Veranstaltungshinweise Besucherzähler:
Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)
Adipositas
xxl Ballonband -
gemeinsam durch dick und dünn
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Kontakt:
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Kontakt über KISS, Tel. 0561/92005-5399
Post: xxl-Ballonband c/o KISS Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel
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Gruppentreffen: |
Gruppe I: jeden ersten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr
Gruppe II: jeden ersten Montag von 10 - 12 Uhr
im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel im 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum.
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| Mitglieder: |
120
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| Angebote: |
Die Gruppe richtet sich an (ehemals) dicke Menschen, denen es nicht gelungen ist, auf andere Art und Weise dauerhaft ihr Gewicht zu reduzieren und sich daher für einen operativen Eingriff mittels Magenband oder Magenballon entschieden haben oder sich ernsthaft dafür interessieren.
Ziel der Gruppe ist es, Erfahrungen und Probleme rund um Magenband und Magenballon auszutauschen und sich selbst und Interessierte zu informieren.
Darüber hinaus werden gemeinsame Freizeitaktivitäten und Gastvorträge um das "runde" Thema geplant.
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Positivengruppe der AIDS-Hilfe Kassel
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Kontakt:
Sprechzeiten:
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AIDS-Hilfe Kassel Motzstr. 1 34117 Kassel 0561/97975910 mail: info@kassel.aidshilfe.de Mo., Di., Mi., Fr. 10-13 Uhr, Do. 13-16 Uhr
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Gruppentreffen:
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14-tägig in den Räumen der AIDS-Hilfe Kassel Motzstr. 1, 34117 Kassel
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| Angebote |
Wir sind eine bunt gemischte
Gruppe - Frauen, Männer, Schwule und Hetereos - aus unterschiedlichsten
Lebenszusammenhängen. Zusammengeführt hat uns der Virus und die
Auseinandersetzung mit allem, was zu der Krankheit gehört. Uns ist es
wichtig, die Krankheit zu akzeptieren, um die Freude am Leben nicht zu
verlieren.
Dies kann ein langer Prozess sein, aber wir wollen uns mit dieser Lebenssituation auseinandersetzen und das beste daraus machen. Durch den Kontakt zu anderen Menschen, die mit dem HI-Virus leben, haben wir mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Krankheit entwickelt. Wir treffen uns, um zum einen Erfahrungen und Informationen auszutauschen, aber auch m einfach eine gemütliche Zeit miteinander zu verbringen, z.B. beim gemeinsamen Kochen, Malen oder Ausgehen.
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| Linktipp: |
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Akne inversa
Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige
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Kontakt: |
über KISS Wilhellmshöher Allee 32A 34117 Kasel Tel. 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 mail: kiss@stadt-kassel.de
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Mitglieder: |
9
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Gruppentreffen: |
nach Vereinbarung
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Angebote: |
Die Selbsthilfegruppe soll einen geschützten Raum für Betroffene und Angehörige bieten, um sich bei der oft schwierigen Lebenssituation gegenseitig zu helfen. Oft sind die Betroffenen zusätzlich zu körperlichen und seelischen Belastungen auch durch die Unwissenheit und das Unverständnis der Öffentlichkeit belastet.
Unsere Ziele:
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Informationen: |
Akne inversa ist eine der schwersten Akneformen. Sie tritt nicht wie andere Akneformen bevorzugt im Gesicht und am Oberkörper, sondern in Achseln, am Bauch, in den Leisten, am Oberschenkel und in der Anal- und Genitalregion auf. Sie ist eine von den Schweißdrüsen ausgehende Erkrankung mit schmerzhaften, knotigen, eitrigen und vernarbenden Entzündungen bzw. Abszessen mit Fistelgängen in den oben genannten Bereichen. Die Krankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen, mit schwachen bis sehr starken Schmerzen und körperlichen Einschränkungen.
Begleiterscheinungen:
Akne inversa ist kein Zeichen mangelnder Körperhygiene. Ständiges Waschen verbessert das Hautbild in der Regel nicht. Im Gegenteil: Durch zu häufiges Waschen wird der Säureschutzmantel der Haut entfernt, so dass sich die Krankheit sogar verschlechtern kann. Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Akne inversa und Rauchen oder Übergewicht konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden.
