessiertenliste möglich

 

 

Gruppentreffen:   

Familientreffen in wechselnden Lokalitäten über gesamt Nordhessen verteilt in vierteljährlichem Abstand

 

Spielenachmittage für Familien mit Kindern bis ca. 8 Jahren

alle 2 Monate, samstags von 14 bis 18 Uhr

in den Räumen von Treffpunkt e.V., Flechtdorfer Str. 11, Korbach

 

Angebote:

Info-Abende vierteljährlich zu Themen wie

  • medizinische Fortschritte,

  • Ernährung,

  • Familie und Diabetes,

  • Neues auf dem Diabetesmarkt.

  • Beratung und Hilfe bei Problemen und Konflikten im Kindergarten, Schule

  • Elterntreffen (Termine lt. Presseankündigung oder Einschreiben in die Interessiertenliste)

  • Freizeitveranstaltungen für Familien (Termine auf Anfrage)

  • Förderung des pädiatrische-diabetologischen Zentrums in Kassel

  • Förderung der sozialen Integration von Diabetes-Kindern in allen Lebensbereichen

 

Mitgliedschaft:

Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes (aller Typen)

 

Linktipp:

www.fkjd-nordhessen.de

www.diabetes-kids.de

 

 

Down- Syndrom

 

Arbeitskreis Down-Syndrom Kassel

 

Kontakt: 

Beate Bobke

Tel.: 0177/6253795

Mail: akdownkassel@aol.com

 

Elisabeth Ahrens  

Tel.: 05605/927700

Mail: e_ahrens@web.de

 

Mitglieder:

ca. 30

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

 

Angebote:

  • Individuelle Gespräche mit Eltern und Angehörigen

  • Regelmäßige Familien- und Elterntreffen zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch

Informationen, Vorträge, Workshops über:

  • Förderungsmaßnahmen, Therapien

  • Rechtsfragen, Behindertenausweis, Pflegegeld, Versicherungen u.ä.

  • Behinderteneinrichtungen, Integrationsmöglichkeiten

  • Geschwister, Pubertät, Sexualität

  • Öffentlichkeitsarbeit

Informationen:

Wir sind eine Selbsthilfegruppe in Nordhessen für Familien mit Angehörigen, die das Down-Syndrom haben. Wir sind zumeist Eltern und wollen Eltern eines neugeborenen Kindes mit Down-Syndrom in der Anfangszeit unterstützen. Wir können wahrscheinlich eine Menge der typischen Fragen zu medizinischen, bürokratischen und psychologischen Aspekten beantworten, die man sich nach der plötzlichen Konfrontation mit der Diagnose Down-Syndrom stellt, da auch wir einmal in dieser Situation waren.

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 1200 Kinder mit Down-Syndrom geboren Sie entwickeln sich langsamer als andere Kinder, aber ihre Fähigkeiten wurden in der Vergangenheit stark unter­schätzt. Durch gute medizinische Vorsorge und gezielte Förderung erreichen sie heute ein wesent­lich höheres Entwicklungsniveau, als man früher anzunehmen wagte.

 

Linktipp:

www.downsyndrom-kassel.de

 

 

Epilepsie

Epilepsie-Selbsthilfegruppe Kassel

Kontakt:   

Johann Scharfensteiner

Murhardstraße 15

34119 Kassel

Tel. 0561/7668440

 
Sprechzeiten: 17-19 Uhr

Gruppentreffen:   

jeden 2. Dienstag im Monat 18 -19 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum

 

Mitglieder:

8

 

 

Angebote:

An den Gruppenabenden sprechen wir über die Epilepsie mit ihren Begleiterscheinungen, über Medikamente und Behandlungsmöglichkeiten. Das offene Gespräch unter Gleichbetroffenen gibt uns Selbstvertrauen und hilft, die Krankheit zu akzeptieren und die auftretenden Probleme zu bewältigen. Vielen Betroffenen wird so aus ihrer Isolation herausgeholfen, die meist in irgendeiner Form mit der Krankheit zusammenhängt.

