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Wir über uns

Was sind Selbsthilfegruppen?

Selbsthilfegruppen

von A-Z

Links

Kontakt zur KISS

Veranstaltungshinweise Besucherzähler:

 

Spendenkonto der KISS
Kto.-Nr. 11099
bei der Kasseler Sparkasse
(BLZ 52050353)

 

 

 

Adipositas

xxl Ballonband -

gemeinsam durch dick und dünn

 

Kontakt:   

 

 

Kontakt über KISS,

Tel. 0561/92005-5399

 

Post: xxl-Ballonband c/o KISS

Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel

 

Gruppentreffen:  

 Gruppe I:

jeden ersten Donnerstag im Monat

um 19.30 Uhr

 

Gruppe II:

jeden ersten Montag von 10 - 12 Uhr

 

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel

im 3. Stock, Joseph-Rinald-Raum.

 

Mitglieder:

120

 

Angebote:

Die Gruppe richtet sich an (ehemals) dicke Menschen, denen es nicht gelungen ist, auf andere Art und Weise dauerhaft ihr Gewicht zu reduzieren und sich daher für einen operativen Eingriff mittels Magenband oder Magenballon entschieden haben oder sich ernsthaft dafür interessieren.

 

Ziel der Gruppe ist es, Erfahrungen und Probleme rund um Magenband und Magenballon auszutauschen und sich selbst und Interessierte zu informieren.

 

Darüber hinaus werden gemeinsame Freizeitaktivitäten und Gastvorträge um das "runde" Thema geplant.

 

 

 

AIDS

Positivengruppe der AIDS-Hilfe Kassel

Kontakt:

 

 

 

Sprechzeiten:

 

AIDS-Hilfe Kassel

Motzstr. 1

34117 Kassel

0561/97975910

mail: info@kassel.aidshilfe.de

Mo., Di., Mi., Fr. 10-13 Uhr, Do. 13-16 Uhr

 

Gruppentreffen:

 

14-tägig

in den Räumen der AIDS-Hilfe Kassel

Motzstr. 1, 34117 Kassel

 

Angebote Wir sind eine bunt gemischte Gruppe - Frauen, Männer, Schwule und Hetereos - aus unterschiedlichsten Lebenszusammenhängen. Zusammengeführt hat uns der Virus und die Auseinandersetzung mit allem, was zu der Krankheit gehört. Uns ist es wichtig, die Krankheit zu akzeptieren, um die Freude am Leben nicht zu verlieren.

Dies kann ein langer Prozess sein, aber wir wollen uns mit dieser Lebenssituation auseinandersetzen und das beste daraus machen. Durch den Kontakt zu anderen Menschen, die mit dem HI-Virus leben, haben wir mehr Selbstbewusstsein im Umgang mit der Krankheit entwickelt.

Wir treffen uns, um zum einen Erfahrungen und Informationen auszutauschen, aber auch m einfach eine gemütliche Zeit miteinander zu verbringen, z.B. beim gemeinsamen Kochen, Malen oder Ausgehen.

 

Linktipp:

www.kassel.aidshilfe.de

www.aidshilfe.de

www.projektinfo.de

www.aids-stiftung.de

 

 

 

Akne

 

Akne inversa

Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhellmshöher Allee 32A

34117 Kasel

Tel. 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Mitglieder:

9

 

 

Gruppentreffen:   

nach Vereinbarung

 

Angebote:

Die Selbsthilfegruppe soll einen geschützten Raum für Betroffene und Angehörige bieten, um sich  bei der oft schwierigen Lebenssituation gegenseitig zu helfen. Oft sind die Betroffenen zusätzlich zu körperlichen und seelischen Belastungen auch durch die Unwissenheit und das Unverständnis der Öffentlichkeit belastet.