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Neurodermitis
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Allgemeine Erwachsenen-gruppe; Vereinsleitung |
Eltern-Kind Gruppe Kassel Neurodermitis/ Asthma
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Neurodermitis |
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Kontakt: |
Erika Seitz Wolfsäckerweg 16 34125 Kassel Tel.: 0561/8709094 Fax: 0561/9708398
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Claudia und Marc Brantner Ernst-Abbe-Str. 27 34260 Kaufungen Tel.: 05605/928879
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Erika Bittner Wilhelm-Marber-Straße 5 34134 Kassel Tel.: 0561/26387 Tel.: 0173/2835306
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Mail: anah.hessen@web.de
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Mitglieder: |
220
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Gruppentreffen: |
jeden 2. Freitag im Monat, 19 Uhr, Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A,34117 Kassel, 3. Stock, Josef-Rinald-Raum
Eltern-Kind-Gruppe Kassel: nach Vereinbarung Spielkreis - Bastelkreis: jeden 3. Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr, Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum
Lungensport: jeden Donnerstag, 18.00 Uhr, Reha-Zentrum, Klinikum Kassel
Handarbeitsgruppe Montags 14tägig in ungeraden Wochen 10-13 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS
Spiel- und Bastelkreis einmal im Monat nach Absprache, mittwochs, 14-16 Uhr
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Angebote: |
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Informationen: |
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Linktipp: |
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Kontakt: |
Heike Müller-Bündgen Tel.: 05601/929073 Mail: heike.buendgen@surfeu.de
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Mitglieder: |
50
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Gruppentreffen: |
jeden 1.
Donnerstag im Monat 15.00 Uhr
im Gemeindehaus der Lutherkirche
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Angebote: |
Die Selbsthilfegruppe bietet dem Aphasiker Hilfe zur Selbsthilfe an. Das Ziel ist die Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen über das Krankheitsbild der Aphasie und deren Rehabilitation. Durch die Unterstützung der Aphasiker untereinander soll eine bessere Bewältigung der Schwierigkeiten erreicht werden, die durch die Sprachstörung entstanden sind. Durch geselliges Beisammensein wird die Kontaktaufnahme untereinander ermöglicht, um die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft zu fördern. Informationsangebote über therapeutische, soziale und rechtliche Beratung erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker. Unterstützung und Beratung von Eltern und Betreuern von autistisch Behinderten.
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Informationen: |
Aphasie ist ein medizinischer Fachbegriff und bedeutet soviel wie "Verlust der
Sprache". Aphasie ist die Folge einer Schädigung des Gehirns; hauptsächlich
verursacht durch Schlaganfall, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Verletzungen,
Verletzungen nach einem Unfall, Hirntumore. Die betroffenen Aphasiker haben in
unterschiedlicher Schwere Schwierigkeiten beim Sprechen, Verstehen, Lesen,
Schreiben und Rechnen. |
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Mitgliedschaft: |
Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker
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Linktipp: |
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Asbestose-Selbsthilfegruppe
Nordhessen - Kassel
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Kontakt:
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Wilfried Gleisner Tel.: 05674/1352 e-Mail: Gleissner-Grebenstein@t-online.de
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Montag im Monat 17.00-19.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum (Ausnahmen siehe www.asbesterkrankungen.de)
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| Mitglieder |
74 in KS und Borken/Hess.
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| Mitgliedschaft | Bundesarbeitsgemeinschaft der Asbestose-Selbsthilfegruppen in Deutschland |
| Angebote: |
Die Gruppe bietet Informationen zu Standards bei Diagnoseerstellung, Anlaufadressen in ganz Deutschland für Gutachter zur Anerkennung bei den Berufsgenossenschaften, Informationen zur Anerkennung als Berufserkrankung und Rentenantragstellung und vieles mehr. Alle Betroffenen, die Interesse an einem Austausch haben, sind herzlich eingeladen, an der Gruppe mitzuwirken.
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Mitgliedschaft: |
Bundesverband der Asbestose-Selbsthilfegruppen in Deutschland
Sozialverband Deutschland (Kooperatives Mitglied) |
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Linktipp: |
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| Kontakt: |
Dr. Angelika Horstmann Tel.: 0561/2021915
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| Sprechzeiten: |
jeden Mittwoch 10.00-12.00 Uhr kostenlose Beratung in der Praxis Dr. P. Horstmann Hedwigstraße 10 34117 Kassel
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| Gruppentreffen: |
jeden 2. Montag im Monat, 20.00-22.00 Uhr, im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Sara-Nußbaum-Raum
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| Angebote: |
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| Informationen |
Das Hyperkinetische Syndrom (HKS) - Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) - äußert sich in motorischer Unruhe, Konzentrationsschwäche und aus beidem resultierender sozialer Integrationsproblematik. Auffällig werden Kinder meistens schon im Kindergartenalter. Ihre allgemein für Familie und Umfeld drückende Problematik zeigt sich jedoch spätestens mit der Einschulung.