 

Informationen:

Epilepsien sind Krankheiten, bei denen die Betroffenen mehr unter dem Verhalten ihrer Mitmenschen leiden als unter der Krankheit selbst. Zu kaum einer Erkrankung gibt es so viele Fehlinformationen und Vorurteile wie zu Epilepsie. Wir wollen über die Krankheit aufklären und mit Vorurteilen aufräumen.

Wir sind eine Gruppe von Leuten, die selbst bzw. deren Angehörige oder Freunde an Epilepsie leiden. Innerhalb unserer Gruppe, die seit 1987 besteht, wollen wir uns gegenseitige Hilfe geben, Informationen austauschen, Probleme diskutieren sowie Ängste abbauen. Wir informieren über Erfahrungen und aktuelle Erkenntnisse, zudem bieten wir telefonische Beratung für Interessenten an.

 

Unsere Ziele

  • auf die Öffentlichkeit zugehen

  • veralteten Hilfsmaßnahmen entgegenzutreten z.B. erste Hilfe, hier sind immer wieder viele Fragen offen

  • Informationsmaterial

Wir stehen in Kontakt mit der Stiftung Michael, einem Forschungszentrum über Epileptologie in Hamburg. Von dort aus erhalten wir aktuelle Informationsschriften.

 

Mitgliedschaft:

Deutsche Epilepsie Vereinigung e.V.

 

Linktipps:

www.epilepsie.sh

www.epilepsie-sh-hessen.de

 

 

Epilepsie, Eltern

Epilepsie Selbsthilfegruppe für Eltern

betroffener Kinder

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

max.15

 

 

Gruppentreffen:   

4 mal im Jahr ab 20.00 Uhr

an wechselnden Orten, in Gaststätten, für jeden immer einmal wohnortnah

 

Angebote:

Erfahrungsaustausch der Eltern

 

 

 

Fibromyalgie

Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e.V.

Selbsthilfegruppe Kassel

 

Kontakt:   

Informationen zur Gruppe:

Heidi Halberstadt

Zierenberger Str. 42

34137 Habichtswald

E-Mail: mail2baumhaus@aol.com

 

Informationen zu Fibromyalgie:

Beratungstelefon der Deutschen Fibromyalgievereinigung DFV:

Tel. 06292/928760

 

Sprechzeit: Mo. - Fr. bis 19 Uhr

 

Gruppentreffen:

jeden 2. Dienstag 16.30 - 19.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Josef-Rinald-Raum

 

Mitglieder:

20

 

Angebote:

Wichtige Stichpunkte für unsere Gruppenarbeit sind:

  • Erfahrungsaustausch

  • Hilfe zur Selbsthilfe

  • Lebenqualität trotz Erkrankung

  • Neue Behandlungsmethoden

  • Vorträge und Seminare von Ärzten und Therapeuten

 

Informationen:

„Fibromyalgie-Syndrom (FMS)“, was ist das ?

 

„Mir tut mein ganzer Körper weh.....!

Erschöpft und müde, chronische Schmerzen am ganzen Körper, Schlafstörungen, Kopfweh und.... usw. Wenn einfach alles weh tut, kann es sich um das Krankheitsbild „Fibromyalgie-Syndrom“ handeln.

 

Charakteristische Symptome des FMS sind chronische Schmerzen in großen Teilen der Muskulatur, insbesondere an den Muskel- und Sehnenansätzen, eine Schlafanomalie, die ergiebigen Schlaf verhindert und Erschöpfung. Hinzu kommt eine Palette von vielen bekannten Begleitsymptomen, die nahezu jedes Organ des Körpers betreffen können und auch ohne erkennbaren Grund, plötzlich und in immer neuen Varianten auftreten.

 

Die psychischen Veränderungen, die sich zwangsläufig aus diesen Belastungen ergeben, werden leider noch viel zu oft für die eigentliche Krankheit gehalten.

 

Das FMS ist eine jener rätselhaften Schmerzkrankheiten, deren Ursache nicht mit den üblichen Labormethoden ergründet werden kann und die keine sichtbaren Spuren hinterlassen.