 

Unsere Ziele:

  • Gemeinsamer Erfahrungsaustausch

  • Gemeinsames Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten

  • Information über das Krankheitsbild

  • Herauskommen aus der Isolation

  • Angehörige und Betroffene Kennen lernen

  • Gegenseitige Unterstützung und Verständnis

  • Stärkung des Selbstwertgefühls

  • Lernen mit der Krankheit umzugehen

 

Informationen:

Akne inversa ist eine der schwersten Akneformen. Sie tritt nicht wie andere Akneformen bevorzugt im Gesicht und am Oberkörper, sondern in Achseln, am Bauch, in den Leisten, am Oberschenkel und in der Anal- und Genitalregion auf. Sie ist eine von den Schweißdrüsen ausgehende Erkrankung mit schmerzhaften, knotigen, eitrigen und vernarbenden Entzündungen bzw. Abszessen mit Fistelgängen in den oben genannten Bereichen. Die Krankheit kann sehr unterschiedlich verlaufen, mit schwachen bis sehr starken Schmerzen und körperlichen Einschränkungen.

 

Begleiterscheinungen:

  • Chronischer Entzündungsprozess

  • Schmerzen, Bewegungseinschränkungen

  • Lymphknotenschwellung

  • Fieber, Abgeschlagenheit, Müdigkeit

  • Kopfschmerzen

  • Extremer Juckreiz

  • Schlaflosigkeit

  • Psychosoziale und gesellschaftliche Isolation

  • Verminderung der Lebensqualität

  • Jahreslanges Leiden

  • u.v.m.

 

Akne inversa ist kein Zeichen mangelnder Körperhygiene. Ständiges Waschen verbessert das Hautbild in der Regel nicht. Im Gegenteil: Durch zu häufiges Waschen wird der Säureschutzmantel der Haut entfernt, so dass sich die Krankheit sogar verschlechtern kann. Ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Akne inversa und Rauchen oder Übergewicht konnte bisher wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden.

 

 

 

Allergie, Asthma,

 Neurodermitis

 

Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e. V. (ANAH) Ortsverein Kassel 

 

 

Allgemeine Erwachsenen-gruppe;

Vereinsleitung

Eltern-Kind Gruppe Kassel Neurodermitis/ Asthma

 

Neurodermitis

Kontakt:   

Erika Seitz 

Wolfsäckerweg 16

34125 Kassel

Tel.: 0561/8709094

Fax: 0561/9708398

 

Claudia und Marc Brantner

Ernst-Abbe-Str. 27

34260 Kaufungen

Tel.:

05605/928879

 

Erika Bittner

Wilhelm-Marber-Straße 5

34134 Kassel

Tel.: 0561/26387     

Tel.: 0173/2835306

 

 

Mail: anah.hessen@web.de

 

Mitglieder:

220

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. Freitag im Monat, 19 Uhr, Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A,34117 Kassel, 3.  Stock, Josef-Rinald-Raum

 

Eltern-Kind-Gruppe Kassel: nach Vereinbarung

Spielkreis - Bastelkreis: jeden 3. Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr, Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock,

Sara-Nußbaum-Raum

 

Lungensport: jeden Donnerstag, 18.00 Uhr, Reha-Zentrum, Klinikum Kassel

 

Handarbeitsgruppe Montags 14tägig in ungeraden Wochen 10-13 Uhr im Selbsthilfetreffpunkt der KISS

 

Spiel- und Bastelkreis einmal im Monat nach Absprache, mittwochs, 14-16 Uhr

 

Angebote:

  • Aufklärung über die Krankheitsbilder durch Vorträge von Referenten verschiedener Fachrichtungen

  • Informationsschriften über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten, Vereinszeitschrift

  • Kurse für Betroffene (Atemgymnastik, Asthmaschulung, Autogenes Training)

  • Informationen und Beratungen in regelmäßig stattfindenden Gesprächskreisen

  • Hilfestellung im Alltag, bei der Suche nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten, Wohnungssanierungen und Ernährungsumstellungen

  • Spiel-, Bastelkreis

  • Telefonberatungen

  • Besichtigungen von Fachkliniken, Theaterbesuche, Busfahrten, Wanderungen, geselliges Beisammensein

  • Infostände und Öffentlichkeitsarbeit

  • Lungensport

Informationen:

  • Die Ortsgruppe Kassel der Allergie-, Neurodermitis- und Asthmahilfe Hessen e.V. ist Ansprechpartner für Betroffene und deren Angehörige, die an Bronchialerkrankungen, Heuschnupfen, Ekzemen, Nahrungsmittelallergien und anderen Allergien leiden. Die Angebote der Gruppe sind daher auf drei Gruppen gerichtet, die aufgrund der übergreifenden Erkrankungen nicht streng getrennt sind:

    • Bronchialerkrankte

    • Neurodermitis, allergische Erkrankungen

    • Eltern-Kind-Gruppe

Linktipp:

 www.anah-hessen.de

 

 

Aphasie

Regionalgruppe für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.