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| Mitgliedschaft: |
BVAÜK
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| :Linktipp: |
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ADS Selbsthilfegruppe für Erwachsene
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Allee 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Sprechzeiten: |
Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr
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Mitglieder: |
ca. 10
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Freitag im Monat 19.30-21.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Marie-Calm-Raum
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Elterngesprächskreis
Autismus Nordhessen e.V.
Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus
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Kontakt: |
Anette Worms Tel. 05543/4556
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Autismus Therapie Institut Wilhelmshöher Allee 206 34131 Kassel Tel. 0561/33430
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Mitglieder: |
Gesprächskreis ca. 6
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Verein ca. 130 |
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Gruppentreffen: |
jeden 1. Mittwoch im Monat 9.30 Uhr - 11.30 Uhr in der Brasserie in der Königsgalerie Kassel
jeden dritten Mittwoch im Monat, 19 Uhr im Autismus Therapie Institut, Wilhelmshöher Allee 206, Kassel.
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| Mitgliedschaft: |
Autismus Deutschland e.V.
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Hessen (DpWV)
Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen e.V.
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| Angebote: |
Den Regionalverband Autismus Nordhessen haben 1975 Eltern von Kindern mit Autismus in Kassel gegründet.
In seiner Satzung hat sich der Elternverein die Förderung aller Maßnahmen zum Ziel gesetzt, die eine wirksame Hilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus bedeuten.
Im Elterngesprächskreis werden in lockerer Atmosphäre Informationen und Erfahrungen ausgetauscht.
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| Informationen: |
Autismus (frühkindlicher
Autismus, Autistische Störung, Asperger Syndrom usw.) ist eine tiefgreifende
Entwicklungsstörung, die in der frühen Kindheit einsetzt und zu lebenslanger
Beeinträchtigung führt. Die Störung tritt bei Jungen drei- bis viermal
häufiger auf als bei Mädchen. Wesentliche Merkmale des Autismus:
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| Linktipp: | www.autismus.de | |
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Kontakt: |
Brigitte Ringeler-Leipholz
Weddel 24 34233 Fuldatal
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Geschäftsstelle: Am Rathaus 6 34233 Fuldatal
Tel.: 0561/78806881 Fax: 0561/78806882 Mail: info@borreliose.de
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Sprechzeiten: |
Mi 17.00-19.00 Uhr in der Geschäftstelle in Fuldatal auch ohne Terminabsprache
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Mitglieder: |
300
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Gruppentreffen: |
Gruppe Kassel Stadt und Land: jeden 2. Mittwoch, 15.00 Uhr
Gruppe Kassel: jeden 2. Donnerstag, 19.00 Uhr
in der Geschäftsstelle Am Rathaus 6 34322 Fuldatal-Ihringshausen
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Angebote: |
1. Aufklärung
2. Zusammenarbeit mit Behörden, Institutionen, Ärzten 3. Beratung
4. Sonstige Aktivitäten
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Informationen: |
Borreliose ist eine durch Zecken hervorgerufene bakterielle Erkrankung. Die Erkrankung verläuft in verschiedenen Stadien. Erste Erkennungszeichen: Wanderröte, grippaler Infekt, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen u. a. Wichtig: Sofort einen Arzt aufsuchen und eine Antibiotika-Therapie durchführen. Weitere Informationen können in der Gruppe erfragt werden.
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Mitgliedschaft: |
Bundesverband Zeckenkrankheiten e.V.
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Linktipps: |
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mamazone Kassel
Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.
| Kontakt: |
Regina Möller, Tel. 0561/4507637 e-Mai l: mamazone-kassel@mamazone.de
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| Gruppentreffen: |
Jeden ersten Dienstag im Monat um 18.00 Uhr im Joseph-Rinald-Raum, 3. Stock im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel.
mamazone bietet Sprechstunden für Brustkrebspatientinnen an:
jeden Donnerstag um 12.00 Uhr im Klinikum Kassel,Mönchebergstr. 1-43 Haus 5, 1. Stock (Tagesklinik), gegenüber Sekretariat Prof. Dimpfl.
jeden 2. Donnerstag im Elisabethkrankenhaus, Brustpunkt, Raum 102, Bibliothek.