 

Obwohl das Krankheitsbild seit vielen Jahrzehnten bekannt ist und es klar definierte Diagnosekriterien gibt, haben sich bisher nur relativ wenige Ärzte dazu durchgerungen, diesem Syndrom, dem sie täglich in ihrer Praxis begegnen, ausreichend Beachtung zu schenken. Betroffene führt das oft nicht nur zu einer jahrelangen, schier endlosen Odyssee durch unzählige Facharztpraxen, sondern auch zu wachsender Verunsicherung, da man ihnen immer wieder sagt, dass es für die Schmerzen und Funktionsstörungen, die sie erleben, keine körperliche Ursache geben soll und dass sie deshalb nicht vorhanden sein können.

 

In unserer Selbsthilfegruppe gibt es Aufklärung über die Erkrankung für Betroffene und Familienangehörige.

Der Erkrankte braucht Hilfe beim Umgang mit seiner Erkrankung und das Gespräch mit anderen Betroffenen, um mit der Zeit seine verletzte Würde und Ehre wieder herzustellen. Aus eigener Erfahrung haben wir gelernt, wie wichtig es ist, seine Erkrankung anzunehmen und damit sein leben positiv zu verändern.

 

 

Mitgliedschaft:  Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e.V.
 

Linktipp:

 

www.fibromyalgie-fms.de

 

 

Fibromyalgie

Kontaktperson in Naumburg

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Gruppentreffen:   

Die Kontaktperson ist selbst betroffen und Mitglied einer Selbsthilfegruppe in Korbach, Landkreis Waldeck/Frankenberg.

 

Angebote:

Erfahrungsaustausch über Fibromyalgie,

Tipps im Alltag,

neue Behandlungsmethoden.

 

Informationen über die Aktivitäten der Selbsthilfegruppe in Korbach.

 

Information: Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) ist eine chronische Muskelerkrankung, die durch weit verbreitete chronische, nicht entzündliche Schmerzen im Bewegungsapparat, Müdigkeit und multiple Tenderpoints charakterisiert ist. Sie ist nicht psychisch bedingt.

Der Begriff "Tenderpoints" ("Schmerzdruckpunkte") bezieht sich auf die erhöhte Schmerzempfindlichkeit in präzise lokalisierten Arealen, die sich im Nacken und Rücken, in den Schultern und Hüften finden.

Menschen, die an dieser Erkrankung leiden, berichten auch oft über Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Angst und andere Symptome ( bis zu 144 ) ohne Entzündungswerte und ohne Rheuma-Faktor.

 

Fibromyalgie

Fibromyalgie Selbsthilfegruppe

Kontaktperson in Hofgeismar

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

   
Angebote: Erfahrungsaustausch telefonisch

 

 

 

Gestose

Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V.

Regionalgruppe Nordhessen

 

Kontakt:   

Heike Knabe-Schneider

Steinbachstr. 43

34320 Söhrewald

Tel.: 05608/4129

 

Mitglieder:

bundesweit 500

 

Gruppentreffen:   

nach Bedarf

 

Angebote:

 Information über die Schwangerschaftserkrankung Gestose

  •  EPH-Gestose

  • LLP-Syndrom

  • Rundbriefe an Mitglieder

  • einmal jährlich bundesweites Treffen, i. d. R. mit Vorträgen von Medizinern

Informationen:

Eine Gestose, früher auch Schwangerschaftsvergiftung genannt, ist eine Krankheit, die nur während der Schwangerschaft auftritt. Ungefähr fünf bis zehn Prozent aller Schwangerschaften sind betroffen. Es gibt keine einzelne Ursache für diese Erkrankung, sie wird z.B. nicht durch Bakterien oder Viren ausgelöst. Es gibt aber viele Hinweise darauf, dass die klassische Gestose mit den Symptomen Wassereinlagerungen in den Beinen und Händen (Ödeme), erhöhtem Blutdruck und Eiweiß im Urin durch akuten Nährstoffmangel entsteht. Im schlimmsten Fall kann sie für Mutter und/oder Kind tödlich sein.