Kontakt:   

Heike Müller-Bündgen

Tel.: 05601/929073

Mail: heike.buendgen@surfeu.de

 

 

Mitglieder:

50

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Donnerstag im Monat 15.00 Uhr  

im Gemeindehaus der Lutherkirche, Mauerstr. 15, Lutherplatz, 34117 Kassel               

 

Angebote:

Die Selbsthilfegruppe bietet dem Aphasiker Hilfe zur Selbsthilfe an. Das Ziel ist die Aufklärung der Betroffenen und ihrer Angehörigen über das Krankheitsbild der Aphasie und deren Rehabilitation. Durch die Unterstützung der Aphasiker untereinander soll eine bessere Bewältigung der Schwierigkeiten erreicht werden, die durch die Sprachstörung    entstanden sind. Durch geselliges Beisammensein wird die Kontaktaufnahme untereinander ermöglicht, um die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft zu fördern. Informationsangebote über therapeutische, soziale und rechtliche Beratung erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker. Unterstützung und Beratung von Eltern und Betreuern von autistisch Behinderten.

 

Informationen:

Aphasie ist ein medizinischer Fachbegriff und bedeutet soviel wie "Verlust der Sprache". Aphasie ist die Folge einer Schädigung des Gehirns; hauptsächlich verursacht durch Schlaganfall, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Verletzungen, Verletzungen nach einem Unfall, Hirntumore. Die betroffenen Aphasiker haben in unterschiedlicher Schwere Schwierigkeiten beim Sprechen, Verstehen, Lesen, Schreiben und Rechnen.

Mitgliedschaft:

Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker

 

Linktipp:

www.wuerzburg.de/aphasiker

 

 

 

Asbestose

Asbestose-Selbsthilfegruppe

Nordhessen - Kassel

Kontakt:   

 

 

Wilfried Gleisner

Tel.: 05674/1352

e-Mail: Gleissner-Grebenstein@t-online.de

 

Gruppentreffen:  

 jeden 1. Montag im Monat 17.00-19.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel,

3.  Stock, Joseph-Rinald-Raum

(Ausnahmen siehe www.asbesterkrankungen.de)

 

Mitglieder

74 in KS und Borken/Hess.

 

Mitgliedschaft Bundesarbeitsgemeinschaft der Asbestose-Selbsthilfegruppen in Deutschland
Angebote:

Die Gruppe bietet Informationen zu Standards bei Diagnoseerstellung, Anlaufadressen in ganz Deutschland für Gutachter zur Anerkennung bei den Berufsgenossenschaften, Informationen zur Anerkennung als Berufserkrankung und Rentenantragstellung und vieles mehr.  Alle Betroffenen, die Interesse an einem Austausch haben, sind herzlich eingeladen, an der Gruppe mitzuwirken.

 

Mitgliedschaft:

Bundesverband der Asbestose-Selbsthilfegruppen in Deutschland

 

Sozialverband Deutschland

(Kooperatives Mitglied)

Linktipp:

www.asbesterkrankungen.de

 

        

Aufmerksamkeitsdefizitstörung

ADS-Kinder mit und ohne Hyperaktivität

 

Kontakt:   

 Dr. Angelika Horstmann

 Tel.: 0561/2021915                                   

 

Sprechzeiten:

jeden Mittwoch 10.00-12.00 Uhr

kostenlose Beratung  in der  Praxis Dr. P. Horstmann

Hedwigstraße 10

34117 Kassel

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 2. Montag im Monat, 20.00-22.00 Uhr,

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel,

3.  Stock, Sara-Nußbaum-Raum                  

 