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| Mitglieder |
60
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| Mitgliedschaft |
mamazone e.V. Frauen und Forschung gegen Brustkrebs Deutschland
Nachsorge Netzwerk Nordhessen
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| Angebote: |
mamazone will die Patientinnen mit Wissen wappnen, damit sie ihre Krankheit nicht nur ertragen, sondern auch aktiv mittragen. „Wissen gegen die Angst und Ohnmacht“ lautet denn auch mamazones Motto.
mamazone Kassel bereitet „Neues vom Brustkrebs“ patientenverständlich auf. mamazone-Info-Material ergänzen wir durch eigene Recherchen.
Diese Informationen werden alle 2 Monate bei unseren Gruppentreffen besprochen.
Bei den Treffen in den Monaten dazwischen werden Fragen und Problemstellungen der Patientinnen – immer in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und vom Standpunkt der betroffenen, informierten Patientin – bearbeitet.
mamazmamazone Kassel bietet: - Telefon- sowie Online- oder persönliche Beratung. - Teilnahme an Info-Veranstaltungen in der Region mit Info-Stand - enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit anderen Patienten-Initiativen
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| Information: |
„mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs“ ist ein bundesweit agierender gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in Augsburg.
Die mit inzwischen fast 1.500 Mitgliedern größte Initiative von Brustkrebspatientinnen in Deutschland kämpft gegen den Krebs und für eine flächendeckende Diagnose, Therapie und Nachsorge nach dem neuesten Wissensstand.
Vor allem betroffene Frauen, aber auch Ärzte und Forscher gehören zu den Mitgliedern.
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| Linktipps: |
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Fortschritt Nordhessen e.V.
| Kontakt: |
Barbara Klemm-Röbig Tel. 0561/884587 Mail: Klemm-Roebig@t-online.de
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| Gruppentreffen: |
nach Vereinbarung
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| Mitglieder |
über 70 Familien
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| Mitgliedschaft |
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV), Bundesverband Fortschritt e.V.
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| Angebote: |
Der Verein ist ein Zusammenschluss von Eltern, deren Kinder cerebrale Bewegungsstörungen haben. Wir bieten Eltern Erfahrungsaustausch und Information. Im Zentrum unserer Bemühungen steht die Organisation von konduktiver Förderung nach Petö. Diese ganzheitliche Fördermethode aus Ungarn ist speziell für cerebral bewegungsgestörte Kinder entwickelt worden und findet in Gruppen statt mit dem Ziel der größtmöglichen Selbständigkeit. Wir wissen, dass in unseren Kindern bei umfassender, möglichst früher Förderung mehr steckt, als uns manchmal prophezeit wird.
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| Information: |
Eine cerebrale Bewegungsstörung ist eine bleibende sensomotorische Störung als Folge einer meist frühkindlichen Hirnschädigung. Ausprägungsformen sind Spastik, Athetose und Ataxie, die oft in Mischformen auftreten. Die Art und Schwere der gesamten Behinderung ist sehr verschieden, es kann nur eine Köperhälfte (Hemiplegie) betroffen sein, alle vier Extremitäten (Tetraplegie) oder nur die Beine (Diplegie).
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| Linktipps: |
www.bundesverband-fortschritt.de
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Kontakt: |
Karin Götz Tel.: 0561/828571
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Inge Hilgenberg Tel.: 0561/44275 |
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Mitglieder: |
ca. 20
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Gruppentreffen: |
am 4. Dienstag im Monat in jedem ersten Monat im Quartal: (Jan., April, Juli, Okt.) 16.00-18.00 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Johanna-Waescher-Raum
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Angebote: |
Wir möchten das Gefühl vermitteln, dass man mit der Krankheit und der daraus resultierenden teilweisen Hilflosigkeit nicht alleine steht. Aber wir sprechen auch über private Dinge wie Familie, berufliches Umfeld, Unternehmungen. Wir sind nicht nur traurig, sondern auch fröhlich und lachen gerne zusammen. Motto: Die Krankheit soll nicht uns beherrschen, sondern wir die Krankheit!