 

Linktipp:

www.arcos.de/gestose

 

 

Herzerkrankungen

"Gekko"

Göttinger Eltern kardiologischer Kinder

 

Kontakt:   

Heike Bauer

Gladebergsweg 34

37181 Hardegsen

Tel. 05505/96347

Mail: cb6@gmx.de 

 

Astrid Heddinga

Duvalstraße 10

37115 Duderstadt

 

Mail: heddinga-afst-online.de

Sprechzeiten:

nach telefonischer Absprache

 

Mitglieder:

50-80 Familien

 

 

Gruppentreffen:   

Elternsprechstunde nach telefonischer Absprache

Station 2014, Uniklinikum Göttingen

 

Angebote:

  •  Die Elternsprechstunde:Sie wird von Heike Bauer geleitet und findet in regelmäßigen Abständen auf der Station 2014 im Uniklinikum Göttingen statt.

  • Das Erzählcafé: Regelmäßig wird Eltern im Warteraum vor der Station 2014 die Möglichkeit angeboten, bei Kaffee und Kuchen uns kennenzulernen. Kurz durchzuatmen, seelischen Ballast abzuwerfen.

  • Sommerfest: Spiel und Spaß für alle

  • Eltern: Informationsseminar

Informationen:

Ungefähr 7000 Elternpaare werden jährlich in der Bundesrepublik Deutschland mit der Diagnose "angeborener Herzfehler" beim Kind konfrontiert. Neben der angestiegenen medizinischen und pflegerischen Versorgung dieser Kinder hat sich auch die emotionale Belastung der betroffenen Eltern erhöht. Hier wollen wir als Selbsthilfegruppe ansetzen und Ihnen bei Ihren Fragen und Problemen weiterhelfen.

Betreuen - Beraten - Informieren - Unterstützen, sind die Ziele, die wir von GEKKO uns gesteckt haben.

 

Mitgliedschaft:

Herzkind e.V. Braunschweig

 

 

Linktipps:

www.gekko-goettingen.de

www.herzkind.de

www.bvhk.de

 

 

Herzerkrankungen

Selbsthilfegruppe Herz und Seele

Kontakt:

 KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

  

Mitglieder:

25 Betroffene und deren Angehörige.

 

Die Gruppe ist offen auch für Herzpatienten aus der Umgebung Kassels, sowie ausdrücklich für alle Angehörigen.

 

Gruppentreffen:

Jeden 3. Dienstag im Monat um 17.30 Uhr,

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum. Nicht im Juli/August und nicht im Dezember 2015.

 

Angebote:

Die Selbshilfegruppe will Herzpatienten ansprechen und unterstützen. Dazu bietet die Gruppe monatliche Veranstaltungen an, zu denen alle Interessierten, vor allem natürlich Menschen mit Herzproblemen, eingeladen sind.

 

Die Veranstaltungen finden im Wechsel als Vortragsabend und als "Offener Gesprächskreis" statt.

 

Für Vorträge werden Fachärzte und Referenten aus Fachbereichen gewonnen, die unter anderem über medizinische Möglichkeiten zur Behandlung von Herzerkrankungen informieren.

 

In den offenen Gesprächkreisen haben die Teilnehmer Gelegenheit, gegenseitigen Erfahrungsaustausch zu halten. Darüber hinaus will die Selbsthilfegruppe ein Forum bieten, um über Ängste und Befürchtungen sprechen zu können in einem Kreis, in dem man sich anerkannt und verstanden fühlt.

 

Schließlich werden auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der monatlichen Treffen geplant, wie beispielsweise kulturelle Fahrten oder Wanderungen, die zur Förderung der Herzgesundheit beitragen können.

 

Informationen:

Um die Begleiterscheinungen und Auswirkungen der Krankheit besser bewältigen zu können, ist die Gruppe sehr behilflich. Bei Bedarf findet ein Austausch unter Betroffenen statt.

 

Es ist aber auch ganz wichtig, dass Belange der Familienangehörigen und Partner nicht außer acht gelassen werden. Die Folge davon ist eine größere Akzeptanz und das Verständnis für die beiderseitigen Bedürfnisse.

 

Es ist eine Tatsache, dass man vor unbekannten Situationen ein Gefühl des Unbehagens oder Angst hat. Diese Empfindungen lösen Blockaden aus, schränken die Lebensqualität ein. Aus diesem Grund führen wir in Abständen Seminare durch, deren Inhalte die Betroffenen unterstützen sollen. Themen sind z.B. Angstbewältigung, Schmerztherapie, Entspannungstraining.