Angebote:
  • Erfahrungs- und Gedankenaustausch unter Eltern

  • Vorträge von Fachleuten zu Therapiemöglichkeiten

  • Organisation von Tagungen, die Betroffenen und deren Bezugspersonen sowie allen Kontaktpersonen (z.B. Ärzte, Lehrer) neueste Erkenntnisse vermitteln

  • Organisation der im "Arbeitskreis ADHS-Nordhessen" stattfindenden Gespräche von Fachleuten sowie die Kooperation mit Behörden, Ämtern und Organisationen, die Hilfe und Unterstützung gewähren können

  • Individuelle Beratung in einer speziellen Sprechzeit

  • Vorträge in Aus- und Weiterbildungsinstitutionen

 

Informationen

Das Hyperkinetische Syndrom (HKS) - Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS)  - äußert sich in motorischer Unruhe, Konzentrationsschwäche und aus beidem resultierender sozialer Integrationsproblematik. Auffällig werden Kinder meistens schon im Kindergartenalter. Ihre allgemein für Familie und Umfeld drückende Problematik zeigt sich jedoch spätestens mit der Einschulung.

 

Mitgliedschaft:

BVAÜK

 

:Linktipp:

www.ads-kassel.de

 

        

 

Aufmerksamkeitsdefizitstörung

ADS Selbsthilfegruppe für Erwachsene

 

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Allee 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

 

Sprechzeiten:

Mo und Do 9.00-12.30 Uhr, Mi 14.00-17.30 Uhr

 

Mitglieder:

ca. 10

 

 

Gruppentreffen:   

jeden 1. Freitag im Monat 19.30-21.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel,

 3.  Stock, Marie-Calm-Raum

 

                                    

 

Autismus

 

Elterngesprächskreis

Autismus Nordhessen e.V.

Regionalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus

Kontakt:   

Anette Worms

Tel. 05543/4556

 

Autismus Therapie Institut

Wilhelmshöher Allee 206

34131 Kassel

Tel. 0561/33430

 

Mitglieder:

Gesprächskreis

ca. 6

 

 Verein ca. 130

Gruppentreffen:   

jeden 1. Mittwoch im Monat

9.30 Uhr - 11.30 Uhr

in der Brasserie in der Königsgalerie

Kassel

 

jeden dritten Mittwoch im Monat, 19 Uhr

im Autismus Therapie Institut, Wilhelmshöher Allee 206, Kassel.

 

Mitgliedschaft:

Autismus Deutschland e.V.

 

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Hessen (DpWV)

 

Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen e.V.

 

Angebote:

Den Regionalverband Autismus Nordhessen haben 1975 Eltern von Kindern mit Autismus in Kassel gegründet.

 

In seiner Satzung hat sich der Elternverein die Förderung aller Maßnahmen zum Ziel gesetzt, die eine wirksame Hilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus bedeuten.

 

Im Elterngesprächskreis werden in lockerer Atmosphäre Informationen und Erfahrungen ausgetauscht.

 

Informationen: Autismus (frühkindlicher Autismus, Autistische Störung, Asperger Syndrom usw.) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, die in der frühen Kindheit einsetzt und zu lebenslanger Beeinträchtigung führt. Die Störung tritt bei Jungen drei- bis viermal häufiger auf als bei Mädchen.

Wesentliche Merkmale des Autismus:

  • schwere Beeinträchtigungen in der Kommunikation
  • qualitative Beeinträchtigungen der zwischenmenschlichen Beziehungen
  • ein deutliche eingeschränktes Repertoire von Aktivitäten und Interessen
  • Stereotypien und Zwänge

 

Linktipp: www.autismus.de

 

Borreliose

Borreliose Selbsthilfegruppe Kassel

Stadt und Land e.V.