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Informationen: |
Chronische Polyarthritis ist eine Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf die Gelenkinnenhäute zerstört werden. Dadurch entstehen starke Schmerzen und Deformierungen der Gelenke. Es können alle Gelenke befallen werden und nur eine frühzeitige Behandlung bringt Linderung.
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Mitgliedschaft: |
Rheumaliga
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CFS - Initiative Chronisches Erschöpfungssyndrom/ Immundysfunktion
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Kontakt: |
über KISS Wilhelmshöher Alle 32A 34117 Kassel Tel.: 0561/92005-5399 Fax: 0561/92005-5322 Mail: kiss@stadt-kassel.de
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Gruppentreffen: |
vierteljährlich, samstags um 15.00 Uhr,
in 2010: 27.2./ 29.5./ 28.8./ 27.11.
im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3. Stock, Josef-Rinald-Raum
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Mitglieder: |
30
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Angebote: |
Die Kasseler Initiative hat folgende Ziele:
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Informationen: |
Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS = Chronic Fatigue Syndrom) ist eine komplexe chronische Erkrankung, die zu substanziellen Beeinträchtigungen im Leben von CFS-Kranken führt. Am CFS sind in Deutschland ca. 250 000 Menschen jeden Alters und aller sozialen Schichten erkrankt. Gemäß der Definition der CFS ("Fukuda-Kriterien"), die 1994 in den USA erarbeitet worden ist, gehören zur Symptomatik neben der (mindestens sechs Monaten andauernden) lähmenden Erschöpfung auch Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, empfindliche Lymphknoten, nicht erholsamer Schlaf und die anhaltende Verschlechterung des Zustandes nach Anstrengungen. Oft treten bei CFS-Kranken zusätzlich Benommenheit, Schwindel, Fieber(gefühl), Magen-Darm-Störungen, Allergien oder Überempfindlichkeiten gegen Nahrungsmittel und Chemikalien, Infektanfälligkeit, Sehstörungen und andere Symptome auf.
Die Beschwerden können über Jahre hinweg anhalten. Einem Teil der Erkrankten gelingt es, sich allmählich zu erholen, andere bleiben eingeschränkt.
Obwohl die Ursache(n) des CFS bisher nicht erkannt sind, ist CFS behandelbar. Dabei geht es hauptsächlich darum, schwerwiegende Symptome zu lindern. Es gibt derzeit keine für alle Erkrankten gleichermaßen geeignete Therapie.
"...Aus Auslöser werden Störungen des Immun-, Nerven- oder Hormonsystems diskutiert, außerdem Infektionen, genetische Faktoren, anhaltender Stress oder Umwelteinflüsse.(...) Welche Medikamente das Krankheitsbild bessern können, ist umstritten. Es gibt für das CFS bislang keine beweisenden Labortests oder objektivierende Untersuchungsverfahren. So führt der Weg der Diagnose über eine eingehende Anamnese, eine eingehende körperliche Untersuchung und den Ausschluss anderer Erkrankungen, die ebenfalls eine anhaltende Erschöpfung verursachen können. aus: Fatigatio e.V. 2006 (...) Diagnosestellung und Betreuung der Erkrankten sind in den meisten Fällen mangelhaft, da Ärzte häufig über die Erkrankung nicht informiert sind. Während viele Mediziner die Erkrankten auf psychosoziale Diagnosen abschieben oder die Symptome bagatellisieren, führen Heilungsversprechen unseriöser Behandler und gescheiterte Therapieversuche die Erkrankten in einen Teufelskreis von Hoffnung und Enttäuschung. Arbeitsunfähigkeit, Diagnostik und Therapie und Berentung sind oft Stationen auf einen Weg in soziales Abseits und Armut. CFS-Kranke leiden also nicht nur unter dem CFS, sondern auch unter den sozialen, psychischen und materiellen Folgen ihrer Erkrankung. Sie stoßen mit ihrer nicht sichtbaren Behinderung in einer unzureichend informierten Umwelt häufig auf Unverständnis. Auseinandersetzungen mit Krankenkassen und anderen Leistungsträgern in Bezug auf Diagnostik, Therapiemöglichkeiten. Rehabilitation oder Berentung verschlimmern in vielen Fällen zusätzlich die Situation. (...)" aus: Fatigatio e.V.
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Mitgliedschaft: |
Fatigatio e.V., Albrechtsstraße 15, 10117 Berlin, Tel. 030/3101889-0
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Linktipps: |
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