 

Mitgliedschaft:

Deutsche Herzstiftung e.V.

 

Linktipp: www.herzstiftung.de

 

 

Herzerkrankungen

Selbsthilfegruppe für

Menschen mit Herzschrittmacher und Defibrillator

Kontakt:

Horst Kramm

Karlstr. 5

34225  Baunatal

 

Tel.:     05665/4079219 

Mobil:   0170/2059247

Mail:     krammbaunatal@t-online.de

 

  

Mitglieder:

ca. 25 Mitglieder

 

Die Gruppe ist offen für Betroffene und deren Angehörige.

 

 

Gruppentreffen:

Jeden 4. Mittwoch im Monat um 19.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A,

3. Stock, Joseph-Rinald-Raum.

 

 

Angebote:

Unsere Ziele:

Wir wollen uns informieren und Ängste abbauen

Wir wollen Erfahrungen austauschen

 

Wir wollen über aktuelle medizinische, psychologische und ernährungswissenschaftliche Fragen diskutieren

Wir wollen gemeinsam Neues entdecken und Freude teilen

 

Dabei werden wir von Fachärzten und Fachkräften (Kardiologen,

Psychologen usw.) mit entsprechender Kompetenz beraten und betreut

Es ist uns auch ganz wichtig, dass Belange der Familienangehörigen

und Partner nicht außer acht gelassen werden.

 

 

 

 

Mitgliedschaft:

Deutsche Herzstiftung e.V.

 

Linktipp: www.herzstiftung.de

 

 

Hirnerkrankung

B.D.H.

Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter Kreisverband Kassel

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

56

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Dienstag im Monat 14.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Josef-Rinald-Raum

 

Angebote:

Interessensvertretung Behinderter

Unterstützung bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche

 

Informationen:

Der BDH - Bundesverband für Rehabilitation und Interessenvertretung Behinderter (Sitz Bonn), Kreisverband Kassel, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kriegs-, Wehrdienst-, Arbeits- und Verkehrsunfallverletzte und sonstige Behinderte, insbesondere Hirnverletzte und Querschnittsgelähmte, in ihrer Lage zu betreuen.

Er hilft und berät seine Mitglieder bei Geltendmachung ihrer sozialrechtlichen Ansprüche und vertritt sie vor Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit. Außerdem nimmt er die sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder gegenüber Staat und Gesellschaft wahr.

 

Mitgliedschaft:

B.D.H. Bundesverband, Bonn

 

 

HIV-Infektion

Selbsthilfegruppe "Leben mit HIV"

Kontakt:

 

 

 

Sprechzeiten:

 

AIDS-Hilfe Kassel

Motzstr. 1

34117 Kassel

0561/97975910

mail: info@kassel.aidshilfe.de

Mo., Di., Mi., Fr. 10-13 Uhr, Do. 13-16 Uhr

 

Gruppentreffen:

 

14-tägig

in den Räumen der AIDS-Hilfe Kassel

Motzstr. 1, 34117 Kassel

 

Angebote Wir sind eine bunt gemischte Gruppe - Frauen, Männer, Schwule und Hetereos - aus unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen. Zusammengeführt hat uns der Virus und die Auseinandersetzung mit allem, was zu der Krankheit gehört. Uns ist es wichtig, die Krankheit zu akzeptieren, um die Freude am Leben nicht zu verlieren.

Dies kann ein langer Prozess sein, aber wir wollen uns mit dieser Lebenssituation auseinandersetzen und das beste daraus machen. Durch den Kontakt zu anderen Menschen, die mit dem HI-Virus leben, haben wir mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Krankheit entwickelt.

Wir treffen uns, um zum einen Erfahrungen und Informationen auszutauschen, aber auch m einfach eine gemütliche Zeit miteinander zu verbringen, z.B. beim gemeinsamen Kochen, Malen oder Ausgehen.

 

Linktipp:

www.kassel.aidshilfe.de

www.aidshilfe.de

www.projektinfo.de

www.aids-stiftung.de

 

 

 

 

Hörbehinderung

Verband Hörgeschädigter Kassel e.V.