 

Kontakt:   

Brigitte Ringeler-Leipholz

 

Weddel 24

34233 Fuldatal

 

 

 

Geschäftsstelle:

Am Rathaus 6

34233 Fuldatal

 

Tel.: 0561/78806881

Fax: 0561/78806882

Mail: info@borreliose.de

 

 

Sprechzeiten:

Mi 17.00-19.00 Uhr in der Geschäftstelle in Fuldatal

auch ohne Terminabsprache

 

Mitglieder:

300

 

 

Gruppentreffen:   

Gruppe Kassel Stadt und Land:

jeden 2. Mittwoch, 15.00 Uhr

 

Gruppe Kassel:

jeden 2. Donnerstag, 19.00 Uhr

 

in der Geschäftsstelle

Am Rathaus 6

34322 Fuldatal-Ihringshausen

 

Angebote:

1. Aufklärung

  • durch Medien wie Zeitung, TV, Rundfunk, Internet

  • durch Informationsmaterial, Broschüren, Vorträge

  • auf Ausstellungen

2. Zusammenarbeit mit Behörden, Institutionen, Ärzten

3. Beratung

  • in Einzel- oder Gruppengesprächen

  • telefonische Beratung von Betroffenen

  • Unterstützung durch Informationsmaterial für Ärzte

4. Sonstige Aktivitäten

  • Vorträge von Fachleuten über Ernährung, Patientenrechte, Auswirkung der Krankheit für den Betroffenen u.a.

  • Besuch von Vorträgen und Seminaren

Informationen:

Borreliose ist eine durch Zecken hervorgerufene bakterielle Erkrankung. Die Erkrankung verläuft in verschiedenen Stadien. Erste Erkennungszeichen: Wanderröte, grippaler Infekt, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen u. a. Wichtig: Sofort einen Arzt aufsuchen und eine Antibiotika-Therapie durchführen. Weitere Informationen können in der Gruppe erfragt werden.

 

Mitgliedschaft:

Bundesverband Zeckenkrankheiten e.V.

 

Linktipps:

www.borreliose.de

www.bzk-online.de

 

 

Brustkrebs

mamazone  Kassel

Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.

Kontakt:

Regina Möller,

Tel. 0561/4507637

 e-Mail: mamazone-kassel@mamazone.de

 

Gruppentreffen:

Jeden ersten Dienstag im Monat um 18.00 Uhr im Joseph-Rinald-Raum, 3. Stock

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS,

Wilhelmshöher Allee 32A, Kassel.

 

mamazone bietet  Sprechstunden für Brustkrebspatientinnen an:

 

jeden Donnerstag um 12.00 Uhr

im Klinikum Kassel,Mönchebergstr. 1-43

Haus 5, 1. Stock (Tagesklinik), gegenüber Sekretariat Prof. Dimpfl.

 

jeden 2. Donnerstag im Elisabethkrankenhaus, Brustpunkt, Raum 102, Bibliothek.

 

Mitglieder

60

 

Mitgliedschaft

mamazone e.V.

Frauen und Forschung gegen Brustkrebs Deutschland

 

Nachsorge Netzwerk Nordhessen

 

Angebote:

mamazone will die Patientinnen mit Wissen wappnen, damit sie ihre Krankheit nicht nur ertragen, sondern auch aktiv mittragen. „Wissen gegen die Angst und Ohnmacht“ lautet denn auch mamazones Motto.

 

mamazone Kassel bereitet „Neues vom Brustkrebs“ patientenverständlich auf.

mamazone-Info-Material ergänzen wir durch eigene Recherchen.

 

Diese Informationen werden alle 2 Monate bei unseren Gruppentreffen besprochen.

 

Bei den Treffen in den Monaten dazwischen werden Fragen und Problemstellungen der Patientinnen – immer in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und vom Standpunkt der betroffenen, informierten Patientin –   bearbeitet.

 

 mamazmamazone Kassel bietet:

             - Telefon- sowie Online- oder persönliche Beratung.

             - Teilnahme an Info-Veranstaltungen in der       Region mit Info-Stand

             - enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit

               anderen Patienten-Initiativen

 

 

Information:

„mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs“ ist ein bundesweit agierender gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in Augsburg.

 

Die mit inzwischen fast 1.500 Mitgliedern größte Initiative von Brustkrebspatientinnen in Deutschland kämpft gegen den Krebs und für eine flächendeckende Diagnose, Therapie und Nachsorge nach dem neuesten Wissensstand.

 

Vor allem betroffene Frauen, aber auch Ärzte und Forscher gehören zu den Mitgliedern.