 

Kontakt:   

Beratungs- und Geschäftsstelle

Leuschnerstraße 40

34134 Kassel

Tel.: 0561/12316

Fax: 0561/12598

Mail: info@schwerhoerigenverein-kassel.de

 

Sprechzeiten:

Do. 15.00-18.00 Uhr und nach Vereinbarung

 

Gruppentreffen:   

Kommunikation:

jeden 2. Dienstag

 

Stammtisch:

jeden 2. Donnerstag

 

Wandern:

1 x wöchentlich mittwochs, aber 1 x samstags

 

CI-Gruppe:

jeden 1. Mittwoch im Monat

(in geraden Monaten)

16 Uhr

 

im Gruppenraum des Schwerhörigenvereins

Leuschnerstraße 40

34134 Kassel

Termine siehe unter www.schwerhoerigenverein-kassel.de

 

Angebote:

Der Schwerhörigenverein Kassel bietet in seiner Beratungsstelle für Schwerhörige und Ertaubte Hilfen und Informationen im Zusammenhang mit der Hörschädigung an, sowohl für Betroffene als auch für ihr Umfeld (z.B. Familie, Bekanntenkreis), Schulungen für Logopäden oder Pflegepersonal bzw. Informationen zum Umgang mit Hörbehinderten.

Selbstbetroffene beraten über:

  • den bestmöglichen Umgang mit einer Hörminderung und Möglichkeiten der Eigeninitiative.

  • die verschiedenen Arten von Hörhilfen und technischen Hilfsmitteln z.B. zum besseren Verstehen beim Telefonieren, beim Fernsehen oder z.B. beim Wahrnehmen des Weckers oder der Haustürklingel.

  • Informationen als Voraussetzung zur Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen.

Gruppenangebote:

  • Kommunikationskreis

  • Wandergruppe

  • Stammtisch

  • monatliche Veranstaltungen kultureller Art

  • CI-Träger (Cochlea-Implantat)

  • SchwerhörigenSportClub

Informationen:

Die Beratungsstelle ist mit allen erforderlichen Hilfsmitteln ausgestattet. Sie können dort vorgeführt und in besonderen Fällen (gegen Pfandgebühr) auch ausgeliehen werden. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. An allen Veranstaltungen können auch Nichtmitglieder teilnehmen.

 

Mitgliedschaft:

Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB e.V.)

Linktipps:

www.schwerhoerigenverein-kassel.de

www.schwerhoerigen-netz.de

 

Hörbehinderung

Gehörlosen - Ortsbund Kassel und Umgebung

gegründet 1889 e.V. 

Kontakt:

E-mail: GOBKASSEL@t-online.de

 

Dietrich Tschirner

Torgauer Str. 11

34292 Ahnatal

Fax: 05609/9606

mail: id.tschirner@online.de

 

 

 

 

Renate Dimmerling

Heinrich-Schütz-Allee 314A

34134 Kassel

Fax: 0561/4003520

mail: Renate-Dimmerling@web.de

Gruppentreffen:

Gehörlosenzentrum

Agathofstr. 48

34123 Kassel

Schreibtelefon und Fax: 05601/56500

 

Mitglieder 130

 

Mitgliedschaft Deutscher Gehörlosen Bund

 

Angebote
  • Gesprächsgruppe für Gehörlose

  • Gehörlosen-Altenclubtreffen jede 2. ungerade Kalenderwoche, dienstags ab 13 Uhr

  • Gehörlosen Sportverein Kassel

  • Frauenforum "Compakt", jeden 2. Freitag ab 19 Uhr

  • Information über Ansprüche im Rahmen der sozialen Wiedereingliederung

  • Gebärdensprachkurse

  • Beratung und Information über Selbsthilfegruppen

  • Evangelischer Gehörlosengottesdienst, jeden ersten Sonntag im Monat um 14.15 Uhr in der Marienkirche Kassel Bettenhausen mit anschließendem Kaffeetrinken im Gehörlosen Clubheim

Auch Hörende sind herzlich willkommen

 

Informationen Gehörlosigkeit bedeutet, nicht mehr hören zu können. Die Gehörlosigkeit ist durch Krankheit, Unfall oder Vererbung bei der Geburt entstanden.