 

Linktipps:

www.mamazone.de

 

 

Cerebrale Bewegungsstörung

Fortschritt Nordhessen e.V.

Kontakt:

Barbara Klemm-Röbig

Tel. 0561/884587

Mail: Klemm-Roebig@t-online.de

 

Gruppentreffen: 

nach Vereinbarung

 

Mitglieder

über 70 Familien

 

Mitgliedschaft

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband (DPWV), Bundesverband Fortschritt e.V.

 

Angebote:

Der Verein ist ein Zusammenschluss von Eltern, deren Kinder cerebrale Bewegungsstörungen haben. Wir bieten Eltern Erfahrungsaustausch und Information.

Im Zentrum unserer Bemühungen steht die Organisation von konduktiver Förderung nach Petö. Diese ganzheitliche Fördermethode aus Ungarn ist speziell für cerebral bewegungsgestörte Kinder entwickelt worden und findet in Gruppen statt mit dem Ziel der größtmöglichen Selbständigkeit. Wir wissen, dass in unseren Kindern bei umfassender, möglichst früher Förderung mehr steckt, als uns manchmal prophezeit wird.

 

Information:

Eine cerebrale Bewegungsstörung ist eine bleibende sensomotorische Störung als Folge einer meist frühkindlichen Hirnschädigung. Ausprägungsformen sind Spastik, Athetose und Ataxie, die oft in Mischformen auftreten. Die Art und Schwere der gesamten Behinderung ist sehr verschieden, es kann nur eine Köperhälfte (Hemiplegie) betroffen sein, alle vier Extremitäten (Tetraplegie) oder nur die Beine (Diplegie).

 

Linktipps:

www.Fortschritt-Nordhessen.de

www.bundesverband-fortschritt.de

 

 

Chronische Polyarthritis

Chronische Polyarthritis

Kontakt:   

Karin Götz

Tel.: 0561/828571

 

Inge Hilgenberg

Tel.: 0561/44275

Mitglieder:

ca. 20

 

 

Gruppentreffen:   

am 4. Dienstag im Monat in jedem ersten Monat im Quartal:  (Jan., April, Juli, Okt.) 16.00-18.00 Uhr

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Johanna-Waescher-Raum

 

Angebote:

  • wir führen krankheitsbezogene Gespräche,

  • vermitteln Erfahrungen, Tipps zur Bewältigung des alltäglichen Lebens.

  • wir tauschen uns über Therapiemöglichkeiten, Medikamente, Ärzte sowie Hilfsmittel aus.

Wir möchten das Gefühl vermitteln, dass man mit der Krankheit und der daraus resultierenden teilweisen Hilflosigkeit nicht alleine steht.

Aber wir sprechen auch über private Dinge wie Familie, berufliches Umfeld, Unternehmungen.

Wir sind nicht nur traurig, sondern auch fröhlich und lachen gerne zusammen.

Motto: Die Krankheit soll nicht uns beherrschen, sondern wir die Krankheit!

 

Informationen:

Chronische Polyarthritis ist eine Autoimmunerkrankung, in deren Verlauf die Gelenkinnenhäute zerstört werden. Dadurch entstehen starke Schmerzen und Deformierungen der Gelenke. Es können alle Gelenke befallen werden und nur eine frühzeitige Behandlung bringt Linderung.

 

Mitgliedschaft:

Rheumaliga

 

 

Chronisches Erschöpfungssyndrom

CFS - Initiative Chronisches Erschöpfungssyndrom/ Immundysfunktion

Kontakt:   

über KISS

Wilhelmshöher Alle 32A

34117 Kassel

Tel.: 0561/92005-5399

Fax: 0561/92005-5322

Mail: kiss@stadt-kassel.de

 

Gruppentreffen: 

vierteljährlich, samstags um 15.00 Uhr,

 

in 2010:

27.2./ 29.5./ 28.8./ 27.11.