Es muss aber nicht heißen, dass gehörlose Menschen nicht sprechen können. Manche Gehörlose haben Sprach- und Verständigungsschwierigkeiten.

Gehörlose brauchen dringend Gebärdensprachdolmetscher/innen zur Integration in die hörende Gesellschaft, z.B. beim Arzt, bei Behörden, Arbeitsamt und auch am Arbeitsplatz oder auch in Fernsehsendungen (Nachrichten).

Bei wichtigen Informationsveranstaltungen geht es nicht ohne Gebärdensprachdolmetscher/innen.

Wegen ihrer Gehörlosigkeit und Verständigungsschwierigkeiten sind Gehörlose von Hörenden isoliert.

Gehörlose haben untereinander eine sehr enge soziale Gemeinschaft, in der in der Gebärdensprache kommuniziert wird.

In Kassel treffen sich Gehörlose überregional im Clubheim in der Agathofstr. 48.

   

 

Hörbehinderung

Hört her!

Selbsthilfegruppe für Eltern hörgeschädigter Kinder

 

Kontakt:   

 

Ellen Greve

Im Krauthof 8

34128 Kassel

Tel.:0561/62496              

Mail: EllenGreve@web.de      

 

Veysel Bülbül

Schaumbergstr. 22

34125 Kassel

Tel.: 0561/875216

Mail: vey@gmx.net

Beratung auch in türkischer Sprache

Mitglieder:

ca. 50 Familien

 

Gruppentreffen:    

in ungeraden Monaten  am 3. Freitag im Monat um 20.00 Uhr und nach Vereinbarung

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,  Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum

(Straßenbahnhaltestelle Weigelstraße)

 

Angebote:

Wir sind eine offene Gesprächsgruppe und treffen uns

alle zwei Monate zu Vorträgen (gelegentlich) und/oder zum  Erfahrungs- und Informationsaustausch,

z. B. über:

  •   alltägliche Probleme

  •   medizinische Möglichkeiten

  •   technische Hilfen wie z.B.:

  •   (Hörgerät, Cochlea-Implantat, FM-  Anlagen)

  •   Integration

  •   Förderung

  •   Angebote in Nordhessen

  •   Gebärden

 

Im Sommer organisieren wir ein Grillfest, dort sind natürlich auch Geschwister herzliche willkommen, so können sich unsere Kinder besser kennen lernen.

 

Linktipps:

www.hoerther.de

www.ci-kids.de

www.dcig.de

www.schwerhoerigen.de

www.schwerhoerigen-netz.de

www.taubenschlag.de

www.kleine-lauscher.de

 

 

Hüftluxation

Selbsthilfegruppe Hüftluxation

Kontakt:   

Gudrun Heuser

Ahnatalstraße 166

34128 Kassel

Tel.: 0561/67670

 

 

Gruppentreffen:    

wöchentliche Gruppengymnastik

 

Angebote:

Die Gruppe besteht aus Frauen mit angeborenen Hüfterkrankungen, die teilweise mit Totalendo­prothesen (künstlichen Hüftgelenken) versorgt werden.

 

Wir beraten bei anstehenden Operationen, geben Tipps zum besseren Umgang mit der Erkrankung und treffen uns zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Wir freuen uns über neue Mitglieder.

 

Informationen:

Hüftluxation ist die häufigste angeborene Fehlbildung. Ursächlich ist eine Kombination von inneren und äußeren Faktoren. Die bei der Mutter vorliegende hormonelle Situation in der Schwangerschaft, die dazu notwendig ist, den Beckenring der Mutter aufzulockern, scheint sich auch auf weibliche Feten auszuwirken und eine vermehrte Lockerung der Hüftgelenkskapsel des werdenden Kindes zu bewirken. Als äußere Ursache kann eine Fehllage im Uterus zur Verschiebung des Hüftkopfes in der Hüftpfanne führen und damit die Hüftgelenksluxation einleiten. Dies ist auch der Grund dafür, dass die Hüftgelenksluxation bei Mädchen siebenmal häufiger als bei Jungen ist und z.B. bei der so genannten Steißlage (eine Fehllage) 25mal häufiger ist als bei Normallagen.