 

im Selbsthilfetreffpunkt der KISS, Wilhelmshöher Allee 32A, 34117 Kassel, 3.  Stock, Josef-Rinald-Raum

 

Mitglieder: 

30

 

Angebote:

Die Kasseler Initiative hat folgende Ziele:

  • möglichst viele der von dieser Krankheit Betroffenen, auch deren Angehörige, Im Großraum Kassel zusammenzuführen

  • Erfahrungen über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten auszutauschen

  • Ärztinnen und Ärzte, Therapeuten aller Art im Großraum Kassel für dieses Krankheitsbild zu interessieren

  • sich gegenseitig im oft jahrelangen Kampf gegen die Erkrankung, die oft mangelnde Anerkennung und Verharmlosung der Erkrankung sowie falsche und unzureichende medizinische Versorgung zu unterstützen

Informationen:

Das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS = Chronic Fatigue Syndrom) ist eine komplexe chronische Erkrankung, die zu substanziellen Beeinträchtigungen im Leben von CFS-Kranken führt. Am CFS sind in Deutschland ca. 250 000 Menschen jeden Alters und aller sozialen Schichten erkrankt. Gemäß der Definition der CFS ("Fukuda-Kriterien"), die 1994 in den USA erarbeitet worden ist, gehören zur Symptomatik neben der (mindestens sechs Monaten andauernden) lähmenden Erschöpfung auch Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, empfindliche Lymphknoten, nicht erholsamer Schlaf und die anhaltende Verschlechterung des Zustandes nach Anstrengungen. Oft treten bei CFS-Kranken zusätzlich Benommenheit, Schwindel, Fieber(gefühl), Magen-Darm-Störungen, Allergien oder Überempfindlichkeiten gegen Nahrungsmittel und Chemikalien, Infektanfälligkeit, Sehstörungen und andere Symptome auf.

 

Die Beschwerden können über Jahre hinweg anhalten. Einem Teil der Erkrankten gelingt es, sich allmählich zu erholen, andere bleiben eingeschränkt.

 

Obwohl die Ursache(n) des CFS bisher nicht erkannt sind, ist CFS behandelbar. Dabei geht es hauptsächlich darum, schwerwiegende Symptome zu lindern. Es gibt derzeit keine für alle Erkrankten gleichermaßen geeignete Therapie.

 

"...Aus Auslöser werden Störungen des Immun-, Nerven- oder Hormonsystems diskutiert, außerdem Infektionen, genetische Faktoren, anhaltender Stress oder Umwelteinflüsse.(...) Welche Medikamente das Krankheitsbild bessern können, ist umstritten. Es gibt für das CFS bislang keine beweisenden Labortests oder objektivierende Untersuchungsverfahren. So führt der Weg der Diagnose über eine eingehende Anamnese, eine eingehende körperliche Untersuchung und den Ausschluss anderer Erkrankungen, die ebenfalls eine anhaltende Erschöpfung verursachen können. aus: Fatigatio e.V. 2006

(...)

Diagnosestellung und Betreuung der Erkrankten sind in den meisten Fällen mangelhaft, da Ärzte häufig über die Erkrankung nicht informiert sind. Während viele Mediziner die Erkrankten auf psychosoziale Diagnosen abschieben oder die Symptome bagatellisieren, führen Heilungsversprechen unseriöser Behandler und gescheiterte Therapieversuche die Erkrankten in einen Teufelskreis von Hoffnung und Enttäuschung. Arbeitsunfähigkeit, Diagnostik und Therapie und Berentung sind oft Stationen auf einen Weg in soziales Abseits und Armut. CFS-Kranke leiden also nicht nur unter dem CFS, sondern auch unter den sozialen, psychischen und materiellen Folgen ihrer Erkrankung. Sie stoßen mit ihrer nicht sichtbaren Behinderung in einer unzureichend informierten Umwelt häufig auf Unverständnis. Auseinandersetzungen mit Krankenkassen und anderen Leistungsträgern in Bezug auf Diagnostik, Therapiemöglichkeiten. Rehabilitation oder Berentung verschlimmern in vielen Fällen zusätzlich die Situation.

(...)" aus: Fatigatio e.V.

 

Mitgliedschaft:

Fatigatio e.V., Albrechtsstraße 15, 10117 Berlin, Tel. 030/3101889-0

 

Linktipps:

www.Fatigatio.de

www.WIKIPEDIA.DE

www.cfs-aktuell.de